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Florian Wilde dd2b7dd48b Jellyfin anbinden: Bestand und Sichtungen uebernehmen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Zugeordnet wird ueber die TMDB-Kennung, die Jellyfin zu jedem Item
mitliefert — dieselbe Kennung, auf der Flimmers Katalog ohnehin aufbaut. Eine
unscharfe Suche ueber Titel und Jahr ist damit nicht noetig: die Zuordnung ist
eindeutig oder sie findet nicht statt. Was Jellyfin ohne Kennung fuehrt,
landet im Bericht statt falsch zugeordnet zu werden.

Angemeldet wird mit Benutzername und Passwort, nicht mit einem API-Schluessel.
Mit einem Schluessel liefert Jellyfin den Bestand ohne UserData, also ohne
Gesehen-Status — und zwar ohne Fehlermeldung. Der Verbindungstest prueft
deshalb ausdruecklich nach und sagt es, statt den Abgleich stumm ins Leere
laufen zu lassen. Das Zugangstoken liegt mit AES-256-GCM verschluesselt in der
Datenbank; abgeleitet aus AUTH_SECRET.

Der Abgleich ist eine Einbahnstrasse: er ergaenzt, was auf dem Server liegt
oder dort gelaufen ist, und loescht nie etwas, das in Flimmer steht. Fehlende
Titel werden nur aufgenommen, wenn das Haekchen gesetzt ist — im taeglichen
Lauf also nie.

Entdoppelt wird zweifach: Episoden ueber (userId, episodeId, run), Filme
ausdruecklich per Nachschlagen. Bei Filmen ist episodeId null, und Postgres
behandelt NULL im eindeutigen Index als jeweils verschieden — der Index greift
dort nicht.

Watch.source haelt fest, was von wo kam. Ohne diese Angabe liesse sich spaeter
nicht mehr sagen, welche Sichtung aus Jellyfin stammt.

Umgesetzt sind Stufe 1 und 2. Stufe 3 (Zurueckschreiben) kommt in der
Abnahmeliste nicht vor und braeuchte eine Versionsweiche, die sich ohne echten
Server nicht verlaesslich pruefen laesst; das Feld writeBack ist angelegt, die
Logik dahinter bleibt leer.

Elf Tests gegen nachgebildete Antworten. Zusaetzlich der ganze Klickweg gegen
einen echten HTTP-Server im Produktionsbau: verbinden, pruefen, abgleichen,
zweiter Lauf ohne Dubletten, und der Warnfall ohne UserData.

Refs #1
2026-09-02 09:24:38 +02:00
Florian Wilde c0579c6f61 Anmeldung per Passkey (WebAuthn)
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Passkey ist der dritte Weg in denselben Trichter: finishLogin() prueft die
Antwort und gibt die Kennung zurueck, der Endpunkt legt damit ueber
createSession() dieselbe Sitzung an wie bei Passwort und OIDC. Die
Sitzungsschicht bleibt unangetastet.

Die Trennung zwischen Pruefung und Sitzung ist Absicht: in passkeys.ts steht
nur WebAuthn, das Setzen von Cookie und Sitzungszeile gehoert zur HTTP-Schicht.

Die Challenge liegt in einem signierten, fuenf Minuten gueltigen httpOnly-
Cookie statt in einer Tabelle — das spart Schema und Aufraeumjob fuer alles,
was liegen bleibt, wenn jemand den Dialog abbricht.

Die RP ID kommt aus APP_URL, nicht aus dem Host-Header. Hinter einem Reverse
Proxy hinge sie sonst am falschen Namen, und ein Passkey ist fest an diesen
Namen gebunden. Ueber nacktes HTTP verschwindet die Verwaltung mit einem
Hinweis statt einen kryptischen Browserfehler zu zeigen.

Den letzten verbleibenden Anmeldeweg laesst sich nicht entfernen: wer kein
Passwort und keine OIDC-Verknuepfung hat, behaelt seinen letzten Passkey.

