Der Abgleich ordnete nur gegen Titel zu, die Flimmer schon kannte. Auf einer
frisch aufgesetzten Instanz meldet Jellyfin damit tausend Eintraege und
Flimmer ordnet keinen einzigen zu — der Bericht konnte nur aufzaehlen, was er
nicht einsortieren konnte.
Aus dem Bericht wird eine Auswahlliste: anhaken, was uebernommen werden soll,
und nur das aus TMDB nachladen. Ein pauschales Haekchen waere bei tausend
Eintraegen keine Wahl gewesen — in einer Mediathek liegen Konzertmitschnitte
neben dem, was man wirklich verfolgt.
Der Bericht ist dafuer umgebaut:
- Zusammengefasst je TMDB-Kennung. Jellyfin fuehrt oft mehrere Dateien zum
selben Film; in der Liste steht er einmal, mit der Zahl der Dateien.
- Die Grenze stand bei 50 und war bei ueber tausend gelesenen Eintraegen ein
Blick durchs Schluesselloch. Jetzt 1000, und was darueber hinausgeht, wird
gezaehlt statt stillschweigend abgeschnitten.
- Der Typ kommt aus dem Item statt aus dem Umkehrschluss "keine Episode, also
Film". Eine Probe zeigte sonst eine Serie als Film.
Nachgeladen wird nur auf Klick, hoechstens hundert je Lauf, und ein einzelner
Fehlschlag beendet den Lauf nicht. Aus der Liste verschwindet nur, was
tatsaechlich ankam: ein Fehlschlag laesst den Eintrag stehen, damit man es
erneut versuchen kann, ohne den ganzen Abgleich zu wiederholen. Mein erster
Entwurf strich auch Gescheiterte — der Test hielt das falsche Verhalten fest
und wurde mitkorrigiert.
Eintraege ohne TMDB-Kennung bleiben sichtbar, aber nicht auswaehlbar: dort
fehlt die Kennung in Jellyfin selbst, da kann Flimmer nichts holen.
Fuenf Tests dazu. Der Importschritt selbst laesst sich lokal nur ueber die
Domaenenschicht pruefen — der Entwicklungs-Stub speist sich aus dem Katalog
und kann per Definition nichts liefern, was dort fehlt. Der Klickweg belegt
Liste, Entdopplung, Suche, Auswahl, die gesperrten Zeilen und die ehrliche
Fehlermeldung.
Refs #16
Zwanzig feste Abzeichen plus dynamische fuer vollstaendig gesehene Filmreihen
und abgeschlossene Universen. Sie tauchen auf, wenn etwas erreicht ist, und
bleiben — auch wenn die Bedingung spaeter wegfaellt. Eine zurueckgenommene
Sichtung soll kein Abzeichen kosten.
Alle Regeln arbeiten auf *einem* Datensatz, der einmal geholt wird. Sonst
stellte jede Regel ihre eigene Abfrage, und aus zwanzig Abzeichen wuerden
zwanzig Abfragen bei jedem Abhaken. Ausgewertet wird nach Sichtungsaktionen
und einmal taeglich; der erste Lauf eines Kontos ist stumm, weil eine
gewachsene Bibliothek sonst zwei Dutzend Meldungen auf einmal ausloest.
Fuer Filmreihen braucht es keine gepflegte Liste: TMDB gruppiert sie selbst,
und tmdbCollectionId liegt beim Import schon am Titel. Eigennamen wie
"Spider Bro" kommen aus einer kleinen Datendatei obendrauf; fehlt ein Eintrag,
greift der generische Name.
Die kuratierten Eintraege tragen jeweils ein Stueck des erwarteten
TMDB-Namens. Ich habe die Collection-Kennungen aus dem Gedaechtnis
geschrieben und kann sie hier nicht gegen TMDB pruefen — passt der Name
nicht, wird der Eintrag ignoriert und der generische greift. Eine falsch
abgeschriebene Kennung bleibt damit folgenlos statt jemandem das falsche
Abzeichen zu geben.
Die Uhrzeit-Regel liest die Stunde ueber formatToParts statt ueber die
formatierte Zeichenkette: auf Deutsch liefert Intl fuer eine einzelne Stunde
"03 Uhr", und daraus wird beim Umwandeln NaN. Ein Test hat das aufgedeckt.
