Inhalte: Wochen 13 bis 16
- Woche 13 Linux-Grundlagen (B3, A6, LF9) - Woche 14 Betrieb und Ueberwachung (A8, A5, LF11) - Woche 15 Serviceanfragen bearbeiten (A1, A2, A5, LF6) - Woche 16 Vorbereitung auf Teil 1 (C3, C4, A10, LF2, LF5) 12 Handouts, 36 Merkkarten, 4 Praxisaufgaben, 3 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen und eine Probepruefung Teil 1 (90 Minuten, 100 Punkte, eine durchgehende Fallsituation). Alle Rechenbeispiele nachgerechnet. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5.5
parent
86c0ab4f65
commit
70a3cd2d28
@@ -0,0 +1,79 @@
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id: woche-13
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woche: 13
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titel: Lernzielkontrolle Woche 13 – Linux-Grundlagen
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dauer_minuten: 40
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hinweis: >-
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Offene Fragen. Befehle dürfen mit oder ohne sudo geschrieben werden, wenn
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aus der Antwort hervorgeht, dass Administratorrechte nötig sind.
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fragen:
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- id: f1
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frage: >-
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Nennen Sie die Verzeichnisse, in denen unter Linux (a) die Konfiguration
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des SSH-Servers, (b) die Protokolldateien und (c) die Heimatverzeichnisse
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der Benutzer liegen.
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punkte: 3
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musterloesung: >-
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(a) /etc/ssh, die Datei heißt sshd_config. (b) /var/log, ergänzend das
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Journal von systemd. (c) /home, für den Administrator /root. (Je 1 P.)
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- id: f2
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frage: >-
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Die Ausgabe von ls -l lautet: -rwxr-x--- 1 lena technik pruefen.sh.
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Erklären Sie die Rechte und geben Sie den passenden chmod-Befehl als Zahl an.
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punkte: 5
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musterloesung: >-
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Es handelt sich um eine Datei (erstes Zeichen „-"). Besitzerin lena darf
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lesen, schreiben und ausführen (rwx = 7). Die Gruppe technik darf lesen
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und ausführen (r-x = 5). Alle anderen dürfen nichts (--- = 0). Befehl:
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chmod 750 pruefen.sh. (Besitzer 1 P., Gruppe 1 P., andere 1 P., Befehl 2 P.)
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- id: f3
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frage: >-
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Ein Benutzer soll zusätzlich in die Gruppe docker aufgenommen werden.
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Ein Kollege schlägt sudo usermod -G docker anna vor. Was ist daran falsch?
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punkte: 4
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musterloesung: >-
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Ohne die Option -a ersetzt -G alle bisherigen Zusatzgruppen durch die
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angegebene – anna verlöre also etwa die Gruppe sudo oder ihre
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Abteilungsgruppen. Richtig ist sudo usermod -aG docker anna. Die
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Änderung wird erst nach erneuter Anmeldung wirksam. (Fehler 2 P., richtiger
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Befehl 1 P., Hinweis auf Neuanmeldung 1 P.)
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- id: f4
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frage: >-
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Der Webserver nginx startet nach einer Änderung nicht mehr. Mit welchen
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zwei Befehlen finden Sie die Ursache, und was zeigen sie?
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punkte: 4
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musterloesung: >-
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systemctl status nginx zeigt den Zustand des Dienstes und die letzten
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Protokollzeilen, oft schon mit der Fehlermeldung. journalctl -u nginx -b
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zeigt alle Meldungen des Dienstes seit dem letzten Systemstart.
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Ebenfalls richtig: nginx -t prüft die Konfiguration und nennt Datei und
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Zeile des Fehlers. (Je Befehl mit Erklärung 2 P.)
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- id: f5
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frage: >-
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Beschreiben Sie, wie Sie einen Server so einrichten, dass die Anmeldung per
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SSH nur noch mit Schlüssel möglich ist, und worauf Sie dabei achten, um sich
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nicht auszusperren.
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punkte: 6
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musterloesung: >-
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Auf dem eigenen Rechner mit ssh-keygen ein Schlüsselpaar erzeugen und den
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öffentlichen Schlüssel mit ssh-copy-id beim Benutzer auf dem Server
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hinterlegen. Die Anmeldung mit Schlüssel testen. Dann in
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/etc/ssh/sshd_config PasswordAuthentication no und PermitRootLogin no
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setzen und den Dienst neu laden. Gegen das Aussperren: die bestehende
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Sitzung offen lassen und in einer zweiten Sitzung testen; außerdem den
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Konsolenzugang über Hypervisor oder Fernwartungskarte als Notausgang
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bereithalten. (Schlüssel 2 P., Konfiguration 2 P., Schutz vor Aussperren 2 P.)
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- id: f6
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frage: >-
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Was unterscheidet systemctl start nginx von systemctl enable nginx?
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punkte: 3
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musterloesung: >-
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start startet den Dienst sofort, ohne dass er beim nächsten Systemstart
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wieder mitstartet. enable sorgt dafür, dass er bei jedem Systemstart
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gestartet wird, startet ihn aber nicht sofort. enable --now erledigt beides.
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(Je Befehl 1 P., enable --now 1 P.)
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@@ -0,0 +1,94 @@
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id: woche-15
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woche: 15
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titel: Lernzielkontrolle Woche 15 – Serviceanfragen bearbeiten
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dauer_minuten: 40
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hinweis: >-
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Offene Fragen. Es zählt die Begründung – bei Priorisierungen sind auch
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abweichende Einstufungen richtig, wenn sie schlüssig begründet sind.
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fragen:
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- id: f1
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frage: >-
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Ordnen Sie zu und begründen Sie kurz, ob es sich um eine Störung, eine
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Serviceanfrage, ein Problem oder eine Änderung handelt: (a) Ein neuer
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Mitarbeiter braucht ein Konto. (b) Das VPN bricht bei allen
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Außendienstlern seit drei Wochen jeden Montag ab. (c) Die Firewall soll eine
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neue Firmware bekommen. (d) Ein Nutzer kann keine Mails mehr senden.
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punkte: 8
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musterloesung: >-
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(a) Serviceanfrage – nichts ist kaputt, verlangt wird eine vorgesehene
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Standardleistung. (b) Problem – eine wiederkehrende Ursache hinter vielen
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Störungen, die dauerhaft beseitigt werden muss; die einzelnen Meldungen
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sind jeweils Störungen. (c) Änderung – ein geplanter Eingriff in ein
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laufendes System, der bewertet, freigegeben und mit Rückweg umgesetzt
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wird. (d) Störung – eine ungeplante Beeinträchtigung, Ziel ist die schnelle
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Wiederherstellung. (Je Zuordnung mit Begründung 2 P.)
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- id: f2
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frage: >-
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Erklären Sie, wie die Priorität eines Tickets ermittelt wird, und wenden Sie
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das auf folgenden Fall an: Der Server mit der Lohnbuchhaltung ist am
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Tag vor der Gehaltsabrechnung nicht erreichbar.
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punkte: 6
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musterloesung: >-
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Die Priorität ergibt sich aus Auswirkung (wie viele Nutzer bzw. wie
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wichtige Abläufe) und Dringlichkeit (wie schnell entsteht Schaden, gibt es
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eine Umgehung), die in einer Matrix verknüpft werden. Fall: Die Auswirkung
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ist hoch, weil die Gehaltszahlung aller Beschäftigten betroffen ist und
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gesetzliche bzw. vertragliche Fristen drohen. Die Dringlichkeit ist hoch,
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weil die Abrechnung am nächsten Tag laufen muss und es keine Umgehung
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gibt. Ergebnis: höchste Priorität (P1). (Verfahren 2 P., Auswirkung 2 P.,
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Dringlichkeit und Ergebnis 2 P.)
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- id: f3
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frage: >-
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Was ist der Unterschied zwischen funktionaler und hierarchischer
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Eskalation? Nennen Sie je ein Beispiel.
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punkte: 4
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musterloesung: >-
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Funktional: Weitergabe an eine Stelle mit mehr Fachwissen, z. B. vom
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ersten Level an den Netzwerkadministrator, weil die Ursache im Switch
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liegt. Hierarchisch: Einbeziehung der Führungsebene, z. B. weil die
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vereinbarte Lösungszeit nicht zu halten ist oder für die Lösung eine
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Anschaffung freigegeben werden muss. (Je Begriff mit Beispiel 2 P.)
