feat(tasks): Aufgabe als Git-Issue anlegen, Zustand wandert mit

Die Zuordnung stand im Schema laengst – sourceIssue, sourceUrl und
sourceRepositoryId samt Eindeutigkeit je Repository, gefuellt von der
Uebernahme aus Issues seit v0.9.0. Es fehlte die Gegenrichtung.

Ein Knopf im Aufgabendialog legt das Issue an; Nummer und Adresse landen in
denselben Feldern, der Dublettenschutz gilt also fuer beide Wege. In den
Rumpf kommt ein Rueckverweis auf das Projekt.

Ausdruecklich per Knopf und nie nebenbei: was in ein fremdes System
geschrieben wird, soll jemand gewollt haben. Ist die Aufgabe erst
verknuepft, wandert der Zustand allerdings mit – erledigt schliesst das
Issue, ein Zurueckziehen oeffnet es wieder. Fehlertolerant: ein nicht
erreichbares Git-System darf das Abhaken nicht verhindern.

Die Zustaende passen nicht aufeinander, und das bleibt so. Nebula kennt
vier, ein Issue zwei; nach aussen geht nur die Grenze um ERLEDIGT. Ein
Rundlauf verliert damit IN ARBEIT und BLOCKIERT. Labels waeren die
Alternative, wuerden aber den Issue-Tracker mit Zustaenden fuellen, die
dort niemand pflegt.

Kein Widerspruch zu "keine eigenen Git-Operationen": Issues laufen ueber
die HTTP-API der Provider. Dafuer gibt es jetzt sendJson neben getJson –
durch dieselbe SSRF-Schleuse, aber ohne Umleitungen zu folgen. Ein 307 auf
eine interne Adresse naehme den Rumpf und den Token im Header mit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-08-15 00:35:11 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 6a7365946b
commit e1d435f10a
10 changed files with 553 additions and 3 deletions
+77
View File
@@ -98,6 +98,83 @@ export async function getJson<T>(
}
}
/**
* Schreibender Aufruf – POST, PATCH oder PUT.
*
* Bewusst dieselbe Schleuse wie getJson: die Basis-URL stammt aus einem
* Formular, und ohne die Pruefung waere ein schreibender Aufruf der weitaus
* unangenehmere Weg nach innen. Redirects werden hier **nicht** verfolgt.
* Ein 307 auf eine interne Adresse wuerde den Rumpf mitnehmen, und der
* enthaelt bei uns immer den Token im Header – lieber ein Fehler als eine
* Anfrage, die woanders landet.
*/
export async function sendJson<T>(
url: string,
method: "POST" | "PATCH" | "PUT",
body: unknown,
options: FetchOptions = {},
): Promise<T> {
const controller = new AbortController();
const timeout = setTimeout(
() => controller.abort(),
options.timeoutMs ?? DEFAULT_TIMEOUT,
);
try {
await assertAllowedUrl(url);
const response = await fetch(url, {
method,
headers: {
Accept: "application/json",
"Content-Type": "application/json",
"User-Agent": "Nebula-Dashboard",
...options.headers,
},
body: JSON.stringify(body),
signal: controller.signal,
cache: "no-store",
redirect: "manual",
});
// Bei redirect: "manual" kommt der Umleitungsstatus durch, statt dass
// fetch ihm folgt. Das ist hier gewollt und ein Fehlerfall.
if (response.status >= 300 && response.status < 400) {
throw new GitApiError(
"Das Git-System hat umgeleitet. Schreibende Aufrufe folgen dem nicht – " +
"bitte die Basis-URL der Verbindung auf die endgueltige Adresse setzen.",
response.status,
url,
);
}
if (!response.ok) {
const text = await response.text().catch(() => "");
throw new GitApiError(friendlyMessage(response.status, url, text), response.status, url);
}
const text = await response.text();
if (!text) return null as T;
return JSON.parse(text) as T;
} catch (error) {
if (error instanceof GitApiError) throw error;
if (error instanceof BlockedHostError) {
throw new GitApiError(error.message, 403, url);
}
if (error instanceof Error && error.name === "AbortError") {
throw new GitApiError(
`Zeitueberschreitung nach ${options.timeoutMs ?? DEFAULT_TIMEOUT} ms`,
408,
url,
);
}
const reason = error instanceof Error ? error.message : String(error);
throw new GitApiError(`Verbindung fehlgeschlagen: ${reason}`, 0, url);
} finally {
clearTimeout(timeout);
}
}
/** Wie getJson, gibt aber bei jedem Fehler den Fallback zurueck. */
export async function getJsonSafe<T>(
url: string,