Ein Projekt mit vierzig offenen Aufgaben macht das Brett unbrauchbar: die
Spalte laeuft ueber die halbe Seite, und die Bloecke darunter - Notizen,
Repository, Verlauf - rutschen aus dem Blick.
Die Grenze steht in den Admin-Einstellungen und gilt fuer alle Projekte,
wie autoSyncBatchSize und staleAfterDays. Kein Feld am Projekt: das haette
eine Migration am Project-Modell gekostet und eine Einstellung, die man
vierzig Mal pflegt. 0 heisst "ohne Begrenzung", dieselbe Lesart wie bei
SESSION_IDLE_HOURS.
Begrenzt wird ausschliesslich die Anzeige. Das ist der Kern: persist()
schickt je Spalte die vollstaendige Liste an /tasks/reorder, und eine dort
schon gekuerzte Liste wuerde beim ersten Ziehen die verborgenen Aufgaben
aus dem Brett loeschen. Der Zustand im Brett bleibt deshalb ganz, gekuerzt
wird erst beim Rendern der Spalte. Gegengeprobt am echten PATCH-Rumpf:
40 IDs bei 15 sichtbaren Karten.
Die Zahl neben der Spaltenueberschrift nennt weiter den vollen Bestand.
Nur die sichtbaren Karten stehen im SortableContext - was nicht im DOM
ist, kann dnd-kit ohnehin nicht treffen.
Die Admin-Sektion zeigt neben der Einstellung die laengste Spalte im
Bestand. Ohne die steht die Zahl im Leeren: eine Grenze von 15 sagt
nichts, wenn die groesste Spalte aus drei Karten besteht.
Refs #16
Geprueft gegen ASVS und die Cheat Sheets zu Authentication, Session
Management und Password Storage. Das meiste stand schon gut da – Token mit
256 Bit und nur als Hash in der Datenbank, serverseitige Pruefung bei jeder
Anfrage, Sitzungen weg beim Passwortwechsel, TOTP mit Replay-Schutz. Fuenf
Punkte blieben.
**Aufwand beim Hashen.** N war 2^15 bei p=1. Das Password Storage Cheat
Sheet nennt 2^17/p=1 als Minimum und listet als gleichwertig unter anderem
2^16/p=2 und 2^15/p=3 – mit p=1 lag 2^15 unter *allen* zulaessigen
Kombinationen und war rund dreimal billiger zu knacken als vorgesehen. Jetzt
2^17/p=1, gemessen 0,5 s und 128 MiB je Pruefung. Der Speicher ist gedeckelt:
Node rechnet scrypt im libuv-Threadpool, also hoechstens vier parallel.
**Neuhashen bei der Anmeldung.** Ohne das blieben bestehende Passwoerter fuer
immer auf den alten Parametern – anheben laesst er sich nur dort, wo das
Klartextpasswort vorliegt. needsRehash vergleicht den Gesamtaufwand N*r*p,
nicht Feld fuer Feld, damit gleichwertige Kombinationen nicht grundlos neu
gehasht werden.
**Aufzaehlbarkeit.** Drei Zweige beantworteten sich *vor* der Passwort-
pruefung und verrieten damit die Existenz eines Kontos: gesperrt (423),
deaktiviert (403) und "kein Passwort hinterlegt, nimm einen Passkey" (401).
Der einheitliche Text GENERIC war damit wirkungslos. Jetzt wird zuerst das
Passwort geprueft; Klartext gibt es erst danach. Reine Passkey-Konten
verbrennen dieselbe Rechenzeit, damit sich der Fall auch nicht an der Dauer
zeigt. Der Preis ist der verlorene Hinweis "nimm den Passkey" – bewusst
hingenommen.
**Leerlauffrist.** lastSeenAt wurde gefuehrt, aber nie ausgewertet: ein
abgegriffener Cookie galt bis zu 30 Tage, egal ob das Konto benutzt wurde.
ASVS 3.3.2 will beide Grenzen. Acht Stunden, ueber SESSION_IDLE_HOURS
einstellbar. Das Schreibintervall fuer lastSeenAt haengt jetzt an der Frist –
bei fester Stunde haette eine kuerzere Frist sich selbst ausgehebelt.
**Cookies.** SameSite Strict statt Lax, und bei https der Praefix "__Host-".
Der laesst den Browser erzwingen, dass kein Domain-Attribut gesetzt ist –
eine andere Subdomain kann den Cookie dann nicht ueberschreiben. Beides
kostet einmalig eine neue Anmeldung.
Dazu die Passwortpruefung: Wiederholungen, durchlaufende Zeichenfolgen und
Passwoerter, die den Benutzernamen enthalten, werden abgelehnt.
Zusammensetzungsregeln bleiben bewusst aus – ASVS 2.1.9 raet davon ab.
Geprueft: 232 Unit-Tests (davon 12 neue zu Aufwand, Neuhashen und Mustern)
und 30 E2E-Tests, darunter einer, der die Antwort auf ein stillgelegtes
Konto gegen die auf ein erfundenes haelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eigener Abschnitt mit der Schwelle von 14 Tagen bis zu einem Jahr, dem
Zeitpunkt der letzten Pruefung und der Zahl der Empfaenger. Steht die auf
null, sagt der Abschnitt das und verweist auf "Mein Konto".
Eine Aenderung der Schwelle setzt lastStaleCheckAt zurueck, damit sie beim
naechsten Tick greift und nicht erst in 24 Stunden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.
Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.
Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
bekannten Git-Stand
Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.
Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten
Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.
readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf
Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.
Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.
Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.
Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
"Mein Konto": Profil, Passwort setzen oder wechseln, Passkeys anlegen,
umbenennen und entfernen, aktive Sitzungen einsehen und ueberall abmelden.
Der letzte Passkey laesst sich nicht entfernen, solange kein Passwort
gesetzt ist - sonst waere das Konto ausgesperrt.
Admin-Einstellungen: Betriebsart umschalten, Selbstregistrierung freigeben,
Konten anlegen, bearbeiten, deaktivieren und loeschen. Die Instanzwerte aus
der .env werden angezeigt, damit sichtbar ist, warum Passkeys gegebenenfalls
nicht verfuegbar sind.
Schutzregeln:
- Der Wechsel in den Einzelbetrieb wird abgelehnt, solange mehr als ein
Konto existiert.
- Der letzte aktive Administrator kann weder herabgestuft noch deaktiviert
oder geloescht werden.
- Das eigene Konto laesst sich nicht loeschen oder deaktivieren.
- Deaktivieren oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des
Kontos.
Administratoren verwalten Konten, keine Inhalte: fremde Projekte sehen auch
sie nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>