Die Bibliotheksfilterleiste erzeugte das Signal laengst und warf es weg:
`const [, startTransition] = useTransition()`. Waehrend der Suche blieben die
alten Treffer unveraendert stehen — ohne jeden Hinweis, dass gearbeitet wird.
Beide Suchen teilen sich jetzt eine schmale Klammer (SearchPending): die
Filterleiste meldet den Ladezustand, die Trefferliste daneben — eine
Server-Komponente — wird gedaempft und auf aria-busy gesetzt. Die alten
Treffer bleiben sichtbar; sie verschwinden zu lassen liesse die Liste bei
jedem Tastendruck springen. Der Hinweis „sucht …" steht jetzt auch in der
Bibliothek, nicht nur unter /suche.
Sammelverzoegerung in beiden auf 250 ms angeglichen (vorher 350 und 300).
Zwei Vermutungen aus dem Issue haben sich beim Nachmessen NICHT bestaetigt
und bleiben deshalb unangetastet:
Die Facetten kosten nichts. Gemessen an einer eigens angelegten Bibliothek
mit 2000 Eintraegen (Median aus 9 Laeufen): getLibrary 50 ms,
getLibraryFacets 17 ms, beide parallel 61 ms. Ein Wegfall spaerte rund 12 ms
— eine Zwischenspeicherung braechte dafuer das Risiko veralteter Zaehler.
Langsame Bilder blockieren die Trefferanzeige nicht. Mit kuenstlich um
1500 ms verzoegerten /api/image-Antworten stehen die Treffer nach 465 ms im
DOM, 891 ms vor den Bildern; die Rueckfallkacheln zeigen derweil die Titel.
Ein Umbau des Bild-Endpunkts waere also Aufwand ohne Wirkung.
Refs #3
War ein Film einmal als gesehen markiert, gab es keinen Weg zurueck: im
Zustand "gesehen" stand statt eines Knopfes ein <p> — ein Etikett ohne
Klickziel. Der Statuswechsel konnte das nicht heilen, weil "gesehen" aus den
Sichtungen abgeleitet wird und setStatus() die absichtlich nicht anfasst.
Und eine Gegenfunktion fuer Filme gab es nicht: unmarkEpisodes() und
unmarkSeason() waren da, ein unmarkMovie() nie geschrieben.
unmarkMovie() ist auf run: entry.currentRun und episodeId: null eingegrenzt.
Wer einen Film dreimal gesehen hat, hat drei Sichtungen — ohne die
Eingrenzung loeschte das Zuruecknehmen alle drei und verfaelschte
rueckwirkend die Statistik.
Die gruene Plakette bleibt stehen, ist jetzt aber klickbar, so wie sich
Episodenhaekchen auch abwaehlen lassen. Ueber die Schnittstelle geht es mit
DELETE {"action":"movie"} als Gegenstueck zum gleichnamigen POST, ohne dass
man die watchIds kennen muss.
Drei Tests: Zuruecknehmen samt erneutem Abhaken, die Eingrenzung auf den
laufenden Durchlauf, und dass Serien abgewiesen werden. Klickweg und
Endpunkt gegen einen Produktionsbau geprueft.
Der im Issue vermutete Nebenpunkt trifft nicht zu: report() blendet das
Zuruecknehmen nur bei ids.length > 0 ein, ein wirkungsloses Angebot gab es
also nie.
Refs #5
Ein Universum kann mehrere Reihenfolgen haben, aber welche beim Oeffnen
erschien, liess sich nicht bestimmen — es war immer die
Erscheinungsreihenfolge. Das Feld isDefault gab es schon und wurde beim
Oeffnen auch ausgewertet; es fehlte nur der Weg, es zu setzen.
