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florian.wilde f8d5566865 Merge #18: Unbekannte Jellyfin-Titel zur Auswahl stellen und nachladen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #16
2026-09-02 11:27:26 +00:00
Florian Wilde 7f890155ae Unbekannte Jellyfin-Titel zur Auswahl stellen und nachladen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Der Abgleich ordnete nur gegen Titel zu, die Flimmer schon kannte. Auf einer
frisch aufgesetzten Instanz meldet Jellyfin damit tausend Eintraege und
Flimmer ordnet keinen einzigen zu — der Bericht konnte nur aufzaehlen, was er
nicht einsortieren konnte.

Aus dem Bericht wird eine Auswahlliste: anhaken, was uebernommen werden soll,
und nur das aus TMDB nachladen. Ein pauschales Haekchen waere bei tausend
Eintraegen keine Wahl gewesen — in einer Mediathek liegen Konzertmitschnitte
neben dem, was man wirklich verfolgt.

Der Bericht ist dafuer umgebaut:

- Zusammengefasst je TMDB-Kennung. Jellyfin fuehrt oft mehrere Dateien zum
  selben Film; in der Liste steht er einmal, mit der Zahl der Dateien.
- Die Grenze stand bei 50 und war bei ueber tausend gelesenen Eintraegen ein
  Blick durchs Schluesselloch. Jetzt 1000, und was darueber hinausgeht, wird
  gezaehlt statt stillschweigend abgeschnitten.
- Der Typ kommt aus dem Item statt aus dem Umkehrschluss "keine Episode, also
  Film". Eine Probe zeigte sonst eine Serie als Film.

Nachgeladen wird nur auf Klick, hoechstens hundert je Lauf, und ein einzelner
Fehlschlag beendet den Lauf nicht. Aus der Liste verschwindet nur, was
tatsaechlich ankam: ein Fehlschlag laesst den Eintrag stehen, damit man es
erneut versuchen kann, ohne den ganzen Abgleich zu wiederholen. Mein erster
Entwurf strich auch Gescheiterte — der Test hielt das falsche Verhalten fest
und wurde mitkorrigiert.

Eintraege ohne TMDB-Kennung bleiben sichtbar, aber nicht auswaehlbar: dort
fehlt die Kennung in Jellyfin selbst, da kann Flimmer nichts holen.

Fuenf Tests dazu. Der Importschritt selbst laesst sich lokal nur ueber die
Domaenenschicht pruefen — der Entwicklungs-Stub speist sich aus dem Katalog
und kann per Definition nichts liefern, was dort fehlt. Der Klickweg belegt
Liste, Entdopplung, Suche, Auswahl, die gesperrten Zeilen und die ehrliche
Fehlermeldung.

Refs #16
2026-09-02 13:12:19 +02:00
Florian Wilde b560ee9c51 Errungenschaften: Abzeichen fuer erreichte Meilensteine
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Zwanzig feste Abzeichen plus dynamische fuer vollstaendig gesehene Filmreihen
und abgeschlossene Universen. Sie tauchen auf, wenn etwas erreicht ist, und
bleiben — auch wenn die Bedingung spaeter wegfaellt. Eine zurueckgenommene
Sichtung soll kein Abzeichen kosten.

Alle Regeln arbeiten auf *einem* Datensatz, der einmal geholt wird. Sonst
stellte jede Regel ihre eigene Abfrage, und aus zwanzig Abzeichen wuerden
zwanzig Abfragen bei jedem Abhaken. Ausgewertet wird nach Sichtungsaktionen
und einmal taeglich; der erste Lauf eines Kontos ist stumm, weil eine
gewachsene Bibliothek sonst zwei Dutzend Meldungen auf einmal ausloest.

Fuer Filmreihen braucht es keine gepflegte Liste: TMDB gruppiert sie selbst,
und tmdbCollectionId liegt beim Import schon am Titel. Eigennamen wie
"Spider Bro" kommen aus einer kleinen Datendatei obendrauf; fehlt ein Eintrag,
greift der generische Name.

Die kuratierten Eintraege tragen jeweils ein Stueck des erwarteten
TMDB-Namens. Ich habe die Collection-Kennungen aus dem Gedaechtnis
geschrieben und kann sie hier nicht gegen TMDB pruefen — passt der Name
nicht, wird der Eintrag ignoriert und der generische greift. Eine falsch
abgeschriebene Kennung bleibt damit folgenlos statt jemandem das falsche
Abzeichen zu geben.

Die Uhrzeit-Regel liest die Stunde ueber formatToParts statt ueber die
formatierte Zeichenkette: auf Deutsch liefert Intl fuer eine einzelne Stunde
"03 Uhr", und daraus wird beim Umwandeln NaN. Ein Test hat das aufgedeckt.

Beim ersten Oeffnen der Uebersicht wird einmal ausgewertet — sonst bliebe sie
bei einem Bestandskonto leer, bis nachts der Hintergrundlauf kommt.

Zehn Tests, Anleitung mit Screenshot. Symbole als eigene SVG auf einem
gemeinsamen Raster; erreicht und offen unterscheiden sich nicht nur durch
Farbe, sondern auch im Text.