Beim ersten Oeffnen der Uebersicht wird einmal ausgewertet — sonst bliebe sie
bei einem Bestandskonto leer, bis nachts der Hintergrundlauf kommt.
Zehn Tests, Anleitung mit Screenshot. Symbole als eigene SVG auf einem
gemeinsamen Raster; erreicht und offen unterscheiden sich nicht nur durch
Farbe, sondern auch im Text.
Refs #15
Zugeordnet wird ueber die TMDB-Kennung, die Jellyfin zu jedem Item
mitliefert — dieselbe Kennung, auf der Flimmers Katalog ohnehin aufbaut. Eine
unscharfe Suche ueber Titel und Jahr ist damit nicht noetig: die Zuordnung ist
eindeutig oder sie findet nicht statt. Was Jellyfin ohne Kennung fuehrt,
landet im Bericht statt falsch zugeordnet zu werden.
Angemeldet wird mit Benutzername und Passwort, nicht mit einem API-Schluessel.
Mit einem Schluessel liefert Jellyfin den Bestand ohne UserData, also ohne
Gesehen-Status — und zwar ohne Fehlermeldung. Der Verbindungstest prueft
deshalb ausdruecklich nach und sagt es, statt den Abgleich stumm ins Leere
laufen zu lassen. Das Zugangstoken liegt mit AES-256-GCM verschluesselt in der
Datenbank; abgeleitet aus AUTH_SECRET.
Der Abgleich ist eine Einbahnstrasse: er ergaenzt, was auf dem Server liegt
oder dort gelaufen ist, und loescht nie etwas, das in Flimmer steht. Fehlende
Titel werden nur aufgenommen, wenn das Haekchen gesetzt ist — im taeglichen
Lauf also nie.
Entdoppelt wird zweifach: Episoden ueber (userId, episodeId, run), Filme
ausdruecklich per Nachschlagen. Bei Filmen ist episodeId null, und Postgres
behandelt NULL im eindeutigen Index als jeweils verschieden — der Index greift
dort nicht.
Watch.source haelt fest, was von wo kam. Ohne diese Angabe liesse sich spaeter
nicht mehr sagen, welche Sichtung aus Jellyfin stammt.
Umgesetzt sind Stufe 1 und 2. Stufe 3 (Zurueckschreiben) kommt in der
Abnahmeliste nicht vor und braeuchte eine Versionsweiche, die sich ohne echten
Server nicht verlaesslich pruefen laesst; das Feld writeBack ist angelegt, die
Logik dahinter bleibt leer.
Elf Tests gegen nachgebildete Antworten. Zusaetzlich der ganze Klickweg gegen
einen echten HTTP-Server im Produktionsbau: verbinden, pruefen, abgleichen,
zweiter Lauf ohne Dubletten, und der Warnfall ohne UserData.
Refs #1
Ein Passkey ist der dritte Weg in denselben Trichter: finishLogin() prueft die
Antwort und gibt die Kennung zurueck, der Endpunkt legt damit ueber
createSession() dieselbe Sitzung an wie bei Passwort und OIDC. Die
Sitzungsschicht bleibt unangetastet.
Die Trennung zwischen Pruefung und Sitzung ist Absicht: in passkeys.ts steht
nur WebAuthn, das Setzen von Cookie und Sitzungszeile gehoert zur HTTP-Schicht.
Die Challenge liegt in einem signierten, fuenf Minuten gueltigen httpOnly-
Cookie statt in einer Tabelle — das spart Schema und Aufraeumjob fuer alles,
was liegen bleibt, wenn jemand den Dialog abbricht.
Die RP ID kommt aus APP_URL, nicht aus dem Host-Header. Hinter einem Reverse
Proxy hinge sie sonst am falschen Namen, und ein Passkey ist fest an diesen
Namen gebunden. Ueber nacktes HTTP verschwindet die Verwaltung mit einem
Hinweis statt einen kryptischen Browserfehler zu zeigen.
Den letzten verbleibenden Anmeldeweg laesst sich nicht entfernen: wer kein
Passwort und keine OIDC-Verknuepfung hat, behaelt seinen letzten Passkey.