Die Bibliothek prueft den Signaturzaehler selbst und wirft dabei gewoehnliche
Error. Die werden jetzt uebersetzt, damit eine erwartete Ablehnung nicht als
unerwarteter Serverfehler im Log landet. Die eigene Zaehlerpruefung bleibt als
zusaetzliche Sicherung fuer den Fall, den die Bibliothek durchlaesst.

Geprueft mit virtuellem Authenticator gegen einen Produktionsbau: anlegen,
abmelden, Anmeldung allein per Passkey, Sitzungscookie gesetzt,
Challenge-Cookie verbraucht, Passwortweg unveraendert. Mit kuenstlich
hochgesetztem Zaehler wird die Anmeldung abgelehnt und der Zaehler bleibt
stehen. Dazu sieben Tests fuer Verwaltung, Rechte und die Aussperrsperre.

Refs #6
2026-09-02 07:04:45 +02:00
Florian Wilde 40fb49fb21 Filmsichtung laesst sich wieder zuruecknehmen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
War ein Film einmal als gesehen markiert, gab es keinen Weg zurueck: im
Zustand "gesehen" stand statt eines Knopfes ein <p> — ein Etikett ohne
Klickziel. Der Statuswechsel konnte das nicht heilen, weil "gesehen" aus den
Sichtungen abgeleitet wird und setStatus() die absichtlich nicht anfasst.
Und eine Gegenfunktion fuer Filme gab es nicht: unmarkEpisodes() und
unmarkSeason() waren da, ein unmarkMovie() nie geschrieben.

unmarkMovie() ist auf run: entry.currentRun und episodeId: null eingegrenzt.
Wer einen Film dreimal gesehen hat, hat drei Sichtungen — ohne die
Eingrenzung loeschte das Zuruecknehmen alle drei und verfaelschte
rueckwirkend die Statistik.

Die gruene Plakette bleibt stehen, ist jetzt aber klickbar, so wie sich
Episodenhaekchen auch abwaehlen lassen. Ueber die Schnittstelle geht es mit
DELETE {"action":"movie"} als Gegenstueck zum gleichnamigen POST, ohne dass
man die watchIds kennen muss.

Drei Tests: Zuruecknehmen samt erneutem Abhaken, die Eingrenzung auf den
laufenden Durchlauf, und dass Serien abgewiesen werden. Klickweg und
Endpunkt gegen einen Produktionsbau geprueft.

Der im Issue vermutete Nebenpunkt trifft nicht zu: report() blendet das
Zuruecknehmen nur bei ids.length > 0 ein, ein wirkungsloses Angebot gab es
also nie.

Refs #5
2026-09-02 00:04:27 +02:00
Florian Wilde 853d56f764 Standardreihenfolge je Universum festlegen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Universum kann mehrere Reihenfolgen haben, aber welche beim Oeffnen
erschien, liess sich nicht bestimmen — es war immer die
Erscheinungsreihenfolge. Das Feld isDefault gab es schon und wurde beim
Oeffnen auch ausgewertet; es fehlte nur der Weg, es zu setzen.

Der Standard gehoert dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
Schreibrecht hat, legt ihn fuer alle fest — so wie die Reihenfolgen selbst
auch geteilt sind. Die Rangfolge bleibt dadurch die schlichte: die Adresse
schlaegt den Standard schlaegt die erste.

setDefaultOrder() setzt zurueck und neu in einer Transaktion, damit nie zwei
Standards nebeneinander stehen. deleteOrder() faengt jetzt den Fall ab, dass
die Standardreihenfolge geloescht wird — dann uebernimmt die
Erscheinungsreihenfolge, statt dass die Auswahl auf "die erste" faellt.

Ueber die Schnittstelle geht es per PATCH /api/v1/universen/{id}. Der
Endpunkt prueft, dass die Reihenfolge zu genau diesem Universum gehoert:
ohne das setzte ein PATCH auf A den Standard in B, weil die Domaenenschicht
das Universum aus der Reihenfolge ableitet.

