Manifest, Icons (auch maskable und Apple-Touch) und ein Service Worker.
Auf dem Handy laesst sich Bricktrack damit auf den Startbildschirm legen
und startet ohne Browserleiste; die Verknuepfungen springen direkt zu
"Fehlende Sets" und zur Sammlung.
Der Service Worker liefert Seiten nach dem Muster "erst Netz, dann
Cache": mit Verbindung ist alles aktuell, ohne Verbindung bleibt lesbar,
was schon einmal geladen war - genau der Katalog, den man im Keller oder
im Laden braucht. Statische Build-Dateien und Set-Bilder kommen aus dem
Cache, weil ihre Namen ohnehin unveraenderlich sind.
Bewusst nie aus dem Cache: /api/auth, /api/export und der Healthcheck,
und nichts ausser GET - eine offline "reservierte" Wunschliste waere
eine Luege. Beim Abmelden raeumt die App den Cache, damit auf einem
geteilten Geraet keine lesbaren Seiten zurueckbleiben.
Icons entstehen reproduzierbar aus einer SVG-Quelle
(node scripts/generate-icons.mjs).
Refs Phase 2
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Registrierung des ersten Nutzers macht ihn zum Administrator, danach
ist die Registrierung geschlossen (Einladungen folgen in Phase 2).
Login per Passwort oder Passkey inklusive Conditional UI, Verwaltung
der Passkeys unter "Konto" mit Umbenennen und Loeschen.
Rate-Limiting liegt in der Datenbank und ueberlebt Neustarts;
Session-Cookies sind httpOnly, sameSite=lax und im Produktivbetrieb
secure. Die Client-IP wird hinter dem Reverse Proxy aus
x-forwarded-for gelesen.
Dazu die mobile-first Grundstruktur: Bottom-Navigation, Header mit
Konto-Menue, Healthcheck unter /api/health und ein Dashboard mit den
vier Einstiegspunkten. Bedienelemente sind auf 44px Touch-Groesse
angehoben.
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Next.js 15 (App Router, TypeScript strict), Tailwind CSS 4 und
shadcn/ui als Basis. Standalone-Output und serverExternalPackages
sind fuer den spaeteren Docker-Build vorbereitet.
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