Commit Graph
4 Commits
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florian.wildeandClaude Opus 5 f8e6c66876 feat(git): README des Repositories holen
Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes
Projekt eigentlich ging.

GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf
genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das
Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt
werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung
egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem
Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert
werden.

Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst
bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer
und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus.

Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann
trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:18 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ca6181b58f feat(git): Commit-Heatmap ueber ein Jahr
Ein Feld je Tag auf der Projektseite, Wochen als Spalten, mit Farbskala und
Datum im Tooltip.

Woher die Zahlen kommen, unterscheidet sich je Anbieter. GitHub fuehrt die
Statistik selbst und liefert 52 Wochen mit Tageswerten in einem einzigen
Aufruf. GitLab und Gitea kennen nichts Vergleichbares; dort werden Commits
seitenweise geholt, gedeckelt auf fuenf Seiten - genug fuer die allermeisten
Repositories und wenig genug, um kein fremdes Kontingent zu sprengen.

Gezeichnet wird nur der Zeitraum, fuer den wirklich Daten vorliegen. Reichen
die Seiten nur ein paar Monate zurueck, faengt die Heatmap dort an und sagt
es dazu. Ein leeres Feld wuerde sonst behaupten, an dem Tag sei nicht
gearbeitet worden, obwohl darueber nichts bekannt ist - genau diesen Fehler
hatte die Verlaufslinie schon einmal.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag und getrennt vom uebrigen Abgleich: an
einem Jahresueberblick aendert sich von Stunde zu Stunde nichts Sichtbares,
der Abgleich laeuft aber im Zweifel stuendlich.

Der Kalender benutzt getJson statt getJsonSafe. Waere ein Rate-Limit als
"keine Daten" durchgegangen, haette der gesetzte Zeitstempel die Heatmap
einen ganzen Tag lang unterdrueckt. Jetzt bleibt er bei einem Fehlschlag
ungesetzt, und der naechste Abgleich versucht es erneut - das deckt auch den
Fall ab, dass GitHub die Statistik gerade erst berechnet und mit 202
antwortet.

Nachgewiesen an vercel/swr: 49 Commits an 33 Tagen ueber ein volles Jahr aus
der Statistik, und mit kurzer Historie 90 statt 365 Felder samt Hinweis auf
den Deckel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:02:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 03ce74faa2 feat(git): offene PRs und Issues, CI-Status und Commit-Aktivitaet
Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.

Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.

CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
  werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
  externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
  Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.

Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.

Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 9ea6bb8d36 feat(git): Adapter fuer GitHub, GitLab und Gitea
Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:

- GitHub  – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
            open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab  – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
            damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea   – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.

Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.

Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
  403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
  Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
  statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:50 +02:00