- Woche 9 Virtualisierung (B1, A8, LF9) - Woche 10 Verzeichnisdienst und Serverdienste (B3, A6, LF10) - Woche 11 Netze trennen und verbinden (B2, A6, LF9) - Woche 12 Kundenauftrag von der Anfrage bis zur Abnahme (A2, A3, A7) 12 Handouts, 36 Merkkarten, 4 Praxisaufgaben, 3 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 23 Glossareintraege, Themenblock Server und Virtualisierung. Die Praxisaufgaben 9.1 und 10.1 bauen aufeinander auf: Der Testserver aus Woche 9 traegt die Testdomaene in Woche 10. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Glossar – Begriffe in verständlichem Deutsch erklärt.
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# Begriffe, die in Handouts vorkommen, werden dort automatisch verlinkt.
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# `formen` nennt weitere Schreibweisen, unter denen der Begriff im Text erkannt
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# werden soll (Plural, Abkürzung, ausgeschriebene Fassung).
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- begriff: APIPA
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steht_fuer: Automatic Private IP Addressing
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formen: ["169.254"]
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erklaerung: >-
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Die Notlösung eines Rechners, wenn kein DHCP-Server antwortet: Er gibt sich
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selbst eine Adresse aus dem Bereich 169.254.x.x. Damit erreicht er nur andere
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Geräte, die dasselbe getan haben. Praktisch ist es keine Adresse, sondern
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eine Fehlermeldung mit vier Zahlen.
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siehe_auch: [DHCP]
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- begriff: Blockgröße
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erklaerung: >-
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Beim Subnetting die Anzahl der Adressen, die ein Netz umfasst – einschließlich
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Netz- und Broadcastadresse. Sie ergibt sich aus 256 minus dem Maskenwert im
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betreffenden Oktett und ist der Schlüssel zum Rechnen im Kopf.
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siehe_auch: [Subnetzmaske, CIDR]
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- begriff: Broadcast
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erklaerung: >-
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Eine Nachricht an alle Geräte im selben Netz. Die Broadcastadresse ist die
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höchste Adresse eines Netzes und kann keinem Gerät zugewiesen werden.
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siehe_auch: [Netzadresse]
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- begriff: CIDR
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steht_fuer: Classless Inter-Domain Routing
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formen: [Präfixschreibweise]
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erklaerung: >-
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Die Schreibweise mit Schrägstrich, etwa 192.168.10.0/24. Die Zahl nach dem
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Schrägstrich sagt, wie viele Bits von links das Netz bezeichnen. Kürzer und
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weniger fehleranfällig als die Maske in vier Zahlen.
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siehe_auch: [Subnetzmaske]
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- begriff: DHCP
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steht_fuer: Dynamic Host Configuration Protocol
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erklaerung: >-
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||
Der Dienst, der Geräten beim Einschalten eine IP-Adresse zuteilt – dazu
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Maske, Gateway und DNS-Server. Die Adresse gilt auf Zeit und wird
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selbstständig verlängert. Ablauf in vier Schritten: Discover, Offer, Request,
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Acknowledge.
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siehe_auch: [APIPA, DNS, Lease]
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- begriff: DNS
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steht_fuer: Domain Name System
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erklaerung: >-
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||
Übersetzt Namen in IP-Adressen. Wenn eine IP-Adresse erreichbar ist, der Name
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aber nicht, liegt der Fehler hier. Gegenprobe mit nslookup.
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siehe_auch: [DHCP, TTL]
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- begriff: Gateway
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formen: [Standardgateway]
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erklaerung: >-
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||
Der Ausgang aus dem eigenen Netz. Alles, was nicht im selben Netz liegt,
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schickt ein Rechner an diese Adresse. Liegt das Gateway selbst nicht im
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eigenen Netz, kommt der Rechner nirgendwo hin.
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siehe_auch: [Subnetzmaske, Router]
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- begriff: Lease
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formen: [Mietdauer]
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erklaerung: >-
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Die Zeit, für die ein per DHCP vergebene Adresse gilt. Nach der Hälfte der
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Zeit fragt der Client von sich aus nach Verlängerung.
