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bricktrack/docs/ANLEITUNG.md
T
unknownandClaude Opus 5 dcd076498a test: smoke-test gegen das docker-image, dazu die doku zu phase 2
Der Dev-Server verlor unter der Last eines ganzen Durchlaufs
reproduzierbar Chunks (ChunkLoadError beim Laden von app/layout), was
sich weder durch Aufwaermen noch durch laengere Zeitlimits stabilisieren
liess. Der Smoke-Test faehrt jetzt - wie der Screenshot-Lauf schon
vorher - das Produktions-Image hoch. Ergebnis: 29 Sekunden statt fuenf
Minuten, keine Aussetzer, und getestet wird genau das Artefakt, das
spaeter deployt wird.

Dabei behoben: Der Fehlteile-Dialog hielt eine Kopie der Liste aus dem
Moment des Oeffnens und zeigte ein gerade hinzugefuegtes Teil nicht an.
Er liest jetzt den aktuellen Eintrag aus den Props statt aus dem
Zustand. Gefunden hat das der erweiterte Screenshot-Lauf.

Dokumentation zu Phase 2: Changelog 0.2.0, Roadmap abgehakt, Devlog mit
Zeiten, CLAUDE.md um die neuen Module und Testkonventionen ergaenzt und
die Anleitung um fuenf Kapitel (Import, Scanner, Fehlteile, Einladungen,
Daten, Startbildschirm) - mit vier neuen, automatisch erzeugten Bildern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 08:18:28 +02:00

16 KiB
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Bricktrack – Anleitung

So benutzt du Bricktrack im Alltag. Die Bilder sind auf einem Handy aufgenommen, weil die App genau dafür gebaut ist: für den Laden und das Kinderzimmer, nicht für den Schreibtisch.

Installation und Reverse Proxy stehen im Schnellstart. Die Bilder hier lassen sich mit pnpm screenshots jederzeit neu erzeugen – sie stammen aus den Beispieldaten des Seed-Skripts.


Inhalt

  1. Das erste Konto
  2. Der Überblick
  3. Stammdaten anlegen
  4. Sets in den Katalog
  5. Was fehlt noch? Mehrere Sets auf einmal auswählen
  6. Die Set-Detailseite
  7. Die Sammlung
  8. Wunschlisten
  9. Teilen – so sehen es Oma und Tante Anne
  10. Passkeys einrichten
  11. Sets im Schnellverfahren: Import und Scanner
  12. Fehlteile
  13. Noch ein Konto für die Familie
  14. Daten sichern, umziehen, auswerten
  15. Auf den Startbildschirm legen
  16. Antworten auf die zwei wichtigen Fragen

1. Das erste Konto

Registrierung

Beim allerersten Aufruf landest du direkt auf der Registrierung. Wer sich zuerst registriert, wird Administrator – danach ist die Registrierung geschlossen. Melde dich also gleich selbst an, bevor es jemand anderes tut.

Das Passwort braucht mindestens zehn Zeichen. Einen Passkey hinterlegst du gleich danach unter „Konto" (siehe Abschnitt 10).


2. Der Überblick

Startseite

Die Startseite ist die Abzweigung zu den vier Bereichen:

Katalog Alle bekannten Sets – egal ob vorhanden oder nicht
Fehlende Sets Der direkte Weg zu allem, was noch fehlt
Sammlung Was tatsächlich da ist
Wunschlisten Zum Teilen mit Familie und Freunden

Unten am Bildschirmrand liegt die Navigation – auf dem Handy mit dem Daumen erreichbar.


3. Stammdaten anlegen

Hersteller verwalten

Bevor du Sets anlegst, brauchst du mindestens einen Hersteller. Zu finden über das Konto-Menü oben rechts → Verwaltung.

