test: Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright

13 Tests gegen die gebaute Anwendung mit eigener Datenbank auf Port 3111 -
also durch Middleware, Authentifizierung, Validierung und Datenbank hindurch.
Genau die Schicht, die Unit-Tests nicht erreichen. Laufzeit rund 20 Sekunden.

api.spec.ts prueft, was bisher nur von Hand geprueft war:
- Einrichtung sperrt sich nach dem ersten Konto
- ohne Anmeldung liefert jeder Endpunkt 401
- fremdes Origin und falscher Content-Type werden abgewiesen
- SSRF-Sperren greifen
- Datentrennung: ein zweites Konto bekommt auf fremde Projekte, Aufgaben und
  Adminwege durchgaengig 404 beziehungsweise 403, das Original bleibt
  unveraendert
- Aufgaben: Reihenfolge, abgeleiteter Fortschritt, untergeschobene IDs
- Export ohne Geheimnisse, Import je Strategie

ui.spec.ts geht den Weg eines Menschen: anmelden, Projekt anlegen, Aufgaben
anlegen und ziehen, suchen, abmelden. Das Ziehen wird nach einem Neuladen
erneut geprueft - sonst waere nur die Anzeige getestet, nicht das Speichern.

Zwei Vorkehrungen:
- global-setup.ts bricht ab, wenn der Datenbankname nicht "test" enthaelt,
  und zwar vor dem TRUNCATE. Der teuerste denkbare Fehler waere eine
  Testreihe, die die Produktivdaten leert.
- Playwright startet den Server selbst mit eigener DATABASE_URL und eigenem
  Port; eine laufende Instanz auf 3000 stoert nicht.

Beim Schreiben zeigte sich, dass synthetische Zieh-Gesten eine Pause vor dem
Loslassen brauchen - dnd-kit wertet die Bewegung in einem eigenen Frame aus
und faende sonst kein Ziel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
2026-07-26 09:50:36 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 3ce866da2c
commit 6e63fec49b
7 changed files with 538 additions and 4 deletions
+62
View File
@@ -0,0 +1,62 @@
import { execFileSync } from "node:child_process";
import { PrismaClient } from "@prisma/client";
/**
* Bereitet die Testdatenbank vor: Schema einspielen und leeren.
*
* Die Datenbank muss vorher existieren. Anlegen ist bewusst nicht Teil des
* Setups – in CI erzeugt sie der Postgres-Dienst, oertlich einmalig:
*
* docker exec nebula-db psql -U nebula -d postgres -c "CREATE DATABASE nebula_e2e_test"
*/
const DATABASE_URL =
process.env.E2E_DATABASE_URL ??
"postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_e2e_test?schema=public";
/**
* Reihenfolge egal, weil CASCADE – aber vollstaendig muss sie sein, sonst
* schleppen Laeufe Reste mit.
*/
const TABLES = [
"Task",
"Note",
"RepoSnapshot",
"Project",
"Credential",
"Session",
"WebAuthnChallenge",
"GitConnection",
"User",
"AppSettings",
];
export default async function globalSetup() {
const name = new URL(DATABASE_URL).pathname.replace(/^\//, "");
// Schutz vor dem teuersten aller Fehler: eine Testreihe, die die echte
// Datenbank leert. Der Name muss "test" enthalten, sonst passiert nichts.
if (!name.includes("test")) {
throw new Error(
`Die Testdatenbank heisst "${name}" und enthaelt nicht "test". ` +
"Aus Sicherheitsgruenden abgebrochen – E2E_DATABASE_URL pruefen.",
);
}
console.log(`[e2e] Datenbank: ${name}`);
execFileSync("npx", ["prisma", "migrate", "deploy"], {
env: { ...process.env, DATABASE_URL },
stdio: "pipe",
shell: process.platform === "win32",
});
const prisma = new PrismaClient({ datasources: { db: { url: DATABASE_URL } } });
try {
const list = TABLES.map((table) => `"${table}"`).join(", ");
await prisma.$executeRawUnsafe(`TRUNCATE TABLE ${list} RESTART IDENTITY CASCADE`);
console.log("[e2e] Datenbank geleert.");
} finally {
await prisma.$disconnect();
}
}