6 Commits
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florian.wilde 5673055216 Merge #8: Standardreihenfolge je Universum festlegen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #4
2026-09-01 21:53:34 +00:00
Florian Wilde 853d56f764 Standardreihenfolge je Universum festlegen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Ein Universum kann mehrere Reihenfolgen haben, aber welche beim Oeffnen
erschien, liess sich nicht bestimmen — es war immer die
Erscheinungsreihenfolge. Das Feld isDefault gab es schon und wurde beim
Oeffnen auch ausgewertet; es fehlte nur der Weg, es zu setzen.

Der Standard gehoert dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
Schreibrecht hat, legt ihn fuer alle fest — so wie die Reihenfolgen selbst
auch geteilt sind. Die Rangfolge bleibt dadurch die schlichte: die Adresse
schlaegt den Standard schlaegt die erste.

setDefaultOrder() setzt zurueck und neu in einer Transaktion, damit nie zwei
Standards nebeneinander stehen. deleteOrder() faengt jetzt den Fall ab, dass
die Standardreihenfolge geloescht wird — dann uebernimmt die
Erscheinungsreihenfolge, statt dass die Auswahl auf "die erste" faellt.

Ueber die Schnittstelle geht es per PATCH /api/v1/universen/{id}. Der
Endpunkt prueft, dass die Reihenfolge zu genau diesem Universum gehoert:
ohne das setzte ein PATCH auf A den Standard in B, weil die Domaenenschicht
das Universum aus der Reihenfolge ableitet.

Vier Tests dazu: Umstellen samt Eindeutigkeit, Vorrang der Adresse,
Rueckfall beim Loeschen, Rechtepruefung. Klickweg und Endpunkt gegen einen
Produktionsbau geprueft.

Refs #4
2026-09-01 23:49:52 +02:00
florian.wilde 9d4e419cd1 Merge #7: Titelraster auf eine feste Zeilenhoehe bringen
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Closes #2
2026-09-01 21:31:43 +00:00
Florian Wilde a853b066b5 Titelraster auf eine feste Zeilenhoehe bringen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Der Titelblock hatte mit line-clamp-2 zwar eine Ober-, aber keine
Untergrenze. Einzeilige Titel belegten dadurch 19 statt 39 Pixel, und alles
darunter rutschte um eine Zeilenhoehe nach oben — neben Karten mit
zweizeiligem Titel wirkte das Raster ausgefranst.

Der Titelblock bekommt jetzt mit min-h-[2lh] immer zwei Zeilen. Die Einheit
lh haengt an der tatsaechlichen Zeilenhoehe, damit der Wert nicht von einer
Aenderung an leading-snug abgehaengt wird.

In der Bibliothekskarte kam hinzu, dass der Fortschrittsbalken nur bei
Serien erscheint. Sein Platz wird jetzt auch dann freigehalten, wenn er
leer bleibt — als unsichtbarer Nachbau statt einer festen Pixelhoehe, damit
er sich von selbst nachzieht.

Nachgemessen bei 1400 px: Metazeilen einer Reihe liegen jetzt alle auf
derselben Oberkante (Suche 711 px, Bibliothek 715/1117/1520 px), und alle
Karten sind gleich hoch (353 bzw. 387 px). Vorher: 691 gegen 711 px und
Kartenhoehen von 333 bis 367 px. Bei Handybreite ebenfalls sauber.

Refs #2
2026-09-01 23:29:12 +02:00
Florian Wilde 4ad5b244bc fix: eigener Projektname fuer die Entwicklungsdatenbank
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Beide Compose-Dateien leiteten den Projektnamen aus dem Verzeichnis ab. Ein
'docker compose down -v' auf dem Produktivstack nahm dadurch das Volume der
Entwicklungsdatenbank mit — genau das ist beim Testen passiert.
2026-09-01 22:57:22 +02:00
Florian Wilde 19f8003945 feat: update.sh für den Betrieb unter Linux
Release / veroeffentlichen (push) Canceled after 0s
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Erst sichern, dann anfassen: schlägt die Sicherung fehl, bricht das Skript ab
statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den konkreten Weg
zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der Datei, die man
einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.

Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt und nicht überfahren.
Die Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht, über den Healthcheck des Containers.

Das Ausführbar-Bit steckt im Repository — nach dem Klonen ist es startklar.