Vier Tests dazu: Umstellen samt Eindeutigkeit, Vorrang der Adresse,
Rueckfall beim Loeschen, Rechtepruefung. Klickweg und Endpunkt gegen einen
Produktionsbau geprueft.

Refs #4
2026-09-01 23:49:52 +02:00
Florian Wilde 9ee8664233 feat: eigene Sammlung — „hab ich" mit Quelle
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.

Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.

Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
2026-09-01 21:15:53 +02:00
Florian Wilde 96a42594a9 feat: Erscheinungsmeldung für Watchlist-Filme
Der Auftrag nennt sie ausdrücklich, das Profil hatte den Schalter schon —
verschickt wurde bisher nichts.

Betrachtet wird ein Zeitfenster der letzten Tage statt eines Zustandswechsels:
TMDB verschiebt Termine gelegentlich, und ein einmal verpasstes Datum soll
nicht dazu führen, dass die Meldung für immer ausbleibt. Doppelt kommt sie
trotzdem nie.

Die Meldung hängt nicht am TMDB-Abruf, sondern an den Erscheinungsdaten, die
ohnehin im Katalog stehen — sie funktioniert also auch ohne Schlüssel.
2026-09-01 20:50:17 +02:00
Florian Wilde cf38bd6854 feat: TMDB-Adresse konfigurierbar und lokaler Ersatz für die Suche
TMDB_BASE_URL hilft Instanzen hinter einem eigenen Proxy — und erlaubt es,
die Suche ohne Schlüssel aus den Beispieldaten zu bedienen. Damit lässt sich
die Oberfläche ausprobieren, bevor man einen Schlüssel besorgt, und die
Screenshots der Anleitung zeigen eine Suche, die tatsächlich etwas findet.
2026-09-01 20:25:12 +02:00
Florian Wilde bb63827bf7 feat: REST-API unter /api/v1 mit OpenAPI-Beschreibung
Dieselben Endpunkte bedienen Skripte und das eigene Frontend: erst wird ein
Bearer-Token geprüft, sonst das Sitzungscookie.

Sichtungsaktionen geben immer watchIds zurück — damit lässt sich genau diese
Aktion über DELETE zurücknehmen, ohne raten zu müssen, was dazugehörte.

Die OpenAPI-Beschreibung ist handgeschrieben statt aus Zod erzeugt: die
Schnittstelle ist überschaubar, und ein Generator brächte eine weitere
Abhängigkeit für einen Nutzen, den ein Dutzend Zeilen JSON auch hergeben.
2026-09-01 20:24:48 +02:00
Florian Wilde b25f0473fd feat: Import aus Trakt und CSV, Export als CSV und JSON
Grundhaltung beim Import: nichts überschreiben. Was schon in der Bibliothek
liegt, bleibt wie es ist; es kommt nur dazu, was fehlt. Ein Import soll
niemand versehentlich seinen Fortschritt kosten.

Trakt gibt je nach Ansicht unterschiedliche Formen aus. Gemeinsam ist ihnen
ein Array mit Einträgen, die entweder show oder movie tragen — genau darauf
stützt sich der Import, statt ein bestimmtes Exportformat zu verlangen.

Der CSV-Leser errät das Trennzeichen: deutsche Tabellenprogramme nehmen gern
das Semikolon.
2026-09-01 20:24:47 +02:00
Florian Wilde 969353ab32 feat: täglicher Abgleich mit TMDB
Frischt laufende Serien auf, meldet neue Episoden und neu verfügbare
Watchlist-Titel, räumt Papierkorb und abgelaufene Sitzungen.

Grundsatz: Der Lauf darf nie an einem einzelnen Titel scheitern. Fehler werden
gezählt und protokolliert, der Lauf macht weiter.

