Commit Graph
37 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wildeandClaude Opus 5 d7176339b8 test: Bereinigung des Markdowns festhalten, Ratenbegrenzung nachziehen
Elf Tests halten fest, was nicht durchkommen darf: script-Elemente,
Ereignis-Attribute aus rohem HTML, javascript: als Link und als Bildquelle,
data:text/html. Dazu die Aufloesung relativer Verweise und der Fall
"Bild im Link", der kein a im a erzeugen darf.

Gerendert wird serverseitig - fuer die Frage nach dem erzeugten HTML
braucht es kein DOM. Damit .tsx ueberhaupt laeuft, muss Vitest das JSX
selbst uebersetzen; die tsconfig setzt jsx auf "preserve", weil sonst Next
zustaendig ist. Vite nimmt inzwischen oxc statt esbuild, die esbuild-Option
wuerde stillschweigend ignoriert.

Umsortieren im Brett und das Anlegen von Vorlagen hatten als einzige
schreibende Endpunkte keine Ratenbegrenzung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 00:14:31 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 27f51b6be8 fix(auth): Einmalkennwoerter nicht zweimal annehmen
Ein TOTP-Code blieb rund 90 Sekunden gueltig und liess sich darin beliebig
oft verwenden. RFC 6238 verlangt in Abschnitt 5.2 ausdruecklich das
Gegenteil: derselbe Code darf kein zweites Mal angenommen werden.

Ohne diese Sperre kann ein abgefangener Code - ueber die Schulter gesehen,
von einer weiterleitenden Phishing-Seite, von Schadsoftware vom Bildschirm
gelesen - die restliche Gueltigkeitsdauer ueber wiederverwendet werden.

verifyTotp gibt dafuer jetzt ueber matchTotp das Zeitfenster zurueck, das
gepasst hat; angenommen wird nur, was neuer ist als das zuletzt eingeloeste.
Der Vergleich bleibt dabei in konstanter Zeit - es wird weiterhin nicht
fruehzeitig abgebrochen.

Auch die Aktivierung verbrennt ihr Fenster: der Code, der eben
scharfgeschaltet hat, soll nicht Sekunden spaeter noch zum Anmelden taugen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 00:14:10 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 e97bd43b23 feat(ui): README auf der Projektseite anzeigen
Lange READMEs sind eingeklappt, ein Knopf zeigt alles. Kurze stehen gleich
vollstaendig da - ein Knopf, der nichts freigibt, waere nur Ballast.

Relative Links werden gegen das Verzeichnis der Datei im Repository
aufgeloest. Ohne das liefen sie ins Leere, denn im README steht "docs/x.md"
und nicht die volle Adresse.

Bilder werden nicht geladen, sondern als anklickbare Marke gezeigt. Die
Content-Security-Policy erlaubt img-src nur von der eigenen Instanz; sie
dafuer zu oeffnen hiesse, jedem fremden README das Nachladen beliebiger
Bilder zu gestatten - also auch Zaehlpixeln. Fuer Abzeichen und
Bildschirmfotos, in einer Vorschau ohnehin Beiwerk, ist das kein guter
Tausch.

Der Umbau passiert im Baum und nicht ueber eine Komponente, weil es auf den
Elternknoten ankommt: "[![Abzeichen](bild)](ziel)" ist in READMEs die Regel,
und ein a in einem a ist ungueltiges HTML. Der Browser zieht es beim Parsen
auseinander - der erste Versuch scheiterte prompt an einem
Hydrationsfehler. Innerhalb eines Links bleibt jetzt nur der Text stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 04a07bd36c fix(ui): Kontrast gedaempfter Texte auf WCAG AA bringen
Eine Durchsicht mit axe-core ueber zehn Seitenzustaende - Dialoge einzeln,
sie stehen geschlossen nicht im DOM - fand 26 Verstoesse, alle derselben
Art: slate-500 kommt auf dem sehr dunklen Untergrund nur auf 3,8 zu 1,
slate-600 sogar auf 2,5. Verlangt sind 4,5 fuer normalen Text, und beide
Stufen werden reichlich fuer Hinweise und Nebenangaben benutzt.

Statt an hundert Stellen die Klasse zu tauschen, sind die beiden Stufen im
Theme aufgehellt. Der Abstand zwischen ihnen bleibt sichtbar, der Rest des
Entwurfs unangetastet. Geprueft gegen alle drei vorkommenden Untergruende;
der schlechteste Wert zaehlt.