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- id: f4
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frage: >-
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Was ist ein Workaround, und warum wird ein Ticket geschlossen, sobald er
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greift, obwohl die Ursache noch besteht?
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punkte: 4
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musterloesung: >-
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Ein Workaround ist eine Umgehung, mit der der Nutzer weiterarbeiten kann,
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obwohl die Ursache noch nicht beseitigt ist. Die Störung wird geschlossen,
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weil ihr Ziel – die Arbeitsfähigkeit des Nutzers – erreicht ist. Die
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Ursache wird getrennt im zugehörigen Problem weiterverfolgt; so bleibt
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sichtbar, dass noch etwas offen ist, ohne dass das Ticket des Nutzers
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wochenlang offen steht. (Begriff 2 P., Begründung 2 P.)
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- id: f5
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frage: >-
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Nennen Sie fünf Angaben, die vor einer normalen Änderung feststehen
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müssen.
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punkte: 5
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musterloesung: >-
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Fünf aus: Beschreibung der Änderung; Grund bzw. Ziel; betroffene Systeme
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und Nutzer; Risikoeinschätzung; Rückweg; Sicherung bzw. Snapshot vorher;
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Freigabe durch die zuständige Person; Zeitpunkt bzw. Wartungsfenster;
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Ankündigung an die Betroffenen; Verantwortlicher für die Umsetzung;
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Kriterien, an denen der Erfolg geprüft wird. (Je Angabe 1 P.)
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- id: f6
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frage: >-
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Formulieren Sie den Titel und die Gliederung eines Wissensartikels zu
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folgender Störung: Nutzer können nach dem Kennwortwechsel nicht mehr auf
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ihr Netzlaufwerk zugreifen, weil Windows noch das alte Kennwort gespeichert
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hat.
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punkte: 5
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musterloesung: >-
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Titel nach dem Symptom in Nutzersprache, z. B. „Netzlaufwerk nach
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Kennwortwechsel nicht erreichbar – Zugriff verweigert". Gliederung: Gilt
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für (Windows-Version, betroffene Laufwerke); Symptom mit Fehlermeldung im
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Wortlaut; Ursache (altes Kennwort in der Anmeldeinformationsverwaltung
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gespeichert); Lösung in Schritten (Eintrag entfernen, neu anmelden bzw.
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Laufwerk neu verbinden); Prüfen; Stand und Verfasser. (Titel 2 P.,
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Gliederung 3 P.)
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@@ -0,0 +1,202 @@
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id: woche-16
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woche: 16
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||||
titel: Probeprüfung Teil 1 – Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes
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dauer_minuten: 90
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hinweis: >-
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Nachempfunden dem Aufbau von Teil 1 der Abschlussprüfung, keine Original-
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aufgabe der Kammer. Ausgangslage für alle Aufgaben: Die Muster GmbH, ein
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Betrieb mit 130 Beschäftigten, richtet für ihre neue Abteilung
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Qualitätssicherung fünf Bildschirmarbeitsplätze und ein Abteilungs-NAS ein.
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Sie unterstützen die IT-Abteilung. Hilfsmittel – ein nicht
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programmierbarer Taschenrechner. Bei Rechenaufgaben zählt der Rechenweg.
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fragen:
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- id: f1
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frage: >-
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Die Abteilungsleiterin sagt: „Wir brauchen schnelle, moderne Rechner."
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Nennen Sie drei Fragen, die Sie ihr stellen, bevor Sie Angebote einholen,
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und formulieren Sie eine der Antworten als prüfbare Muss-Anforderung.
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punkte: 8
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musterloesung: >-
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Drei aus: Welche Anwendungen laufen darauf (z. B. Mess- oder
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CAD-Software und deren Systemanforderungen)? Werden große Datenmengen
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verarbeitet oder Messgeräte angeschlossen – welche Schnittstellen? Wird
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mobil gearbeitet? Wie viele Bildschirme, welche Größe? Budget und
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Termin? Gibt es Vorgaben zu Lautstärke oder Datenschutz? (Je Frage 2 P.)
