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16 Commits
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florian.wildeandClaude Opus 5 e40a3bd62e fix: Warnung beim Einlesen der Versionsnummer beseitigen
Der benannte Import aus der package.json loeste in Webpack die Warnung
"Should not import the named export 'version'" aus. Jetzt als Standardimport.
Version auf 0.5.0 gehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 79c4bd1967 feat(export): Aufgaben in Export, Import und Sicherung aufnehmen
Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.

Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 0212dad2bf feat(ui): Aufgabenbrett auf der Projektseite
Vier Spalten, Karten per Ziehen verschiebbar - zwischen den Spalten und
innerhalb einer Spalte. Waehrend des Ziehens fuehrt der oertliche Zustand,
danach wird die neue Ordnung als Ganzes gespeichert; scheitert das, springt
das Brett auf den Serverstand zurueck.

Details:
- Gezogen wird am Griff links, damit ein Klick auf die Karte weiter den
  Dialog oeffnet.
- Der Spaltenwechsel passiert schon beim Darueberziehen, nicht erst beim
  Ablegen - sonst wirkt das Brett traege.
- Der Serverstand wird nur uebernommen, wenn gerade nicht gezogen wird,
  sonst spraenge die Karte mitten in der Bewegung zurueck.
- Faelligkeiten faerben sich: ueberfaellig rot, heute gelb, demnaechst
  gedaempft.

Ist "Fortschritt aus Aufgaben" eingeschaltet, wird der Regler gesperrt statt
einen Wert anzubieten, der beim naechsten Aufgabenwechsel ueberschrieben
wuerde - im Dialog wie im Kopfbereich. Die Projektkarte zeigt das Verhaeltnis
als "3/8".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72bcf824ce feat(tasks): Aufgaben je Projekt mit Spalten und Reihenfolge
Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.

Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.

Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.

doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.

Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 92285b11fc fix: Versionsnummer aus einer einzigen Quelle
Die Fusszeile zeigte v0.2.0, die package.json stand auf 0.1.0 - beim
Auth-Feature hatte ich nur die Anzeige hochgezaehlt. Jetzt kommt die Version
aus der package.json, kann also nicht mehr auseinanderlaufen. Stand: 0.4.0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 de8f13f242 test: Fundament mit Vitest fuer die reine Logik
51 Tests, unter einer Sekunde, ohne DOM, Datenbank oder laufenden Server.
Abgedeckt sind die Stellen, an denen ein Fehler teuer waere:

- Slug-Erzeugung mit Umlauten, Tag-Aufbereitung, Textkuerzung
- URL-Zerlegung fuer https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und
  Oberflaechenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitaetskurve
- SSRF-Sperrlisten: Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, CGNAT,
  Multicast, IPv4-gemappte IPv6-Adressen; Formpruefung; alle drei
  Umgebungsschalter
- Passwoerter: scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz je Hash, Ablageformat,
  Verhalten bei kaputten Hashes, Unicode-Normalisierung, Passwortregeln

Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests - die brauchen Infrastruktur und
gehoeren in eine Pipeline. Steht als naechster Punkt in der ROADMAP.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 03ce74faa2 feat(git): offene PRs und Issues, CI-Status und Commit-Aktivitaet
Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.

Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.

CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
  werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
  externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
  Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.

Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.

Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 91c94e7383 feat(export): Projekte exportieren und importieren
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.

Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
  bekannten Git-Stand

Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
  Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
  Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
  Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.

Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
  streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
  anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
  Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
  fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
  vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten

Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.

readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:26 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f2c221db6 feat(admin): Abgleich einstellbar und Schalter je Projekt
Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
  Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf

Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.

Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.

Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.

Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:38:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed2637877e feat(sync): automatischer Abgleich nach Zeitplan
Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.

Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:

- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
  das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
  abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
  Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
  blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen

Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.

sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.

Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:37:54 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed77ffaed2 feat(security): alle Daten auf den Besitzer einschraenken
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.

- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
  where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
  und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
  Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
  fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
  dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
  ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft

Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f85e00016 feat(auth): Einrichtung, Anmeldeseite und Registrierung
- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
  und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
  keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
  Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
  uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
  keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
  der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
  weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
  Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
  Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
  Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 13bc5aa0b8 feat(auth): Anmeldung mit Passwort und Passkey
Kern der Benutzerverwaltung.

Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
  und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
  lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
  Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
  existieren

Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
  koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL

Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
  wird - anders als bei einem selbsttragenden Token

Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.

config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:12 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 dbcf30efc1 feat(security): SSRF-Schutz, Ratenbegrenzung und harte Body-Pruefung
Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist eine Benutzereingabe, die der Server
anschliessend selbst abruft. Ohne Pruefung liesse sich darueber jede vom
Server erreichbare Adresse ansprechen - Cloud-Metadaten unter
169.254.169.254, lokal gebundene Dienste oder ein Portscan im Heimnetz.

ssrf.ts prueft deshalb vor jedem ausgehenden Aufruf:
- Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, unspezifizierte Adressen,
  Multicast und CGNAT sind gesperrt
- das private LAN bleibt erlaubt, weil dort ueblicherweise die eigene
  Gitea-Instanz steht; abschaltbar ueber GIT_BLOCK_PRIVATE
- GIT_ALLOW_LOOPBACK fuer eine Instanz auf demselben Rechner,
  GIT_ALLOWED_HOSTS als strengster Modus
- Hostnamen werden aufgeloest und *jede* zurueckgegebene Adresse geprueft,
  sonst genuegte ein zweiter A-Record fuer DNS-Rebinding
- nach einem Redirect wird das tatsaechliche Ziel erneut geprueft

Dazu:
- rateLimit.ts, ein Zaehler im Arbeitsspeicher mit vorkonfigurierten
  Kontingenten fuer Anmeldung, ausgehende Aufrufe und WebAuthn
- request.ts liest JSON-Bodies nur mit Content-Type application/json und
  hoechstens 256 KB. Die Content-Type-Pflicht ist zugleich CSRF-Schutz in
  der Tiefe: ein Cross-Site-Formular kommt ohne Preflight nur mit
  text/plain, multipart oder urlencoded durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 9ea6bb8d36 feat(git): Adapter fuer GitHub, GitLab und Gitea
Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:

- GitHub  – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
            open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab  – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
            damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea   – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.

Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.

Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
  403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
  Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
  statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 c9e09a2762 feat(core): Verschluesselung, Validierung und gemeinsame Helfer
- crypto.ts: AES-256-GCM fuer die Git-Access-Tokens, Schluessel per scrypt
  aus APP_SECRET abgeleitet. Chiffrat ist versioniert (v1.<iv>.<tag>.<data>),
  damit ein spaeterer Formatwechsel moeglich bleibt. Fehlt APP_SECRET, warnt
  die App und faellt auf einen Entwicklungsschluessel zurueck.
- validation.ts: Zod-Schemas fuer alle Eingaben an der API-Grenze, inklusive
  Umwandlung leerer Strings zu null und Feldfehlern fuer die Oberflaeche.
- status.ts: Metadaten zu Status, Prioritaeten und Akzentfarben an einer
  Stelle, damit Board, Karte und Detailseite nicht auseinanderlaufen.
- utils.ts: Slug-Erzeugung, deutsche Datumsformate mit fester Zeitzone
  (verhindert Abweichungen zwischen Server-Render und Hydration) und
  relative Zeitangaben.
- projects.ts: wiederverwendete Prisma-Selects. Die Verbindungsauswahl laesst
  tokenCipher bewusst weg, damit kein Token in eine Client-Komponente gelangt.
- db.ts: Prisma-Client mit Cache ueber globalThis gegen Verbindungslecks beim
  Hot Reload.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:35 +02:00