2026-09-01 22:46:36 +02:00
18 changed files with 579 additions and 29 deletions
+1
View File
@@ -4,6 +4,7 @@ node_modules
.env
.env.local
data
backups
docs/screenshots
*.log
test-results
+3
View File
@@ -27,6 +27,9 @@ AUTH_SECRET=bitte-durch-zufallswert-ersetzen
# Ablage für Bild-Cache und sonstige Laufzeitdaten.
DATA_DIR=/app/data
# Port, auf dem Flimmer auf dem Host lauscht.
APP_PORT=3000
# Zeitzone für Kalender, Statistiken und geplante Läufe
TZ=Europe/Berlin
+1
View File
@@ -11,6 +11,7 @@ next-env.d.ts
# Produktion / Laufzeit
data/
backups/
*.tsbuildinfo
# Umgebung — niemals committen!
+28 -1
View File
@@ -7,6 +7,32 @@ die Versionierung [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
## [Unveröffentlicht]
## [0.7.1] — 2026-09-01
### Hinzugefügt
- **`update.sh`** für den Betrieb unter Linux — ausführbar im Repository
hinterlegt, also direkt nach dem Klonen startklar. Der Ablauf: Datenbank
sichern, Änderungen holen, Image bauen, neu starten, warten bis die Instanz
wieder antwortet.
Grundhaltung: erst sichern, dann anfassen. Schlägt die Sicherung fehl, bricht
das Skript ab, statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den
**konkreten** Weg zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der
Datei, die man einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
Weitere Eigenheiten:
- Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt; `git pull`
unterbleibt dann, statt sie zu überfahren.
- Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht (Reverse Proxy im selben Docker-Netz), über den
Healthcheck des Containers.
- Alte Sicherungen werden aufgeräumt, die letzten zehn bleiben (`--behalte N`).
- Kommt mit `docker compose` und dem alten `docker-compose` zurecht.
- `APP_PORT` in der `.env.example` — der Port stand bisher nur in der
Compose-Datei als Vorgabewert.
## [0.7.0] — 2026-09-01
„Hab ich" — Titel, die in der eigenen Sammlung liegen. Dazu die Nacharbeiten
@@ -321,7 +347,8 @@ Erste lauffähige Etappe: Gerüst, Marke, Datenmodell und Anmeldung.
dass weitere Sprachen als zusätzliche Datei dazukommen können.
- **Seed-Skript** mit Demo-Konten sowie README und Design-Dokumentation.
[Unveröffentlicht]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/compare/v0.7.0...HEAD
[Unveröffentlicht]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/compare/v0.7.1...HEAD
[0.7.1]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/releases/tag/v0.7.1
[0.7.0]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/releases/tag/v0.7.0
[0.6.0]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/releases/tag/v0.6.0
[0.5.0]: https://git.wilde-server.de/florian.wilde/flimmer/releases/tag/v0.5.0
+23 -6
View File
@@ -114,14 +114,31 @@ flimmer.example.com {
```bash
cd flimmer
git pull
docker compose build
docker compose up -d
./update.sh
```
Datenbankmigrationen laufen automatisch beim Start des Containers — ein eigener
Handgriff ist nicht nötig. **Vor** einem Update ein Backup zu ziehen ist
trotzdem eine gute Angewohnheit.
Das Skript sichert zuerst die Datenbank, holt die Änderungen, baut das Image neu
und wartet, bis die Instanz wieder antwortet. Schlägt etwas fehl, nennt es den
konkreten Weg zurück — mit dem Befehl und der Sicherungsdatei, nicht bloß dem
Rat, ein Backup zu haben.
```
./update.sh --ohne-backup ohne Datenbanksicherung
./update.sh --ohne-pull nur neu bauen und starten
./update.sh --behalte 20 wie viele Sicherungen aufgehoben werden (Standard: 10)
./update.sh --hilfe
```
Die Sicherungen landen unter `backups/` und sind gzip-komprimierte `pg_dump`s.
Von Hand geht es genauso:
```bash
git pull && docker compose build && docker compose up -d
```
Datenbankmigrationen laufen in beiden Fällen automatisch beim Start des
Containers — ein eigener Handgriff ist nicht nötig.
## Backup
+6
View File
@@ -1,5 +1,11 @@
# Nur die Datenbank — die App läuft bei der Entwicklung direkt über `npm run dev`.
# docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d
#
# Eigener Projektname: sonst teilt sich dieser Stack den Namen mit der
# Produktiv-Compose (beide leiten ihn sonst aus dem Verzeichnis ab), und ein
# `docker compose down -v` dort nimmt die Entwicklungsdatenbank mit.
name: flimmer-dev
services:
db:
image: postgres:17-alpine
+14 -1
View File
@@ -149,11 +149,24 @@ GET /api/v1/universen
POST /api/v1/universen
GET /api/v1/universen/{id}?reihenfolge={orderId}
POST /api/v1/universen/{id}
PATCH /api/v1/universen/{id}
```
`GET /api/v1/universen/{id}` gibt die Einträge in der gewählten Reihenfolge
zurück, dazu `progress` und `nextUp`. Ohne `reihenfolge` gilt die
Erscheinungsreihenfolge.
