Manifest, Icons (auch maskable und Apple-Touch) und ein Service Worker.
Auf dem Handy laesst sich Bricktrack damit auf den Startbildschirm legen
und startet ohne Browserleiste; die Verknuepfungen springen direkt zu
"Fehlende Sets" und zur Sammlung.
Der Service Worker liefert Seiten nach dem Muster "erst Netz, dann
Cache": mit Verbindung ist alles aktuell, ohne Verbindung bleibt lesbar,
was schon einmal geladen war - genau der Katalog, den man im Keller oder
im Laden braucht. Statische Build-Dateien und Set-Bilder kommen aus dem
Cache, weil ihre Namen ohnehin unveraenderlich sind.
Bewusst nie aus dem Cache: /api/auth, /api/export und der Healthcheck,
und nichts ausser GET - eine offline "reservierte" Wunschliste waere
eine Luege. Beim Abmelden raeumt die App den Cache, damit auf einem
geteilten Geraet keine lesbaren Seiten zurueckbleiben.
Icons entstehen reproduzierbar aus einer SVG-Quelle
(node scripts/generate-icons.mjs).
Refs Phase 2
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>