Drei Arten von Stammdaten:

  • Hersteller – Lego, Playmobil, Cobi, BlueBrixx … beliebig erweiterbar. Die hinterlegte Website erscheint später als „Zum Shop"-Link auf der geteilten Wunschliste.
  • Themen – Serien wie „City", „Technic", „Novelmore". Themen gehören zu einem Hersteller und können Unterthemen haben („City → Feuerwehr").
  • Standorte – „Regal Kinderzimmer", „Kiste Keller 3". Auch schachtelbar, damit „Keller → Kiste 3" möglich ist.

Ein Hersteller oder Thema lässt sich nicht löschen, solange noch Sets daran hängen. Standorte schon – die betroffenen Sammlungseinträge verlieren dann nur ihren Standort.


4. Sets in den Katalog

Katalog

Der Katalog ist die Liste aller Sets, die du kennst – unabhängig davon, ob ihr sie besitzt. Das ist der wichtigste Gedanke der App:

Ein Set im Katalog heißt „das gibt es". Erst ein Eintrag in der Sammlung heißt „das haben wir".

Deshalb kannst du unbesorgt Sets anlegen, die ihr euch nur anschaut – genau die braucht die Wunschliste später.

Suchen kannst du nach Setnummer, Name oder EAN. Die vier Filter darunter: Besitzstatus, Hersteller, Thema und Jahr. Jeder Filterstand steckt in der URL – ein Lesezeichen auf „alle fehlenden Lego-Technic-Sets" ist damit möglich.

Die Kacheln zeigen auf einen Blick:

  • grüner Haken „Vorhanden" – ist in der Sammlung (bei mehreren Exemplaren „2× vorhanden")
  • „Auf Wunschliste" – steht auf mindestens einer Liste
  • Setnummer, Hersteller, Thema, Jahr und UVP

Mit „Set anlegen" oben rechts kommt ein neues Set dazu. Pflicht sind nur Hersteller, Setnummer und Name; alles andere kannst du nachtragen. Ein Bild lädst du entweder hoch (es wird verkleinert und lokal gespeichert) oder du hinterlegst eine Bild-URL.


5. Was fehlt noch?

Fehlende Sets

Katalog → Filter „Fehlt noch" (oder direkt /katalog?besitz=fehlt) zeigt ausschließlich Sets, die nicht in der Sammlung sind. Das ist der zentrale Weg zur Wunschliste.

Mehrere Sets auf einmal

Mehrfachauswahl

Eine Kachel lange drücken startet den Auswahlmodus – am Handy die natürliche Geste, das Gerät vibriert kurz. Am Rechner tut es der Knopf „Auswählen". Danach wählt ein Tippen jede weitere Kachel an oder ab.

Unten erscheint die Aktionsleiste mit der Anzahl und dem Knopf „Zur Wunschliste hinzufügen".

Zieldialog

Im Dialog wählst du die Ziel-Wunschliste oder legst gleich eine neue an, dazu eine Priorität für alle ausgewählten Sets:

Priorität Bedeutung
Großer Wunsch Das steht ganz oben
Gerne Der Normalfall
Irgendwann Nice to have

Die Priorität lässt sich später je Eintrag ändern.

Doppelte werden übersprungen. Sets, die schon auf der Liste stehen oder bereits in der Sammlung sind, werden nicht noch einmal hinzugefügt – die Meldung danach sagt dir genau, welche das waren und warum. Das ist keine UI-Höflichkeit, sondern in der Datenbank abgesichert.


6. Die Set-Detailseite

Set-Detailseite

Hier steht alles zu einem Set:

  • Zur Sammlung hinzufügen – ein Tipp, und das Set gilt als vorhanden. Details wie Standort, Zustand oder Kaufpreis trägst du danach nach.
  • Auf Wunschliste – derselbe Zieldialog wie oben, nur für dieses eine Set. Ist das Set bereits in der Sammlung, ist der Knopf ausgegraut: Was da ist, gehört nicht auf einen Wunschzettel.
  • Anleitungen – PDFs hochladen (mehrere je Set, etwa „Buch 1 von 3") und direkt im Browser durchblättern, ohne Download und ohne fremde Dienste. Alternativ verlinkst du die Anleitung beim Hersteller.
  • Fotos – eigene Bilder, am Handy direkt aus der Kamera.
  • In der Sammlung – jedes Exemplar mit Status, Vollständigkeit, Zustand, Standort, Kaufdatum, Preis und „geschenkt von".