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siehe_auch: [DHCP]
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- begriff: MAC-Adresse
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steht_fuer: Media Access Control
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erklaerung: >-
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||
Die werkseitig vergebene Kennung einer Netzwerkschnittstelle, sechs
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Byte lang. Sie gilt nur im selben Netz und wird an jedem Router ersetzt.
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Grundlage für DHCP-Reservierungen.
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siehe_auch: [Switch]
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- begriff: Netzadresse
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erklaerung: >-
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Die kleinste Adresse eines Netzes, bei der alle Hostbits null sind. Sie
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bezeichnet das Netz selbst und wird keinem Gerät zugewiesen.
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siehe_auch: [Broadcast, Subnetzmaske]
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- begriff: NTFS-Berechtigung
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erklaerung: >-
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Die Zugriffsrechte, die direkt am Dateisystem hängen. Sie gelten lokal wie
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über das Netz. Trifft sie auf eine Freigabeberechtigung, setzt sich die
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jeweils strengere durch.
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||
siehe_auch: [Freigabeberechtigung, Vererbung]
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||
- begriff: Freigabeberechtigung
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erklaerung: >-
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Die Rechte, die für den Zugriff über das Netz auf eine Freigabe gelten. In
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der Praxis wird sie großzügig gesetzt und die eigentliche Steuerung über
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NTFS-Berechtigungen gemacht – sonst sucht man den Fehler an zwei Stellen.
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||
siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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- begriff: Vererbung
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||
erklaerung: >-
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||
Berechtigungen eines Ordners gelten für alles darunter, solange die Vererbung
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nicht unterbrochen wird. Jede Unterbrechung muss dokumentiert werden – sonst
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versteht sie in zwei Jahren niemand mehr.
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||
siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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||
- begriff: Prinzip der geringsten Rechte
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formen: [Least Privilege]
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erklaerung: >-
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||
Jedes Konto bekommt genau die Rechte, die es für seine Aufgabe braucht, und
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||
nicht mehr. Auf Zeit vergebene Rechte werden wieder entzogen. Der wirksamste
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||
einzelne Schutz gegen Schadsoftware und Fehlbedienung.
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||
siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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- begriff: Port
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erklaerung: >-
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Die Nummer, die auf einem Rechner den Dienst bezeichnet – 443 für HTTPS, 445
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für Dateifreigaben. Ist eine IP-Adresse erreichbar, ein Dienst aber nicht,
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ist meist ein Port gesperrt.
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||
siehe_auch: [Firewall]
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- begriff: Firewall
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erklaerung: >-
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Filtert Datenverkehr nach Regeln – nach Adresse, Port und je nach Bauart
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||
auch nach Anwendung. Eine Firewall, deren Regeln niemand mehr versteht,
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schützt weniger, als sie stört.
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||
siehe_auch: [Port]
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- begriff: Router
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erklaerung: >-
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||
Verbindet verschiedene Netze und entscheidet anhand der IP-Adresse, wohin ein
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Paket weitergeht. Arbeitet auf Schicht 3.
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||
siehe_auch: [Switch, Gateway]
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- begriff: Switch
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erklaerung: >-
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||
Verteilt Datenpakete innerhalb eines Netzes anhand der MAC-Adresse. Arbeitet
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auf Schicht 2. Viele Geräte können zusätzlich routen – bei der Fehlersuche
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||
muss klar sein, in welcher Rolle das Gerät gerade arbeitet.
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||
siehe_auch: [Router, MAC-Adresse, VLAN]
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||
- begriff: VLAN
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||
steht_fuer: Virtual Local Area Network
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erklaerung: >-
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||
Eine logische Aufteilung eines Switches in mehrere getrennte Netze. Ein
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Arbeitsplatz im falschen VLAN verhält sich wie einer mit gezogenem Kabel –
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||
er bekommt keine passende Adresse.
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||
siehe_auch: [Switch]
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- begriff: SMART
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||
steht_fuer: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology
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erklaerung: >-
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||
Die Selbstauskunft eines Datenträgers über seinen Zustand. Reallocated und
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||
Pending Sectors über null bedeuten Tausch. Ein sauberer Wert ist keine
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||
Garantie, ein auffälliger aber eine verlässliche Warnung.