Standardreihenfolge des Universums — in `orders` trägt sie `isDefault`.
`PATCH` legt fest, welche das ist. Die Reihenfolge muss zu diesem Universum
gehören, und es braucht Schreibrecht:
```bash
curl -X PATCH -H "Authorization: Bearer $KEY" -H "content-type: application/json" \
-d '{"defaultOrderId": "…"}' \
https://flimmer.example.com/api/v1/universen/$ID
```
Je Universum trägt immer genau eine Reihenfolge den Standard. Wird die
Standardreihenfolge gelöscht, übernimmt die Erscheinungsreihenfolge.
### Export
+1 -1
View File
@@ -1,6 +1,6 @@
{
"name": "flimmer",
"version": "0.7.0",
"version": "0.7.1",
"private": true,
"description": "Flimmer — selbst hostbarer Serien- und Film-Tracker",
"license": "MIT",
+25
View File
@@ -0,0 +1,25 @@
# Flimmer 0.7.1
### Hinzugefügt
- **`update.sh`** für den Betrieb unter Linux — ausführbar im Repository
hinterlegt, also direkt nach dem Klonen startklar. Der Ablauf: Datenbank
sichern, Änderungen holen, Image bauen, neu starten, warten bis die Instanz
wieder antwortet.
Grundhaltung: erst sichern, dann anfassen. Schlägt die Sicherung fehl, bricht
das Skript ab, statt weiterzumachen. Geht danach etwas schief, nennt es den
**konkreten** Weg zurück — mit dem Commit, zu dem man zurückspringt, und der
Datei, die man einspielt, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
Weitere Eigenheiten:
- Lokale Änderungen im Arbeitsverzeichnis werden erkannt; `git pull`
unterbleibt dann, statt sie zu überfahren.
- Erreichbarkeit wird über den veröffentlichten Port geprüft und, falls der
nicht nach außen geht (Reverse Proxy im selben Docker-Netz), über den
Healthcheck des Containers.
- Alte Sicherungen werden aufgeräumt, die letzten zehn bleiben (`--behalte N`).
- Kommt mit `docker compose` und dem alten `docker-compose` zurecht.
- `APP_PORT` in der `.env.example` — der Port stand bisher nur in der
Compose-Datei als Vorgabewert.
+8
View File
@@ -12,6 +12,7 @@ import {
removeTitle,
renameOrder,
renameUniverse,
setDefaultOrder,
setOrderPositions,
shareUniverse,
trashUniverse,
@@ -124,6 +125,13 @@ export async function deleteOrderAction(orderId: string) {
});
}
export async function setDefaultOrderAction(orderId: string) {
return run(async (userId) => {
await setDefaultOrder(userId, id.parse(orderId));
return { message: "Standardreihenfolge gesetzt" };
});
}
export async function reorderAction(orderId: string, itemIds: string[]) {
return run(async (userId) => {
await setOrderPositions(userId, id.parse(orderId), z.array(id).max(1000).parse(itemIds));
+30
View File
@@ -287,6 +287,9 @@ export function GET() {
parameters: [{ name: "id", in: "path", required: true, schema: { type: "string" } }],
get: {
summary: "Universum mit Reihenfolge und Fortschritt",
description:
"Ohne 'reihenfolge' gilt die Standardreihenfolge des Universums — sie trägt in " +
"'orders' das Kennzeichen 'isDefault'.",
parameters: [{ name: "reihenfolge", in: "query", schema: { type: "string" } }],
responses: { "200": { description: "Universum" }, "404": { description: "Unbekannt" } },
},
@@ -306,6 +309,33 @@ export function GET() {
},
responses: { "200": { description: "Aufgenommen" } },
},
patch: {
summary: "Standardreihenfolge festlegen",
description:
"Bestimmt, welche Reihenfolge beim Öffnen erscheint. Braucht Schreibrecht; je " +
"Universum trägt immer genau eine Reihenfolge den Standard.",
requestBody: {
required: true,
content: {
"application/json": {
schema: {