Die fünf Status eines Exemplars

Status Bedeutung
Vorhanden Da, aber weder auf- noch abgebaut vermerkt
Aufgebaut Steht zusammengebaut im Regal
Zerlegt In Einzelteilen in der Kiste
Verliehen Gerade bei jemand anderem
Verkauft Zählt nicht mehr als Besitz

Der letzte Punkt ist wichtig: Ein verkauftes Set taucht wieder unter „Fehlt noch" auf und darf zurück auf eine Wunschliste.


7. Die Sammlung

Sammlung

Oben vier Kacheln: Anzahl Sets, Teile insgesamt, Wert nach UVP und wie viele Sets im Katalog noch fehlen. Darunter die Aufteilung nach Hersteller.

Gefiltert wird nach Status, Vollständigkeit, Standort und Hersteller – nützlich für die Frage „Was steht eigentlich in Kiste 3?".

Verkaufte Exemplare zählen in keiner Kachel mit.


8. Wunschlisten

Wunschlisten

Jede Liste hat einen Titel, einen Anlass und optional einen Termin. Die Karte zeigt, wie viele Wünsche drauf sind und wie viele davon noch niemand übernommen hat.

Wunschliste bearbeiten

Auf der Liste selbst kannst du:

  • die Reihenfolge mit den Pfeilen ändern – so stehen die wichtigsten Wünsche oben,
  • die Priorität je Eintrag anpassen,
  • Einträge entfernen,
  • unten im Bereich „Aus fehlenden Sets hinzufügen" direkt weitere Sets dazunehmen. Dort steckt dieselbe Auswahlansicht wie im Katalog, schon vorgefiltert auf Sets, die weder in der Sammlung noch auf dieser Liste sind.

Zwei Einstellungen, die den Unterschied machen

  • Über Link teilbar – ohne diesen Haken ist der öffentliche Link tot. Praktisch, wenn du eine Liste erst fertig bauen willst.
  • Überraschungsmodus – dann siehst du nur „Reserviert", nicht von wem. Die Schenkenden untereinander sehen die Namen weiterhin, damit niemand doppelt kauft.

9. Teilen

Auf der Wunschliste steht oben der Link zum Teilen. Kopieren, oder am Handy über den Teilen-Knopf direkt in WhatsApp, Signal oder eine Mail geben.

Der Link ist der einzige Schlüssel. Wer ihn hat, sieht die Liste – mehr nicht: keine Sammlung, keine anderen Listen, keine Namen von Konten. Für Suchmaschinen ist die Seite gesperrt.

Ist ein Link in falsche Hände geraten, erzeugst du mit „Neuen Link erzeugen" einen frischen. Der alte funktioniert sofort nicht mehr.

So sieht es für die Beschenkenden aus

Öffentliche Wunschliste

Kein Konto, keine Anmeldung, keine App. Nur die Liste, mit Bild, Setnummer, Preis, Priorität und – falls hinterlegt – einem Link zum Shop des Herstellers.

Reservieren

Ein Tipp auf „Das schenke ich", Name eintragen, fertig.

Reserviert

Danach sehen alle anderen, dass dieser Wunsch vergeben ist. Die Person selbst sieht „Das schenkst du" und kann die Reservierung jederzeit wieder aufheben – auf demselben Gerät mit einem Tipp, von einem anderen Gerät über den Storno-Link, den sie beim Reservieren bekommt.

Reservierung in der Übersicht

Auf deiner Seite siehst du, wer was übernimmt – oder im Überraschungsmodus eben nur, dass etwas übernommen ist.