Damit stimmt auch, was FEATURES.md ueber Barrierefreiheit behauptet - bisher
stand die Behauptung ungeprueft da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:20:40 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a3093dc68a feat(tasks): wiederkehrende Aufgaben
Taeglich, woechentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Wandert die Aufgabe
nach ERLEDIGT, entsteht die naechste von selbst. Die erledigte bleibt
stehen - sonst ginge die Historie verloren.

Gerechnet wird vom Faelligkeitsdatum, nicht vom Abhaken: eine woechentliche
Aufgabe bleibt auf ihrem Montag, auch wenn sie einmal erst am Mittwoch
erledigt wurde. Lange Liegengebliebenes rutscht so weit vor, bis der Termin
in der Zukunft liegt; eine Aufgabe, die schon bei ihrer Entstehung
ueberfaellig ist, hilft niemandem.

Beim Monatsintervall bleibt der Tag im Monat erhalten. setMonth allein
rollt ueber: der 31. Januar wuerde zum 3. Maerz statt zum 28. Februar.

Ausgeloest wird an beiden Stellen, an denen eine Aufgabe erledigt werden
kann - im Dialog und durch Ziehen ins Brett. Nur der Uebergang zaehlt: eine
bereits erledigte Aufgabe erneut zu speichern erzeugt keine zweite Fassung.

Bewusst grob gehalten. Feinere Regeln wie "jeden zweiten Dienstag im Monat"
braucht ein Projektdashboard nicht, und sie waeren ohne Kalenderansicht
kaum nachvollziehbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:20:39 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 57c50cfb7f feat(projects): Projektvorlagen
Ein Projekt, das sich bewaehrt hat, laesst sich im Projektkopf als Vorlage
sichern: Status, Prioritaet, Farbe, Tags, Notizen und offene Aufgaben. Beim
Anlegen steht sie oben im Dialog zur Auswahl.

Benutzereigen statt fest eingebaut. Welche Tags und welche Startaufgaben
sinnvoll sind, weiss nur, wer damit arbeitet - eine mitgelieferte Liste
waere geraten.

Zwei Dinge gehen bewusst nicht mit. Erledigte Aufgaben nicht: eine Vorlage
beschreibt, was zu tun ist, nicht was einmal getan wurde. Und Repositories
nicht: eine Vorlage, die jedes neue Projekt an dasselbe Repository haengt,
waere eine Falle.

Die Stammdaten uebernimmt der Dialog sichtbar in die Felder, damit man sie
vor dem Speichern noch aendern kann; bereits Getipptes bleibt stehen.
Notizen und Aufgaben legt erst der Server an - im Dialog liessen sie sich
nicht darstellen, und wer die Vorlage wieder abwaehlt, soll sie nicht
mitgeschleppt bekommen.

templateId gilt nur beim Anlegen. Ein bestehendes Projekt nachtraeglich aus
einer Vorlage zu befuellen wuerde Notizen und Aufgaben verdoppeln.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:02:38 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 d97b6f650a feat(pwa): als App installierbar
Web-Manifest mit eigenen Symbolen; auf dem Handy laesst sich Nebula zum
Startbildschirm hinzufuegen und laeuft dann ohne Adressleiste.

Das Manifest entsteht wie die uebrigen Metadaten aus einer Funktion, nicht
aus einer Konstanten: nur so wird APP_NAME zur Laufzeit gelesen und das
fertige Docker-Image bleibt umbenennbar.

Manifest und Symbole muessen an der Zugangsschranke vorbei - der Browser
holt sie, bevor sich jemand angemeldet hat. Sonst landeten sie auf der
Anmeldeseite und die Anwendung waere nicht installierbar.

Die maskierbare Fassung hat mehr Rand: Android schneidet Symbole je nach
Geraet rund, eckig oder als Tropfen zu. Die PNGs sind aus dem vorhandenen
SVG mit Chrome erzeugt - das spart eine Bildbibliothek als Abhaengigkeit.

Beim Ergaenzen des Apple-Symbols ist mir aufgefallen, dass ein eigener
icons-Eintrag den Verweis ersetzt, den Next aus app/icon.svg von selbst
erzeugt: die Seite hatte danach gar kein Symbol mehr und der Browser fiel
auf /favicon.ico zurueck, das es hier nicht gibt. Beide Eintraege stehen
jetzt ausdruecklich da, ein Test prueft den Verweis.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:43 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 49e253f70b feat(board): Mehrfachauswahl fuer Status, Tags und Loeschen
Kaestchen auf jeder Karte, darunter eine Leiste am unteren Rand. Fest
verankert, weil sie bei einer langen Liste oben laengst aus dem Blick
gescrollt waere, waehrend man noch auswaehlt.