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||
siehe_auch: [Datenträger]
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||
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||
- begriff: Subnetzmaske
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||
formen: [Maske, Netzmaske]
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erklaerung: >-
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||
Legt fest, welcher Teil einer IP-Adresse das Netz bezeichnet und welcher den
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||
einzelnen Rechner. Sie beantwortet genau eine Frage: Kann ich mein Ziel
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||
direkt erreichen oder muss ich über das Gateway?
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||
siehe_auch: [CIDR, Gateway, Blockgröße]
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||
- begriff: TTL
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steht_fuer: Time to Live
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erklaerung: >-
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||
Die Gültigkeitsdauer eines DNS-Eintrags im Zwischenspeicher. Wer einen Server
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umzieht, setzt die TTL vorher herunter – sonst zeigen Clients tagelang auf
|
||
die alte Adresse.
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||
siehe_auch: [DNS]
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||
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||
- begriff: Ticket
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erklaerung: >-
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||
Der dokumentierte Vorgang zu einer Störung oder einem Auftrag. Es ist nicht
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||
Verwaltungsaufwand neben der Arbeit, sondern die einzige Dokumentation der
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Arbeit.
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||
siehe_auch: []
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||
- begriff: Datenträger
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formen: [Festplatte, SSD]
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||
erklaerung: >-
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||
Der dauerhafte Speicher eines Rechners. Festplatten verschleißen mechanisch,
|
||
SSDs durch Schreibvorgänge – die Kennzahlen für den Zustand sind deshalb
|
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unterschiedlich.
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||
siehe_auch: [SMART]
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||
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||
# --- Woche 5: Ausbildung, Betrieb, Zusammenarbeit -------------------------
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||
- begriff: Probezeit
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erklaerung: >-
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Der erste Abschnitt der Ausbildung, mindestens einen und höchstens vier
|
||
Monate lang. In dieser Zeit können beide Seiten jederzeit ohne Frist und ohne
|
||
Angabe von Gründen kündigen, schriftlich.
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||
- begriff: Ausbildungsnachweis
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||
formen: [Berichtsheft, Ausbildungsnachweise, Ausbildungsnachweises]
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||
erklaerung: >-
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||
Die schriftliche oder elektronische Aufzeichnung dessen, was in der
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||
Ausbildung tatsächlich gelernt und getan wurde. Ein ordnungsgemäß geführter
|
||
Nachweis ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
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||
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||
- begriff: Organigramm
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erklaerung: >-
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||
Die zeichnerische Darstellung der Aufbauorganisation eines Betriebs:
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||
Abteilungen, Stellen und wer wem gegenüber weisungsbefugt ist.
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- begriff: Betriebsrat
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erklaerung: >-
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||
Die gewählte Vertretung der Beschäftigten. Er hat unter anderem ein
|
||
Mitbestimmungsrecht, wenn technische Einrichtungen eingeführt werden, die
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Verhalten oder Leistung überwachen können – also bei vielen IT-Projekten.
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||
siehe_auch: [Jugend- und Auszubildendenvertretung]
|
||
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||
- begriff: Jugend- und Auszubildendenvertretung
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||
steht_fuer: JAV
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formen: [JAV]
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erklaerung: >-
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||
Die Interessenvertretung der Beschäftigten unter 18 und der Auszubildenden
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unter 25. Sie kann gewählt werden, wo es einen Betriebsrat und in der Regel
|
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mindestens fünf solcher Beschäftigten gibt.
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||
siehe_auch: [Betriebsrat]
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# --- Woche 6: IT-Sicherheit und Datenschutz -------------------------------
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- begriff: Schutzziele
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formen: [Schutzziel, Schutzzielen]
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||
erklaerung: >-
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Die drei Grundwerte der Informationssicherheit: Vertraulichkeit (nur Befugte
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sehen die Daten), Integrität (die Daten sind unverfälscht) und Verfügbarkeit
|
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(sie stehen bereit, wenn sie gebraucht werden).
