Inhalte: Wochen 13 bis 16
- Woche 13 Linux-Grundlagen (B3, A6, LF9) - Woche 14 Betrieb und Ueberwachung (A8, A5, LF11) - Woche 15 Serviceanfragen bearbeiten (A1, A2, A5, LF6) - Woche 16 Vorbereitung auf Teil 1 (C3, C4, A10, LF2, LF5) 12 Handouts, 36 Merkkarten, 4 Praxisaufgaben, 3 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen und eine Probepruefung Teil 1 (90 Minuten, 100 Punkte, eine durchgehende Fallsituation). Alle Rechenbeispiele nachgerechnet. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5.5
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70a3cd2d28
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id: "14.1"
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titel: Eine Überwachung für drei Systeme einrichten
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woche: 14
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block: system
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ziel: Du richtest für drei Systeme der Testumgebung eine Überwachung mit begründeten Schwellwerten ein, legst fest, wer bei welchem Alarm was tut, und weist mit einem absichtlich herbeigeführten Ausfall nach, dass der Alarm ankommt.
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zeitrahmen: 6 Stunden
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rahmenplan: [A8, A5, B3]
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lernfeld: LF11
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material:
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- Zugang zum Überwachungssystem des Betriebs oder eine Test-Installation (z. B. Checkmk, Zabbix oder Uptime Kuma)
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- Testserver aus den Praxisaufgaben 9.1 und 13.1 sowie ein Testclient
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- Ein Postfach oder Kanal, an den Alarme gehen dürfen
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kriterien:
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- Für jedes System sind mindestens vier Prüfungen eingerichtet, darunter Erreichbarkeit und Plattenplatz
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- Jede Prüfung hat Schwellen für Warnung und kritisch, mit Begründung
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- Für jeden kritischen Alarm ist eine Handlung und ein Empfänger festgelegt
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- Ein absichtlicher Ausfall (Dienst gestoppt) hat einen Alarm ausgelöst, die Zeit bis zum Eingang ist gemessen
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- Nach Behebung meldet die Überwachung die Entwarnung
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- Es ist beschrieben, wie auffällt, dass die Überwachung selbst ausgefallen ist
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- Die Einrichtung ist dokumentiert
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## Auftrag
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1. **Auswählen:** Nimm den Windows-Testserver, den Linux-Server und einen Testclient.
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2. **Prüfungen festlegen:** Was muss je System überwacht werden? Nutze die Übersicht aus Handout
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S9 als Ausgangspunkt, aber übernimm sie nicht blind – ein Client braucht anderes als ein
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Server.
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3. **Schwellen begründen:** Schreib zu jeder Schwelle einen Satz, warum sie dort liegt.
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4. **Handlungen festlegen:** Wer bekommt welchen Alarm, und was tut er dann? Ein Alarm ohne
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Handlung ist keiner.
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5. **Einrichten** im Überwachungssystem.
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6. **Testen:** Stoppe einen überwachten Dienst. Miss die Zeit, bis der Alarm ankommt. Starte den
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Dienst wieder und prüfe die Entwarnung.
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7. **Die Überwachung überwachen:** Beschreibe, woran ihr merkt, dass das Überwachungssystem
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selbst ausgefallen ist.
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## Worauf es ankommt
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Weniger ist mehr. Zwanzig Prüfungen je System sehen gründlich aus und erzeugen nach einer
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Woche so viele Meldungen, dass niemand mehr hinschaut. Gesucht sind die Prüfungen, bei denen
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ein Alarm tatsächlich bedeutet: Jetzt muss jemand etwas tun.
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## Zeit
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Sechs Stunden. Vor dem Test kurz ankündigen, dass gleich ein Alarm kommt – sonst sucht jemand
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anderes die Ursache.
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