Sieben Tests fuer die Terminlogik: Rechnen vom Faelligkeitsdatum,
Vorruecken bei langem Liegenbleiben, der Monatsuebergang ueber kurze
Monate, und dass die Schleife auch bei einem Datum von 1970 endet.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test ueber beide Wege nach ERLEDIGT und den Nachweis,
dass ein erneutes Speichern keine zweite Fassung erzeugt.
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Taeglich, woechentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Wandert die Aufgabe
nach ERLEDIGT, entsteht die naechste von selbst. Die erledigte bleibt
stehen - sonst ginge die Historie verloren.
Gerechnet wird vom Faelligkeitsdatum, nicht vom Abhaken: eine woechentliche
Aufgabe bleibt auf ihrem Montag, auch wenn sie einmal erst am Mittwoch
erledigt wurde. Lange Liegengebliebenes rutscht so weit vor, bis der Termin
in der Zukunft liegt; eine Aufgabe, die schon bei ihrer Entstehung
ueberfaellig ist, hilft niemandem.
Beim Monatsintervall bleibt der Tag im Monat erhalten. setMonth allein
rollt ueber: der 31. Januar wuerde zum 3. Maerz statt zum 28. Februar.
Ausgeloest wird an beiden Stellen, an denen eine Aufgabe erledigt werden
kann - im Dialog und durch Ziehen ins Brett. Nur der Uebergang zaehlt: eine
bereits erledigte Aufgabe erneut zu speichern erzeugt keine zweite Fassung.
Bewusst grob gehalten. Feinere Regeln wie "jeden zweiten Dienstag im Monat"
braucht ein Projektdashboard nicht, und sie waeren ohne Kalenderansicht
kaum nachvollziehbar.
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Elf Tests fuer die Seitenlogik des Kalenders: Deckel, Abbruch bei
unvollstaendiger Seite, Commits mit Datum in der Zukunft, und dass der
Zeitraum beim aeltesten bekannten Commit beginnt statt vor einem Jahr.
Dazu ein Ende-zu-Ende-Test fuer Vorlagen: sichern, anwenden, Datentrennung
gegen ein zweites Konto, und dass die Vorlage das Loeschen ihres
Ursprungsprojekts ueberlebt.
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Ein Projekt, das sich bewaehrt hat, laesst sich im Projektkopf als Vorlage
sichern: Status, Prioritaet, Farbe, Tags, Notizen und offene Aufgaben. Beim
Anlegen steht sie oben im Dialog zur Auswahl.
Benutzereigen statt fest eingebaut. Welche Tags und welche Startaufgaben
sinnvoll sind, weiss nur, wer damit arbeitet - eine mitgelieferte Liste
waere geraten.
Zwei Dinge gehen bewusst nicht mit. Erledigte Aufgaben nicht: eine Vorlage
beschreibt, was zu tun ist, nicht was einmal getan wurde. Und Repositories
nicht: eine Vorlage, die jedes neue Projekt an dasselbe Repository haengt,
waere eine Falle.
Die Stammdaten uebernimmt der Dialog sichtbar in die Felder, damit man sie
vor dem Speichern noch aendern kann; bereits Getipptes bleibt stehen.
Notizen und Aufgaben legt erst der Server an - im Dialog liessen sie sich
nicht darstellen, und wer die Vorlage wieder abwaehlt, soll sie nicht
mitgeschleppt bekommen.
templateId gilt nur beim Anlegen. Ein bestehendes Projekt nachtraeglich aus
einer Vorlage zu befuellen wuerde Notizen und Aufgaben verdoppeln.
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Ein Feld je Tag auf der Projektseite, Wochen als Spalten, mit Farbskala und
Datum im Tooltip.
Woher die Zahlen kommen, unterscheidet sich je Anbieter. GitHub fuehrt die
Statistik selbst und liefert 52 Wochen mit Tageswerten in einem einzigen
Aufruf. GitLab und Gitea kennen nichts Vergleichbares; dort werden Commits
seitenweise geholt, gedeckelt auf fuenf Seiten - genug fuer die allermeisten
Repositories und wenig genug, um kein fremdes Kontingent zu sprengen.
Gezeichnet wird nur der Zeitraum, fuer den wirklich Daten vorliegen. Reichen
die Seiten nur ein paar Monate zurueck, faengt die Heatmap dort an und sagt
es dazu. Ein leeres Feld wuerde sonst behaupten, an dem Tag sei nicht
gearbeitet worden, obwohl darueber nichts bekannt ist - genau diesen Fehler
hatte die Verlaufslinie schon einmal.