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||
siehe_auch: [Schutzbedarf]
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||
- begriff: Schutzbedarf
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||
formen: [Schutzbedarfs, Schutzbedarfsfeststellung]
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erklaerung: >-
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||
Wie viel Schutz eine Information oder ein System braucht – gemessen am
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Schaden, der entstünde, wenn ein Schutzziel verletzt würde. Der
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IT-Grundschutz des BSI unterscheidet normal, hoch und sehr hoch.
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||
siehe_auch: [Schutzziele, Maximumprinzip]
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- begriff: Maximumprinzip
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erklaerung: >-
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||
Ein IT-System übernimmt den höchsten Schutzbedarf aller Anwendungen, die auf
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ihm laufen. Eine einzige Anwendung mit sehr hohem Bedarf hebt also das ganze
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System an.
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||
siehe_auch: [Schutzbedarf]
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||
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||
- begriff: Phishing
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formen: [Phishing-Mail, Phishing-Mails]
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||
erklaerung: >-
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||
Gefälschte Nachrichten oder Webseiten, die zur Eingabe von Zugangsdaten oder
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zu einer Zahlung verleiten sollen. Erkennungszeichen sind Zeitdruck, ein
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unpassender Absender und ein Link, dessen Ziel nicht zum Absender passt.
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- begriff: Zwei-Faktor-Authentifizierung
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steht_fuer: 2FA
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||
formen: [2FA, MFA, zweiter Faktor, zweiten Faktor]
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erklaerung: >-
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||
Eine Anmeldung, die neben dem Passwort einen zweiten, unabhängigen Nachweis
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verlangt – etwa einen Code aus einer App oder einen Sicherheitsschlüssel. Ein
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||
gestohlenes Passwort allein genügt dann nicht mehr.
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- begriff: DSGVO
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||
steht_fuer: Datenschutz-Grundverordnung
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formen: [Datenschutz-Grundverordnung]
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erklaerung: >-
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||
Die europäische Verordnung, die regelt, wie personenbezogene Daten erhoben,
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verarbeitet und geschützt werden müssen. Sie gilt unmittelbar in allen
|
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Mitgliedstaaten.
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siehe_auch: [personenbezogene Daten]
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- begriff: personenbezogene Daten
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formen: [personenbezogener Daten, personenbezogenen Daten]
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||
erklaerung: >-
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||
Alle Angaben, die sich einer bestimmten oder bestimmbaren Person zuordnen
|
||
lassen – Name, E-Mail-Adresse, Personalnummer, aber auch eine IP-Adresse oder
|
||
ein Foto.
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||
siehe_auch: [DSGVO]
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# --- Woche 7: Skripting mit PowerShell ------------------------------------
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- begriff: Cmdlet
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formen: [Cmdlets]
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erklaerung: >-
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Ein eingebauter PowerShell-Befehl. Cmdlets heißen immer nach dem Muster
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Verb-Substantiv, etwa Get-Service, und liefern Objekte statt Text.
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siehe_auch: [Pipeline]
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- begriff: Pipeline
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erklaerung: >-
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||
Die Verkettung von Befehlen mit dem senkrechten Strich. In PowerShell wandern
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||
dabei Objekte von Befehl zu Befehl, die sich nach ihren Eigenschaften filtern,
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||
sortieren und auswählen lassen.
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||
siehe_auch: [Cmdlet]
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# --- Woche 8: Datensicherung und Speicher ---------------------------------
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- begriff: Vollsicherung
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formen: [Vollsicherungen]
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||
erklaerung: >-
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||
Eine Sicherung aller ausgewählten Daten, unabhängig davon, ob sie sich
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geändert haben. Grundlage für inkrementelle und differenzielle Sicherungen.
|
||
siehe_auch: [inkrementelle Sicherung, differenzielle Sicherung]
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||
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- begriff: inkrementelle Sicherung
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formen: [inkrementellen Sicherung, inkrementellen Sicherungen, inkrementell]
|
||
erklaerung: >-
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||
Sichert nur, was sich seit der letzten Sicherung gleich welcher Art geändert
|
||
hat. Schnell und platzsparend; zum Zurückspielen braucht man die
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||
Vollsicherung und alle inkrementellen Sicherungen seitdem.
