feat(git): Webhooks fuer Push und Issues, v1.7.0
CI / pruefen (push) Canceled after 0s

Ein Push aktualisiert den Stand sofort, statt bis zum naechsten Durchlauf
des Zeitgebers zu warten; ein geschlossenes Issue hakt seine Aufgabe ab.
Der Zeitplan bleibt als Rueckfalllosung.

Der Endpunkt ist der einzige ohne Anmeldung, der schreibt – entsprechend
eng gefasst:

- Ausgewiesen wird sich mit einer Signatur ueber den Rumpf. GitHub und
  Gitea rechnen HMAC-SHA256, GitLab schickt nur den Token im Klartext;
  dessen Verfahren ist schwaecher, mehr gibt die Plattform nicht her.
  Verglichen wird durchweg zeitkonstant.
- Geprueft wird gegen den **rohen** Rumpf. Durch JSON.parse und
  JSON.stringify gedreht kaeme eine andere Zeichenfolge heraus und die
  Signatur passte nie.
- Der Rumpf ist nie Quelle fuer Inhalte. Wer das Geheimnis kennt, kann eine
  Aufgabe auf- oder zumachen und einen Abgleich ausloesen – keine
  beliebigen Daten einschleusen.
- Ratenbegrenzung je Repository, Deckel auf die Rumpfgroesse, und ein
  unbekanntes Repository antwortet wie ein nicht eingerichtetes: 404,
  damit die ID nicht bestaetigt wird.
- Unbekannte Ereignisse werden angenommen und liegen gelassen. Ein Fehler
  brachte das Git-System zum Wiederholen und irgendwann zum Abschalten.

Das Geheimnis liegt verschluesselt am Repository, wie die Zugangstoken, und
ist genau einmal zu sehen. Damit es nicht doch nach draussen wandert, laedt
repositoryInclude die Repositories nicht mehr per include, sondern ueber
eine ausdrueckliche Feldliste: ein include haette das neue Feld still in
jede Projektantwort und jede Seite mitgenommen. Ob ein Haken eingerichtet
ist, holt die Projektseite getrennt.

Die Migration legt zwei nullbare Spalten an, mehr nicht; der Gegenlauf von
migrate diff kommt leer heraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
2026-08-15 00:35:29 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent e1d435f10a
commit c270038edd
15 changed files with 956 additions and 52 deletions
+13 -47
View File
@@ -27,15 +27,6 @@ Migration wert.
---
### 1.1 Webhooks statt Polling `M`
Ein Push aktualisiert den Snapshot sofort, statt bis zum nächsten Durchlauf
zu warten. Braucht einen öffentlich erreichbaren Endpunkt mit
Signaturprüfung je Provider — sinnvoll erst, wenn die Instanz von außen
erreichbar ist. Der Zeitplan bleibt als Rückfalllösung.
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### 1.2 Läuft es noch? `M`
Eine Health-Check-URL je Projekt, die der Zeitgeber regelmäßig anpingt.
@@ -52,47 +43,21 @@ Sitzungen.
---
### 1.4 v1.7.0 „Aufgaben und Issues" `M` + `M`
### 1.4 Aufgaben ↔ Issues: was noch fehlt `S`
Nachverfolgbarkeit zwischen Nebula-Aufgabe und Git. Die Zuordnung steht im
Schema bereits: `sourceIssue`, `sourceUrl`, `sourceRepositoryId` samt
`@@unique`. Die Richtung **Git → Nebula** gibt es seit v0.9.0
(`tasks/from-issues`); es fehlt die Gegenrichtung.
Mit v1.7.0 stehen beide Richtungen: „als Issue anlegen“ und der Rückweg über
Webhooks. Offen geblieben ist Kleinkram:
**Kein Widerspruch zu „Bewusst nicht".** Ausgeschlossen sind dort *eigene
Git-Operationen* — klonen, committen, pushen. Issues laufen über die
HTTP-API der Provider, dieselbe Schicht wie alles andere (`lib/git/http.ts`,
SSRF-Schutz inklusive). Kein Klon, kein Arbeitsverzeichnis.
- **Mehrere Repositories.** Der Knopf nimmt immer das führende. Bei einem
Projekt aus Frontend und Backend fehlt die Wahl.
- **Beim Übernehmen aus Issues** wird der Rückweg nicht automatisch
eingerichtet — der Webhook ist getrennt zu setzen.
Warum Issues und nicht eine Datei im Repo: **dort verlinkt Git ohnehin.**
Ein `fixes #12` in der Commit-Nachricht stellt die Verbindung von selbst
her — die Kette Aufgabe → Commit → PR gibt es geschenkt, statt sie zu bauen.
Damit erledigt sich auch „Aufgabe ↔ Commit verknüpfen" aus Abschnitt 3.
**Stufe 1 — eine Richtung, ausdrücklich** `M`
Ein Knopf „als Issue anlegen" an der Aufgabe. Nummer und URL wandern in die
vorhandenen Felder. Kein Automatismus: was nach außen geht, wird
angestoßen, nicht nebenbei mitgeschrieben.
**Stufe 2 — Rückweg über Webhooks** `M`
Setzt 1.1 voraus. Geschlossenes Issue → Aufgabe nach `DONE`. Erst damit ist
„synchron" ehrlich, ohne im Minutentakt fremde APIs zu fragen.
**Die Zustände passen nicht aufeinander, und das bleibt so.** Nebula kennt
`TODO/DOING/BLOCKED/DONE`, ein Issue nur offen/geschlossen. Ein Rundlauf
verliert also `DOING` und `BLOCKED` — bewusst hingenommen: die feine
Abstufung bleibt in Nebula, nach Git geht nur offen/zu. Labels wie
`nebula:doing` wären die Alternative, würden aber den Issue-Tracker mit
Zuständen zumüllen, die dort niemand pflegt.
**Echte beidseitige Synchronisation mit Konfliktauflösung ist nicht
vorgesehen.** Das ist der klassische Ort für stillen Datenverlust, und für
ein persönliches Dashboard steht der Aufwand in keinem Verhältnis.
Für Projekte ohne Issue-Tracker wäre eine `.nebula/tasks.md` über die
Contents-API denkbar — aber nur als **einseitiger Spiegel**, nicht als
Synchronisation: zwei Schreiber auf einer Datei, und jede Statusänderung
ein Commit.
Was **nicht** kommt, bleibt wie besprochen: eine echte beidseitige
Synchronisation mit Konfliktauflösung. Die Zustände passen ohnehin nicht
aufeinander — ein Issue kennt nur offen und geschlossen, `DOING` und
`BLOCKED` gehen im Rundlauf verloren. Das ist hingenommen, statt den
Issue-Tracker mit Labels zu füllen, die dort niemand pflegt.
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@@ -172,6 +137,7 @@ Damit klar ist, was **nicht** kommt und warum:
| **v1.4.0** README-Vorschau auf der Projektseite | ✓ |
| **v1.5.0** Sicherheitsdurchsicht, Server-Anleitung und Update-Skript | ✓ |
| **v1.6.0** Mobile Ansicht, Listenansicht, Schnellerfassung, Aufgaben über alle Projekte | ✓ |
| **v1.7.0** Aufgabe als Git-Issue anlegen, Webhooks für Push und Issues | ✓ |
Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen **nicht** mit. Die Verbindung wird nur
beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben