Vier neue Wochen nach Rahmenplan, im bestehenden Format: - Woche 5 Ausbildung, Betrieb und Zusammenarbeit (C1, C2, C5) - Woche 6 IT-Sicherheit und Datenschutz (A6, LF4) - Woche 7 Skripting mit PowerShell (A10, A4) - Woche 8 Datensicherung und Speicher (A9) 12 Handouts, 38 Merkkarten, 4 Praxisaufgaben, 2 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 22 Glossareintraege, zwei neue Themenbloecke. Jede Berufsbildposition ist jetzt von mindestens einem Inhalt beruehrt. Die Praxisaufgaben bauen aufeinander auf: Die Abteilungsuebersicht aus 5.1 ist Grundlage der Schutzbedarfsfeststellung in 6.1, und deren Ergebnis ist Massstab fuer die Sicherungspruefung in 8.1. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Glossar – Begriffe in verständlichem Deutsch erklärt.
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# Begriffe, die in Handouts vorkommen, werden dort automatisch verlinkt.
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# `formen` nennt weitere Schreibweisen, unter denen der Begriff im Text erkannt
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# werden soll (Plural, Abkürzung, ausgeschriebene Fassung).
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- begriff: APIPA
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steht_fuer: Automatic Private IP Addressing
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formen: ["169.254"]
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erklaerung: >-
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Die Notlösung eines Rechners, wenn kein DHCP-Server antwortet: Er gibt sich
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selbst eine Adresse aus dem Bereich 169.254.x.x. Damit erreicht er nur andere
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Geräte, die dasselbe getan haben. Praktisch ist es keine Adresse, sondern
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eine Fehlermeldung mit vier Zahlen.
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siehe_auch: [DHCP]
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- begriff: Blockgröße
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erklaerung: >-
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Beim Subnetting die Anzahl der Adressen, die ein Netz umfasst – einschließlich
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Netz- und Broadcastadresse. Sie ergibt sich aus 256 minus dem Maskenwert im
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betreffenden Oktett und ist der Schlüssel zum Rechnen im Kopf.
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siehe_auch: [Subnetzmaske, CIDR]
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- begriff: Broadcast
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erklaerung: >-
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Eine Nachricht an alle Geräte im selben Netz. Die Broadcastadresse ist die
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höchste Adresse eines Netzes und kann keinem Gerät zugewiesen werden.
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siehe_auch: [Netzadresse]
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- begriff: CIDR
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steht_fuer: Classless Inter-Domain Routing
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formen: [Präfixschreibweise]
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erklaerung: >-
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Die Schreibweise mit Schrägstrich, etwa 192.168.10.0/24. Die Zahl nach dem
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Schrägstrich sagt, wie viele Bits von links das Netz bezeichnen. Kürzer und
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weniger fehleranfällig als die Maske in vier Zahlen.
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siehe_auch: [Subnetzmaske]
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- begriff: DHCP
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steht_fuer: Dynamic Host Configuration Protocol
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erklaerung: >-
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Der Dienst, der Geräten beim Einschalten eine IP-Adresse zuteilt – dazu
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Maske, Gateway und DNS-Server. Die Adresse gilt auf Zeit und wird
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selbstständig verlängert. Ablauf in vier Schritten: Discover, Offer, Request,
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Acknowledge.
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siehe_auch: [APIPA, DNS, Lease]
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- begriff: DNS
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steht_fuer: Domain Name System
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erklaerung: >-
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Übersetzt Namen in IP-Adressen. Wenn eine IP-Adresse erreichbar ist, der Name
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aber nicht, liegt der Fehler hier. Gegenprobe mit nslookup.
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siehe_auch: [DHCP, TTL]
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- begriff: Gateway
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formen: [Standardgateway]
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erklaerung: >-
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Der Ausgang aus dem eigenen Netz. Alles, was nicht im selben Netz liegt,
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schickt ein Rechner an diese Adresse. Liegt das Gateway selbst nicht im
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eigenen Netz, kommt der Rechner nirgendwo hin.
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siehe_auch: [Subnetzmaske, Router]
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- begriff: Lease
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formen: [Mietdauer]
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erklaerung: >-
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Die Zeit, für die ein per DHCP vergebene Adresse gilt. Nach der Hälfte der
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Zeit fragt der Client von sich aus nach Verlängerung.
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siehe_auch: [DHCP]
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- begriff: MAC-Adresse
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steht_fuer: Media Access Control
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erklaerung: >-
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Die werkseitig vergebene Kennung einer Netzwerkschnittstelle, sechs
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Byte lang. Sie gilt nur im selben Netz und wird an jedem Router ersetzt.