Die Bibliothek prueft den Signaturzaehler selbst und wirft dabei gewoehnliche
Error. Die werden jetzt uebersetzt, damit eine erwartete Ablehnung nicht als
unerwarteter Serverfehler im Log landet. Die eigene Zaehlerpruefung bleibt als
zusaetzliche Sicherung fuer den Fall, den die Bibliothek durchlaesst.
Geprueft mit virtuellem Authenticator gegen einen Produktionsbau: anlegen,
abmelden, Anmeldung allein per Passkey, Sitzungscookie gesetzt,
Challenge-Cookie verbraucht, Passwortweg unveraendert. Mit kuenstlich
hochgesetztem Zaehler wird die Anmeldung abgelehnt und der Zaehler bleibt
stehen. Dazu sieben Tests fuer Verwaltung, Rechte und die Aussperrsperre.
Refs #6
Die Bibliotheksfilterleiste erzeugte das Signal laengst und warf es weg:
`const [, startTransition] = useTransition()`. Waehrend der Suche blieben die
alten Treffer unveraendert stehen — ohne jeden Hinweis, dass gearbeitet wird.
Beide Suchen teilen sich jetzt eine schmale Klammer (SearchPending): die
Filterleiste meldet den Ladezustand, die Trefferliste daneben — eine
Server-Komponente — wird gedaempft und auf aria-busy gesetzt. Die alten
Treffer bleiben sichtbar; sie verschwinden zu lassen liesse die Liste bei
jedem Tastendruck springen. Der Hinweis „sucht …" steht jetzt auch in der
Bibliothek, nicht nur unter /suche.
Sammelverzoegerung in beiden auf 250 ms angeglichen (vorher 350 und 300).
Zwei Vermutungen aus dem Issue haben sich beim Nachmessen NICHT bestaetigt
und bleiben deshalb unangetastet:
Die Facetten kosten nichts. Gemessen an einer eigens angelegten Bibliothek
mit 2000 Eintraegen (Median aus 9 Laeufen): getLibrary 50 ms,
getLibraryFacets 17 ms, beide parallel 61 ms. Ein Wegfall spaerte rund 12 ms
— eine Zwischenspeicherung braechte dafuer das Risiko veralteter Zaehler.
Langsame Bilder blockieren die Trefferanzeige nicht. Mit kuenstlich um
1500 ms verzoegerten /api/image-Antworten stehen die Treffer nach 465 ms im
DOM, 891 ms vor den Bildern; die Rueckfallkacheln zeigen derweil die Titel.
Ein Umbau des Bild-Endpunkts waere also Aufwand ohne Wirkung.
Refs #3
War ein Film einmal als gesehen markiert, gab es keinen Weg zurueck: im
Zustand "gesehen" stand statt eines Knopfes ein <p> — ein Etikett ohne
Klickziel. Der Statuswechsel konnte das nicht heilen, weil "gesehen" aus den
Sichtungen abgeleitet wird und setStatus() die absichtlich nicht anfasst.
Und eine Gegenfunktion fuer Filme gab es nicht: unmarkEpisodes() und
unmarkSeason() waren da, ein unmarkMovie() nie geschrieben.
unmarkMovie() ist auf run: entry.currentRun und episodeId: null eingegrenzt.
Wer einen Film dreimal gesehen hat, hat drei Sichtungen — ohne die
Eingrenzung loeschte das Zuruecknehmen alle drei und verfaelschte
rueckwirkend die Statistik.
Die gruene Plakette bleibt stehen, ist jetzt aber klickbar, so wie sich
Episodenhaekchen auch abwaehlen lassen. Ueber die Schnittstelle geht es mit
DELETE {"action":"movie"} als Gegenstueck zum gleichnamigen POST, ohne dass
man die watchIds kennen muss.
Drei Tests: Zuruecknehmen samt erneutem Abhaken, die Eingrenzung auf den
laufenden Durchlauf, und dass Serien abgewiesen werden. Klickweg und
Endpunkt gegen einen Produktionsbau geprueft.
Der im Issue vermutete Nebenpunkt trifft nicht zu: report() blendet das
Zuruecknehmen nur bei ids.length > 0 ein, ein wirkungsloses Angebot gab es
also nie.
Refs #5
Ein Universum kann mehrere Reihenfolgen haben, aber welche beim Oeffnen
erschien, liess sich nicht bestimmen — es war immer die
Erscheinungsreihenfolge. Das Feld isDefault gab es schon und wurde beim
Oeffnen auch ausgewertet; es fehlte nur der Weg, es zu setzen.