type: "object",
properties: {
defaultOrderId: {
type: "string",
description: "Muss eine Reihenfolge dieses Universums sein.",
},
},
required: ["defaultOrderId"],
},
},
},
},
responses: {
"200": { description: "Gesetzt" },
"404": { description: "Die Reihenfolge gehört nicht zu diesem Universum" },
},
},
},
"/export": {
get: {
+24 -1
View File
@@ -1,6 +1,7 @@
import { z } from "zod";
import { apiError, readJson, withApi } from "@/lib/api";
import { addTitle, getUniverse } from "@/lib/universes";
import { prisma } from "@/lib/db";
import { addTitle, getUniverse, setDefaultOrder } from "@/lib/universes";
/** GET /api/v1/universen/{id}?reihenfolge=… — Inhalt und Fortschritt. */
export const GET = withApi(async (request, user, context) => {
@@ -25,3 +26,25 @@ export const POST = withApi(async (request, user, context) => {
await addTitle(user.id, id, body.titleId);
return { ok: true };
});
const patchSchema = z.object({ defaultOrderId: z.string().min(1) });
/** PATCH /api/v1/universen/{id} — festlegen, welche Reihenfolge beim Öffnen erscheint. */
export const PATCH = withApi(async (request, user, context) => {
const { id } = await context.params;
if (!id) return apiError("Es fehlt die Kennung des Universums.", 400);
const body = await readJson(request, patchSchema);
// Die Reihenfolge muss zu genau diesem Universum gehören. Ohne diese Prüfung
// setzte ein PATCH auf Universum A den Standard in Universum B — die
// Domänenschicht leitet das Universum ja aus der Reihenfolge ab.
const order = await prisma.universeOrder.findFirst({
where: { id: body.defaultOrderId, universeId: id },
select: { id: true },
});
if (!order) return apiError("Diese Reihenfolge gehört nicht zu diesem Universum.", 404);
await setDefaultOrder(user.id, order.id);
return { ok: true };
});
+1 -1
View File
@@ -119,7 +119,7 @@ async function Results({ query, filter }: { query: string; filter: Filter }) {
>
<Poster path={item.posterPath} alt={item.title} size="w342" />
<div className="mt-2 space-y-0.5">
<p className="line-clamp-2 text-sm font-medium leading-snug group-hover:text-[var(--fl-text)]">
<p className="line-clamp-2 min-h-[2lh] text-sm font-medium leading-snug group-hover:text-[var(--fl-text)]">
{item.title}
</p>
<p className="text-xs text-[var(--fl-faint)]">
+13 -2
View File
@@ -63,7 +63,7 @@ export function LibraryCard({ item }: { item: LibraryItem }) {
</div>
<div className="mt-2 space-y-1">
<p className="line-clamp-2 text-sm font-medium leading-snug">{item.title}</p>
<p className="line-clamp-2 min-h-[2lh] text-sm font-medium leading-snug">{item.title}</p>
<p className="text-xs text-[var(--fl-faint)]">
{item.type === "SERIES" ? "Serie" : "Film"}
{item.year ? ` · ${item.year}` : ""}
@@ -74,8 +74,9 @@ export function LibraryCard({ item }: { item: LibraryItem }) {
: ""}
</p>
{showProgress && (
<div className="pt-0.5">
{showProgress ? (
<>
<ProgressBar
percent={item.percent}
label={`${item.watched} von ${item.total} Episoden gesehen`}
@@ -83,9 +84,19 @@ export function LibraryCard({ item }: { item: LibraryItem }) {
<p className="mt-1 text-xs text-[var(--fl-faint)]">
{item.watched}/{item.total} Episoden
</p>
</>
) : (
// Filme und Watchlist-Einträge haben keinen Balken. Der Platz wird
// trotzdem freigehalten — sonst fallen sie kürzer aus als Serien und
// das Raster franst reihenweise aus. Der Nachbau statt einer festen
// Pixelhöhe hält sich von selbst nach, wenn sich der Balken ändert.
