Die Suchanfrage steht in der URL: Treffer sind teilbar, der Zurück-Knopf
funktioniert, und die Suche selbst bleibt eine Server-Komponente.
Posterkacheln zeigen bei fehlendem Bild die Bildmarke über dem
Signaturverlauf. Die Rückfalldarstellung liegt dauerhaft unter dem Bild —
ein onError-Handler hilft nicht, wenn das Bild schon vor der Hydration
scheitert, und der Browser zeigt dann sein kaputtes Bildsymbol.
Der Katalog ist bewusst gemeinsam für alle Nutzer und über (Typ, TMDB-ID)
dedupliziert: zehn Leute mit derselben Serie brauchen die Episodenliste nur
einmal. Persönliches steckt ausschließlich in LibraryEntry und Watch.
Poster laufen über /api/image statt direkt zu TMDB — einmal holen, danach
vom eigenen Server ausliefern. Größe und Pfad werden streng geprüft, damit
daraus kein offener Proxy wird.
Staffel 0 (Specials) wird importiert, zählt aber nicht zum Fortschritt;
Episoden ohne eigene Laufzeit fallen auf die durchschnittliche Episodenlänge
der Serie zurück.
Nur die Endpunkte, die Flimmer wirklich braucht, samt der Felder, die uns
interessieren. Antworten werden zehn Minuten zwischengespeichert, damit
Tippen im Suchfeld nicht jedes Zeichen einzeln nach draußen trägt.
Zugang wahlweise über den klassischen API-Schlüssel oder das Bearer-Token —
TMDB gibt beides aus, und Selbsthoster haben mal das eine, mal das andere.
/api/health prüft die Datenbankverbindung mit und antwortet bei Ausfall mit
503 — eine App ohne Datenbank ist nicht gesund, auch wenn der Prozess läuft.
README mit Installation, Update-Weg und Backup-Anleitung; docs/DESIGN.md
hält Marke, Farbwerte samt gemessener Kontraste und die Bausteine fest.
Changelog nach Keep a Changelog, Release-Notes zusätzlich unter releases/.
Dreistufiges Image: Abhängigkeiten, Build, Laufzeit. Im Endbild landen nur
der standalone-Server, die statischen Dateien und die Prisma-CLI — letztere,
damit der Container ausstehende Migrationen beim Start selbst einspielt.
Der Entrypoint wartet per TCP-Verbindung auf die Datenbank, statt dafür ein
zusätzliches Paket ins Laufzeitimage zu ziehen.
Authorization Code mit PKCE, ID-Token gegen die JWKS des Anbieters geprüft.
Ohne Client-Bibliothek: Flimmer braucht genau einen Ablauf, dafür lohnt
keine weitere Abhängigkeit mit eigenem Versionsrhythmus.
Bekannte SSO-Kennungen werden verknüpft, sonst über die E-Mail-Adresse
einem vorhandenen Konto zugeordnet; das Anlegen neuer Konten lässt sich
per OIDC_AUTO_REGISTER unterbinden.
Layout mit Inline-Skript, das data-theme setzt, bevor der erste Pixel
gemalt wird — sonst blitzt beim Laden das falsche Farbschema auf. Logo als
React-Komponente statt als Bilddatei: nimmt Theme-Farben an, spart einen
Netzwerkabruf und die Verläufe liegen einmalig im Root-Layout.
Im hellen Modus greifen eigene Tokens für Verlaufstext und Wortmarke; der
vollfarbige Signaturverlauf fällt auf warmem Weiß sonst unter WCAG AA.
Passwörter mit bcrypt, Sitzungen als opake Token in der Datenbank — im
Cookie steht das Klartext-Token, in der Tabelle nur dessen SHA-256. Damit
lassen sich einzelne Geräte gezielt abmelden, was reine JWT-Sitzungen nicht
hergeben.
Der erste registrierte Zugang wird automatisch Administrator, sonst käme
man nach dem Aufsetzen nicht in die Verwaltung. Die Registrierung ist
instanzweit abschaltbar; solange es keinen Nutzer gibt, bleibt sie offen.
Enthält außerdem API-Schlüssel je Nutzer als Grundlage für die spätere
REST-API und die Instanz-Einstellungen in der Tabelle AppSetting.
Prisma-Schema in vier Schichten: Konten und Zugang, gemeinsamer Katalog
(über die TMDB-ID dedupliziert), persönliches Tracking je Nutzer sowie
Universen mit mehreren Reihenfolgen. Dazu Benachrichtigungskanäle und
Protokoll der Hintergrundläufe.
Prisma 7 verlangt einen Treiber-Adapter statt der URL im Schema; die
Konfiguration liegt deshalb in prisma.config.mjs — bewusst als .mjs, damit
die CLI auch im schlanken Produktionsimage ohne TypeScript-Loader läuft.
Logo als SVG in drei Varianten (Icon, Icon+Wortmarke horizontal, monochrom);
die Wortmarke ist als Pfad konstruiert und braucht daher keine installierte
Schrift. Daraus generiert scripts/generate-icons.ts Favicon (SVG + ICO),
PWA-Icons, Maskable-Icons, Apple-Touch-Icon und OG-Bild.
Die Farbwelt liegt als CSS-Variablen in globals.css und wird ueber
@theme inline an Tailwind durchgereicht — Dark/Light und spaetere Themes
bauen darauf auf. Alle Kombinationen erfuellen WCAG AA.
Konfiguration fuer Next (standalone-Build), TypeScript, PostCSS/Tailwind,
.gitignore und .gitattributes. CLAUDE.md haelt die Projektentscheidungen
und den Arbeitsauftrag fest, DEVLOG.md die Zeiterfassung.