Der Standard gehoert dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
Schreibrecht hat, legt ihn fuer alle fest — so wie die Reihenfolgen selbst
auch geteilt sind. Die Rangfolge bleibt dadurch die schlichte: die Adresse
schlaegt den Standard schlaegt die erste.
setDefaultOrder() setzt zurueck und neu in einer Transaktion, damit nie zwei
Standards nebeneinander stehen. deleteOrder() faengt jetzt den Fall ab, dass
die Standardreihenfolge geloescht wird — dann uebernimmt die
Erscheinungsreihenfolge, statt dass die Auswahl auf "die erste" faellt.
Ueber die Schnittstelle geht es per PATCH /api/v1/universen/{id}. Der
Endpunkt prueft, dass die Reihenfolge zu genau diesem Universum gehoert:
ohne das setzte ein PATCH auf A den Standard in B, weil die Domaenenschicht
das Universum aus der Reihenfolge ableitet.
Vier Tests dazu: Umstellen samt Eindeutigkeit, Vorrang der Adresse,
Rueckfall beim Loeschen, Rechtepruefung. Klickweg und Endpunkt gegen einen
Produktionsbau geprueft.
Refs #4
Der Titelblock hatte mit line-clamp-2 zwar eine Ober-, aber keine
Untergrenze. Einzeilige Titel belegten dadurch 19 statt 39 Pixel, und alles
darunter rutschte um eine Zeilenhoehe nach oben — neben Karten mit
zweizeiligem Titel wirkte das Raster ausgefranst.
Der Titelblock bekommt jetzt mit min-h-[2lh] immer zwei Zeilen. Die Einheit
lh haengt an der tatsaechlichen Zeilenhoehe, damit der Wert nicht von einer
Aenderung an leading-snug abgehaengt wird.
In der Bibliothekskarte kam hinzu, dass der Fortschrittsbalken nur bei
Serien erscheint. Sein Platz wird jetzt auch dann freigehalten, wenn er
leer bleibt — als unsichtbarer Nachbau statt einer festen Pixelhoehe, damit
er sich von selbst nachzieht.
Nachgemessen bei 1400 px: Metazeilen einer Reihe liegen jetzt alle auf
derselben Oberkante (Suche 711 px, Bibliothek 715/1117/1520 px), und alle
Karten sind gleich hoch (353 bzw. 387 px). Vorher: 691 gegen 711 px und
Kartenhoehen von 333 bis 367 px. Bei Handybreite ebenfalls sauber.
Refs #2
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.
Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.
Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
next/font/google laedt Outfit beim Bauen von Google — das macht den Build von
einer Netzverbindung abhaengig und liess ihn im Container haengen. Die
variable Fassung liegt jetzt als Datei im Repository; weder beim Bauen noch
zur Laufzeit geht eine Anfrage nach aussen.
Ausserdem: npm blockiert seit Version 11 Install-Skripte. Fuer prisma und
@prisma/engines sind sie jetzt gezielt erlaubt, damit im Image die
plattformpassende Engine bereitliegt.
Der Auftrag nennt sie ausdrücklich, das Profil hatte den Schalter schon —
verschickt wurde bisher nichts.
Betrachtet wird ein Zeitfenster der letzten Tage statt eines Zustandswechsels:
TMDB verschiebt Termine gelegentlich, und ein einmal verpasstes Datum soll
nicht dazu führen, dass die Meldung für immer ausbleibt. Doppelt kommt sie
trotzdem nie.
Die Meldung hängt nicht am TMDB-Abruf, sondern an den Erscheinungsdaten, die
ohnehin im Katalog stehen — sie funktioniert also auch ohne Schlüssel.
TMDB_BASE_URL hilft Instanzen hinter einem eigenen Proxy — und erlaubt es,
die Suche ohne Schlüssel aus den Beispieldaten zu bedienen. Damit lässt sich
die Oberfläche ausprobieren, bevor man einen Schlüssel besorgt, und die
Screenshots der Anleitung zeigen eine Suche, die tatsächlich etwas findet.
Drei Strategien: Poster und statische Dateien zuerst aus dem Zwischenspeicher,
Seiten zuerst aus dem Netz, API-Aufrufe gar nicht.
