Die fachlichen Inhalte liegen als Dateien unter content/ und werden beim Start eingelesen, geprueft und in den Speicher geladen. - Inhaltslader mit Zod-Schemata und Querverweispruefung - Fehlermeldungen nennen Datei und Zeile, gesammelt statt beim ersten Fehler geworfen; die Anwendung startet bei Fehlern nicht - npm run inhalte:pruefen prueft ohne Start - Handout-Ansicht mit festem Aufbau, Uebersicht nach Themenbloecken - Volltextsuche mit Gewichtung und Trefferausschnitt - Gelesen-Markierung je Handout - Glossar mit Suche und automatischer Verlinkung in den Handouts - Beispielinhalte: 4 Wochen, 12 Handouts, 24 Merkkarten, 4 Aufgaben, 4 Checklisten, 2 Lernzielkontrollen, 24 Glossareintraege - rahmenplan.yaml aus FIAusbV 2020 und KMK-Rahmenlehrplan, mit Fundstellen - gray-matter entfernt, YAML-Kopf wird selbst herausgeloest - npm run screenshots nimmt die Bilder fuer die Anleitung auf - 39 neue Tests, insgesamt 68 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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id, titel, block, woche, worum, rahmenplan, lernfeld, merksatz, karten
| id | titel | block | woche | worum | rahmenplan | lernfeld | merksatz | karten | |||||||||||||||||
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| S2 | Benutzer, Gruppen und Berechtigungen | system | 4 | Rechte werden an Gruppen vergeben, nie an einzelne Personen – sonst weiß nach zwei Jahren niemand mehr, warum jemand irgendwo hineinkommt. |
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LF4 | Rechte an Gruppen, Personen in Gruppen. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. |
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Das Wesentliche
- Rechte an Gruppen, Personen in Gruppen. Die Gruppe trägt die Begründung im Namen:
FS-Buchhaltung-Aendernist selbsterklärend,Rechte_Meiernicht. - Prinzip der geringsten Rechte. Kein Tagesgeschäft mit Administratorrechten. Erhöhte Rechte werden angefordert, benutzt und wieder abgelegt.
- Vererbung verstehen, bevor man sie unterbricht. Ein unterbrochener Vererbungspfad ist in zwei Jahren nicht mehr nachvollziehbar.
- Verweigern schlägt Erlauben. Eine explizite Verweigerung setzt sich gegen jede Erlaubnis durch – deshalb sparsam einsetzen, sonst sucht man sich später tot.
- Freigabe und NTFS greifen zusammen: Über das Netz gilt die restriktivere der beiden. Übliche Praxis: Freigabe auf „Jeder – Vollzugriff", die eigentliche Steuerung über NTFS.
- Austritt heißt sperren, nicht löschen. Gelöschte Konten reißen Berechtigungen und Dateibesitz auseinander.
Übersicht
| Berechtigung | Erlaubt | Typisch für |
|---|---|---|
| Lesen | Öffnen, Auflisten | Nachschlagewerke, Vorlagen |
| Lesen und Ausführen | zusätzlich Programme starten | Softwareablagen |
| Ändern | zusätzlich Anlegen, Ändern, Löschen | Arbeitsverzeichnisse einer Abteilung |
| Vollzugriff | zusätzlich Berechtigungen ändern | ausschließlich Administratoren |
Prüfungsfrage
Frage: Eine Mitarbeiterin wechselt von der Buchhaltung in den Einkauf. Wie gehen Sie mit ihren Berechtigungen um?
Antwort: Das Konto bleibt bestehen; geändert wird ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit: Entfernen aus den Gruppen der Buchhaltung, Aufnahme in die Gruppen des Einkaufs. Direkt am Konto vergebene Einzelberechtigungen sind zu suchen und zu entfernen – sie sind der Grund, warum Rechte über Jahre mitwandern. Die Änderung wird mit Datum und Anlass dokumentiert, und nach dem Wechsel wird stichprobenartig geprüft, dass der Zugriff auf die Buchhaltungsablagen tatsächlich nicht mehr besteht.