Ein eigener Endpunkt statt vieler einzelner PATCHes: eine Transaktion statt
zwanzig Rundgaengen, und der Verlauf bekommt je Projekt genau einen Eintrag
statt eines Schwalls.

Was der Filter ausblendet, faellt aus der Auswahl - sonst traefe eine
Massenaenderung Projekte, die man gar nicht mehr vor Augen hat. Fremde IDs
sammelt der Server wegen der Besitzerbedingung erst gar nicht ein und meldet
sie als uebergangen.

Das Kaestchen ist gedaempft, aber immer sichtbar. Erst beim Ueberfahren
einzublenden waere auf einem Touchgeraet nicht erreichbar - und wer es nie
sieht, weiss nicht, dass es die Auswahl gibt.

Ansicht, Sortierung und Archivschalter ueberdauern nun das Neuladen. Wer sein
Brett von Hand anordnet, will es beim naechsten Aufruf auch sehen. Der
Suchbegriff bleibt aussen vor: eine Suche von gestern wiederherzustellen
waere eher verwirrend.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:17 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 1400bca047 feat(board): freie Reihenfolge im Projektbrett
Karten lassen sich innerhalb einer Spalte anordnen, die Position bleibt am
Projekt. Das Aufgabenbrett kann das laengst - dass ausgerechnet das
Projektbrett der gewaehlten Sortierung folgte, war ein Bruch.

Die Sortierung im Kopf ist in dieser Ansicht deshalb abgeschaltet. Sie
stehen zu lassen, ohne dass sie wirkt, waere irrefuehrend.

Umsortieren fasst das Aenderungsdatum nicht an. Sonst schoebe ein Aufraeumen
im Brett saemtliche Projekte in "Zuletzt geaendert" nach oben - das Brett
wuerde die Liste umsortieren, ohne dass sich inhaltlich etwas geaendert hat.
Ein Statuswechsel dagegen ist eine echte Aenderung und darf das Datum
setzen. Nur er kommt auch in den Verlauf; ein blosser Rangwechsel nicht,
sonst bestuende der Verlauf bald aus nichts anderem.

Dabei fiel auf, dass neu angelegte, importierte und per Status verschobene
Projekte gar keine Position bekamen und sich alle auf 0 stapelten. Der Rang
wird jetzt an allen vier Stellen gesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:17 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 b882c870c3 feat(ui): Repositories im Git-Panel verwalten
Eine Leiste mit allen Repositories des Projekts, sobald es mehr als eines
gibt - bei einem einzigen waere eine Leiste mit genau einem Knopf nur
Ballast. Jedes hat eigene Kennzahlen, Listen, CI und eigenen Abgleich.

Verknuepfen und Loesen laufen ueber einen eigenen Dialog mit derselben
Repo-Auswahl wie beim Projekt. Der Projektdialog bearbeitet weiterhin nur
das fuehrende: eine Liste darin wuerde den Dialog sprengen, in dem es
eigentlich um das Projekt geht.

Eine frei waehlbare Bezeichnung tritt an die Stelle von owner/name. Die
Karte zeigt "+2 Repos" und im Titel, welche es sind.

repoTitle steht in lib/git/meta statt bei den uebrigen Repository-Helfern:
lib/repositories zieht Prisma und damit node:-Module nach, die in einer
Client-Komponente nicht landen duerfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:24:08 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a843f08211 feat(git): mehrere Repositories je Projekt
Ein Vorhaben besteht oft aus Frontend und Backend - zwei Repositories, aber
eine Karte. Die Git-Felder wandern deshalb vom Projekt in eine eigene
Tabelle, der Snapshot haengt jetzt am Repository.

Das erste Repository ist das fuehrende. Wo nur eines dargestellt werden
kann - Karte, Kanban -, ist es dieses. Ein Abgleichsfehler an *irgendeinem*
erscheint aber trotzdem auf der Karte, sonst bliebe er unbemerkt.

Der Merkstand fuer Benachrichtigungen liegt nun am Repository. Am Projekt
verdeckte ein rotes Frontend die rote Pipeline des Backends. Stillstand
bleibt dagegen eine Aussage ueber das Vorhaben und bemisst sich am juengsten
Commit ueber alle Repos: an einem Projekt wird gearbeitet, sobald an einem
seiner Teile gearbeitet wird.

Der Zeitgeber zaehlt und begrenzt jetzt Repositories statt Projekte. Sonst
zoege ein Projekt mit fuenf Repos fuenfmal so viele Anfragen nach sich, wie
sein Platz im Kontingent hergibt. "Alle abgleichen" laeuft nacheinander -
ein Schwung gleichzeitiger Anfragen an denselben Anbieter ist genau das,
worauf Rate-Limits reagieren.

