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Florian WildeandClaude Opus 5.5 7d171f149d Inhalte: Wochen 5 bis 8
Vier neue Wochen nach Rahmenplan, im bestehenden Format:

- Woche 5 Ausbildung, Betrieb und Zusammenarbeit (C1, C2, C5)
- Woche 6 IT-Sicherheit und Datenschutz (A6, LF4)
- Woche 7 Skripting mit PowerShell (A10, A4)
- Woche 8 Datensicherung und Speicher (A9)

12 Handouts, 38 Merkkarten, 4 Praxisaufgaben, 2 Checklisten,
2 Lernzielkontrollen, 22 Glossareintraege, zwei neue Themenbloecke.
Jede Berufsbildposition ist jetzt von mindestens einem Inhalt beruehrt.

Die Praxisaufgaben bauen aufeinander auf: Die Abteilungsuebersicht aus
5.1 ist Grundlage der Schutzbedarfsfeststellung in 6.1, und deren
Ergebnis ist Massstab fuer die Sicherungspruefung in 8.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 21:53:10 +02:00

2.7 KiB
Raw Blame History

id, titel, woche, block, ziel, zeitrahmen, rahmenplan, lernfeld, material, kriterien
id titel woche block ziel zeitrahmen rahmenplan lernfeld material kriterien
8.1 Die Sicherung eines Bereichs prüfen und zurückspielen 8 system Du prüfst, ob die bestehende Datensicherung zum Schutzbedarf eines Arbeitsbereichs passt, spielst eine Sicherung auf eine Testumgebung zurück und vergleichst die gemessene Zeit mit dem, was der Bereich verkraftet. 6 Stunden
A9
A5
A4
A8
LF4
Ergebnis der Schutzbedarfsfeststellung aus Praxisaufgabe 6.1
Lesender Zugang zur Sicherungssoftware und ihren Protokollen
Ein Testserver oder eine virtuelle Maschine als Ziel der Wiederherstellung
Checkliste „Wiederherstellung testen"
RPO und RTO des Bereichs sind mit der Leitung abgestimmt und schriftlich festgehalten
Die bestehende Sicherung ist beschrieben – Art, Häufigkeit, Aufbewahrung, Speicherorte
Der Abgleich mit der 3-2-1-Regel und mit RPO und RTO ist vollständig, Lücken sind benannt
Die Wiederherstellung wurde auf die Testumgebung durchgeführt, nicht auf das laufende System
Die gemessene Dauer ist dokumentiert und dem RTO gegenübergestellt
Das Ergebnis wurde inhaltlich geprüft, nicht nur die Erfolgsmeldung der Software
Die Testumgebung ist anschließend bereinigt
Für jede gefundene Lücke liegt ein konkreter Verbesserungsvorschlag vor

Auftrag

Nimm den Bereich, den du in Aufgabe 6.1 untersucht hast. Du kennst seinen Schutzbedarf – jetzt prüfst du, ob die Sicherung dazu passt.

  1. Anforderungen festhalten: Wie viel Datenverlust (RPO) und wie viel Ausfallzeit (RTO) verkraftet der Bereich? Stimme beides mit der Leitung ab.
  2. Bestand aufnehmen: Was wird gesichert, wie oft, wie lange aufbewahrt, wohin? Lies dazu Einstellungen und Protokolle der Sicherungssoftware.
  3. Abgleichen: Erfüllt die Sicherung die 3-2-1-Regel? Gibt es eine Kopie, die offline oder unveränderlich ist? Reicht die Häufigkeit für das RPO?
  4. Zurückspielen: Stelle nach der Checkliste die Daten des Bereichs auf der Testumgebung wieder her. Miss die Zeit vom Entschluss bis zur Arbeitsfähigkeit.
  5. Prüfen: Öffne Dateien, starte die Anwendung, vergleiche den Stand mit dem Sicherungszeitpunkt.
  6. Bewerten und vorschlagen: Wo liegen Lücken? Was schlägst du vor?

Worauf es ankommt

Die gemessene Zeit ist das wichtigste Ergebnis. Fast jeder Betrieb schätzt die Dauer einer Wiederherstellung zu niedrig ein, weil er die Suche nach dem richtigen Sicherungsstand, das Bereitstellen der Umgebung und das Prüfen nicht mitrechnet. Wenn deine Messung über dem RTO liegt, ist das kein Misserfolg der Aufgabe – sondern genau der Befund, für den sie da ist.

Zeit

Sechs Stunden. Arbeite in der Testumgebung, und frag vor dem Zurückspielen den Ausbilder, ob Ziel und Umfang stimmen.