<div className="invisible" aria-hidden>
<div className="fl-progress" />
<p className="mt-1 text-xs">&nbsp;</p>
</div>
)}
</div>
</div>
</Link>
);
}
@@ -9,6 +9,7 @@ import {
createOrderAction,
createUniverseAction,
deleteOrderAction,
setDefaultOrderAction,
shareUniverseAction,
trashUniverseAction,
unshareUniverseAction,
@@ -109,6 +110,24 @@ export function OrderTabs({
style={isActive ? { backgroundImage: "var(--fl-gradient)" } : undefined}
>
{order.name}
{order.isDefault && (
<>
{/* Häkchen an der Reihenfolge, die beim Öffnen erscheint. Das
Wort dahinter steht nur für Screenreader — sichtbar würde
es die Reiter auseinanderziehen. */}
<svg
viewBox="0 0 24 24"
className="ml-1.5 inline h-3.5 w-3.5 align-[-2px]"
fill="none"
stroke="currentColor"
strokeWidth="3"
aria-hidden
>
<path d="m5 13 4.5 4.5L19 7" strokeLinecap="round" strokeLinejoin="round" />
</svg>
<span className="sr-only"> (Standard)</span>
</>
)}
</button>
);
})}
@@ -158,6 +177,21 @@ export function OrderTabs({
</button>
)}
{active && !active.isDefault && (
<button
type="button"
onClick={() =>
startTransition(async () => {
report(await setDefaultOrderAction(active.id));
router.refresh();
})
}
className="text-sm text-[var(--fl-faint)] underline-offset-4 hover:text-[var(--fl-text)] hover:underline"
>
Als Standard festlegen
</button>
)}
{active && active.kind === "CUSTOM" && (
<button
type="button"
+43 -2
View File
@@ -244,13 +244,54 @@ export async function renameOrder(userId: string, orderId: string, name: string)
export async function deleteOrder(userId: string, orderId: string) {
const order = await prisma.universeOrder.findUniqueOrThrow({
where: { id: orderId },
select: { universeId: true, kind: true },
select: { universeId: true, kind: true, isDefault: true },
});
await requireWrite(userId, order.universeId);
if (order.kind === "RELEASE") {
throw new UniverseError("Die Erscheinungsreihenfolge gehört fest dazu.");
}
await prisma.universeOrder.delete({ where: { id: orderId } });
await prisma.$transaction(async (tx) => {
await tx.universeOrder.delete({ where: { id: orderId } });
// War die gelöschte der Standard, stünde das Universum ohne einen da und
// die Auswahl fiele auf „die erste" — Zufall statt Absicht. Die
// Erscheinungsreihenfolge gehört immer dazu, sie übernimmt.
if (order.isDefault) {
await tx.universeOrder.updateMany({
where: { universeId: order.universeId, kind: "RELEASE" },
data: { isDefault: true },
});
}
});
}
/**
* Legt fest, welche Reihenfolge beim Öffnen des Universums erscheint.
*
* Der Standard gehört dem Universum, nicht der einzelnen Person: wer
* Schreibrecht hat, setzt ihn für alle, die das Universum sehen — so wie die
* Reihenfolgen selbst auch geteilt sind.
*
* Zurücksetzen und Setzen laufen gemeinsam in einer Transaktion. Sonst stünden
* dazwischen zwei Standards nebeneinander, und die Auswahl in `getUniverse()`
* griffe sich nach Sortierzufall einen davon.
*/
export async function setDefaultOrder(userId: string, orderId: string) {
const order = await prisma.universeOrder.findUniqueOrThrow({
where: { id: orderId },
select: { universeId: true, isDefault: true },
});
await requireWrite(userId, order.universeId);
if (order.isDefault) return;
await prisma.$transaction([
prisma.universeOrder.updateMany({
where: { universeId: order.universeId, isDefault: true },
data: { isDefault: false },
}),
prisma.universeOrder.update({ where: { id: orderId }, data: { isDefault: true } }),
]);
}
/** Schreibt eine neue Anordnung — die Liste enthält alle Einträge in Wunschfolge. */
+71
View File
@@ -12,9 +12,11 @@ import {
addTitle,
createOrder,
createUniverse,
deleteOrder,
getAccess,
getUniverse,
listUniverses,
setDefaultOrder,
setOrderPositions,
shareUniverse,
trashUniverse,
@@ -280,3 +282,72 @@ test("gelöschte Universen verschwinden aus der Übersicht", async () => {
const list = await listUniverses(ownerId);
assert.equal(list.find((item) => item.id === universe.id), undefined);
});
// --- Standardreihenfolge ------------------------------------------------------
test("die Standardreihenfolge lässt sich umstellen und bleibt eindeutig", async () => {
const universe = await createUniverse(ownerId, "Standardwechsel");
await addCollection(ownerId, universe.id, COLLECTION_ID);
const order = await createOrder(ownerId, universe.id, "Chronologisch");
// Frisch angelegt führt die Erscheinungsreihenfolge.
const vorher = await getUniverse(ownerId, universe.id);
assert.equal(vorher?.orders.find((o) => o.isDefault)?.kind, "RELEASE");
await setDefaultOrder(ownerId, order.id);
// Ohne Angabe in der Adresse erscheint jetzt die eigene Reihenfolge.
