Unbekannte Jellyfin-Titel zur Auswahl stellen und nachladen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s

Der Abgleich ordnete nur gegen Titel zu, die Flimmer schon kannte. Auf einer
frisch aufgesetzten Instanz meldet Jellyfin damit tausend Eintraege und
Flimmer ordnet keinen einzigen zu — der Bericht konnte nur aufzaehlen, was er
nicht einsortieren konnte.

Aus dem Bericht wird eine Auswahlliste: anhaken, was uebernommen werden soll,
und nur das aus TMDB nachladen. Ein pauschales Haekchen waere bei tausend
Eintraegen keine Wahl gewesen — in einer Mediathek liegen Konzertmitschnitte
neben dem, was man wirklich verfolgt.

Der Bericht ist dafuer umgebaut:

- Zusammengefasst je TMDB-Kennung. Jellyfin fuehrt oft mehrere Dateien zum
  selben Film; in der Liste steht er einmal, mit der Zahl der Dateien.
- Die Grenze stand bei 50 und war bei ueber tausend gelesenen Eintraegen ein
  Blick durchs Schluesselloch. Jetzt 1000, und was darueber hinausgeht, wird
  gezaehlt statt stillschweigend abgeschnitten.
- Der Typ kommt aus dem Item statt aus dem Umkehrschluss "keine Episode, also
  Film". Eine Probe zeigte sonst eine Serie als Film.

Nachgeladen wird nur auf Klick, hoechstens hundert je Lauf, und ein einzelner
Fehlschlag beendet den Lauf nicht. Aus der Liste verschwindet nur, was
tatsaechlich ankam: ein Fehlschlag laesst den Eintrag stehen, damit man es
erneut versuchen kann, ohne den ganzen Abgleich zu wiederholen. Mein erster
Entwurf strich auch Gescheiterte — der Test hielt das falsche Verhalten fest
und wurde mitkorrigiert.

Eintraege ohne TMDB-Kennung bleiben sichtbar, aber nicht auswaehlbar: dort
fehlt die Kennung in Jellyfin selbst, da kann Flimmer nichts holen.

Fuenf Tests dazu. Der Importschritt selbst laesst sich lokal nur ueber die
Domaenenschicht pruefen — der Entwicklungs-Stub speist sich aus dem Katalog
und kann per Definition nichts liefern, was dort fehlt. Der Klickweg belegt
Liste, Entdopplung, Suche, Auswahl, die gesperrten Zeilen und die ehrliche
Fehlermeldung.

Refs #16
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Florian Wilde
2026-09-02 13:12:19 +02:00
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+32
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@@ -370,6 +370,38 @@ Beim Abgleich passiert dreierlei:
Danach läuft der Abgleich im täglichen Hintergrundlauf mit — dort allerdings
ohne automatisches Aufnehmen.
### Titel, die Flimmer noch nicht kennt
Beim ersten Abgleich einer gewachsenen Mediathek passiert oft etwas
Ernüchterndes: Jellyfin meldet tausend Einträge, und Flimmer ordnet **keinen
einzigen** zu. Das ist richtig so — Flimmer kennt nur, was du selbst
aufgenommen oder über die Suche importiert hast.
Deshalb steht unter dem Bericht eine **Auswahlliste**: alles, was auf dem
Server liegt und Flimmer unbekannt ist. Hake an, was übernommen werden soll,
und klicke auf Übernehmen — die Daten holt Flimmer dann von TMDB, bei Serien
samt Staffeln und Episoden.
Zwei Dinge, die dabei helfen:
- **Zusammengefasst.** Führt Jellyfin drei Dateien zum selben Film (Extended
Edition, zweite Fassung), steht er trotzdem nur einmal in der Liste — mit
dem Vermerk, wie viele Dateien darauf zeigen.
- **Es werden hundert auf einmal geholt.** Wer mehr auswählt, bekommt den Rest
beim nächsten Klick. Jeder Titel bedeutet einen Abruf bei TMDB, bei Serien
einen je Staffel.
Manche Einträge lassen sich **nicht** anhaken: dort fehlt die TMDB-Kennung in
Jellyfin selbst. Das trifft oft Extended Editions, Konzertmitschnitte oder
Dateien mit eigenwilliger Benennung. Meist hilft es, in Jellyfin die Erkennung
für diesen Titel nachzuziehen — danach taucht er beim nächsten Abgleich mit
Kennung auf.
> **Der Unterschied zwischen den beiden Häkchen**
> „Bekannte Titel dabei in die Bibliothek aufnehmen" beim Abgleich nimmt auf,
> was Flimmer **kennt**, aber noch nicht in deiner Bibliothek steht.
> Die Auswahlliste holt, was Flimmer **nicht kennt**.
**Der Abgleich ist eine Einbahnstraße.** Er ergänzt, was auf dem Server steht,
und löscht nie etwas, das in Flimmer steht. Markierst du einen Film in Flimmer
als gesehen und löschst ihn in Jellyfin, bleibt deine Sichtung erhalten.