Die Issue-Nummer allein reicht als Dublettenschutz nicht mehr: Frontend und
Backend haben beide ein Issue 5, und das sind zwei Aufgaben. Die Herkunft
gehoert deshalb mit in die Eindeutigkeit. In Postgres nachgewiesen: dieselbe
Nummer in zwei Repos geht durch, zweimal im selben Repo nicht, mehrere
Aufgaben ohne Herkunft bleiben erlaubt.

Die Projekt-API nimmt die Git-Felder weiterhin an und setzt damit das
fuehrende Repository - so kommt man mit einem Aufruf zu Projekt und Repo,
und der Import muss von der neuen Tabelle nichts wissen.

Die Exportdatei zaehlt auf 2 hoch und traegt eine Liste. Version 1 bleibt
lesbar: dort stand genau ein Repository flach am Projekt.

Die Datenmigration ist von Hand geschrieben - migrate diff kennt nur den
Zielzustand und haette die Spalten samt Snapshots ersatzlos geloescht.
Gegen eine Kopie mit echten Daten geprueft: Verknuepfung, Verbindung,
Fehlerzaehler und Snapshot kommen vollstaendig mit, Projekte ohne Repo
bekommen keine leere Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:23:53 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 2bff6faf3d feat(auth): Zwei-Faktor-Anmeldung per TOTP
Ein Einmalkennwort zusaetzlich zum Passwort, mit QR-Code zum Einrichten und
zehn Wiederherstellungscodes fuer den Fall, dass das Geraet verloren geht.

Die Rechnung nach RFC 6238 steht in lib/auth/totp.ts statt in einer
Abhaengigkeit. Es sind wenige Zeilen, das Verfahren liegt seit 2011 fest, und
der RFC bringt Testvektoren mit - die Richtigkeit ist damit belegt und nicht
nur behauptet. Fuer den QR-Code kommt qrcode dazu; ihn selbst zu zeichnen
waere unverhaeltnismaessig.

Einrichtung in zwei Schritten: der Schluessel wird hinterlegt, aber erst ein
bestaetigter Code schaltet ihn scharf. Wer den QR-Code nicht scannen konnte
und abbricht, sperrt sich sonst beim naechsten Anmelden selbst aus.

Zwischen Passwort und Code steht ein eigenes Modell statt einer halbfertigen
Sitzung. Eine Sitzungszeile mit einem "noch nicht gueltig"-Merker waere eine
Zeile, die bei einem vergessenen Filter irgendwo doch als Anmeldung
durchgeht; dieses Versehen kann hier nicht passieren. Nach fuenf
Fehlversuchen ist der Vorgang verbrannt, damit sechs Stellen nicht in Ruhe
durchprobiert werden.

Die Wiederherstellungscodes liegen als SHA-256 statt als scrypt: sie sind
zufaellig erzeugt und lang genug, dass Raten aussichtslos ist - ein
langsames Verfahren brauchte bei jeder Anmeldung zehn teure Vergleiche und
kaufte nichts dafuer. Das Alphabet laesst O, I und B weg, weil die Codes von
Hand abgeschrieben werden.

Abschalten und Neuerzeugen verlangen das Passwort. Ein unbeaufsichtigter
Rechner mit offener Sitzung soll den zweiten Faktor nicht im Vorbeigehen
entfernen koennen.

Nachgewiesen im Browser: Einrichtung, Anmeldung mit Code, Anmeldung mit
Wiederherstellungscode, derselbe Code ein zweites Mal abgelehnt, Abschalten
mit falschem und richtigem Passwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:36:37 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 af562584ad feat(projects): Aktivitaetsverlauf je Projekt
Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.

Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.

Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.

Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.

Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:36:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 75460c8cf4 feat(tasks): offene Git-Issues als Aufgaben uebernehmen
Ein Klick im Git-Panel macht aus den offenen Issues Aufgaben - mit Titel,
Labels und einem Link zurueck ins Git-System.

Grundlage ist der zuletzt geholte Snapshot. Hier wird bewusst nichts
nachgeladen: ein Klick soll nicht ungefragt fremde APIs ansprechen und
womoeglich in ein Rate-Limit laufen. Wer den neuesten Stand will, gleicht
vorher ab; ohne Snapshot sagt der Server das statt still nichts zu tun.

Die Issue-Nummer bleibt an der Aufgabe und ist je Projekt eindeutig. Ein
zweiter Klick legt deshalb keine Dubletten an, auch wenn die Aufgabe
inzwischen verschoben oder umbenannt wurde. NULL gilt in Postgres als
verschieden, von Hand angelegte Aufgaben stoeren die Eindeutigkeit also
nicht.