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Beispiel einer prüfbaren Muss-Anforderung: „Die Messsoftware öffnet ein
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Prüfprotokoll mit 10.000 Messpunkten in weniger als 5 Sekunden." oder
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„Jeder Arbeitsplatz hat zwei 27-Zoll-Bildschirme mit mindestens 2560 × 1440
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Bildpunkten." (2 P., nur wenn prüfbar formuliert)
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- id: f2
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frage: >-
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Für die fünf Arbeitsplätze werden je ein Bildschirm benötigt. Ein Händler
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bietet ihn zum Listenpreis von 289,00 € netto je Stück an, gewährt 12 %
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Rabatt und 2 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen. Die
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Versandkosten betragen pauschal 19,90 €. Berechnen Sie den Bezugspreis für
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alle fünf Bildschirme.
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punkte: 10
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musterloesung: >-
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Listeneinkaufspreis 5 × 289,00 € = 1.445,00 €. Rabatt 12 % = 173,40 €,
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Zieleinkaufspreis 1.271,60 €. Skonto 2 % vom Zieleinkaufspreis = 25,43 €,
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||||
Bareinkaufspreis 1.246,17 €. Bezugskosten 19,90 €. Bezugspreis
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||||
1.266,07 € netto. (Listenpreis 1 P., Rabatt und Zieleinkaufspreis 3 P.,
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||||
Skonto vom richtigen Betrag und Bareinkaufspreis 3 P., Bezugspreis 3 P.)
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- id: f3
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frage: >-
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Je Arbeitsplatz nehmen Rechner und Bildschirm im Betrieb zusammen 58 W auf.
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Gearbeitet wird 8 Stunden an 220 Tagen im Jahr. (a) Berechnen Sie die
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jährlichen Stromkosten für alle fünf Arbeitsplätze bei 0,32 € je kWh.
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(b) Bisher bleiben die Rechner nach Feierabend an den Arbeitstagen
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16 Stunden mit 25 W im Leerlauf eingeschaltet. Wie hoch sind die
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zusätzlichen Kosten im Jahr?
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punkte: 10
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musterloesung: >-
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(a) 0,058 kW × 8 h × 220 = 102,08 kWh je Arbeitsplatz; × 5 = 510,4 kWh;
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||||
× 0,32 €/kWh = 163,33 €. (5 P.) (b) 0,025 kW × 16 h × 220 = 88 kWh je
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||||
Arbeitsplatz; × 5 = 440 kWh; × 0,32 €/kWh = 140,80 €. (5 P.) Je Teilaufgabe:
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||||
Umrechnung in kW 1 P., Stunden 1 P., kWh 1 P., Kosten 2 P.
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- id: f4
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frage: >-
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Die Abteilung bekommt ein eigenes VLAN. Aus dem Bereich 10.20.40.0/24 soll
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ein Subnetz für höchstens 25 Geräte zuzüglich Gateway gebildet werden, so
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klein wie möglich. Geben Sie Präfix, Netzadresse, Broadcastadresse, den
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nutzbaren Bereich und eine Gateway-Adresse an. Begründen Sie das Präfix.
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punkte: 10
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musterloesung: >-
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26 Adressen für Geräte und Gateway plus Netz- und Broadcastadresse ergeben
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28; die nächste Blockgröße ist 32, also /27 (Maske 255.255.255.224) mit 30
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nutzbaren Adressen; /28 hätte nur 14. Netzadresse 10.20.40.0,
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||||
Broadcast 10.20.40.31, nutzbar 10.20.40.1 bis 10.20.40.30, Gateway z. B.
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||||
10.20.40.1. (Begründung und Präfix 4 P., Netz 1 P., Broadcast 2 P.,
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Bereich 2 P., Gateway 1 P.)
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- id: f5
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frage: >-
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Das Abteilungs-NAS erhält vier Festplatten mit je 6 TB. Vergleichen Sie
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RAID 5 und RAID 10 hinsichtlich nutzbarer Kapazität und Ausfallsicherheit
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und erklären Sie, warum das NAS trotzdem gesichert werden muss.
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punkte: 8
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musterloesung: >-
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||||
RAID 5: (4 − 1) × 6 TB = 18 TB nutzbar, eine beliebige Platte darf
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ausfallen. RAID 10: 4 / 2 × 6 TB = 12 TB nutzbar, je Spiegelpaar darf eine
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Platte ausfallen – fallen beide Platten desselben Paares aus, sind die
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Daten verloren. (Je Stufe 3 P.) Ein RAID schützt nur gegen den Ausfall von
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||||
Platten, nicht gegen Löschen, Verschlüsselung durch Schadsoftware,
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||||
Bedienfehler oder den Verlust des ganzen Geräts; diese Fehler übernimmt es
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sofort auf alle Platten. (2 P.)