Was passiert, wenn das Geschenk ankommt? Sobald du das Set zur Sammlung hinzufügst, markiert Bricktrack den Wunsch automatisch als erfüllt und blendet ihn aus der öffentlichen Ansicht aus. Niemand kauft es dann noch ein zweites Mal.


10. Passkeys einrichten

Konto und Passkeys

Unter Konto → Passkeys → Passkey hinzufügen hinterlegst du Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder die Geräte-PIN als Anmeldung. Danach reicht auf der Anmeldeseite ein Tipp auf „Mit Passkey anmelden" – auf vielen Geräten schlägt der Browser den Passkey sogar von selbst vor.

Ein Passkey gilt pro Gerät. Leg ruhig mehrere an – Handy, Tablet, Laptop – und gib ihnen sprechende Namen.

Zwei Dinge, die man wissen muss:

  1. Passkeys brauchen HTTPS. Über eine reine http://-Adresse (außer localhost) bietet der Browser sie gar nicht erst an.
  2. Passkeys sind an die Domain gebunden. Ziehst du von bricktrack.example.de auf eine andere Adresse um, musst du alle Passkeys neu anlegen. Das Passwort funktioniert weiterhin – deshalb ist es sinnvoll, es nicht zu vergessen.

11. Import und Scanner

Sets von Hand einzutippen ist der langsame Weg. Für Lego gibt es zwei schnellere.

Lego-Import über die Setnummer

Lego-Import

Auf Katalog → Set anlegen steht oben das Feld für den Import. Setnummer von der Packung eintippen, „Holen" – und Name, Jahr, Teile, Minifiguren und Thema stehen drin. Das Bild wird lokal gespeichert, funktioniert also auch weiter, wenn die Quelle es irgendwann austauscht. Fehlen Hersteller oder Thema noch, legt der Import sie an.

Dafür braucht es einen kostenlosen API-Key von rebrickable.com/api, eingetragen als REBRICKABLE_API_KEY in der .env. Ohne Key steht an derselben Stelle ein Hinweis, und alles andere funktioniert unverändert weiter.

Anleitungsdateien liefert Rebrickable nicht. Der Import legt stattdessen einen Link auf die LEGO-Serviceseite zur Setnummer an – von dort kommst du zum PDF, das du dann hochladen kannst.

Barcode scannen

Im Katalog sitzt neben „Set anlegen" ein Scanner-Symbol. Strichcode der Packung ins Bild halten:

  • Set schon im Katalog → es öffnet sich direkt. Genau das, was man im Laden vor dem Regal wissen will.
  • Noch unbekannt → das Formular „Neues Set" öffnet sich mit ausgefüllter EAN.

Gelesen wird ausschließlich im Browser, es geht nichts an einen fremden Dienst. Jeder Code wird gegen seine Prüfziffer geprüft – verlesene Ziffern landen so gar nicht erst im Katalog. Die Kamera braucht wie Passkeys HTTPS.


12. Fehlteile

Fehlteile

Beim Aufbauen fehlt ein Stein. Auf der Set-Detailseite hat jeder Sammlungseintrag ein Puzzle-Symbol: dort trägst du ein, was fehlt – mit Teilenummer und Farbe, wenn du sie kennst, sonst reicht eine Notiz wie „Dachstein vorne links".

Ist das Teil nachgekauft, hakst du es ab. Die Vollständigkeit pflegt sich dabei selbst: Der erste offene Eintrag setzt den Sammlungseintrag auf „Teile fehlen", der letzte erledigte zurück auf „vollständig". Der Filter in der Sammlung stimmt damit, ohne dass du daran denken musst.


