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bricktrack/CLAUDE.md
T
unknownandClaude Opus 5 4c78c5672b feat(auth): better-auth mit passwort, passkeys und app-shell
Registrierung des ersten Nutzers macht ihn zum Administrator, danach
ist die Registrierung geschlossen (Einladungen folgen in Phase 2).
Login per Passwort oder Passkey inklusive Conditional UI, Verwaltung
der Passkeys unter "Konto" mit Umbenennen und Loeschen.

Rate-Limiting liegt in der Datenbank und ueberlebt Neustarts;
Session-Cookies sind httpOnly, sameSite=lax und im Produktivbetrieb
secure. Die Client-IP wird hinter dem Reverse Proxy aus
x-forwarded-for gelesen.

Dazu die mobile-first Grundstruktur: Bottom-Navigation, Header mit
Konto-Menue, Healthcheck unter /api/health und ein Dashboard mit den
vier Einstiegspunkten. Bedienelemente sind auf 44px Touch-Groesse
angehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-06 22:40:54 +02:00

7.1 KiB

Bricktrack

Self-hosted Webanwendung zur Verwaltung einer Spielzeug-Set-Sammlung (Lego, Playmobil, Cobi, BlueBrixx, Mega Bloks und beliebige weitere Hersteller). Sie beantwortet zwei Fragen sofort: Welche Sets hat er? und Welche Sets hat er noch nicht? Aus den fehlenden Sets entstehen teilbare Wunschlisten.

Stack

Bereich Wahl Anmerkung
Framework Next.js 15, App Router, Server Actions output: 'standalone'
Sprache TypeScript strict
UI Tailwind CSS 4, shadcn/ui (radix-nova), lucide mobile first
Datenbank SQLite via better-sqlite3, WAL Datei unter DATA_DIR/db
ORM Drizzle ORM + drizzle-kit Migrationen in drizzle/
Auth better-auth + @better-auth/passkey E-Mail/Passwort und WebAuthn
Validierung zod (serverseitig, immer)
Bilder sharp (nur serverseitig, Thumbnails)
Tests Vitest (Unit), Playwright (E2E, Screenshots)
Paketmanager pnpm 10

Bewusst kein Prisma (Standalone-Build im Container), keine Cloud-Dienste, keine externen Requests aus dem Browser ausser zu Bild-URLs, die der Nutzer selbst hinterlegt hat.

Konventionen

  • UI-Texte auf Deutsch, Code und Kommentare auf Englisch.
  • Datum dd.MM.yyyy, Waehrung EUR, Zeitzone Europe/Berlin.
  • Geldbetraege liegen als Integer in Cent in der Datenbank (retail_price_cents, acquired_price_cents). SQLite hat keinen Decimal-Typ; Float-Summen waeren ungenau. Umrechnung ausschliesslich in src/lib/money.ts.
  • Alle Datenbankspalten in snake_case. Auch in den Auth-Tabellen - der Drizzle-Adapter von better-auth loest Modelle ueber die TypeScript-Property-Namen auf, nicht ueber die Spaltennamen.
  • IDs sind Text-UUIDs (crypto.randomUUID()), Zeitstempel sind integer(mode: 'timestamp').
  • Routen sind deutsch (/katalog, /sammlung, /wunschlisten), API-Routen englisch (/api/health, /api/files).
  • Commits: Conventional Commits, Betreff auf Deutsch, Imperativ, erste Zeile <= 72 Zeichen.

Befehle

pnpm dev            # Entwicklungsserver auf http://localhost:3000
pnpm build          # Produktionsbuild (standalone)
pnpm start          # Produktionsserver
pnpm lint           # ESLint
pnpm typecheck      # tsc --noEmit
pnpm db:generate    # SQL-Migration aus dem Schema erzeugen
pnpm db:migrate     # Migrationen anwenden (auch im Container-Start)
pnpm db:seed        # Beispieldaten einspielen
pnpm db:studio      # Drizzle Studio
pnpm test           # Vitest
pnpm test:e2e       # Playwright
pnpm screenshots    # Screenshots fuer docs/ANLEITUNG.md erzeugen

Datenmodell

Kernregel: Ein set ist ein Katalogeintrag - es existiert, unabhaengig davon ob wir es besitzen. Ein collection_item verknuepft ein Set mit dem tatsaechlichen Besitz.

"Hat er nicht" = Sets im Katalog, zu denen kein collection_item mit einem Status ungleich sold existiert.

Diese Bedingung steht an genau einer Stelle: src/lib/ownership.ts.

