Der Auftrag nennt sie ausdrücklich, das Profil hatte den Schalter schon —
verschickt wurde bisher nichts.
Betrachtet wird ein Zeitfenster der letzten Tage statt eines Zustandswechsels:
TMDB verschiebt Termine gelegentlich, und ein einmal verpasstes Datum soll
nicht dazu führen, dass die Meldung für immer ausbleibt. Doppelt kommt sie
trotzdem nie.
Die Meldung hängt nicht am TMDB-Abruf, sondern an den Erscheinungsdaten, die
ohnehin im Katalog stehen — sie funktioniert also auch ohne Schlüssel.
Neun Tests: CSV mit Komma und Semikolon, Anführungszeichen und Zeilenumbrüchen,
Zuordnung zu vorhandenen Katalogtiteln, Trakt-Formen, Export in beiden
Formaten, Aufbewahrungsfrist des Papierkorbs und der Schutz davor, dieselbe
Meldung zweimal zu verschicken.
Wer bei einer laufenden Serie auf dem Stand ist, gilt als „abgeschlossen" —
und verlor damit die kommenden Folgen aus dem Kalender, obwohl man genau die
dort sehen will. Jetzt faellt nur Abgebrochenes heraus.
Ausserdem: Der SVG-Titel des Diagramms brach die Hydration, weil React
<title> als Dokument-Metadatum behandelt und aus dem SVG heraushebt.
14 Tests für Aufnehmen, Abhaken, Fortschritt ohne Specials, Rewatch,
Papierkorb, Rückgängig und den Zugriffsschutz zwischen Nutzern.
Die Testdateien laufen jetzt seriell: parallel räumten sie sich gegenseitig
die gemeinsamen Katalog-Fixtures weg.
npm test läuft ohne TMDB-Schlüssel gegen die Entwicklungsdatenbank und deckt
Kopfdaten, Staffeln, Episoden, Streamingdienste je Region, wiederholten
Import und die Auffrischlogik ab.
Dabei aufgefallen: importSeries gab den Titel zurück, bevor die Staffel- und
Episodenzähler geschrieben waren — die Zähler standen auf 0.