Geholt wird hoechstens einmal am Tag und getrennt vom uebrigen Abgleich: an
einem Jahresueberblick aendert sich von Stunde zu Stunde nichts Sichtbares,
der Abgleich laeuft aber im Zweifel stuendlich.
Der Kalender benutzt getJson statt getJsonSafe. Waere ein Rate-Limit als
"keine Daten" durchgegangen, haette der gesetzte Zeitstempel die Heatmap
einen ganzen Tag lang unterdrueckt. Jetzt bleibt er bei einem Fehlschlag
ungesetzt, und der naechste Abgleich versucht es erneut - das deckt auch den
Fall ab, dass GitHub die Statistik gerade erst berechnet und mit 202
antwortet.
Nachgewiesen an vercel/swr: 49 Commits an 33 Tagen ueber ein volles Jahr aus
der Statistik, und mit kurzer Historie 90 statt 365 Felder samt Hinweis auf
den Deckel.
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Prisma liest seine Einstellungen aus prisma.config.ts statt aus der
package.json; die Warnung vor Prisma 7 ist damit weg. Der dotenv-Aufruf
darin ist nicht optional: sobald die Datei existiert, laedt Prisma die .env
nicht mehr von selbst, und migrate deploy staende ohne DATABASE_URL da.
Vier neue Ende-zu-Ende-Tests: Reihenfolge und Mehrfachauswahl ueber die API,
Mehrfachauswahl in der Oberflaeche, der Aenderungsverlauf und das Manifest
samt Symbolen ohne Anmeldung. Damit sind es 21.
Der Test zum Ziehen von Aufgaben war gelegentlich rot, ohne dass etwas kaputt
war: das Neuladen brach den noch laufenden Speicheraufruf ab. Er wartet jetzt
auf die Antwort, statt auf eine feste Pause zu hoffen.
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Ein Klick auf die Version in der Fusszeile zeigt, was in den bisherigen
Fassungen dazugekommen ist, was besser wurde und welche Fehler behoben sind.
Kein eigener Menuepunkt: gesucht wird so etwas dort, wo die Version steht.
Die Liste steht in lib/changelog.ts und nicht in einer CHANGELOG.md. Sie
wird in der Anwendung angezeigt, und zwei Quellen liefen prompt auseinander
- wie es der Versionsnummer schon einmal passiert ist, die eine Zeit lang in
der Fusszeile und in der package.json verschiedene Werte zeigte. Ein Test
haelt den obersten Eintrag und die package.json seitdem zusammen.
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Karten lassen sich innerhalb einer Spalte anordnen, die Position bleibt am
Projekt. Das Aufgabenbrett kann das laengst - dass ausgerechnet das
Projektbrett der gewaehlten Sortierung folgte, war ein Bruch.
Die Sortierung im Kopf ist in dieser Ansicht deshalb abgeschaltet. Sie
stehen zu lassen, ohne dass sie wirkt, waere irrefuehrend.
Umsortieren fasst das Aenderungsdatum nicht an. Sonst schoebe ein Aufraeumen
im Brett saemtliche Projekte in "Zuletzt geaendert" nach oben - das Brett
wuerde die Liste umsortieren, ohne dass sich inhaltlich etwas geaendert hat.
Ein Statuswechsel dagegen ist eine echte Aenderung und darf das Datum
setzen. Nur er kommt auch in den Verlauf; ein blosser Rangwechsel nicht,
sonst bestuende der Verlauf bald aus nichts anderem.
Dabei fiel auf, dass neu angelegte, importierte und per Status verschobene
Projekte gar keine Position bekamen und sich alle auf 0 stapelten. Der Rang
wird jetzt an allen vier Stellen gesetzt.
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Ein Vorhaben besteht oft aus Frontend und Backend - zwei Repositories, aber
eine Karte. Die Git-Felder wandern deshalb vom Projekt in eine eigene
Tabelle, der Snapshot haengt jetzt am Repository.
Das erste Repository ist das fuehrende. Wo nur eines dargestellt werden
kann - Karte, Kanban -, ist es dieses. Ein Abgleichsfehler an *irgendeinem*
erscheint aber trotzdem auf der Karte, sonst bliebe er unbemerkt.