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||
siehe_auch: [Vollsicherung, differenzielle Sicherung]
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||
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||
- begriff: differenzielle Sicherung
|
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formen: [differenziellen Sicherung, differenziellen Sicherungen, differenziell]
|
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erklaerung: >-
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||
Sichert alles, was sich seit der letzten Vollsicherung geändert hat. Wächst
|
||
bis zur nächsten Vollsicherung; zum Zurückspielen genügen die Vollsicherung
|
||
und die letzte differenzielle Sicherung.
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||
siehe_auch: [Vollsicherung, inkrementelle Sicherung]
|
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- begriff: RPO
|
||
steht_fuer: Recovery Point Objective
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||
erklaerung: >-
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||
Der größte Datenverlust, den ein Bereich verkraftet, gemessen in Zeit. Ein
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||
RPO von vier Stunden heißt: Es muss mindestens alle vier Stunden gesichert
|
||
werden.
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siehe_auch: [RTO]
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||
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||
- begriff: RTO
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steht_fuer: Recovery Time Objective
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erklaerung: >-
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||
Die größte Ausfallzeit, die ein Bereich verkraftet, bis nach einem Schaden
|
||
wieder gearbeitet werden kann. Ob sie eingehalten wird, zeigt nur ein
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||
gemessener Wiederherstellungstest.
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||
siehe_auch: [RPO]
|
||
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- begriff: RAID
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steht_fuer: Redundant Array of Independent Disks
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||
erklaerung: >-
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||
Ein Verbund mehrerer Festplatten, der je nach Stufe schneller ist oder den
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Ausfall einzelner Platten übersteht. Ein RAID schützt nicht vor Löschen,
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||
Verschlüsselung oder Beschädigung von Dateien – es ist keine Datensicherung.
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||
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- begriff: NAS
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steht_fuer: Network Attached Storage
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||
erklaerung: >-
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||
Ein Speichergerät im Netzwerk, das Dateien über Freigaben bereitstellt, etwa
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||
per SMB oder NFS.
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||
siehe_auch: [SAN, RAID]
|
||
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||
- begriff: SAN
|
||
steht_fuer: Storage Area Network
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||
erklaerung: >-
|
||
Ein Speichernetz, das Servern Speicherblöcke bereitstellt, etwa per iSCSI.
|
||
Der Server sieht eine Festplatte und legt selbst ein Dateisystem darauf an.
|
||
siehe_auch: [NAS]
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||
|
||
# --- Woche 9: Virtualisierung ----------------------------------------------
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||
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||
- begriff: Hypervisor
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||
formen: [Hypervisoren, Hypervisors]
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||
erklaerung: >-
|
||
Die Software, die einen physischen Rechner in mehrere virtuelle Maschinen
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aufteilt. Typ 1 läuft direkt auf der Hardware (für Server), Typ 2 als
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||
Programm auf einem Betriebssystem (für Tests am Arbeitsplatz).
|
||
siehe_auch: [virtuelle Maschine]
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||
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||
- begriff: virtuelle Maschine
|
||
steht_fuer: VM
|
||
formen: [virtuellen Maschine, virtuelle Maschinen, virtuellen Maschinen, VM, VMs]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein vollständiger Rechner mit eigenem Betriebssystem, der nicht auf eigener
|
||
Hardware läuft, sondern sich die Ressourcen eines Hosts mit anderen VMs teilt.
|
||
siehe_auch: [Hypervisor, Snapshot]
|
||
|
||
- begriff: Snapshot
|
||
formen: [Snapshots]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein eingefrorener Zustand einer virtuellen Maschine, zu dem man zurückkehren
|
||
kann. Gut als Rückweg für Stunden vor einer Änderung, aber keine
|
||
Datensicherung – er liegt auf demselben Speicher und wird mit der Zeit groß
|
||
und langsam.
