Die Shell-Skripte lagen als 100644 im Index. Nach einem frischen Clone auf dem Server scheiterte damit jedes "./scripts/setup.sh" und "./scripts/update.sh" an fehlender Berechtigung; wer sich mit chmod +x behalf, hatte danach ein schmutziges Arbeitsverzeichnis, und genau daran brach update.sh ab. Unter Windows faellt das nicht auf, weil core.filemode dort auf false steht -- das Bit muss deshalb mit "git update-index --chmod=+x" gesetzt werden. Auch docker/entrypoint.sh bekommt es; der Dockerfile-Aufruf chmod +x bleibt als zweiter Riegel bestehen. Ausserdem sagt update.sh jetzt, welche Dateien geaendert sind, statt nur zu melden, dass etwas nicht sauber ist. Wer die Meldung liest, soll nicht erst "git status" nachschlagen muessen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Regular → Executable
+9
-2
@@ -75,8 +75,15 @@ printf ' Aktuell: v%s (%s)\n' "$version_vorher" "$vorher"
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if [ "$pull" -eq 1 ]; then
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schritt "Neuen Stand holen"
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if [ -n "$(git status --porcelain)" ]; then
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abbruch "Das Arbeitsverzeichnis ist nicht sauber. Bitte erst committen oder verwerfen."
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schmutz="$(git status --porcelain)"
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if [ -n "$schmutz" ]; then
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# Nicht nur meckern, sondern zeigen, worum es geht – sonst muss man
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# raten, was man da eigentlich verwerfen soll.
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printf '\n%sGeaendert gegenueber dem Stand im Git:%s\n' "$fett" "$aus"
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printf '%s\n' "$schmutz" | sed 's/^/ /'
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printf '\n Verwerfen: git checkout -- .\n'
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printf ' Behalten: git stash\n'
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abbruch "Das Arbeitsverzeichnis ist nicht sauber."
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fi
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git fetch --all --tags --quiet
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Reference in New Issue
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