Der Merkstand fuer Benachrichtigungen liegt nun am Repository. Am Projekt
verdeckte ein rotes Frontend die rote Pipeline des Backends. Stillstand
bleibt dagegen eine Aussage ueber das Vorhaben und bemisst sich am juengsten
Commit ueber alle Repos: an einem Projekt wird gearbeitet, sobald an einem
seiner Teile gearbeitet wird.
Der Zeitgeber zaehlt und begrenzt jetzt Repositories statt Projekte. Sonst
zoege ein Projekt mit fuenf Repos fuenfmal so viele Anfragen nach sich, wie
sein Platz im Kontingent hergibt. "Alle abgleichen" laeuft nacheinander -
ein Schwung gleichzeitiger Anfragen an denselben Anbieter ist genau das,
worauf Rate-Limits reagieren.
Die Issue-Nummer allein reicht als Dublettenschutz nicht mehr: Frontend und
Backend haben beide ein Issue 5, und das sind zwei Aufgaben. Die Herkunft
gehoert deshalb mit in die Eindeutigkeit. In Postgres nachgewiesen: dieselbe
Nummer in zwei Repos geht durch, zweimal im selben Repo nicht, mehrere
Aufgaben ohne Herkunft bleiben erlaubt.
Die Projekt-API nimmt die Git-Felder weiterhin an und setzt damit das
fuehrende Repository - so kommt man mit einem Aufruf zu Projekt und Repo,
und der Import muss von der neuen Tabelle nichts wissen.
Die Exportdatei zaehlt auf 2 hoch und traegt eine Liste. Version 1 bleibt
lesbar: dort stand genau ein Repository flach am Projekt.
Die Datenmigration ist von Hand geschrieben - migrate diff kennt nur den
Zielzustand und haette die Spalten samt Snapshots ersatzlos geloescht.
Gegen eine Kopie mit echten Daten geprueft: Verknuepfung, Verbindung,
Fehlerzaehler und Snapshot kommen vollstaendig mit, Projekte ohne Repo
bekommen keine leere Zeile.
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Ein Einmalkennwort zusaetzlich zum Passwort, mit QR-Code zum Einrichten und
zehn Wiederherstellungscodes fuer den Fall, dass das Geraet verloren geht.
Die Rechnung nach RFC 6238 steht in lib/auth/totp.ts statt in einer
Abhaengigkeit. Es sind wenige Zeilen, das Verfahren liegt seit 2011 fest, und
der RFC bringt Testvektoren mit - die Richtigkeit ist damit belegt und nicht
nur behauptet. Fuer den QR-Code kommt qrcode dazu; ihn selbst zu zeichnen
waere unverhaeltnismaessig.
Einrichtung in zwei Schritten: der Schluessel wird hinterlegt, aber erst ein
bestaetigter Code schaltet ihn scharf. Wer den QR-Code nicht scannen konnte
und abbricht, sperrt sich sonst beim naechsten Anmelden selbst aus.
Zwischen Passwort und Code steht ein eigenes Modell statt einer halbfertigen
Sitzung. Eine Sitzungszeile mit einem "noch nicht gueltig"-Merker waere eine
Zeile, die bei einem vergessenen Filter irgendwo doch als Anmeldung
durchgeht; dieses Versehen kann hier nicht passieren. Nach fuenf
Fehlversuchen ist der Vorgang verbrannt, damit sechs Stellen nicht in Ruhe
durchprobiert werden.
Die Wiederherstellungscodes liegen als SHA-256 statt als scrypt: sie sind
zufaellig erzeugt und lang genug, dass Raten aussichtslos ist - ein
langsames Verfahren brauchte bei jeder Anmeldung zehn teure Vergleiche und
kaufte nichts dafuer. Das Alphabet laesst O, I und B weg, weil die Codes von
Hand abgeschrieben werden.
Abschalten und Neuerzeugen verlangen das Passwort. Ein unbeaufsichtigter
Rechner mit offener Sitzung soll den zweiten Faktor nicht im Vorbeigehen
entfernen koennen.
Nachgewiesen im Browser: Einrichtung, Anmeldung mit Code, Anmeldung mit
Wiederherstellungscode, derselbe Code ein zweites Mal abgelehnt, Abschalten
mit falschem und richtigem Passwort.
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Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.
Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.
Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.
Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.
Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.