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Grundlage für DHCP-Reservierungen.
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siehe_auch: [Switch]
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- begriff: Netzadresse
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erklaerung: >-
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Die kleinste Adresse eines Netzes, bei der alle Hostbits null sind. Sie
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bezeichnet das Netz selbst und wird keinem Gerät zugewiesen.
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siehe_auch: [Broadcast, Subnetzmaske]
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- begriff: NTFS-Berechtigung
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erklaerung: >-
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Die Zugriffsrechte, die direkt am Dateisystem hängen. Sie gelten lokal wie
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über das Netz. Trifft sie auf eine Freigabeberechtigung, setzt sich die
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jeweils strengere durch.
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siehe_auch: [Freigabeberechtigung, Vererbung]
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- begriff: Freigabeberechtigung
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erklaerung: >-
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Die Rechte, die für den Zugriff über das Netz auf eine Freigabe gelten. In
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der Praxis wird sie großzügig gesetzt und die eigentliche Steuerung über
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NTFS-Berechtigungen gemacht – sonst sucht man den Fehler an zwei Stellen.
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siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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- begriff: Vererbung
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erklaerung: >-
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Berechtigungen eines Ordners gelten für alles darunter, solange die Vererbung
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nicht unterbrochen wird. Jede Unterbrechung muss dokumentiert werden – sonst
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versteht sie in zwei Jahren niemand mehr.
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siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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- begriff: Prinzip der geringsten Rechte
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formen: [Least Privilege]
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erklaerung: >-
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Jedes Konto bekommt genau die Rechte, die es für seine Aufgabe braucht, und
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nicht mehr. Auf Zeit vergebene Rechte werden wieder entzogen. Der wirksamste
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einzelne Schutz gegen Schadsoftware und Fehlbedienung.
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siehe_auch: [NTFS-Berechtigung]
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- begriff: Port
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erklaerung: >-
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Die Nummer, die auf einem Rechner den Dienst bezeichnet – 443 für HTTPS, 445
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für Dateifreigaben. Ist eine IP-Adresse erreichbar, ein Dienst aber nicht,
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ist meist ein Port gesperrt.
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siehe_auch: [Firewall]
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- begriff: Firewall
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erklaerung: >-
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Filtert Datenverkehr nach Regeln – nach Adresse, Port und je nach Bauart
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auch nach Anwendung. Eine Firewall, deren Regeln niemand mehr versteht,
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schützt weniger, als sie stört.
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siehe_auch: [Port]
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- begriff: Router
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erklaerung: >-
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Verbindet verschiedene Netze und entscheidet anhand der IP-Adresse, wohin ein
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Paket weitergeht. Arbeitet auf Schicht 3.
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siehe_auch: [Switch, Gateway]
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- begriff: Switch
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erklaerung: >-
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Verteilt Datenpakete innerhalb eines Netzes anhand der MAC-Adresse. Arbeitet
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auf Schicht 2. Viele Geräte können zusätzlich routen – bei der Fehlersuche
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muss klar sein, in welcher Rolle das Gerät gerade arbeitet.
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siehe_auch: [Router, MAC-Adresse, VLAN]
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- begriff: VLAN
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steht_fuer: Virtual Local Area Network
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erklaerung: >-
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Eine logische Aufteilung eines Switches in mehrere getrennte Netze. Ein
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Arbeitsplatz im falschen VLAN verhält sich wie einer mit gezogenem Kabel –
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er bekommt keine passende Adresse.
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siehe_auch: [Switch]
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- begriff: SMART
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steht_fuer: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology
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erklaerung: >-
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Die Selbstauskunft eines Datenträgers über seinen Zustand. Reallocated und
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Pending Sectors über null bedeuten Tausch. Ein sauberer Wert ist keine
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Garantie, ein auffälliger aber eine verlässliche Warnung.
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siehe_auch: [Datenträger]
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- begriff: Subnetzmaske
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formen: [Maske, Netzmaske]
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erklaerung: >-
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Legt fest, welcher Teil einer IP-Adresse das Netz bezeichnet und welcher den
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einzelnen Rechner. Sie beantwortet genau eine Frage: Kann ich mein Ziel
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direkt erreichen oder muss ich über das Gateway?
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siehe_auch: [CIDR, Gateway, Blockgröße]
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- begriff: TTL
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steht_fuer: Time to Live
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erklaerung: >-
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Die Gültigkeitsdauer eines DNS-Eintrags im Zwischenspeicher. Wer einen Server
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umzieht, setzt die TTL vorher herunter – sonst zeigen Clients tagelang auf
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die alte Adresse.
