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Florian Wilde 39098cd201 chore: Update-Skript erkennt Container-Zustand, Merkposten ergaenzt
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Das Update-Skript prüfte allein http://127.0.0.1:APP_PORT/api/health. Hinter
einem Reverse Proxy ist der App-Port oft gar nicht auf dem Host
veröffentlicht — dann meldete das Skript nach zwei Minuten einen Fehlschlag,
obwohl das Update sauber durchgelaufen war.

Schlägt die Abfrage vom Host fehl, zählt jetzt der HEALTHCHECK des Containers.
Den bringt das Image schon mit; er fragt /api/health von innen ab und ist
damit unabhängig von der Portveröffentlichung.

Im Fehlerfall nennt das Skript zusätzlich den Container-Zustand und ordnet ihn
ein: kein Container (Start fehlgeschlagen), startet noch (Migrationen dauern),
läuft aber ungesund (Fehler in der Anwendung), oder ein älteres Image ohne
Healthcheck. Ohne diese Auskunft sah ein nicht veröffentlichter Port genauso
aus wie eine abgestürzte Anwendung.

container_zustand() gibt bewusst immer 0 zurück — unter set -e dürfte die
Diagnose nicht selbst abbrechen, bevor der Weg zurück ausgegeben ist.

Dazu drei Merkposten in CLAUDE.md, die diese Sitzung Zeit gekostet haben:
Klickwege müssen gegen einen Produktionsbau geprüft werden (im
Entwicklungsmodus hydratisiert unter headless Chromium nichts, weil der
HMR-Socket scheitert — ohne jede Fehlermeldung), vor npm start den Port
prüfen, und dass scripts/shot.mjs sich nicht anmeldet.
2026-09-02 00:11:22 +02:00
Florian Wilde 19f8003945 feat: update.sh für den Betrieb unter Linux
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab
statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg
zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man
einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.

Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren.
Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers.

Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
2026-09-01 22:46:36 +02:00