Ein Tracker, der veraltete Stände zeigt, wäre schlimmer als einer, der ehrlich
sagt: gerade keine Verbindung. Schreibende Anfragen laufen nie über den
Service Worker.
Nach einem Passwortwechsel fliegen alle anderen Geräte raus; ein gesperrtes
Konto wird sofort abgemeldet. Die letzte Administration lässt sich nicht
entmachten, und sich selbst kann niemand sperren.
Das öffentliche Profil zeigt Zahlen und zuletzt Gesehenes — keine Notizen,
keine Watchlist, keine E-Mail-Adresse. Was privat gemeint ist, bleibt privat.
Es braucht die Freigabe des Nutzers und die des Betreibers.
Dieselben Endpunkte bedienen Skripte und das eigene Frontend: erst wird ein
Bearer-Token geprüft, sonst das Sitzungscookie.
Sichtungsaktionen geben immer watchIds zurück — damit lässt sich genau diese
Aktion über DELETE zurücknehmen, ohne raten zu müssen, was dazugehörte.
Die OpenAPI-Beschreibung ist handgeschrieben statt aus Zod erzeugt: die
Schnittstelle ist überschaubar, und ein Generator brächte eine weitere
Abhängigkeit für einen Nutzen, den ein Dutzend Zeilen JSON auch hergeben.
Grundhaltung beim Import: nichts überschreiben. Was schon in der Bibliothek
liegt, bleibt wie es ist; es kommt nur dazu, was fehlt. Ein Import soll
niemand versehentlich seinen Fortschritt kosten.
Trakt gibt je nach Ansicht unterschiedliche Formen aus. Gemeinsam ist ihnen
ein Array mit Einträgen, die entweder show oder movie tragen — genau darauf
stützt sich der Import, statt ein bestimmtes Exportformat zu verlangen.
Der CSV-Leser errät das Trennzeichen: deutsche Tabellenprogramme nehmen gern
das Semikolon.
Frischt laufende Serien auf, meldet neue Episoden und neu verfügbare
Watchlist-Titel, räumt Papierkorb und abgelaufene Sitzungen.
Grundsatz: Der Lauf darf nie an einem einzelnen Titel scheitern. Fehler werden
gezählt und protokolliert, der Lauf macht weiter.
Neue Episoden werden nur gemeldet, wenn sie zeitlich nicht in ferner
Vergangenheit liegen — sonst löste der erste Abgleich einer alten Serie hundert
Meldungen aus.
Der Zeitplan ist ein einfacher Timer statt einer Cron-Bibliothek: Flimmer
braucht genau einen täglichen Lauf. Wer mehr will, stösst /api/cron/sync von
aussen an.
Vier Wege, ein Nachrichtenformat. Der Webhook trägt sowohl content als auch
text im Rumpf — damit bedient derselbe Kanal Discord, Slack und Mattermost,
ohne dass jemand ein Format auswählen muss.
Auch ein Fehlversuch wird protokolliert: sonst versucht es jeder nächste Lauf
erneut und der Kanal wird zugespammt, sobald er wieder erreichbar ist.
Die E-Mail-Vorlage ist schlichtes HTML mit Inline-Stilen — Mailprogramme
können weder externe Stylesheets noch CSS-Variablen. Das Logo steckt als
Inline-SVG drin.
Der Kalender ist als Tabelle ausgezeichnet — ein Kalender ist eine Tabelle,
und mit Screenreader wird daraus dann „Woche 3, Donnerstag, 24." statt einer
ununterscheidbaren Kachelwüste.
Ohne Chart-Bibliothek: die Diagramme sind schlicht, sollen sich an die
Design-Tokens halten und in beiden Farbschemata funktionieren.
Die Serienfarben sind abgedunkelte Signaturfarben. Sie bestehen in beiden
Modi die Pruefungen auf Helligkeitsband, Saettigung, Farbfehlsichtigkeit
(schlechtestes Paar 12,1 unter Deuteranopie) und Kontrast; die vollen
Signaturtoene waeren auf dunklem Grund zu hell.
Markenfarben der Dienste kommen nur zum Zug, wenn sie auf hellem und dunklem
Grund mindestens 3:1 erreichen — sonst faellt der Balken je nach Farbschema
in den Hintergrund.
Alles wird aus den Sichtungen berechnet — es gibt keine fortgeschriebenen
Zähler, die auseinanderlaufen könnten. Zeitreihen laufen als SQL, weil Prisma
keine Gruppierung nach Monat kennt.
Der Monatsschlüssel kommt bewusst als Text aus der Datenbank: date_trunc
liefert Mitternacht in der Sitzungszeitzone, JavaScript legt beim Vergleich
die lokale Zone an — zwei Stunden Versatz genügen, damit kein Schlüssel mehr
passt und das Diagramm leer bleibt.
Die Posterkachel zog über lib/images.ts die serverseitige Cache-Logik in den
Browser-Bundle, sobald sie aus einer Client-Komponente heraus gerendert wurde
— der Build brach ab, sobald eine solche Seite dazukam.
Die reine URL-Bildung liegt jetzt in lib/image-url.ts und darf überall
verwendet werden; Abruf und Dateicache bleiben hinter server-only.
Umsortieren geht per Ziehen und über Pfeilknöpfe: reines Drag & Drop wäre mit
Tastatur nicht bedienbar und auf dem Handy fummelig — die Knöpfe sind der
verlässliche Weg, das Ziehen der bequeme.
Die Erscheinungsreihenfolge lässt sich gar nicht erst anfassen, weil sie sich
aus den Daten ergibt.
Zwei Dinge unterscheiden ein Universum von einer Liste: es hat mehrere
Reihenfolgen, und der Fortschritt ist der des jeweiligen Betrachters.
Die Erscheinungsreihenfolge wird aus den Erscheinungsdaten berechnet und nie
gespeichert — sie stimmt damit immer, auch wenn später Titel dazukommen.
Alles andere ist frei sortierbar.
Ein geteiltes Universum zeigt jeder Person ihren eigenen Stand; bei Serien
schrumpft die Restlaufzeit anteilig mit den gesehenen Episoden.
Die Detailseite hängt jetzt an der internen Titel-ID statt an der TMDB-ID —
nur so bekommen manuell angelegte Titel dieselbe Seite. Treffer aus der Suche
laufen über /tmdb/<art>/<id>, das den Titel holt und weiterleitet.
Der Fortschritt einer ganzen Liste wird in einer Abfrage gezählt statt je
Eintrag; bei 300 Titeln wären das sonst 300 Rundreisen zur Datenbank.
Entfernte Titel wandern für 30 Tage in den Papierkorb und behalten ihren
Fortschritt.
Server-Aktionen prüfen die Sitzung jeweils selbst — auf Angaben aus dem
Formular ist beim Zugriffsschutz kein Verlass.
Häkchen reagieren sofort und werden zurückgedreht, wenn der Server
widerspricht: Abhaken soll sich anfühlen wie ein Schalter, nicht wie ein
Formular. Jede Sichtungsaktion meldet sich unten kurz zurück und lässt sich
von dort zurücknehmen — die Wirkung passiert weit weg vom Klick.
Grundgedanke: Eine Sichtung ist die einzige Wahrheit darüber, was jemand
gesehen hat. Fortschritt, „nächste Episode" und später die Statistik werden
daraus berechnet, nichts davon wird doppelt gespeichert.
Rewatches zählen über einen Durchlaufzähler am Eintrag. Ein neuer Durchlauf
setzt den Fortschritt zurück, die alten Sichtungen bleiben stehen — sonst
verlöre die Schauzeit-Statistik jedes Mal ihre Geschichte.
Der Status ergibt sich aus den Sichtungen: die erste Episode startet, die
letzte schließt ab. Pausiert und Abgebrochen bleiben unangetastet — wer
bewusst pausiert hat, will das nicht durch ein Häkchen aufgehoben bekommen.
Die Suchanfrage steht in der URL: Treffer sind teilbar, der Zurück-Knopf
funktioniert, und die Suche selbst bleibt eine Server-Komponente.
Posterkacheln zeigen bei fehlendem Bild die Bildmarke über dem
Signaturverlauf. Die Rückfalldarstellung liegt dauerhaft unter dem Bild —
ein onError-Handler hilft nicht, wenn das Bild schon vor der Hydration
scheitert, und der Browser zeigt dann sein kaputtes Bildsymbol.