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siehe_auch: [DNS]
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- begriff: Ticket
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erklaerung: >-
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Der dokumentierte Vorgang zu einer Störung oder einem Auftrag. Es ist nicht
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Verwaltungsaufwand neben der Arbeit, sondern die einzige Dokumentation der
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Arbeit.
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siehe_auch: []
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- begriff: Datenträger
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formen: [Festplatte, SSD]
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erklaerung: >-
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Der dauerhafte Speicher eines Rechners. Festplatten verschleißen mechanisch,
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SSDs durch Schreibvorgänge – die Kennzahlen für den Zustand sind deshalb
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unterschiedlich.
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siehe_auch: [SMART]
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# --- Woche 5: Ausbildung, Betrieb, Zusammenarbeit -------------------------
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- begriff: Probezeit
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erklaerung: >-
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Der erste Abschnitt der Ausbildung, mindestens einen und höchstens vier
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Monate lang. In dieser Zeit können beide Seiten jederzeit ohne Frist und ohne
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Angabe von Gründen kündigen, schriftlich.
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- begriff: Ausbildungsnachweis
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formen: [Berichtsheft, Ausbildungsnachweise, Ausbildungsnachweises]
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erklaerung: >-
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Die schriftliche oder elektronische Aufzeichnung dessen, was in der
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Ausbildung tatsächlich gelernt und getan wurde. Ein ordnungsgemäß geführter
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Nachweis ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
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- begriff: Organigramm
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erklaerung: >-
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Die zeichnerische Darstellung der Aufbauorganisation eines Betriebs:
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Abteilungen, Stellen und wer wem gegenüber weisungsbefugt ist.
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- begriff: Betriebsrat
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erklaerung: >-
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Die gewählte Vertretung der Beschäftigten. Er hat unter anderem ein
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Mitbestimmungsrecht, wenn technische Einrichtungen eingeführt werden, die
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Verhalten oder Leistung überwachen können – also bei vielen IT-Projekten.
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||
siehe_auch: [Jugend- und Auszubildendenvertretung]
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||
- begriff: Jugend- und Auszubildendenvertretung
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steht_fuer: JAV
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formen: [JAV]
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erklaerung: >-
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Die Interessenvertretung der Beschäftigten unter 18 und der Auszubildenden
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unter 25. Sie kann gewählt werden, wo es einen Betriebsrat und in der Regel
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mindestens fünf solcher Beschäftigten gibt.
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siehe_auch: [Betriebsrat]
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# --- Woche 6: IT-Sicherheit und Datenschutz -------------------------------
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- begriff: Schutzziele
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formen: [Schutzziel, Schutzzielen]
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erklaerung: >-
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Die drei Grundwerte der Informationssicherheit: Vertraulichkeit (nur Befugte
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sehen die Daten), Integrität (die Daten sind unverfälscht) und Verfügbarkeit
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(sie stehen bereit, wenn sie gebraucht werden).
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siehe_auch: [Schutzbedarf]
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- begriff: Schutzbedarf
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formen: [Schutzbedarfs, Schutzbedarfsfeststellung]
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erklaerung: >-
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Wie viel Schutz eine Information oder ein System braucht – gemessen am
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Schaden, der entstünde, wenn ein Schutzziel verletzt würde. Der
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IT-Grundschutz des BSI unterscheidet normal, hoch und sehr hoch.
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siehe_auch: [Schutzziele, Maximumprinzip]
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- begriff: Maximumprinzip
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erklaerung: >-
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Ein IT-System übernimmt den höchsten Schutzbedarf aller Anwendungen, die auf
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ihm laufen. Eine einzige Anwendung mit sehr hohem Bedarf hebt also das ganze
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System an.
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siehe_auch: [Schutzbedarf]
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- begriff: Phishing
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formen: [Phishing-Mail, Phishing-Mails]
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erklaerung: >-
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Gefälschte Nachrichten oder Webseiten, die zur Eingabe von Zugangsdaten oder
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zu einer Zahlung verleiten sollen. Erkennungszeichen sind Zeitdruck, ein
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unpassender Absender und ein Link, dessen Ziel nicht zum Absender passt.
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- begriff: Zwei-Faktor-Authentifizierung
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steht_fuer: 2FA
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formen: [2FA, MFA, zweiter Faktor, zweiten Faktor]
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erklaerung: >-
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Eine Anmeldung, die neben dem Passwort einen zweiten, unabhängigen Nachweis
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verlangt – etwa einen Code aus einer App oder einen Sicherheitsschlüssel. Ein
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gestohlenes Passwort allein genügt dann nicht mehr.