const nachher = await getUniverse(ownerId, universe.id);
assert.equal(nachher?.activeOrderId, order.id);
const standards = nachher!.orders.filter((o) => o.isDefault);
assert.equal(standards.length, 1, "es steht immer genau ein Standard");
assert.equal(standards[0]!.id, order.id, "und zwar der zuletzt gesetzte");
});
test("die Adresse schlägt die Standardreihenfolge", async () => {
const universe = await createUniverse(ownerId, "Adressvorrang");
await addCollection(ownerId, universe.id, COLLECTION_ID);
const order = await createOrder(ownerId, universe.id, "Chronologisch");
await setDefaultOrder(ownerId, order.id);
const release = (await getUniverse(ownerId, universe.id))!.orders.find(
(o) => o.kind === "RELEASE",
)!;
const view = await getUniverse(ownerId, universe.id, release.id);
assert.equal(view?.activeOrderId, release.id, "die angeforderte gewinnt gegen den Standard");
});
test("wird die Standardreihenfolge gelöscht, übernimmt die Erscheinungsreihenfolge", async () => {
const universe = await createUniverse(ownerId, "Rueckfall");
await addCollection(ownerId, universe.id, COLLECTION_ID);
const order = await createOrder(ownerId, universe.id, "Chronologisch");
await setDefaultOrder(ownerId, order.id);
await deleteOrder(ownerId, order.id);
const view = await getUniverse(ownerId, universe.id);
const standards = view!.orders.filter((o) => o.isDefault);
assert.equal(standards.length, 1, "das Universum bleibt nicht ohne Standard zurück");
assert.equal(standards[0]!.kind, "RELEASE");
assert.equal(view?.activeOrderId, standards[0]!.id);
});
test("den Standard setzen darf nur, wer schreiben darf", async () => {
const universe = await createUniverse(ownerId, "Rechteprobe");
await addCollection(ownerId, universe.id, COLLECTION_ID);
const order = await createOrder(ownerId, universe.id, "Chronologisch");
await shareUniverse(ownerId, universe.id, GUEST_EMAIL, "READ");
await assert.rejects(() => setDefaultOrder(guestId, order.id), /nur ansehen/);
// Der Standard steht danach unverändert auf der Erscheinungsreihenfolge.
const unveraendert = await getUniverse(ownerId, universe.id);
assert.equal(unveraendert?.orders.find((o) => o.isDefault)?.kind, "RELEASE");
// Mit Schreibrecht geht es dann.
await shareUniverse(ownerId, universe.id, GUEST_EMAIL, "WRITE");
await setDefaultOrder(guestId, order.id);
assert.equal((await getUniverse(guestId, universe.id))?.activeOrderId, order.id);
});
Executable
+239
View File
@@ -0,0 +1,239 @@
#!/usr/bin/env bash
#
# Flimmer aktualisieren.
#
# ./update.sh sichern, holen, bauen, neu starten
# ./update.sh --ohne-backup ohne Datenbanksicherung
# ./update.sh --ohne-pull nur neu bauen und starten (kein git pull)
# ./update.sh --hilfe
#
# Grundhaltung: Erst sichern, dann anfassen. Bricht etwas ab, steht am Ende,
# wie der Weg zurück aussieht — mit dem konkreten Befehl und der konkreten
# Sicherungsdatei, nicht bloß dem Rat, ein Backup zu haben.
set -euo pipefail
# --- Ausgabe -----------------------------------------------------------------
if [ -t 1 ] && [ -z "${NO_COLOR:-}" ]; then
AKZENT=$'\033[38;5;214m'; GUT=$'\033[32m'; WARN=$'\033[33m'
FEHLER=$'\033[31m'; LEISE=$'\033[2m'; AUS=$'\033[0m'
else
AKZENT=""; GUT=""; WARN=""; FEHLER=""; LEISE=""; AUS=""
fi
schritt() { printf '\n%s▸ %s%s\n' "$AKZENT" "$1" "$AUS"; }
info() { printf ' %s\n' "$1"; }
leise() { printf ' %s%s%s\n' "$LEISE" "$1" "$AUS"; }
gut() { printf ' %s✓ %s%s\n' "$GUT" "$1" "$AUS"; }
warnung() { printf ' %s! %s%s\n' "$WARN" "$1" "$AUS"; }
abbruch() { printf '\n%s✗ %s%s\n' "$FEHLER" "$1" "$AUS" >&2; exit 1; }
hilfe() {
cat <<'ENDE'
Flimmer aktualisieren
./update.sh [OPTIONEN]
Ablauf: Datenbank sichern → Änderungen holen → Image bauen → neu starten →
warten, bis die Instanz wieder antwortet. Die Datenbankmigrationen spielt der
Container beim Start selbst ein.