Refs #15
2026-09-02 12:09:51 +02:00
Florian Wilde dd2b7dd48b Jellyfin anbinden: Bestand und Sichtungen uebernehmen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Zugeordnet wird ueber die TMDB-Kennung, die Jellyfin zu jedem Item
mitliefert — dieselbe Kennung, auf der Flimmers Katalog ohnehin aufbaut. Eine
unscharfe Suche ueber Titel und Jahr ist damit nicht noetig: die Zuordnung ist
eindeutig oder sie findet nicht statt. Was Jellyfin ohne Kennung fuehrt,
landet im Bericht statt falsch zugeordnet zu werden.

Angemeldet wird mit Benutzername und Passwort, nicht mit einem API-Schluessel.
Mit einem Schluessel liefert Jellyfin den Bestand ohne UserData, also ohne
Gesehen-Status — und zwar ohne Fehlermeldung. Der Verbindungstest prueft
deshalb ausdruecklich nach und sagt es, statt den Abgleich stumm ins Leere
laufen zu lassen. Das Zugangstoken liegt mit AES-256-GCM verschluesselt in der
Datenbank; abgeleitet aus AUTH_SECRET.

Der Abgleich ist eine Einbahnstrasse: er ergaenzt, was auf dem Server liegt
oder dort gelaufen ist, und loescht nie etwas, das in Flimmer steht. Fehlende
Titel werden nur aufgenommen, wenn das Haekchen gesetzt ist — im taeglichen
Lauf also nie.

Entdoppelt wird zweifach: Episoden ueber (userId, episodeId, run), Filme
ausdruecklich per Nachschlagen. Bei Filmen ist episodeId null, und Postgres
behandelt NULL im eindeutigen Index als jeweils verschieden — der Index greift
dort nicht.

Watch.source haelt fest, was von wo kam. Ohne diese Angabe liesse sich spaeter
nicht mehr sagen, welche Sichtung aus Jellyfin stammt.

Umgesetzt sind Stufe 1 und 2. Stufe 3 (Zurueckschreiben) kommt in der
Abnahmeliste nicht vor und braeuchte eine Versionsweiche, die sich ohne echten
Server nicht verlaesslich pruefen laesst; das Feld writeBack ist angelegt, die
Logik dahinter bleibt leer.

Elf Tests gegen nachgebildete Antworten. Zusaetzlich der ganze Klickweg gegen
einen echten HTTP-Server im Produktionsbau: verbinden, pruefen, abgleichen,
zweiter Lauf ohne Dubletten, und der Warnfall ohne UserData.

Refs #1
2026-09-02 09:24:38 +02:00
Florian Wilde c0579c6f61 Anmeldung per Passkey (WebAuthn)
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Passkey ist der dritte Weg in denselben Trichter: finishLogin() prueft die
Antwort und gibt die Kennung zurueck, der Endpunkt legt damit ueber
createSession() dieselbe Sitzung an wie bei Passwort und OIDC. Die
Sitzungsschicht bleibt unangetastet.

Die Trennung zwischen Pruefung und Sitzung ist Absicht: in passkeys.ts steht
nur WebAuthn, das Setzen von Cookie und Sitzungszeile gehoert zur HTTP-Schicht.

Die Challenge liegt in einem signierten, fuenf Minuten gueltigen httpOnly-
Cookie statt in einer Tabelle — das spart Schema und Aufraeumjob fuer alles,
was liegen bleibt, wenn jemand den Dialog abbricht.

Die RP ID kommt aus APP_URL, nicht aus dem Host-Header. Hinter einem Reverse
Proxy hinge sie sonst am falschen Namen, und ein Passkey ist fest an diesen
Namen gebunden. Ueber nacktes HTTP verschwindet die Verwaltung mit einem
Hinweis statt einen kryptischen Browserfehler zu zeigen.

Den letzten verbleibenden Anmeldeweg laesst sich nicht entfernen: wer kein
Passwort und keine OIDC-Verknuepfung hat, behaelt seinen letzten Passkey.

Die Bibliothek prueft den Signaturzaehler selbst und wirft dabei gewoehnliche
Error. Die werden jetzt uebersetzt, damit eine erwartete Ablehnung nicht als
unerwarteter Serverfehler im Log landet. Die eigene Zaehlerpruefung bleibt als
zusaetzliche Sicherung fuer den Fall, den die Bibliothek durchlaesst.

Geprueft mit virtuellem Authenticator gegen einen Produktionsbau: anlegen,
abmelden, Anmeldung allein per Passkey, Sitzungscookie gesetzt,
Challenge-Cookie verbraucht, Passwortweg unveraendert. Mit kuenstlich
hochgesetztem Zaehler wird die Anmeldung abgelehnt und der Zaehler bleibt
stehen. Dazu sieben Tests fuer Verwaltung, Rechte und die Aussperrsperre.

Refs #6
2026-09-02 07:04:45 +02:00
Florian Wilde a9314acbb4 feat: Einstellungen, Verwaltung und öffentliches Profil
Nach einem Passwortwechsel fliegen alle anderen Geräte raus; ein gesperrtes
Konto wird sofort abgemeldet. Die letzte Administration lässt sich nicht
entmachten, und sich selbst kann niemand sperren.

Das öffentliche Profil zeigt Zahlen und zuletzt Gesehenes — keine Notizen,
keine Watchlist, keine E-Mail-Adresse. Was privat gemeint ist, bleibt privat.
Es braucht die Freigabe des Nutzers und die des Betreibers.
2026-09-01 20:25:11 +02:00