Zwanzig feste Abzeichen plus dynamische fuer vollstaendig gesehene Filmreihen
und abgeschlossene Universen. Sie tauchen auf, wenn etwas erreicht ist, und
bleiben — auch wenn die Bedingung spaeter wegfaellt. Eine zurueckgenommene
Sichtung soll kein Abzeichen kosten.
Alle Regeln arbeiten auf *einem* Datensatz, der einmal geholt wird. Sonst
stellte jede Regel ihre eigene Abfrage, und aus zwanzig Abzeichen wuerden
zwanzig Abfragen bei jedem Abhaken. Ausgewertet wird nach Sichtungsaktionen
und einmal taeglich; der erste Lauf eines Kontos ist stumm, weil eine
gewachsene Bibliothek sonst zwei Dutzend Meldungen auf einmal ausloest.
Fuer Filmreihen braucht es keine gepflegte Liste: TMDB gruppiert sie selbst,
und tmdbCollectionId liegt beim Import schon am Titel. Eigennamen wie
"Spider Bro" kommen aus einer kleinen Datendatei obendrauf; fehlt ein Eintrag,
greift der generische Name.
Die kuratierten Eintraege tragen jeweils ein Stueck des erwarteten
TMDB-Namens. Ich habe die Collection-Kennungen aus dem Gedaechtnis
geschrieben und kann sie hier nicht gegen TMDB pruefen — passt der Name
nicht, wird der Eintrag ignoriert und der generische greift. Eine falsch
abgeschriebene Kennung bleibt damit folgenlos statt jemandem das falsche
Abzeichen zu geben.
Die Uhrzeit-Regel liest die Stunde ueber formatToParts statt ueber die
formatierte Zeichenkette: auf Deutsch liefert Intl fuer eine einzelne Stunde
"03 Uhr", und daraus wird beim Umwandeln NaN. Ein Test hat das aufgedeckt.
Beim ersten Oeffnen der Uebersicht wird einmal ausgewertet — sonst bliebe sie
bei einem Bestandskonto leer, bis nachts der Hintergrundlauf kommt.
Zehn Tests, Anleitung mit Screenshot. Symbole als eigene SVG auf einem
gemeinsamen Raster; erreicht und offen unterscheiden sich nicht nur durch
Farbe, sondern auch im Text.
Refs #15
Passkeys und die Jellyfin-Anbindung als groessere Bausteine, dazu vier
Nacharbeiten aus dem Betrieb. Changelog, Release-Notiz, DEVLOG und die
bebilderte Anleitung nachgezogen.
Die Anleitung hat zwei neue Abschnitte samt Screenshots: „Anmelden per
Passkey" und ein Bild im Jellyfin-Abschnitt. Beide Aufnahmen brauchen
Gegenstellen — einen Authenticator und einen Medienserver. Damit
`npm run screenshots` reproduzierbar bleibt, stellt das Skript sie jetzt
selbst bereit: der virtuelle Authenticator kommt ueber CDP vom Browser, der
Jellyfin-Nachbau sind ein paar Zeilen HTTP im Skript. Beide Spuren raeumt es
nach der Aufnahme ueber die Oberflaeche wieder weg.
Der Merkposten zum Entwicklungsmodus in CLAUDE.md war zu absolut: dass unter
Playwright nichts hydratisiert, stimmt nicht durchgehend — im
Screenshot-Lauf gegen denselben Dev-Server funktionierten die Klicks. Der
Eintrag beschreibt jetzt das Beobachtete statt einer Regel, die nicht traegt,
und nennt die Pruefung, mit der sich der Zustand feststellen laesst. Dazu neu:
APP_URL muss zum aufgerufenen Port passen, sonst scheitern Passkeys am
Ursprungsabgleich.
Alle Screenshots neu aufgenommen — die Einstellungsseite hatte sich durch die
neuen Abschnitte ohnehin geaendert.
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.
Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.
Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
docs/ANLEITUNG.md führt einmal durch die ganze Anwendung — von der ersten
Anmeldung über das tägliche Abhaken bis zu Universen, Statistik und
Verwaltung, mit 18 Aufnahmen aus der laufenden Instanz.
Die Bilder entstehen mit npm run screenshots: aufgenommen mit doppelter
Pixeldichte für scharfe Schrift, abgelegt als WebP in halber Kantenlänge —
13 MB werden so zu 0,6 MB.