Der Standard gehoert dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
Schreibrecht hat, legt ihn fuer alle fest — so wie die Reihenfolgen selbst
auch geteilt sind. Die Rangfolge bleibt dadurch die schlichte: die Adresse
schlaegt den Standard schlaegt die erste.
setDefaultOrder() setzt zurueck und neu in einer Transaktion, damit nie zwei
Standards nebeneinander stehen. deleteOrder() faengt jetzt den Fall ab, dass
die Standardreihenfolge geloescht wird — dann uebernimmt die
Erscheinungsreihenfolge, statt dass die Auswahl auf "die erste" faellt.
Ueber die Schnittstelle geht es per PATCH /api/v1/universen/{id}. Der
Endpunkt prueft, dass die Reihenfolge zu genau diesem Universum gehoert:
ohne das setzte ein PATCH auf A den Standard in B, weil die Domaenenschicht
das Universum aus der Reihenfolge ableitet.
Vier Tests dazu: Umstellen samt Eindeutigkeit, Vorrang der Adresse,
Rueckfall beim Loeschen, Rechtepruefung. Klickweg und Endpunkt gegen einen
Produktionsbau geprueft.
Refs #4
Der Titelblock hatte mit line-clamp-2 zwar eine Ober-, aber keine
Untergrenze. Einzeilige Titel belegten dadurch 19 statt 39 Pixel, und alles
darunter rutschte um eine Zeilenhoehe nach oben — neben Karten mit
zweizeiligem Titel wirkte das Raster ausgefranst.
Der Titelblock bekommt jetzt mit min-h-[2lh] immer zwei Zeilen. Die Einheit
lh haengt an der tatsaechlichen Zeilenhoehe, damit der Wert nicht von einer
Aenderung an leading-snug abgehaengt wird.
In der Bibliothekskarte kam hinzu, dass der Fortschrittsbalken nur bei
Serien erscheint. Sein Platz wird jetzt auch dann freigehalten, wenn er
leer bleibt — als unsichtbarer Nachbau statt einer festen Pixelhoehe, damit
er sich von selbst nachzieht.
Nachgemessen bei 1400 px: Metazeilen einer Reihe liegen jetzt alle auf
derselben Oberkante (Suche 711 px, Bibliothek 715/1117/1520 px), und alle
Karten sind gleich hoch (353 bzw. 387 px). Vorher: 691 gegen 711 px und
Kartenhoehen von 333 bis 367 px. Bei Handybreite ebenfalls sauber.
Refs #2
Streaming-Verfügbarkeit beantwortet nur die halbe Frage: manche Filme laufen
nirgends mehr, die hat man gekauft und liegen zu Hause — in Jellyfin, Plex,
Emby, auf dem NAS oder als Scheibe.
Bewusst getrennt vom Feld „wo schaue ich das": das eine sagt, wo ein Titel
gerade läuft, und das ändert sich ständig; das andere sagt, was einem gehört,
und das bleibt. Auf der Detailseite steht die Sammlung deshalb vor der
Verfügbarkeit — was man hat, ist die verlässlichere Antwort.
Durchgezogen bis in Filter, Export, CSV-Import und REST-API.
Drei Strategien: Poster und statische Dateien zuerst aus dem Zwischenspeicher,
Seiten zuerst aus dem Netz, API-Aufrufe gar nicht.
Ein Tracker, der veraltete Stände zeigt, wäre schlimmer als einer, der ehrlich
sagt: gerade keine Verbindung. Schreibende Anfragen laufen nie über den
Service Worker.
Nach einem Passwortwechsel fliegen alle anderen Geräte raus; ein gesperrtes
Konto wird sofort abgemeldet. Die letzte Administration lässt sich nicht
entmachten, und sich selbst kann niemand sperren.
Das öffentliche Profil zeigt Zahlen und zuletzt Gesehenes — keine Notizen,
keine Watchlist, keine E-Mail-Adresse. Was privat gemeint ist, bleibt privat.
Es braucht die Freigabe des Nutzers und die des Betreibers.