13. Einladungen

Einladungen

Die Registrierung ist nach dem ersten Konto geschlossen – sonst könnte sich jeder, der die Adresse kennt, ein Konto anlegen. Für den zweiten Elternteil gibt es deshalb Verwaltung → Einladungen:

  1. „Einladung erstellen", optional an eine E-Mail-Adresse gebunden, mit Rolle und Gültigkeit.
  2. Den Link kopieren und weitergeben. Er wird nur einmal angezeigt – in der Datenbank liegt nur sein Hash.
  3. Die eingeladene Person legt darüber ihr Konto an. Danach ist der Link verbraucht.

„Mitglied" darf die Sammlung pflegen und Wunschlisten anlegen; „Administrator" zusätzlich einladen und Daten exportieren.


14. Daten

Daten

Unter Verwaltung → Daten gibt es drei Downloads:

Wofür
Alles als ZIP Umziehen auf einen anderen Server, zweites Netz
Nur Daten (JSON) Zum Reinschauen oder Weiterverarbeiten
Sammlung als CSV Für Excel oder LibreOffice, Semikolon-getrennt

Nicht im Export: Konten, Passwörter und Passkeys. Ein Export voller Passwort-Hashes im Download-Ordner wäre ein Risiko, kein Backup. Ebenso außen vor: Reservierungen und Teilen-Links – die gehören zu der Instanz, auf der sie entstanden sind.

Das richtige Backup bleibt ./data. Ein Verzeichnis, Datenbank und Dateien darin. Siehe README.

Der Import liest ein solches ZIP wieder ein – und ersetzt dabei alle vorhandenen Daten. Zusammenführen zweier Sammlungen ist bewusst nicht möglich: Es bräuchte Konfliktregeln für jede Tabelle, und das Ergebnis wäre nicht vorhersagbar. Deshalb muss man zur Bestätigung ERSETZEN eintippen. Wunschlisten gehören danach dir und sind zunächst nicht geteilt.


15. Startbildschirm

Bricktrack lässt sich wie eine App installieren:

  • iPhone/iPad (Safari): Teilen-Symbol → „Zum Home-Bildschirm".
  • Android (Chrome): Menü → „App installieren" bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen".

Danach startet Bricktrack ohne Browserleiste, und langes Drücken auf das Symbol springt direkt zu „Fehlende Sets" oder zur Sammlung.

Ohne Verbindung bleibt lesbar, was du schon einmal geöffnet hast – der Katalog also, wenn du ihn vorher im WLAN durchgeblättert hast. Ändern lässt sich offline nichts: Eine Reservierung, die nur auf deinem Gerät liegt, wäre für alle anderen unsichtbar und damit eine Lüge. Beim Abmelden räumt die App den Zwischenspeicher, damit auf einem geteilten Gerät nichts lesbar bleibt.


16. Die zwei Fragen

Dafür ist die ganze App gebaut:

„Welche Sets hat er?" → Sammlung. Oder im Katalog der Filter „In der Sammlung".

„Welche Sets hat er noch nicht?" → Katalog, Filter „Fehlt noch". Von dort in zwei Handgriffen auf eine Wunschliste und per Link zu Oma.

Im Laden vor dem Regal: Scanner öffnen, Strichcode einlesen. Steht ein grüner Haken dran, habt ihr es schon.


Kleinigkeiten, die den Alltag leichter machen

  • Filter stecken in der URL. Ein Lesezeichen auf /katalog?besitz=fehlt&hersteller=… ist eine gespeicherte Suche.
  • Preise kannst du als 12,99 oder 12.99 eintippen – beides wird verstanden, gespeichert wird auf den Cent genau.
  • Dasselbe Set zweimal ist kein Problem: Zwei Exemplare sind zwei Einträge in der Sammlung, mit eigenem Standort und Zustand.
  • Anleitungs-PDFs können groß sein. Kommt beim Hochladen ein Fehler „413", muss im Reverse Proxy client_max_body_size hoch – siehe QUICKSTART, Schritt 5.
  • Alles Wichtige liegt in ./data. Dieses eine Verzeichnis sichern genügt – Datenbank, Bilder, Fotos und Anleitungen sind darin.