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||||
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- id: f6
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frage: >-
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In der Qualitätssicherung entstehen Prüfprotokolle, mit denen der Betrieb
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||||
gegenüber Kunden nachweist, dass Teile maßhaltig sind. (a) Bestimmen Sie
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den Schutzbedarf der Prüfprotokolle für die drei Schutzziele mit
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||||
Begründung. (b) Nennen Sie je eine Maßnahme für das Schutzziel mit dem
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höchsten Bedarf und für die Anmeldung an den Arbeitsplätzen.
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punkte: 10
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musterloesung: >-
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||||
(a) Integrität hoch bis sehr hoch – verfälschte Protokolle können zu
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||||
Haftung, Vertragsstrafen und Rückrufen führen. Verfügbarkeit normal bis
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||||
hoch – ein kurzer Ausfall verzögert, ein Verlust der Protokolle verhindert
|
||||
den Nachweis gegenüber Kunden. Vertraulichkeit normal bis hoch – sie
|
||||
können Konstruktions- und Kundendaten enthalten. Abweichende Einstufungen
|
||||
zählen bei schlüssiger Begründung. (Je Schutzziel 2 P.) (b) Integrität:
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||||
Schreibrechte nur für die Prüfer, Protokolle nach Freigabe schreibgeschützt
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||||
ablegen, Änderungen protokollieren, Sicherung mit Generationen. Anmeldung:
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||||
persönliche Konten mit zweitem Faktor bzw. Smartcard, Bildschirmsperre.
|
||||
(Je Maßnahme 2 P.)
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||||
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||||
- id: f7
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||||
frage: >-
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||||
Die fünf bisherigen Rechner der Abteilung sollen entsorgt werden. Auf ihren
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||||
Festplatten liegen Prüfprotokolle mit Namen von Kunden und Prüfern.
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||||
Beschreiben Sie das richtige Vorgehen.
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||||
punkte: 8
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||||
musterloesung: >-
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||||
(1) Prüfen, ob noch Daten gebraucht werden, und sie ggf. sichern. (2) Die
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||||
Datenträger ausbauen und nachweisbar löschen oder vernichten – nach DIN
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||||
66399, für personenbezogene Daten mindestens Sicherheitsstufe 3; ein
|
||||
Formatieren genügt nicht. (3) Die Vernichtung mit Seriennummern
|
||||
protokollieren bzw. das Vernichtungszertifikat des Dienstleisters ablegen.
|
||||
(4) Die Geräte über einen zertifizierten Entsorger oder eine Rücknahmestelle
|
||||
nach dem ElektroG abgeben, nicht in den Restmüll. (5) Die Geräte in der
|
||||
Geräteliste als ausgesondert kennzeichnen. Ebenfalls richtig: Weitergabe zur
|
||||
Wiederverwendung nach sicherer Löschung. (2 P. für Löschen/Vernichten mit
|
||||
Norm, 2 P. Nachweis, 2 P. Entsorgung nach ElektroG, 2 P. für weitere
|
||||
Schritte)
|
||||
|
||||
- id: f8
|
||||
frage: >-
|
||||
Ein Messgerät liefert eine Liste von Messwerten in Millimetern. Ein Teil ist
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||||
in Ordnung, wenn der Wert zwischen 24,95 und 25,05 liegt, Grenzen
|
||||
eingeschlossen. Schreiben Sie einen Pseudocode, der die Anzahl der Teile
|
||||
außerhalb der Toleranz und den größten gemessenen Wert ausgibt. Führen Sie
|
||||
einen Schreibtischtest mit den Werten 25,01; 24,90; 25,06 durch.
|
||||
punkte: 12
|
||||
musterloesung: >-
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||||
ausserhalb ← 0; groesster ← werte[0]; FÜR jeden wert IN werte: WENN wert
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||||
< 24,95 ODER wert > 25,05 DANN ausserhalb ← ausserhalb + 1; WENN wert >
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||||
groesster DANN groesster ← wert; ENDE FÜR; AUSGABE ausserhalb, groesster.