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Vierter Anlass: seit laengerem kein Commit. Er haengt an keinem Ereignis -
es passiert ja gerade nichts - und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf
im Zeitgeber, hoechstens einmal am Tag und unabhaengig vom Abgleich. Hoert
niemand auf den Anlass, laeuft die Pruefung gar nicht erst.
Massstab ist ausschliesslich der letzte Commit im verknuepften Repository.
Das Aenderungsdatum des Projekts taugt nicht: jeder Abgleich fasst es an und
wuerde den Stillstand immer wieder zuruecksetzen. Projekte ohne Repository
bleiben deshalb aussen vor, ebenso fertige und archivierte.
Gemeldet wird je Projekt einmal. Erneut erst, wenn danach wieder ein Commit
kam und es seitdem wieder still wurde - ein Projekt, das aufwacht und wieder
einschlaeft, meldet sich also ein zweites Mal.
Beim Testen kam heraus, dass ich den neuen Anlass zwar ins Prisma-Schema und
in die Oberflaeche eingetragen hatte, nicht aber ins Zod-Schema - die API
lehnte ihn mit 422 ab. Behoben, und ein Test haelt beide Listen kuenftig
zusammen.
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Drei Anlaesse: fehlgeschlagener Abgleich, rote CI, neues Release. Die Daten
dafuer liegen seit dem CI-Status vor, es fehlte nur der Weg nach draussen.
Der Kern ist die Entprellung. Gemeldet wird ausschliesslich bei einer
Aenderung gegenueber dem zuletzt gemeldeten Stand, der am Projekt vermerkt
ist. Ein Repo mit abgelaufenem Token meldet sich damit einmal statt bei
jedem stuendlichen Durchlauf. Zwei Feinheiten:
- Beim allerersten Abgleich wird kein Release gemeldet, sonst waere jede
bereits vorhandene Version eine "Neuigkeit".
- Der Merkstand wird auch ohne eingerichtetes Ziel fortgeschrieben, sonst
kaeme beim ersten Ziel die ganze Vergangenheit hinterher.
Zustellwege:
- ntfy mit Titel, Prioritaet und Symbol als Kopfzeilen, optionalem
Bearer-Token. Emojis werden aus den Kopfzeilen entfernt statt durch
Fragezeichen ersetzt - Kopfzeilen duerfen nur Latin-1 tragen, und das
Sinnbild liefert ohnehin der Tags-Header.
- Webhook mit JSON, Projektbezug und Tieflink. Mit Geheimnis wird der Rumpf
per HMAC-SHA256 signiert, damit der Empfaenger die Herkunft pruefen kann.
- E-Mail ueber SMTP, verfuegbar sobald SMTP_HOST gesetzt ist.
Zieladressen sind Benutzereingaben, die der Server abruft - sie laufen
deshalb durch denselben SSRF-Schutz wie die Git-Verbindungen. Redirects
werden nicht verfolgt, weil ein Umleitungsziel nicht geprueft waere.
Fehler beim Zustellen werden geschluckt: eine kaputte Benachrichtigung darf
den Abgleich nicht scheitern lassen.
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Der benannte Import aus der package.json loeste in Webpack die Warnung
"Should not import the named export 'version'" aus. Jetzt als Standardimport.
Version auf 0.5.0 gehoben.
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Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.
Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.
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Vier Spalten, Karten per Ziehen verschiebbar - zwischen den Spalten und
innerhalb einer Spalte. Waehrend des Ziehens fuehrt der oertliche Zustand,
danach wird die neue Ordnung als Ganzes gespeichert; scheitert das, springt
das Brett auf den Serverstand zurueck.
Details:
- Gezogen wird am Griff links, damit ein Klick auf die Karte weiter den
Dialog oeffnet.
- Der Spaltenwechsel passiert schon beim Darueberziehen, nicht erst beim
Ablegen - sonst wirkt das Brett traege.
- Der Serverstand wird nur uebernommen, wenn gerade nicht gezogen wird,
sonst spraenge die Karte mitten in der Bewegung zurueck.
- Faelligkeiten faerben sich: ueberfaellig rot, heute gelb, demnaechst
gedaempft.
Ist "Fortschritt aus Aufgaben" eingeschaltet, wird der Regler gesperrt statt
einen Wert anzubieten, der beim naechsten Aufgabenwechsel ueberschrieben
wuerde - im Dialog wie im Kopfbereich. Die Projektkarte zeigt das Verhaeltnis
als "3/8".