Neue Episoden werden nur gemeldet, wenn sie zeitlich nicht in ferner
Vergangenheit liegen — sonst löste der erste Abgleich einer alten Serie hundert
Meldungen aus.

Der Zeitplan ist ein einfacher Timer statt einer Cron-Bibliothek: Flimmer
braucht genau einen täglichen Lauf. Wer mehr will, stösst /api/cron/sync von
aussen an.
2026-09-01 20:24:47 +02:00
Florian Wilde f49ac17922 feat: Benachrichtigungen über E-Mail, ntfy, Gotify und Webhook
Vier Wege, ein Nachrichtenformat. Der Webhook trägt sowohl content als auch
text im Rumpf — damit bedient derselbe Kanal Discord, Slack und Mattermost,
ohne dass jemand ein Format auswählen muss.

Auch ein Fehlversuch wird protokolliert: sonst versucht es jeder nächste Lauf
erneut und der Kanal wird zugespammt, sobald er wieder erreichbar ist.

Die E-Mail-Vorlage ist schlichtes HTML mit Inline-Stilen — Mailprogramme
können weder externe Stylesheets noch CSS-Variablen. Das Logo steckt als
Inline-SVG drin.
2026-09-01 20:24:45 +02:00
Florian Wilde b53ee828ba feat: Auswertungen für Übersicht, Kalender und Statistik
Alles wird aus den Sichtungen berechnet — es gibt keine fortgeschriebenen
Zähler, die auseinanderlaufen könnten. Zeitreihen laufen als SQL, weil Prisma
keine Gruppierung nach Monat kennt.

Der Monatsschlüssel kommt bewusst als Text aus der Datenbank: date_trunc
liefert Mitternacht in der Sitzungszeitzone, JavaScript legt beim Vergleich
die lokale Zone an — zwei Stunden Versatz genügen, damit kein Schlüssel mehr
passt und das Diagramm leer bleibt.
2026-09-01 19:54:15 +02:00
Florian Wilde 5cf4fc48a6 fix: server-only-Kette aus dem Browser-Bundle lösen
Die Posterkachel zog über lib/images.ts die serverseitige Cache-Logik in den
Browser-Bundle, sobald sie aus einer Client-Komponente heraus gerendert wurde
— der Build brach ab, sobald eine solche Seite dazukam.

Die reine URL-Bildung liegt jetzt in lib/image-url.ts und darf überall
verwendet werden; Abruf und Dateicache bleiben hinter server-only.
2026-09-01 19:39:34 +02:00
Florian Wilde 190d7b3796 feat: Universen mit mehreren Reihenfolgen und Fortschritt
Zwei Dinge unterscheiden ein Universum von einer Liste: es hat mehrere
Reihenfolgen, und der Fortschritt ist der des jeweiligen Betrachters.

Die Erscheinungsreihenfolge wird aus den Erscheinungsdaten berechnet und nie
gespeichert — sie stimmt damit immer, auch wenn später Titel dazukommen.
Alles andere ist frei sortierbar.

Ein geteiltes Universum zeigt jeder Person ihren eigenen Stand; bei Serien
schrumpft die Restlaufzeit anteilig mit den gesehenen Episoden.
2026-09-01 19:39:31 +02:00
Florian Wilde bb6ce4ab35 feat: Kern-Tracking mit Sichtungen, Fortschritt und Rewatches
Grundgedanke: Eine Sichtung ist die einzige Wahrheit darüber, was jemand
gesehen hat. Fortschritt, „nächste Episode" und später die Statistik werden
daraus berechnet, nichts davon wird doppelt gespeichert.

Rewatches zählen über einen Durchlaufzähler am Eintrag. Ein neuer Durchlauf
setzt den Fortschritt zurück, die alten Sichtungen bleiben stehen — sonst
verlöre die Schauzeit-Statistik jedes Mal ihre Geschichte.

