feat(auth): Anmeldung mit Passwort und Passkey

Kern der Benutzerverwaltung.

Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
  und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
  lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
  Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
  existieren

Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
  koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL

Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
  wird - anders als bei einem selbsttragenden Token

Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.

config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
2026-07-25 21:30:12 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 01d42662ca
commit 13bc5aa0b8
11 changed files with 1183 additions and 0 deletions
+62
View File
@@ -0,0 +1,62 @@
import { redirect } from "next/navigation";
import { NextResponse } from "next/server";
import { getSessionUser, type SessionUser } from "@/lib/auth/session";
import { getInstanceState } from "@/lib/auth/settings";
/**
* Zugriffsschutz.
*
* Die Middleware prueft nur, ob ueberhaupt ein Sitzungscookie mitkommt – im
* Edge-Runtime steht keine Datenbank zur Verfuegung. Die eigentliche
* Entscheidung faellt hier, serverseitig, und zwar in jeder Seite und jedem
* API-Endpunkt. Das ist die Sicherheitsgrenze.
*/
export type { SessionUser };
/** Fuer Server Components: leitet auf /login bzw. /setup um. */
export async function requireUserPage(): Promise<SessionUser> {
const user = await getSessionUser();
if (user) return user;
const state = await getInstanceState();
redirect(state.needsSetup ? "/setup" : "/login");
}
/** Wie requireUserPage, verlangt zusaetzlich die Administratorrolle. */
export async function requireAdminPage(): Promise<SessionUser> {
const user = await requireUserPage();
if (user.role !== "ADMIN") redirect("/");
return user;
}
export type ApiAuth =
| { ok: true; user: SessionUser }
| { ok: false; response: NextResponse };
/** Fuer Route Handler: liefert entweder den Benutzer oder eine 401/403-Antwort. */
export async function requireUserApi(): Promise<ApiAuth> {
const user = await getSessionUser();
if (!user) {
return {
ok: false,
response: NextResponse.json({ error: "Nicht angemeldet." }, { status: 401 }),
};
}
return { ok: true, user };
}
export async function requireAdminApi(): Promise<ApiAuth> {
const auth = await requireUserApi();
if (!auth.ok) return auth;
if (auth.user.role !== "ADMIN") {
return {
ok: false,
response: NextResponse.json(
{ error: "Diese Aktion ist Administratoren vorbehalten." },
{ status: 403 },
),
};
}
return auth;
}