feat: update.sh für den Betrieb unter Linux
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
CI / pruefen (push) Canceled after 0s

Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab
statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg
zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man
einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.

Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren.
Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers.

Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
This commit is contained in:
Florian Wilde
2026-09-01 22:46:36 +02:00
parent 9ee8664233
commit 19f8003945
8 changed files with 321 additions and 8 deletions
+25
View File
@@ -0,0 +1,25 @@
# Flimmer 0.7.1
### Hinzugefügt
- **`update.sh`** für den Betrieb unter Linux — ausführbar im Repository
hinterlegt, also direkt nach dem Klonen startklar. Der Ablauf: Datenbank
sichern, Änderungen holen, Image bauen, neu starten, warten bis die Instanz
wieder antwortet.
Grundhaltung: erst sichern, dann anfassen. Schlägt die Sicherung fehl, bricht
das Skript ab, statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den
**konkreten** Weg zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der
Datei, die man einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
Weitere Eigenheiten:
- Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt; `git pull`
unterbleibt dann, statt sie zu überfahren.
- Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht (Reverse Proxy im selben Docker-Netz), über den
Healthcheck des Containers.
- Alte Sicherungen werden aufgeräumt, die letzten zehn bleiben (`--behalte N`).
- Kommt mit `docker compose` und dem alten `docker-compose` zurecht.
- `APP_PORT` in der `.env.example` — der Port stand bisher nur in der
Compose-Datei als Vorgabewert.