|
||
siehe_auch: [virtuelle Maschine, Vollsicherung]
|
||
|
||
- begriff: Thin Provisioning
|
||
erklaerung: >-
|
||
Eine virtuelle Festplatte belegt nur den tatsächlich beschriebenen Platz und
|
||
wächst bei Bedarf. Spart Speicher, kann ihn aber unbemerkt volllaufen lassen,
|
||
wenn mehr zugesagt ist, als vorhanden ist.
|
||
|
||
- begriff: Container
|
||
erklaerung: >-
|
||
Eine abgeschlossene Laufzeitumgebung für eine Anwendung, die sich den Kern
|
||
des Host-Betriebssystems teilt. Leichter und schneller als eine virtuelle
|
||
Maschine, aber weniger stark von anderen getrennt.
|
||
siehe_auch: [virtuelle Maschine]
|
||
|
||
# --- Woche 10: Verzeichnisdienst und Serverdienste -------------------------
|
||
|
||
- begriff: Active Directory
|
||
steht_fuer: AD
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||
erklaerung: >-
|
||
Der Verzeichnisdienst von Microsoft. Er verwaltet Benutzer, Computer, Gruppen
|
||
und Richtlinien einer Domäne zentral und prüft Anmeldungen.
|
||
siehe_auch: [Domänencontroller, Organisationseinheit, Gruppenrichtlinie]
|
||
|
||
- begriff: Domänencontroller
|
||
formen: [Domänencontrollern, Domänencontrollers]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein Server, der das Verzeichnis einer Domäne hält und Anmeldungen prüft. Man
|
||
betreibt mindestens zwei, damit ein Ausfall niemanden aussperrt.
|
||
siehe_auch: [Active Directory, DNS]
|
||
|
||
- begriff: Organisationseinheit
|
||
steht_fuer: OU (Organizational Unit)
|
||
formen: [Organisationseinheiten, OU, OUs]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein Ordner im Active Directory, der Konten und Computer ordnet. An
|
||
Organisationseinheiten werden Gruppenrichtlinien verknüpft und
|
||
Verwaltungsrechte delegiert – Berechtigungen auf Dateien vergibt man dagegen
|
||
an Gruppen.
|
||
siehe_auch: [Active Directory, Gruppenrichtlinie, AGDLP]
|
||
|
||
- begriff: AGDLP
|
||
erklaerung: >-
|
||
Die Regel für Gruppen im Active Directory: Accounts in Global groups, Global
|
||
groups in Domain Local groups, Permissions an die Domain Local groups. Die
|
||
globale Gruppe beschreibt die Rolle, die domänenlokale das Recht.
|
||
siehe_auch: [Prinzip der geringsten Rechte, NTFS-Berechtigung]
|
||
|
||
- begriff: Gruppenrichtlinie
|
||
steht_fuer: GPO (Group Policy Object)
|
||
formen: [Gruppenrichtlinien, GPO, GPOs]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein Bündel zentraler Einstellungen für Computer oder Benutzer, das an einen
|
||
Standort, die Domäne oder eine Organisationseinheit verknüpft wird.
|
||
Angewendet in der Reihenfolge lokal, Standort, Domäne, OU – was zuletzt
|
||
kommt, gewinnt.
|
||
siehe_auch: [Organisationseinheit, Active Directory]
|
||
|
||
- begriff: Schattenkopie
|
||
formen: [Schattenkopien]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Eine Zeitpunktkopie eines Laufwerks auf dem Dateiserver, über die Benutzer
|
||
frühere Fassungen einer Datei selbst zurückholen können. Liegt auf demselben
|
||
Laufwerk und ersetzt deshalb keine Datensicherung.
|
||
siehe_auch: [Vollsicherung]
|
||
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||
# --- Woche 11: Netze trennen und verbinden ---------------------------------
|
||
|
||
- begriff: Trunk
|
||
formen: [Trunks, Trunk-Port, Trunk-Ports]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Eine Switchverbindung, die mehrere VLANs gleichzeitig überträgt und jeden
|
||
Rahmen mit seiner VLAN-ID markiert (IEEE 802.1Q). Verbindet Switches
|
||
untereinander und mit Routern, Firewalls und Access Points.