Optionen:
--ohne-backup Keine Sicherung anlegen (nicht empfohlen)
--ohne-pull Nichts aus dem Repository holen, nur neu bauen und starten
--behalte N Wie viele Sicherungen aufgehoben werden (Standard: 10)
--hilfe, -h Diese Übersicht
Die Sicherungen liegen unter backups/ und sind gzip-komprimierte pg_dumps.
ENDE
}
# --- Optionen ----------------------------------------------------------------
MIT_BACKUP=1
MIT_PULL=1
BEHALTE=10
while [ $# -gt 0 ]; do
case "$1" in
--ohne-backup) MIT_BACKUP=0 ;;
--ohne-pull) MIT_PULL=0 ;;
--behalte) shift; BEHALTE="${1:-10}" ;;
--hilfe|-h) hilfe; exit 0 ;;
*) abbruch "Unbekannte Option: $1 (./update.sh --hilfe)" ;;
esac
shift
done
# --- Voraussetzungen ---------------------------------------------------------
cd "$(dirname "$0")"
[ -f docker-compose.yml ] || abbruch "Hier liegt keine docker-compose.yml. Das Skript gehört ins Flimmer-Verzeichnis."
[ -f .env ] || abbruch "Es fehlt die .env. Lege sie an: cp .env.example .env"
command -v docker >/dev/null 2>&1 || abbruch "docker ist nicht installiert oder nicht im Pfad."
if docker compose version >/dev/null 2>&1; then
COMPOSE="docker compose"
elif command -v docker-compose >/dev/null 2>&1; then
COMPOSE="docker-compose"
else
abbruch "Weder 'docker compose' noch 'docker-compose' gefunden."
fi
docker info >/dev/null 2>&1 || abbruch "Der Docker-Dienst antwortet nicht. Läuft er?"
# Werte aus der .env lesen, ohne sie auszuführen.
env_wert() {
local schluessel="$1" standard="${2:-}"
local zeile
zeile=$(grep -E "^[[:space:]]*${schluessel}=" .env 2>/dev/null | tail -1 || true)
if [ -z "$zeile" ]; then printf '%s' "$standard"; return; fi
zeile="${zeile#*=}"
zeile="${zeile%\"}"; zeile="${zeile#\"}"
zeile="${zeile%\'}"; zeile="${zeile#\'}"
printf '%s' "$zeile"
}
DB_USER=$(env_wert POSTGRES_USER flimmer)
DB_NAME=$(env_wert POSTGRES_DB flimmer)
PORT=$(env_wert APP_PORT 3000)
printf '%s\n' "Flimmer aktualisieren"
leise "Verzeichnis: $(pwd)"
leise "Compose: $COMPOSE"
# --- Stand festhalten --------------------------------------------------------
IST_GIT=0
VORHER_REF=""
if [ -d .git ] && command -v git >/dev/null 2>&1; then
IST_GIT=1
VORHER_REF=$(git rev-parse --short HEAD 2>/dev/null || echo "unbekannt")
fi
VORHER_VERSION=$(grep -m1 '"version"' package.json 2>/dev/null | sed 's/.*"version"[^"]*"\([^"]*\)".*/\1/' || echo "?")
leise "Aktuell: Version $VORHER_VERSION${VORHER_REF:+ (${VORHER_REF})}"
# --- Sicherung ---------------------------------------------------------------
SICHERUNG=""
if [ "$MIT_BACKUP" -eq 1 ]; then
schritt "Datenbank sichern"
# -q gibt es in beiden Compose-Fassungen; --status erst ab v2.
if [ -z "$($COMPOSE ps -q db 2>/dev/null)" ]; then
warnung "Die Datenbank läuft nicht — es gibt also auch nichts zu sichern."
else
mkdir -p backups
SICHERUNG="backups/flimmer-$(date +%Y-%m-%d-%H%M%S).sql.gz"
if $COMPOSE exec -T db pg_dump -U "$DB_USER" -d "$DB_NAME" --clean --if-exists \
| gzip > "$SICHERUNG" 2>/dev/null && [ -s "$SICHERUNG" ]; then
gut "$SICHERUNG ($(du -h "$SICHERUNG" | cut -f1))"
else
rm -f "$SICHERUNG"
SICHERUNG=""
abbruch "Die Sicherung ist fehlgeschlagen. Abbruch — ohne Sicherung wird hier nichts aktualisiert.