Der Status ergibt sich aus den Sichtungen: die erste Episode startet, die
letzte schließt ab. Pausiert und Abgebrochen bleiben unangetastet — wer
bewusst pausiert hat, will das nicht durch ein Häkchen aufgehoben bekommen.
2026-09-01 19:24:49 +02:00
Florian Wilde cc0e498fe6 feat: Katalogschicht und lokaler Bild-Cache
Der Katalog ist bewusst gemeinsam für alle Nutzer und über (Typ, TMDB-ID)
dedupliziert: zehn Leute mit derselben Serie brauchen die Episodenliste nur
einmal. Persönliches steckt ausschließlich in LibraryEntry und Watch.

Poster laufen über /api/image statt direkt zu TMDB — einmal holen, danach
vom eigenen Server ausliefern. Größe und Pfad werden streng geprüft, damit
daraus kein offener Proxy wird.

Staffel 0 (Specials) wird importiert, zählt aber nicht zum Fortschritt;
Episoden ohne eigene Laufzeit fallen auf die durchschnittliche Episodenlänge
der Serie zurück.
2026-09-01 19:00:12 +02:00
Florian Wilde 4feb84c060 feat: TMDB-Client für Suche, Details und Episodendaten
Nur die Endpunkte, die Flimmer wirklich braucht, samt der Felder, die uns
interessieren. Antworten werden zehn Minuten zwischengespeichert, damit
Tippen im Suchfeld nicht jedes Zeichen einzeln nach draußen trägt.

Zugang wahlweise über den klassischen API-Schlüssel oder das Bearer-Token —
TMDB gibt beides aus, und Selbsthoster haben mal das eine, mal das andere.
2026-09-01 19:00:11 +02:00
Florian Wilde 7f8ad716b6 feat: optionale SSO-Anmeldung über OIDC
Authorization Code mit PKCE, ID-Token gegen die JWKS des Anbieters geprüft.
Ohne Client-Bibliothek: Flimmer braucht genau einen Ablauf, dafür lohnt
keine weitere Abhängigkeit mit eigenem Versionsrhythmus.

Bekannte SSO-Kennungen werden verknüpft, sonst über die E-Mail-Adresse
einem vorhandenen Konto zugeordnet; das Anlegen neuer Konten lässt sich
per OIDC_AUTO_REGISTER unterbinden.
2026-09-01 18:46:47 +02:00
Florian Wilde 01c0f9bc9f feat: Registrierung, Anmeldung und Sitzungen
Passwörter mit bcrypt, Sitzungen als opake Token in der Datenbank — im
Cookie steht das Klartext-Token, in der Tabelle nur dessen SHA-256. Damit
lassen sich einzelne Geräte gezielt abmelden, was reine JWT-Sitzungen nicht
hergeben.

Der erste registrierte Zugang wird automatisch Administrator, sonst käme
man nach dem Aufsetzen nicht in die Verwaltung. Die Registrierung ist
instanzweit abschaltbar; solange es keinen Nutzer gibt, bleibt sie offen.

Enthält außerdem API-Schlüssel je Nutzer als Grundlage für die spätere
REST-API und die Instanz-Einstellungen in der Tabelle AppSetting.
2026-09-01 18:46:27 +02:00
Florian Wilde 3e11e4ffb1 feat: Datenmodell für Katalog, Tracking und Universen
Prisma-Schema in vier Schichten: Konten und Zugang, gemeinsamer Katalog
(über die TMDB-ID dedupliziert), persönliches Tracking je Nutzer sowie
Universen mit mehreren Reihenfolgen. Dazu Benachrichtigungskanäle und
Protokoll der Hintergrundläufe.

Prisma 7 verlangt einen Treiber-Adapter statt der URL im Schema; die
Konfiguration liegt deshalb in prisma.config.mjs — bewusst als .mjs, damit
die CLI auch im schlanken Produktionsimage ohne TypeScript-Loader läuft.
2026-09-01 18:46:27 +02:00