Der Katalog ist bewusst gemeinsam für alle Nutzer und über (Typ, TMDB-ID)
dedupliziert: zehn Leute mit derselben Serie brauchen die Episodenliste nur
einmal. Persönliches steckt ausschließlich in LibraryEntry und Watch.
Poster laufen über /api/image statt direkt zu TMDB — einmal holen, danach
vom eigenen Server ausliefern. Größe und Pfad werden streng geprüft, damit
daraus kein offener Proxy wird.
Staffel 0 (Specials) wird importiert, zählt aber nicht zum Fortschritt;
Episoden ohne eigene Laufzeit fallen auf die durchschnittliche Episodenlänge
der Serie zurück.
Nur die Endpunkte, die Flimmer wirklich braucht, samt der Felder, die uns
interessieren. Antworten werden zehn Minuten zwischengespeichert, damit
Tippen im Suchfeld nicht jedes Zeichen einzeln nach draußen trägt.
Zugang wahlweise über den klassischen API-Schlüssel oder das Bearer-Token —
TMDB gibt beides aus, und Selbsthoster haben mal das eine, mal das andere.
/api/health prüft die Datenbankverbindung mit und antwortet bei Ausfall mit
503 — eine App ohne Datenbank ist nicht gesund, auch wenn der Prozess läuft.
Authorization Code mit PKCE, ID-Token gegen die JWKS des Anbieters geprüft.
Ohne Client-Bibliothek: Flimmer braucht genau einen Ablauf, dafür lohnt
keine weitere Abhängigkeit mit eigenem Versionsrhythmus.
Bekannte SSO-Kennungen werden verknüpft, sonst über die E-Mail-Adresse
einem vorhandenen Konto zugeordnet; das Anlegen neuer Konten lässt sich
per OIDC_AUTO_REGISTER unterbinden.
Layout mit Inline-Skript, das data-theme setzt, bevor der erste Pixel
gemalt wird — sonst blitzt beim Laden das falsche Farbschema auf. Logo als
React-Komponente statt als Bilddatei: nimmt Theme-Farben an, spart einen
Netzwerkabruf und die Verläufe liegen einmalig im Root-Layout.
Im hellen Modus greifen eigene Tokens für Verlaufstext und Wortmarke; der
vollfarbige Signaturverlauf fällt auf warmem Weiß sonst unter WCAG AA.
Passwörter mit bcrypt, Sitzungen als opake Token in der Datenbank — im
Cookie steht das Klartext-Token, in der Tabelle nur dessen SHA-256. Damit
lassen sich einzelne Geräte gezielt abmelden, was reine JWT-Sitzungen nicht
hergeben.
Der erste registrierte Zugang wird automatisch Administrator, sonst käme
man nach dem Aufsetzen nicht in die Verwaltung. Die Registrierung ist
instanzweit abschaltbar; solange es keinen Nutzer gibt, bleibt sie offen.
Enthält außerdem API-Schlüssel je Nutzer als Grundlage für die spätere
REST-API und die Instanz-Einstellungen in der Tabelle AppSetting.
Prisma-Schema in vier Schichten: Konten und Zugang, gemeinsamer Katalog
(über die TMDB-ID dedupliziert), persönliches Tracking je Nutzer sowie
Universen mit mehreren Reihenfolgen. Dazu Benachrichtigungskanäle und
Protokoll der Hintergrundläufe.
Prisma 7 verlangt einen Treiber-Adapter statt der URL im Schema; die
Konfiguration liegt deshalb in prisma.config.mjs — bewusst als .mjs, damit
die CLI auch im schlanken Produktionsimage ohne TypeScript-Loader läuft.
Logo als SVG in drei Varianten (Icon, Icon+Wortmarke horizontal, monochrom);
die Wortmarke ist als Pfad konstruiert und braucht daher keine installierte
Schrift. Daraus generiert scripts/generate-icons.ts Favicon (SVG + ICO),
PWA-Icons, Maskable-Icons, Apple-Touch-Icon und OG-Bild.
Die Farbwelt liegt als CSS-Variablen in globals.css und wird ueber
@theme inline an Tailwind durchgereicht — Dark/Light und spaetere Themes
bauen darauf auf. Alle Kombinationen erfuellen WCAG AA.