Der Kalender ist als Tabelle ausgezeichnet — ein Kalender ist eine Tabelle,
und mit Screenreader wird daraus dann „Woche 3, Donnerstag, 24." statt einer
ununterscheidbaren Kachelwüste.
Ohne Chart-Bibliothek: die Diagramme sind schlicht, sollen sich an die
Design-Tokens halten und in beiden Farbschemata funktionieren.
Die Serienfarben sind abgedunkelte Signaturfarben. Sie bestehen in beiden
Modi die Pruefungen auf Helligkeitsband, Saettigung, Farbfehlsichtigkeit
(schlechtestes Paar 12,1 unter Deuteranopie) und Kontrast; die vollen
Signaturtoene waeren auf dunklem Grund zu hell.
Markenfarben der Dienste kommen nur zum Zug, wenn sie auf hellem und dunklem
Grund mindestens 3:1 erreichen — sonst faellt der Balken je nach Farbschema
in den Hintergrund.
Die Posterkachel zog über lib/images.ts die serverseitige Cache-Logik in den
Browser-Bundle, sobald sie aus einer Client-Komponente heraus gerendert wurde
— der Build brach ab, sobald eine solche Seite dazukam.
Die reine URL-Bildung liegt jetzt in lib/image-url.ts und darf überall
verwendet werden; Abruf und Dateicache bleiben hinter server-only.
Umsortieren geht per Ziehen und über Pfeilknöpfe: reines Drag & Drop wäre mit
Tastatur nicht bedienbar und auf dem Handy fummelig — die Knöpfe sind der
verlässliche Weg, das Ziehen der bequeme.
Die Erscheinungsreihenfolge lässt sich gar nicht erst anfassen, weil sie sich
aus den Daten ergibt.
Server-Aktionen prüfen die Sitzung jeweils selbst — auf Angaben aus dem
Formular ist beim Zugriffsschutz kein Verlass.
Häkchen reagieren sofort und werden zurückgedreht, wenn der Server
widerspricht: Abhaken soll sich anfühlen wie ein Schalter, nicht wie ein
Formular. Jede Sichtungsaktion meldet sich unten kurz zurück und lässt sich
von dort zurücknehmen — die Wirkung passiert weit weg vom Klick.
Die Suchanfrage steht in der URL: Treffer sind teilbar, der Zurück-Knopf
funktioniert, und die Suche selbst bleibt eine Server-Komponente.
Posterkacheln zeigen bei fehlendem Bild die Bildmarke über dem
Signaturverlauf. Die Rückfalldarstellung liegt dauerhaft unter dem Bild —
ein onError-Handler hilft nicht, wenn das Bild schon vor der Hydration
scheitert, und der Browser zeigt dann sein kaputtes Bildsymbol.
Layout mit Inline-Skript, das data-theme setzt, bevor der erste Pixel
gemalt wird — sonst blitzt beim Laden das falsche Farbschema auf. Logo als
React-Komponente statt als Bilddatei: nimmt Theme-Farben an, spart einen
Netzwerkabruf und die Verläufe liegen einmalig im Root-Layout.
Im hellen Modus greifen eigene Tokens für Verlaufstext und Wortmarke; der
vollfarbige Signaturverlauf fällt auf warmem Weiß sonst unter WCAG AA.
Passwörter mit bcrypt, Sitzungen als opake Token in der Datenbank — im
Cookie steht das Klartext-Token, in der Tabelle nur dessen SHA-256. Damit
lassen sich einzelne Geräte gezielt abmelden, was reine JWT-Sitzungen nicht
hergeben.
Der erste registrierte Zugang wird automatisch Administrator, sonst käme
man nach dem Aufsetzen nicht in die Verwaltung. Die Registrierung ist
instanzweit abschaltbar; solange es keinen Nutzer gibt, bleibt sie offen.
Enthält außerdem API-Schlüssel je Nutzer als Grundlage für die spätere
REST-API und die Instanz-Einstellungen in der Tabelle AppSetting.