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florian.wildeandClaude Opus 5 91c94e7383 feat(export): Projekte exportieren und importieren
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.

Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
  bekannten Git-Stand

Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
  Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
  Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
  Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.

Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
  streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
  anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
  Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
  fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
  vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten

Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.

readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:26 +02:00