Katalog

Tabelle Zweck Wichtige Felder
manufacturer Hersteller name, slug (unique), website
theme Thema/Serie, hierarchisch manufacturer_id, parent_theme_id, unique je (Hersteller, Name)
set Katalogeintrag unique (manufacturer_id, set_number), year, piece_count, minifig_count, ean, image_url oder image_path, retail_price_cents, external_ids (JSON)
tag, set_tag freie Verschlagwortung (n:m)
instruction Anleitung kind = pdf_upload (dann file_path) oder external_url (dann url), per CHECK erzwungen

Besitz

Tabelle Zweck Wichtige Felder
collection_item ein besessenes Exemplar status = owned / built / disassembled / lent_out / sold, completeness, condition, location_id, acquired_*, gifted_by
location Aufbewahrungsort, hierarchisch parent_location_id
missing_part Fehlteile je Exemplar part_number, color_name, quantity, resolved
photo eigene Fotos gehoert entweder zu set_id oder collection_item_id (CHECK)

Wunschlisten

Tabelle Zweck Wichtige Felder
wishlist eine Liste share_token (32 Zufallsbytes, unique), is_public, surprise_mode, occasion, event_date, note
wishlist_item ein Wunsch unique (wishlist_id, set_id), priority 1-3 (CHECK), sort_order, reserved_by_name, reserved_at, reservation_token_hash, fulfilled_at

Der Unique-Index auf (wishlist_id, set_id) macht das Ueberspringen von Dubletten bei der Mehrfachauswahl zu einer Datenbankgarantie, nicht nur zu einer UI-Regel: Der Bulk-Insert laeuft mit onConflictDoNothing() und meldet die uebersprungenen Sets zurueck.

fulfilled_at wird gesetzt, sobald das Set in der Sammlung auftaucht.

Auth

user (mit role = admin | member), session, account, verification, passkey, rateLimit kommen von better-auth. invite ist selbst gebaut: Der Klartext-Token steht nur im Link, in der Datenbank liegt sein SHA-256-Hash. Gleiches gilt fuer wishlist_item.reservation_token_hash. Der wishlist.share_token bleibt im Klartext, weil er im Dashboard erneut angezeigt werden muss.

Verzeichnisse zur Laufzeit

Ein einziges ./data reicht fuer ein vollstaendiges Backup.

DATA_DIR/
  db/bricktrack.db              SQLite (+ -wal, -shm)
  files/
    images/sets/<setId>/...     Set-Bilder (oeffentlich lesbar)
    photos/...                  eigene Fotos (nur mit Session)
    instructions/<setId>/...    Anleitungs-PDFs (nur mit Session)

Set-Bilder sind ohne Login abrufbar, weil die oeffentliche Wunschliste sie braucht. Fotos und Anleitungen erfordern zwingend eine Session.

Sicherheitsregeln

  1. Jede Eingabe wird serverseitig mit zod validiert. Clientseitige Validierung ist Komfort, nie Schutz.
  2. Uploads: nur PDF, JPEG, PNG, WebP. Pruefung ueber MIME und Magic Bytes. Groessenlimit aus MAX_UPLOAD_MB. Dateinamen werden immer serverseitig erzeugt, nie vom Client uebernommen.
  3. Oeffentliche Wunschlisten-Routen (/w/[shareToken]) nutzen ausschliesslich den Share-Token als Zugriffsschluessel und geben nichts preis ausser den Wunschlisten-Daten - keine Nutzernamen, keine Sammlungsdaten, keine IDs anderer Objekte.
  4. Externe API-Aufrufe (Rebrickable, ab Phase 2) laufen ausschliesslich serverseitig.
  5. Session-Cookies: httpOnly, secure, sameSite=lax. Rate-Limiting auf den Login-Endpunkten.

Phasenplan

  • Phase 1 (MVP) - Auth mit Passkeys, Stammdaten, Katalog, Sammlung, Wunschlisten inkl. oeffentlicher Ansicht, Docker-Stack.
  • Phase 2 (Komfort) - Rebrickable-Import, Barcode-Scanner, Fehlteile, Einladungen, Export/Import, PWA.
  • Phase 3 (Nice to have) - mehrere Sammler, Preisbeobachtung, E-Mail-Erinnerungen, Dublettenpruefung.

Details und Stand: docs/ROADMAP.md. Zeitaufwaende: docs/DEVLOG.md.

Arbeitsweise

  • Nie direkt auf main entwickeln; pro Phase ein Branch (feat/phase-1), Merge erst nach manuellem Test.
  • Nach jedem abgeschlossenen Teilschritt committen.
  • pnpm lint und pnpm typecheck muessen sauber sein, bevor eine Phase als fertig gilt.