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Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.
Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.
Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.
doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.
Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Fusszeile zeigte v0.2.0, die package.json stand auf 0.1.0 - beim
Auth-Feature hatte ich nur die Anzeige hochgezaehlt. Jetzt kommt die Version
aus der package.json, kann also nicht mehr auseinanderlaufen. Stand: 0.4.0.
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51 Tests, unter einer Sekunde, ohne DOM, Datenbank oder laufenden Server.
Abgedeckt sind die Stellen, an denen ein Fehler teuer waere:
- Slug-Erzeugung mit Umlauten, Tag-Aufbereitung, Textkuerzung
- URL-Zerlegung fuer https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und
Oberflaechenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitaetskurve
- SSRF-Sperrlisten: Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, CGNAT,
Multicast, IPv4-gemappte IPv6-Adressen; Formpruefung; alle drei
Umgebungsschalter
- Passwoerter: scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz je Hash, Ablageformat,
Verhalten bei kaputten Hashes, Unicode-Normalisierung, Passwortregeln
Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests - die brauchen Infrastruktur und
gehoeren in eine Pipeline. Steht als naechster Punkt in der ROADMAP.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.
Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.
CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.
Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.
Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.
Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
bekannten Git-Stand
Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.
Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten
Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.
readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf
Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.
Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.
Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.
Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.
- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft
Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kern der Benutzerverwaltung.
Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
existieren
Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL
Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
wird - anders als bei einem selbsttragenden Token
Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.
config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist eine Benutzereingabe, die der Server
anschliessend selbst abruft. Ohne Pruefung liesse sich darueber jede vom
Server erreichbare Adresse ansprechen - Cloud-Metadaten unter
169.254.169.254, lokal gebundene Dienste oder ein Portscan im Heimnetz.
ssrf.ts prueft deshalb vor jedem ausgehenden Aufruf:
- Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, unspezifizierte Adressen,
Multicast und CGNAT sind gesperrt
- das private LAN bleibt erlaubt, weil dort ueblicherweise die eigene
Gitea-Instanz steht; abschaltbar ueber GIT_BLOCK_PRIVATE
- GIT_ALLOW_LOOPBACK fuer eine Instanz auf demselben Rechner,
GIT_ALLOWED_HOSTS als strengster Modus
- Hostnamen werden aufgeloest und *jede* zurueckgegebene Adresse geprueft,
sonst genuegte ein zweiter A-Record fuer DNS-Rebinding
- nach einem Redirect wird das tatsaechliche Ziel erneut geprueft
Dazu:
- rateLimit.ts, ein Zaehler im Arbeitsspeicher mit vorkonfigurierten
Kontingenten fuer Anmeldung, ausgehende Aufrufe und WebAuthn
- request.ts liest JSON-Bodies nur mit Content-Type application/json und
hoechstens 256 KB. Die Content-Type-Pflicht ist zugleich CSRF-Schutz in
der Tiefe: ein Cross-Site-Formular kommt ohne Preflight nur mit
text/plain, multipart oder urlencoded durch.
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Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:
- GitHub – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.
Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.
Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.
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- crypto.ts: AES-256-GCM fuer die Git-Access-Tokens, Schluessel per scrypt
aus APP_SECRET abgeleitet. Chiffrat ist versioniert (v1.<iv>.<tag>.<data>),
damit ein spaeterer Formatwechsel moeglich bleibt. Fehlt APP_SECRET, warnt
die App und faellt auf einen Entwicklungsschluessel zurueck.
- validation.ts: Zod-Schemas fuer alle Eingaben an der API-Grenze, inklusive
Umwandlung leerer Strings zu null und Feldfehlern fuer die Oberflaeche.
- status.ts: Metadaten zu Status, Prioritaeten und Akzentfarben an einer
Stelle, damit Board, Karte und Detailseite nicht auseinanderlaufen.
- utils.ts: Slug-Erzeugung, deutsche Datumsformate mit fester Zeitzone
(verhindert Abweichungen zwischen Server-Render und Hydration) und
relative Zeitangaben.
- projects.ts: wiederverwendete Prisma-Selects. Die Verbindungsauswahl laesst
tokenCipher bewusst weg, damit kein Token in eine Client-Komponente gelangt.
- db.ts: Prisma-Client mit Cache ueber globalThis gegen Verbindungslecks beim
Hot Reload.
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