test: Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright
13 Tests gegen die gebaute Anwendung mit eigener Datenbank auf Port 3111 - also durch Middleware, Authentifizierung, Validierung und Datenbank hindurch. Genau die Schicht, die Unit-Tests nicht erreichen. Laufzeit rund 20 Sekunden. api.spec.ts prueft, was bisher nur von Hand geprueft war: - Einrichtung sperrt sich nach dem ersten Konto - ohne Anmeldung liefert jeder Endpunkt 401 - fremdes Origin und falscher Content-Type werden abgewiesen - SSRF-Sperren greifen - Datentrennung: ein zweites Konto bekommt auf fremde Projekte, Aufgaben und Adminwege durchgaengig 404 beziehungsweise 403, das Original bleibt unveraendert - Aufgaben: Reihenfolge, abgeleiteter Fortschritt, untergeschobene IDs - Export ohne Geheimnisse, Import je Strategie ui.spec.ts geht den Weg eines Menschen: anmelden, Projekt anlegen, Aufgaben anlegen und ziehen, suchen, abmelden. Das Ziehen wird nach einem Neuladen erneut geprueft - sonst waere nur die Anzeige getestet, nicht das Speichern. Zwei Vorkehrungen: - global-setup.ts bricht ab, wenn der Datenbankname nicht "test" enthaelt, und zwar vor dem TRUNCATE. Der teuerste denkbare Fehler waere eine Testreihe, die die Produktivdaten leert. - Playwright startet den Server selbst mit eigener DATABASE_URL und eigenem Port; eine laufende Instanz auf 3000 stoert nicht. Beim Schreiben zeigte sich, dass synthetische Zieh-Gesten eine Pause vor dem Loslassen brauchen - dnd-kit wertet die Bewegung in einem eigenen Frame aus und faende sonst kein Ziel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,63 @@
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import { defineConfig } from "@playwright/test";
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/**
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* Ende-zu-Ende-Tests gegen die echte Anwendung.
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*
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* Playwright startet den Produktionsserver selbst und richtet ihn auf eine
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* eigene Datenbank. Der Port ist bewusst ein anderer als 3000 und 3100,
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* damit eine laufende Instanz nicht stoert.
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*
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* Voraussetzung: ein Bau (`npm run build`) und eine leere Datenbank, deren
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* Name "test" enthaelt – siehe global-setup.ts. Beides erledigt
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* `npm run test:e2e`.
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*/
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const PORT = Number(process.env.E2E_PORT ?? 3111);
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const BASE_URL = `http://localhost:${PORT}`;
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const DATABASE_URL =
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process.env.E2E_DATABASE_URL ??
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"postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula_e2e_test?schema=public";
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export default defineConfig({
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testDir: "./e2e",
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// Die Tests teilen sich eine Datenbank, deshalb nacheinander.
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fullyParallel: false,
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workers: 1,
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forbidOnly: Boolean(process.env.CI),
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retries: process.env.CI ? 1 : 0,
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reporter: process.env.CI ? [["list"], ["html", { open: "never" }]] : [["list"]],
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timeout: 60_000,
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expect: { timeout: 10_000 },
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globalSetup: "./e2e/global-setup.ts",
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use: {
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baseURL: BASE_URL,
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locale: "de-DE",
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timezoneId: "Europe/Berlin",
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trace: "retain-on-failure",
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screenshot: "only-on-failure",
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// Oertlich der installierte Chrome, damit kein Browser geladen werden
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// muss. In CI gibt es keinen – dort das mitgelieferte Chromium
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// (siehe "playwright install chromium" im Arbeitsablauf).
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...(process.env.CI ? {} : { channel: "chrome" as const }),
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},
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webServer: {
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command: "npm start",
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url: `${BASE_URL}/api/health`,
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reuseExistingServer: false,
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timeout: 120_000,
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stdout: "pipe",
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stderr: "pipe",
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env: {
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DATABASE_URL,
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PORT: String(PORT),
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APP_URL: BASE_URL,
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NODE_ENV: "production",
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// Fester Schluessel, damit Laeufe vergleichbar bleiben.
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APP_SECRET: "e2e-test-secret-nur-fuer-die-testlaeufe-1234567890",
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},
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},
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});
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