Nachgewiesen an vercel/swr: 15 offene Issues uebernommen, beim zweiten
Aufruf 0 angelegt und 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:36:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 3bad4ace10 feat(ui): Schnellsuche mit Strg+K
Palette ueber die ganze Anwendung: Projekte nach Name, Kurzbeschreibung und
Tags, Notizen ueber die serverseitige Volltextsuche, dazu die Bereiche.
Ohne Eingabe stehen die zuletzt bearbeiteten Projekte bereit - danach sucht
man ueblicherweise.

Bedienung ueber Tastatur, wie man es erwartet: Pfeile waehlen, Enter oeffnet,
Escape schliesst, der ausgewaehlte Eintrag bleibt im Blick.

Die Projektliste wird beim ersten Oeffnen geholt und dann behalten. Sie bei
jedem Tastendruck neu zu laden waere Verschwendung, und veraltet ist sie
hoechstens um die Dauer einer Sitzung. Notizen sucht dagegen der Server,
entprellt ab zwei Zeichen - sie mitzuladen wuerde die Seite aufblaehen.

Wie Menue und Dialog haengt die Palette per Portal am body, aus denselben
Gruenden: overflow-hidden und backdrop-filter der Karten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:36:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 18ed4de9f9 feat(admin): Schwelle fuer den Stillstand einstellbar
Eigener Abschnitt mit der Schwelle von 14 Tagen bis zu einem Jahr, dem
Zeitpunkt der letzten Pruefung und der Zahl der Empfaenger. Steht die auf
null, sagt der Abschnitt das und verweist auf "Mein Konto".

Eine Aenderung der Schwelle setzt lastStaleCheckAt zurueck, damit sie beim
naechsten Tick greift und nicht erst in 24 Stunden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:55:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 f1e4271488 feat(ui): Benachrichtigungsziele unter "Mein Konto"
Beliebig viele Ziele je Konto, jedes mit eigenen Anlaessen. Jedes laesst sich
einzeln testen und pausieren; Ergebnis und Zeitpunkt der letzten Zustellung
stehen an der Karte.

Der Weg laesst sich nach dem Anlegen nicht mehr aendern - ein Webhook-Ziel zu
einer E-Mail-Adresse umzubiegen ergaebe keinen Sinn und muesste das
Geheimnis mitwandern lassen. Ist kein SMTP hinterlegt, ist die Auswahl
"E-Mail" gesperrt und erklaert, warum.

targetSafeSelect liegt in lib/notify/types statt in der Route: Next laesst in
route.ts nur bestimmte Exporte zu und bricht den Bau bei allem anderen ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:22:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 5b40d5e4ff feat(api): progressFromTasks im Projekt-Endpunkt
Der Schalter laesst sich ueber PATCH /api/projects/:id setzen. Beim
Einschalten wird der abgeleitete Wert sofort berechnet, damit er nicht bis
zur naechsten Aufgabenaenderung falsch steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:30:04 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 79c4bd1967 feat(export): Aufgaben in Export, Import und Sicherung aufnehmen
Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.

Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 0212dad2bf feat(ui): Aufgabenbrett auf der Projektseite
Vier Spalten, Karten per Ziehen verschiebbar - zwischen den Spalten und
innerhalb einer Spalte. Waehrend des Ziehens fuehrt der oertliche Zustand,
danach wird die neue Ordnung als Ganzes gespeichert; scheitert das, springt
das Brett auf den Serverstand zurueck.

Details:
- Gezogen wird am Griff links, damit ein Klick auf die Karte weiter den
  Dialog oeffnet.
- Der Spaltenwechsel passiert schon beim Darueberziehen, nicht erst beim
  Ablegen - sonst wirkt das Brett traege.
- Der Serverstand wird nur uebernommen, wenn gerade nicht gezogen wird,
  sonst spraenge die Karte mitten in der Bewegung zurueck.
- Faelligkeiten faerben sich: ueberfaellig rot, heute gelb, demnaechst
  gedaempft.

Ist "Fortschritt aus Aufgaben" eingeschaltet, wird der Regler gesperrt statt
einen Wert anzubieten, der beim naechsten Aufgabenwechsel ueberschrieben
wuerde - im Dialog wie im Kopfbereich. Die Projektkarte zeigt das Verhaeltnis
als "3/8".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72bcf824ce feat(tasks): Aufgaben je Projekt mit Spalten und Reihenfolge
Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.

Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.

Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.

doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.

Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 92285b11fc fix: Versionsnummer aus einer einzigen Quelle
Die Fusszeile zeigte v0.2.0, die package.json stand auf 0.1.0 - beim
Auth-Feature hatte ich nur die Anzeige hochgezaehlt. Jetzt kommt die Version
aus der package.json, kann also nicht mehr auseinanderlaufen. Stand: 0.4.0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4bb600bb06 feat(search): Volltextsuche ueber Notizen
Die Suche im Board arbeitet auf den bereits geladenen Projekten und deckt
Name, Kurzbeschreibung, Tags und Repo-Pfad ab. Notizen liegen dort nicht vor
- sie mitzuladen wuerde die Seite unnoetig aufblaehen. Deshalb ein eigener
Endpunkt, der Postgres mit seiner deutschen Textsuche arbeiten laesst.

- websearch_to_tsquery versteht Eingaben wie "docker -compose" und wirft bei
  Unsinn keinen Fehler
- ts_headline liefert den Ausschnitt gleich mit; die Hervorhebung kommt als
  [[…]] zurueck, damit die Oberflaeche kein HTML aus der Datenbank einbetten
  muss
- deutsche Stammformen greifen: "Webhook" findet auch "Webhooks"
- entprellt ab zwei Zeichen, laufende Abfragen werden abgebrochen

Dazu ein GIN-Index auf dem Suchausdruck. Prisma kann Ausdrucksindizes im
Schema nicht abbilden - nachgeprueft: "migrate diff" laesst ihn in Ruhe und
schlaegt kein DROP vor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:03:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 04e8437f29 feat(ui): Markdown in Beschreibung und Notizen
Bisher wurde alles als reiner Text ausgegeben. Jetzt werden Ueberschriften,
Listen, Tabellen, Codebloecke, Zitate und Links dargestellt, und aus
"- [ ] Aufgabe" werden echte Checklisten.

Sicherheitsrelevant: der Inhalt stammt vom Benutzer. Ohne rehype-sanitize
waere das ein XSS-Loch, sobald jemand rohes HTML in eine Notiz schreibt. Das
Standardschema erlaubt nur harmlose Elemente; ergaenzt wird nur, was fuer
Aufgabenlisten und Sprachklassen an Codebloecken noetig ist. Links bekommen
zusaetzlich target=_blank mit noopener und nofollow.

Die Formatierung steht in components.css: Tailwinds Preflight setzt alle
Abstaende und Schriftgroessen zurueck, Ueberschriften und Listen brauchen
also wieder Form.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:03:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 91c94e7383 feat(export): Projekte exportieren und importieren
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.

Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
  bekannten Git-Stand

Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
  Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
  Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
  Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.

Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
  streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
  anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
  Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
  fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
  vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten

Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.

readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:26 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f2c221db6 feat(admin): Abgleich einstellbar und Schalter je Projekt
Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
  Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf

Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.

Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.

Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.

Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:38:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 b865cf49bd fix(ui): Anzeigefehler aus der Browser-Pruefung beheben
Erstmals mit echtem Browser nachgesehen (headless Chrome ueber Playwright,
Screenshots aller Ansichten). Dabei fuenf Dinge gefunden:

1. Menue klebte am Fensterrand statt am Ausloeser. Bei einem Ausloeser weit
   links wurde die bevorzugte rechtsbuendige Ausrichtung negativ und dann auf
   den Rand geklemmt - das Menue stand quer ueber der Seite. Jetzt wird bei
   Ueberlauf auf die andere Ausrichtung gewechselt und erst danach geklemmt.

2. .popover war mit 97 % nicht ganz deckend, wodurch "Bearbeiten" und
   "Loeschen" schwach durchschienen. Jetzt vollstaendig deckend.

3. Der Schieberegler zeichnete die Spur rechts vom Griff in einem hellen
   Standardton - ein grelles Band im dunklen Layout. Ersetzt durch eine
   selbst gezeichnete Variante mit Farbverlauf und sichtbarem Griff. Auf der
   Projektseite ersetzt sie zugleich das bisherige unsichtbare Eingabefeld
   ueber einem gezeichneten Balken, das gar keinen Griff hatte.

4. Der Hinweis der Kachel "Ideen" wurde mitten im Wort abgeschnitten
   ("Noch ein Gedanke - nichts ge..."). Kurzer Text statt der langen
   Statusbeschreibung.

5. Nach der Einrichtung stand im Adminbereich "noch nie angemeldet", obwohl
   gerade eine Sitzung lief. Einrichtung und Registrierung setzen lastLoginAt
   jetzt mit.

Die Konsole blieb ueber alle Ansichten hinweg frei von Fehlern und Warnungen
- die strikte CSP mit Nonce und strict-dynamic bricht also nichts.