|
||
siehe_auch: [VLAN, Switch]
|
||
|
||
- begriff: Standardroute
|
||
formen: [Standardrouten, Default-Route]
|
||
erklaerung: >-
|
||
Der Eintrag 0.0.0.0/0 in einer Routingtabelle. Er greift für alle Ziele, für
|
||
die es keine genauere Route gibt – meist der Weg ins Internet.
|
||
siehe_auch: [Router, Gateway]
|
||
|
||
- begriff: 802.1X
|
||
erklaerung: >-
|
||
Ein Verfahren, bei dem sich Geräte oder Benutzer vor dem Zugang zum Netz
|
||
anmelden müssen – im WLAN als WPA2/WPA3-Enterprise, auch an Switchports. Die
|
||
Prüfung übernimmt meist ein RADIUS-Server.
|
||
siehe_auch: [RADIUS]
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- begriff: RADIUS
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steht_fuer: Remote Authentication Dial-In User Service
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erklaerung: >-
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Ein Dienst, der Anmeldungen am Netz zentral prüft, etwa gegen die
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Benutzerkonten im Verzeichnisdienst. Wird für WLAN-Zugänge mit eigenen
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Zugangsdaten je Person gebraucht.
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siehe_auch: [802.1X]
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# --- Woche 12: Kundenauftrag -----------------------------------------------
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- begriff: Lastenheft
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formen: [Lastenhefts, Lastenhefte]
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erklaerung: >-
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Die Beschreibung des Auftraggebers, was er braucht und wofür. Die Grundlage,
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auf die der Auftragnehmer mit dem Pflichtenheft antwortet.
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siehe_auch: [Pflichtenheft]
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- begriff: Pflichtenheft
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formen: [Pflichtenhefts, Pflichtenhefte]
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erklaerung: >-
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Die Beschreibung des Auftragnehmers, wie und womit er die Anforderungen aus
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dem Lastenheft umsetzt – einschließlich der Kriterien, an denen bei der
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Abnahme geprüft wird.
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siehe_auch: [Lastenheft]
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- begriff: Bezugspreis
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formen: [Bezugspreise, Bezugskalkulation]
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erklaerung: >-
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Der Preis, den der Betrieb für eine Ware tatsächlich zahlt: Listenpreis minus
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Rabatt minus Skonto plus Bezugskosten wie Versand und Verpackung.
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siehe_auch: [Skonto]
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- begriff: Skonto
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erklaerung: >-
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Ein Preisnachlass für Zahlung innerhalb einer kurzen Frist, etwa 2 Prozent
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bei Zahlung binnen zehn Tagen. Wird vom Zieleinkaufspreis berechnet, also
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nach Abzug des Rabatts.
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siehe_auch: [Bezugspreis]
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- begriff: Werkvertrag
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formen: [Werkvertrags, Werkverträge]
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erklaerung: >-
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Ein Vertrag, bei dem ein Erfolg geschuldet wird, etwa ein funktionierendes
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Netzwerk. Bezahlt wird nach der Abnahme.
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siehe_auch: [Dienstvertrag, Gewährleistung]
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- begriff: Dienstvertrag
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formen: [Dienstvertrags, Dienstverträge]
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erklaerung: >-
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Ein Vertrag, bei dem eine Tätigkeit geschuldet wird, nicht ein Erfolg – etwa
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Support nach Stunden oder eine Schulung.
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siehe_auch: [Werkvertrag]
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- begriff: Gewährleistung
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formen: [Mängelhaftung]
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erklaerung: >-
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Die gesetzliche Haftung des Verkäufers für Mängel, die bei Übergabe vorhanden
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waren – bei neuen Sachen in der Regel zwei Jahre. Anders als die Garantie ist
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sie nicht freiwillig.
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siehe_auch: [Werkvertrag]
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- begriff: SLA
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steht_fuer: Service Level Agreement
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formen: [SLAs]
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erklaerung: >-
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Eine Vereinbarung über messbare Leistungswerte eines Dienstes, etwa
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Reaktionszeit, Wiederherstellungszeit und Verfügbarkeit. 99,9 Prozent
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Verfügbarkeit erlauben knapp neun Stunden Ausfall im Jahr.
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siehe_auch: [RTO]
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