BIND_ADDRESS und HOST_PORT statt eines fest verdrahteten 127.0.0.1:3000. Die Voreinstellung bleibt localhost - wer den Reverse Proxy auf einem anderen Host betreibt oder Port 3000 schon belegt hat, aendert jetzt zwei Zeilen in der .env statt der compose-Datei. Der komplette Stack wurde damit einmal durchgespielt: docker compose up laeuft, Container wird healthy, Migrationen greifen und /data landet mit Datenbank und Dateiverzeichnis auf dem Host. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
33 lines
1.3 KiB
Bash
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1.3 KiB
Bash
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# Bricktrack - Beispielkonfiguration
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# Kopiere diese Datei nach .env und passe die Werte an.
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# Oeffentliche Adresse der App, so wie sie im Browser erscheint.
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# Wichtig: Passkeys sind an diese Domain gebunden (WebAuthn RP-ID). Wird die
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# Domain spaeter geaendert, muessen alle Passkeys neu angelegt werden.
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BASE_URL=https://bricktrack.example.de
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# Signiergeheimnis fuer Sessions und Tokens - mindestens 32 Zeichen.
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# Erzeugen mit: openssl rand -base64 48
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BETTER_AUTH_SECRET=bitte-aendern-mindestens-32-zeichen-lang-000000
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# Verzeichnis fuer Datenbank und Uploads. Im Container immer /data.
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DATA_DIR=/data
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# Maximale Groesse je Upload in Megabyte (Anleitungs-PDFs koennen gross sein).
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MAX_UPLOAD_MB=25
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# Zeitzone des Containers.
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TZ=Europe/Berlin
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# Wo der Container auf dem Host lauscht. Voreinstellung: nur localhost, weil
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# der Reverse Proxy auf demselben Host laeuft. Sitzt der Proxy woanders:
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# BIND_ADDRESS=0.0.0.0 (und dann unbedingt die Firewall zuziehen).
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# BIND_ADDRESS=127.0.0.1
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# HOST_PORT=3000
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# Optional (ab Phase 2): Rebrickable-API-Key fuer den Lego-Import.
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# Ohne Key funktioniert alles manuell weiter.
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# REBRICKABLE_API_KEY=
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