Geprueft an einer separaten Wegwerf-Datenbank auf Port 3100, damit die
laufende Instanz unberuehrt blieb.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:46:00 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 9a4cc75115 fix(ui): Menues und Dialoge ueber Portal ausgeben
Das Statusmenue auf der Projektseite wurde von den Schaltflaechen
"Bearbeiten" und "Loeschen" ueberdeckt, war unten abgeschnitten und der
Fortschrittswert schien hindurch. Drei Ursachen, alle mit derselben Wurzel:

1. Die Karten setzen overflow-hidden fuer den Akzentstreifen und den
   Farbverlaufsrand. Ein absolut positioniertes Kind wird daran
   abgeschnitten.
2. .glass setzt backdrop-filter, die Projektkarte bekommt beim Hovern
   zusaetzlich ein transform. Beides erzeugt einen Stacking-Context: das
   z-index des Menues galt nur noch innerhalb der Karte und verlor gegen
   spaeter gezeichnete Geschwister. Aus demselben Grund bezog sich das
   "position: fixed" der Klickflaeche zum Schliessen auf die Karte statt
   auf das Fenster - ein Klick daneben schloss das Menue nicht.
3. .glass hat 3,5 % Deckkraft. Als Kartenflaeche gut, als Overlay
   unbrauchbar. Der eigene backdrop-filter half nicht, weil er innerhalb
   eines Vorfahren mit backdrop-filter wirkungslos bleibt.

Behoben durch eine neue Popover-Komponente, die per createPortal am body
haengt, ihre Position aus dem Ankerelement berechnet und beim Scrollen und
bei Groessenaenderungen nachfuehrt. Reicht der Platz nach unten nicht, klappt
sie nach oben. Dazu die Klasse .popover mit nahezu deckendem Hintergrund.

Betrifft Statusauswahl, Benutzermenue und - aus demselben Grund - den
Modal-Dialog: der wird aus Karten heraus geoeffnet und haette sich sonst an
der Karte statt am Fenster ausgerichtet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:29:11 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed77ffaed2 feat(security): alle Daten auf den Besitzer einschraenken
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.

- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
  where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
  und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
  Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
  fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
  dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
  ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft

Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 cf4103a46c feat(admin): Kontoverwaltung und Admin-Einstellungen
"Mein Konto": Profil, Passwort setzen oder wechseln, Passkeys anlegen,
umbenennen und entfernen, aktive Sitzungen einsehen und ueberall abmelden.
Der letzte Passkey laesst sich nicht entfernen, solange kein Passwort
gesetzt ist - sonst waere das Konto ausgesperrt.

Admin-Einstellungen: Betriebsart umschalten, Selbstregistrierung freigeben,
Konten anlegen, bearbeiten, deaktivieren und loeschen. Die Instanzwerte aus
der .env werden angezeigt, damit sichtbar ist, warum Passkeys gegebenenfalls
nicht verfuegbar sind.

Schutzregeln:
- Der Wechsel in den Einzelbetrieb wird abgelehnt, solange mehr als ein
  Konto existiert.
- Der letzte aktive Administrator kann weder herabgestuft noch deaktiviert
  oder geloescht werden.
- Das eigene Konto laesst sich nicht loeschen oder deaktivieren.
- Deaktivieren oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des
  Kontos.

Administratoren verwalten Konten, keine Inhalte: fremde Projekte sehen auch
sie nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f85e00016 feat(auth): Einrichtung, Anmeldeseite und Registrierung
- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
  und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
  keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
  Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
  uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
  keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
  der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
  weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
  Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
  Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
  Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 950bca1b81 fix(ui): Komponentenklassen in @layer components verschieben
Im Suchfeld lag das Lupensymbol auf dem Platzhaltertext. Ursache war die
Kaskade: .field steht mit der Kurzschreibweise "padding: .6rem .85rem" im
Stylesheet hinter Tailwinds Utilities, also gewann sie gegen "pl-9" und das
linke Padding blieb bei 13,6 Pixeln - zu wenig fuer das Symbol.

Die wiederkehrenden Bausteine liegen jetzt in einer eigenen Datei und dort in
@layer components. Tailwind sortiert die Layer als theme, base, components,
utilities; damit gewinnen Utilities wieder gegen die Komponentenklasse.

Das behebt nicht nur die Ueberlappung: auch alle Schaltflaechen mit
"btn ... px-2.5 py-1.5" wurden bisher in der Standardgroesse gerendert, weil
.btn ebenfalls eine padding-Kurzschreibweise setzt. Sie sind jetzt so
kompakt wie vorgesehen.