|
||||
Schreibtischtest: Start ausserhalb 0, groesster 25,01. Wert 25,01 – in
|
||||
Toleranz, groesster bleibt 25,01. Wert 24,90 – außerhalb, ausserhalb 1.
|
||||
Wert 25,06 – außerhalb, ausserhalb 2, groesster 25,06. Ausgabe 2 und 25,06.
|
||||
(Initialisierung 2 P., Schleife 2 P., Bedingung mit ODER und richtigen
|
||||
Grenzen 3 P., Maximum 2 P., Schreibtischtest 3 P.)
|
||||
|
||||
- id: f9
|
||||
frage: >-
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||||
Eine Mitarbeiterin der Abteilung klagt nach einer Woche über
|
||||
Nackenschmerzen und Blendung. Ihr Bildschirm steht vor dem Fenster.
|
||||
Nennen Sie vier Maßnahmen und die Vorschrift, die die Anforderungen an
|
||||
Bildschirmarbeitsplätze regelt.
|
||||
punkte: 8
|
||||
musterloesung: >-
|
||||
Vier aus: Arbeitsplatz so drehen, dass die Blickrichtung parallel zum
|
||||
Fenster verläuft; Bildschirm so einstellen, dass die oberste Zeile auf oder
|
||||
knapp unter Augenhöhe liegt; Abstand etwa eine Armlänge; Hauptbildschirm
|
||||
direkt vor den Körper; Stuhl und Tischhöhe anpassen; Sonnenschutz am
|
||||
Fenster; Hinweis auf die Angebotsvorsorge für die Augen. (Je Maßnahme
|
||||
1,5 P., zusammen 6 P.) Vorschrift: Arbeitsstättenverordnung, Anhang Nr. 6.
|
||||
(2 P.)
|
||||
|
||||
- id: f10
|
||||
frage: >-
|
||||
Ein externer Dienstleister richtet das NAS ein. Um welche Vertragsart
|
||||
handelt es sich, und welche Folgen hat die Abnahme?
|
||||
punkte: 6
|
||||
musterloesung: >-
|
||||
Werkvertrag, weil ein Erfolg geschuldet ist – ein eingerichtetes,
|
||||
funktionierendes NAS. (2 P.) Folgen der Abnahme (vier aus, je 1 P.): Die
|
||||
Vergütung wird fällig; die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beginnt;
|
||||
die Gefahr geht auf den Auftraggeber über; bekannte, nicht vorbehaltene
|
||||
Mängel können später nur eingeschränkt geltend gemacht werden; Restmängel
|
||||
werden im Protokoll festgehalten.
|
||||
|
||||
- id: f11
|
||||
frage: >-
|
||||
Am ersten Arbeitstag gehen zwei Tickets ein: (a) Eine Prüferin kann die
|
||||
Messsoftware nicht starten, die Abteilung kann deshalb keine Teile
|
||||
freigeben. (b) Ein Prüfer möchte ein anderes Hintergrundbild. Ordnen Sie
|
||||
Art und Priorität zu und begründen Sie.
|
||||
punkte: 5
|
||||
musterloesung: >-
|
||||
(a) Störung mit hoher Priorität – hohe Auswirkung, weil ohne Freigabe der
|
||||
Ablauf der Abteilung steht, und hohe Dringlichkeit, weil Teile nicht
|
||||
ausgeliefert werden können. (3 P.) (b) Serviceanfrage mit geringer
|
||||
Priorität – nichts ist beeinträchtigt, die Anfrage wird nach dem üblichen
|
||||
Ablauf bzw. den Vorgaben des Betriebs erledigt oder abgelehnt. (2 P.)
|
||||
|
||||
- id: f12
|
||||
frage: >-
|
||||
Die Abteilungsleiterin verkraftet höchstens einen Arbeitstag Datenverlust.
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Wie oft muss das NAS mindestens gesichert werden, und welche Regel gilt
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für die Aufbewahrung der Kopien?
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punkte: 5
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musterloesung: >-
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Mindestens einmal täglich, z. B. jede Nacht nach Arbeitsende, weil das
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RPO einen Arbeitstag beträgt. (2 P.) Für die Aufbewahrung gilt die
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3-2-1-Regel: drei Kopien auf zwei verschiedenen Medien, eine davon außer
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Haus; zusätzlich eine Kopie offline oder unveränderlich gegen
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Schadsoftware. (3 P.)
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