Erstmals mit echtem Browser nachgesehen (headless Chrome ueber Playwright,
Screenshots aller Ansichten). Dabei fuenf Dinge gefunden:
1. Menue klebte am Fensterrand statt am Ausloeser. Bei einem Ausloeser weit
links wurde die bevorzugte rechtsbuendige Ausrichtung negativ und dann auf
den Rand geklemmt - das Menue stand quer ueber der Seite. Jetzt wird bei
Ueberlauf auf die andere Ausrichtung gewechselt und erst danach geklemmt.
2. .popover war mit 97 % nicht ganz deckend, wodurch "Bearbeiten" und
"Loeschen" schwach durchschienen. Jetzt vollstaendig deckend.
3. Der Schieberegler zeichnete die Spur rechts vom Griff in einem hellen
Standardton - ein grelles Band im dunklen Layout. Ersetzt durch eine
selbst gezeichnete Variante mit Farbverlauf und sichtbarem Griff. Auf der
Projektseite ersetzt sie zugleich das bisherige unsichtbare Eingabefeld
ueber einem gezeichneten Balken, das gar keinen Griff hatte.
4. Der Hinweis der Kachel "Ideen" wurde mitten im Wort abgeschnitten
("Noch ein Gedanke - nichts ge..."). Kurzer Text statt der langen
Statusbeschreibung.
5. Nach der Einrichtung stand im Adminbereich "noch nie angemeldet", obwohl
gerade eine Sitzung lief. Einrichtung und Registrierung setzen lastLoginAt
jetzt mit.
Die Konsole blieb ueber alle Ansichten hinweg frei von Fehlern und Warnungen
- die strikte CSP mit Nonce und strict-dynamic bricht also nichts.
Geprueft an einer separaten Wegwerf-Datenbank auf Port 3100, damit die
laufende Instanz unberuehrt blieb.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.
- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft
Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar
Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.
Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>