Wenn du es trotzdem willst: ./update.sh --ohne-backup"
fi
# Ältere Sicherungen aufräumen, die jüngsten bleiben.
if [ "$BEHALTE" -gt 0 ]; then
ANZAHL=$(ls -1 backups/flimmer-*.sql.gz 2>/dev/null | wc -l)
if [ "$ANZAHL" -gt "$BEHALTE" ]; then
ls -1t backups/flimmer-*.sql.gz | tail -n +$((BEHALTE + 1)) | xargs -r rm --
leise "Ältere Sicherungen entfernt, die letzten $BEHALTE bleiben."
fi
fi
fi
else
warnung "Ohne Sicherung — auf eigenes Risiko."
fi
# --- Änderungen holen --------------------------------------------------------
if [ "$MIT_PULL" -eq 1 ]; then
schritt "Änderungen holen"
if [ "$IST_GIT" -eq 0 ]; then
warnung "Kein Git-Repository — übersprungen."
elif [ -n "$(git status --porcelain 2>/dev/null)" ]; then
warnung "Es gibt lokale Änderungen; git pull wird übersprungen."
leise "Ansehen mit: git status"
else
ZWEIG=$(git rev-parse --abbrev-ref HEAD)
if git pull --ff-only 2>&1 | sed 's/^/ /'; then
NACHHER_REF=$(git rev-parse --short HEAD)
if [ "$NACHHER_REF" = "$VORHER_REF" ]; then
gut "Schon auf dem neuesten Stand ($ZWEIG)."
else
gut "$VORHER_REF → $NACHHER_REF"
fi
else
abbruch "git pull ist fehlgeschlagen. Vermutlich sind Zweig und Gegenstelle auseinandergelaufen."
fi
fi
fi
NEUE_VERSION=$(grep -m1 '"version"' package.json 2>/dev/null | sed 's/.*"version"[^"]*"\([^"]*\)".*/\1/' || echo "?")
# --- Bauen und starten -------------------------------------------------------
schritt "Image bauen"
info "Das dauert beim ersten Mal einige Minuten."
$COMPOSE build 2>&1 | sed 's/^/ /' || abbruch "Der Build ist fehlgeschlagen. Die laufende Instanz ist unangetastet."
gut "Gebaut."
schritt "Neu starten"
$COMPOSE up -d 2>&1 | sed 's/^/ /' || abbruch "Der Start ist fehlgeschlagen. Log ansehen: $COMPOSE logs -f app"
gut "Container laufen."
# --- Warten, bis die Instanz antwortet ---------------------------------------
schritt "Auf die Instanz warten"
info "Die Datenbankmigrationen spielt der Container beim Start selbst ein."
GESUND=0
for _ in $(seq 1 60); do
if curl -fsS "http://127.0.0.1:${PORT}/api/health" >/dev/null 2>&1; then
GESUND=1
break
fi
sleep 2
done
if [ "$GESUND" -eq 1 ]; then
ANTWORT=$(curl -fsS "http://127.0.0.1:${PORT}/api/health" 2>/dev/null || true)
gut "Flimmer antwortet auf Port ${PORT}."
leise "$ANTWORT"
printf '\n%s✓ Fertig — Version %s%s\n' "$GUT" "$NEUE_VERSION" "$AUS"
if [ "$VORHER_VERSION" != "$NEUE_VERSION" ]; then
info "Was sich geändert hat, steht in CHANGELOG.md."
fi
[ -n "$SICHERUNG" ] && leise "Sicherung: $SICHERUNG"
exit 0
fi
# --- Fehlschlag: konkreter Weg zurück ----------------------------------------
printf '\n%s✗ Die Instanz antwortet nach zwei Minuten nicht.%s\n\n' "$FEHLER" "$AUS" >&2
info "Log ansehen:"
printf ' %s logs --tail 50 app\n\n' "$COMPOSE"
if [ -n "$SICHERUNG" ] || [ -n "$VORHER_REF" ]; then
info "Weg zurück:"
if [ "$IST_GIT" -eq 1 ] && [ -n "$VORHER_REF" ]; then
printf ' git checkout %s && %s up -d --build\n' "$VORHER_REF" "$COMPOSE"
fi
if [ -n "$SICHERUNG" ]; then
printf ' gunzip -c %s | %s exec -T db psql -U %s -d %s\n' \
"$SICHERUNG" "$COMPOSE" "$DB_USER" "$DB_NAME"
fi
printf '\n'
fi
exit 1