Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf
Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.
Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.
Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.
Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.
- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft
Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alles, was die Oberflaeche kann, ist damit auch scriptbar:
GET POST /api/projects
GET PATCH DELETE /api/projects/:id
POST /api/projects/:id/sync
GET POST /api/projects/:id/notes
PATCH DELETE /api/notes/:id
GET POST /api/connections
PATCH DELETE /api/connections/:id
POST /api/connections/:id/check
GET /api/connections/:id/repos
GET /api/health
Details:
- Jede Eingabe laeuft durch Zod; Feldfehler kommen als Objekt zurueck, damit
Formulare sie direkt anzeigen koennen.
- Beim Anlegen werden Owner und Repo-Name aus der URL abgeleitet, falls nicht
explizit angegeben.
- Ein leeres Token-Feld beim Bearbeiten einer Verbindung laesst das
gespeicherte Token unveraendert; null entfernt es.
- Verbindungsantworten enthalten nie das Chiffrat, nur einen Hinweis
wie "ghp_...9f3a".
- /api/health prueft die Datenbank und dient dem Docker-Healthcheck.
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