Geprueft am gebauten Stylesheet: .field liegt an Position 11107 im
components-Layer, .pl-9 an 31324 - die Utility gewinnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72674dee4e feat(ui): Verwaltung der Git-Verbindungen
Eine Seite fuer alle angebundenen Git-Systeme. Mehrere Verbindungen desselben
Typs sind moeglich, etwa privates GitHub und Firmen-Gitea nebeneinander.

- Anlegen mit Systemauswahl, Basis-URL und Access Token; die Basis-URL wird
  beim Wechsel des Systems auf den passenden Standard gesetzt, sofern sie
  nicht von Hand geaendert wurde
- Verbindungstest auf Knopfdruck: prueft Erreichbarkeit und Token, meldet den
  erkannten Benutzer und bei Gitea die Serverversion. Ergebnis und Zeitpunkt
  werden gespeichert und in der Karte angezeigt
- Token erscheint nur als Hinweis; ein leeres Feld beim Bearbeiten laesst ihn
  unveraendert
- Loeschen trennt nur die Verknuepfung, die Projekte bleiben erhalten
- Hinweis auf die noetigen Scopes samt Link zur Doku des jeweiligen Systems

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:51 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 826706aeca feat(ui): Projektdetail mit Notizen und Git-Panel
Kopfbereich mit Statusauswahl samt Erklaerung je Zustand, Favorit,
Fortschrittsregler, Bearbeiten und Loeschen.

Notizen:
- beliebig viele je Projekt, Titel optional, Zeilenumbrueche bleiben erhalten
- anpinnen, bearbeiten, loeschen direkt in der Liste
- "bearbeitet vor ..." erscheint nur bei echter Aenderung, nicht direkt nach
  dem Anlegen

Git-Panel:
- Kennzahlen zu Stars, Forks, offenen PRs/MRs, Issues, Branches und Groesse
- letzter Commit und aktuelle Version als eigene Kacheln
- Sprachverteilung als Balken
- Reiter fuer Branches, Tags, Commits und Releases mit Links ins Repo
- "Jetzt synchronisieren" holt den Stand; Fehler erscheinen im Klartext statt
  als Fehlerseite

Ohne verknuepftes Repository zeigt das Panel einen Hinweis statt leerer
Kacheln.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:40 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 62b5c5bfa6 feat(ui): Dashboard mit Board, Filtern und direktem Statuswechsel
- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
  Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
  Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar

Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.

Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:29 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 6fcbc04110 feat(ui): Dark-Glassmorphism-Designsystem und Grundlayout
Optischer Rahmen der Anwendung:

- Hintergrund aus drei langsam driftenden Nebeln, feinem Raster und einer
  Rauschtextur gegen Farbbanding
- .glass / .glass-soft als Grundflaechen, .card-glow fuer den Hover-Effekt
  mit Farbverlaufsrand je Projektakzent
- Buttons, Formularfelder und Scrollbars im gleichen Stil
- prefers-reduced-motion schaltet saemtliche Animationen ab

Dazu Kopfzeile mit aktiver Navigationsmarkierung, ein wiederverwendbarer
Modal-Dialog (Escape schliesst, Scroll wird gesperrt), das SVG-Icon sowie
Fehler- und 404-Seiten. Die Fehlerseite erkennt Datenbankprobleme und nennt
direkt die drei Befehle, die in dem Fall meistens helfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 7690bc87c5 feat(api): REST-Endpunkte fuer Projekte, Notizen, Verbindungen und Sync
Alles, was die Oberflaeche kann, ist damit auch scriptbar:

  GET  POST           /api/projects
  GET  PATCH DELETE   /api/projects/:id
  POST                /api/projects/:id/sync
  GET  POST           /api/projects/:id/notes
  PATCH DELETE        /api/notes/:id
  GET  POST           /api/connections
  PATCH DELETE        /api/connections/:id
  POST                /api/connections/:id/check
  GET                 /api/connections/:id/repos
  GET                 /api/health

Details:
- Jede Eingabe laeuft durch Zod; Feldfehler kommen als Objekt zurueck, damit
  Formulare sie direkt anzeigen koennen.
- Beim Anlegen werden Owner und Repo-Name aus der URL abgeleitet, falls nicht
  explizit angegeben.
- Ein leeres Token-Feld beim Bearbeiten einer Verbindung laesst das
  gespeicherte Token unveraendert; null entfernt es.
- Verbindungsantworten enthalten nie das Chiffrat, nur einen Hinweis
  wie "ghp_...9f3a".
- /api/health prueft die Datenbank und dient dem Docker-Healthcheck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:02 +02:00