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- begriff: DSGVO
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steht_fuer: Datenschutz-Grundverordnung
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formen: [Datenschutz-Grundverordnung]
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erklaerung: >-
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Die europäische Verordnung, die regelt, wie personenbezogene Daten erhoben,
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verarbeitet und geschützt werden müssen. Sie gilt unmittelbar in allen
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Mitgliedstaaten.
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siehe_auch: [personenbezogene Daten]
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- begriff: personenbezogene Daten
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formen: [personenbezogener Daten, personenbezogenen Daten]
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erklaerung: >-
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Alle Angaben, die sich einer bestimmten oder bestimmbaren Person zuordnen
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lassen – Name, E-Mail-Adresse, Personalnummer, aber auch eine IP-Adresse oder
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ein Foto.
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siehe_auch: [DSGVO]
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# --- Woche 7: Skripting mit PowerShell ------------------------------------
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- begriff: Cmdlet
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formen: [Cmdlets]
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erklaerung: >-
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Ein eingebauter PowerShell-Befehl. Cmdlets heißen immer nach dem Muster
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Verb-Substantiv, etwa Get-Service, und liefern Objekte statt Text.
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siehe_auch: [Pipeline]
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- begriff: Pipeline
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erklaerung: >-
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Die Verkettung von Befehlen mit dem senkrechten Strich. In PowerShell wandern
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dabei Objekte von Befehl zu Befehl, die sich nach ihren Eigenschaften filtern,
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||
sortieren und auswählen lassen.
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siehe_auch: [Cmdlet]
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# --- Woche 8: Datensicherung und Speicher ---------------------------------
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- begriff: Vollsicherung
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formen: [Vollsicherungen]
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erklaerung: >-
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Eine Sicherung aller ausgewählten Daten, unabhängig davon, ob sie sich
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geändert haben. Grundlage für inkrementelle und differenzielle Sicherungen.
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siehe_auch: [inkrementelle Sicherung, differenzielle Sicherung]
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- begriff: inkrementelle Sicherung
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formen: [inkrementellen Sicherung, inkrementellen Sicherungen, inkrementell]
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erklaerung: >-
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Sichert nur, was sich seit der letzten Sicherung gleich welcher Art geändert
|
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hat. Schnell und platzsparend; zum Zurückspielen braucht man die
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Vollsicherung und alle inkrementellen Sicherungen seitdem.
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siehe_auch: [Vollsicherung, differenzielle Sicherung]
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- begriff: differenzielle Sicherung
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formen: [differenziellen Sicherung, differenziellen Sicherungen, differenziell]
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erklaerung: >-
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Sichert alles, was sich seit der letzten Vollsicherung geändert hat. Wächst
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bis zur nächsten Vollsicherung; zum Zurückspielen genügen die Vollsicherung
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und die letzte differenzielle Sicherung.
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siehe_auch: [Vollsicherung, inkrementelle Sicherung]
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- begriff: RPO
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steht_fuer: Recovery Point Objective
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erklaerung: >-
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Der größte Datenverlust, den ein Bereich verkraftet, gemessen in Zeit. Ein
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RPO von vier Stunden heißt: Es muss mindestens alle vier Stunden gesichert
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werden.
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siehe_auch: [RTO]
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- begriff: RTO
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steht_fuer: Recovery Time Objective
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erklaerung: >-
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Die größte Ausfallzeit, die ein Bereich verkraftet, bis nach einem Schaden
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wieder gearbeitet werden kann. Ob sie eingehalten wird, zeigt nur ein
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gemessener Wiederherstellungstest.
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siehe_auch: [RPO]
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- begriff: RAID
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steht_fuer: Redundant Array of Independent Disks
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erklaerung: >-
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Ein Verbund mehrerer Festplatten, der je nach Stufe schneller ist oder den
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Ausfall einzelner Platten übersteht. Ein RAID schützt nicht vor Löschen,
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Verschlüsselung oder Beschädigung von Dateien – es ist keine Datensicherung.
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- begriff: NAS
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steht_fuer: Network Attached Storage
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erklaerung: >-
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Ein Speichergerät im Netzwerk, das Dateien über Freigaben bereitstellt, etwa
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per SMB oder NFS.
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siehe_auch: [SAN, RAID]
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- begriff: SAN
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steht_fuer: Storage Area Network
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erklaerung: >-
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Ein Speichernetz, das Servern Speicherblöcke bereitstellt, etwa per iSCSI.
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Der Server sieht eine Festplatte und legt selbst ein Dateisystem darauf an.
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siehe_auch: [NAS]
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