Betrieb hinter einem vorhandenen Reverse Proxy

Die Adresse, auf der Docker Port 3000 veroeffentlicht, ist ueber
LERNBAR_ADRESSE in .env einstellbar; Vorgabe bleibt 127.0.0.1. Noetig,
wenn der Reverse Proxy - etwa ein Nginx Proxy Manager - auf einem anderen
Rechner laeuft.

Docker-Ports laufen an ufw vorbei. lernbar-portsperre setzt deshalb in
DOCKER-USER eine Regel, die Port 3000 nur fuer den Proxy oeffnet, und
laesst sich beliebig oft ausfuehren (in einem Debian-13-Container
geprueft). Dazu ein systemd-Dienst, der sie nach Docker setzt.

Abschnitt 6b der Betriebsanleitung beschreibt Einrichtung und Proxy-Host.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Florian Wilde
2026-10-08 17:35:31 +02:00
co-authored by Claude Opus 5.5
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@@ -15,8 +15,12 @@ services:
# Hinter einem Proxy, der TLS beendet, bleibt das hier http.
NODE_ENV: production
ports:
# Nur auf der Schleife lauschen – nach außen geht der Reverse Proxy.
- "127.0.0.1:3000:3000"
# Vorgabe: nur auf der Schleife lauschen, der Reverse Proxy läuft auf
# derselben Maschine. Steht der Proxy woanders (etwa ein Nginx Proxy
# Manager), in .env die Adresse der VM eintragen:
# LERNBAR_ADRESSE=10.10.13.200
# Docker-Ports laufen an ufw vorbei – siehe docs/BETRIEB-PROXMOX.md.
- "${LERNBAR_ADRESSE:-127.0.0.1}:3000:3000"
volumes:
- lernbar-daten:/daten
healthcheck: