APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL sowie SESSION_TTL_DAYS und die drei
Schalter des SSRF-Schutzes werden an den App-Container durchgereicht.
Bei APP_URL steht ausdruecklich dabei, dass daraus die WebAuthn-rpID
abgeleitet wird, dass Passkeys einen sicheren Kontext brauchen und dass ein
spaeterer Hostnamenwechsel bestehende Passkeys ungueltig macht.
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Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.
- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft
Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.
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"Mein Konto": Profil, Passwort setzen oder wechseln, Passkeys anlegen,
umbenennen und entfernen, aktive Sitzungen einsehen und ueberall abmelden.
Der letzte Passkey laesst sich nicht entfernen, solange kein Passwort
gesetzt ist - sonst waere das Konto ausgesperrt.
Admin-Einstellungen: Betriebsart umschalten, Selbstregistrierung freigeben,
Konten anlegen, bearbeiten, deaktivieren und loeschen. Die Instanzwerte aus
der .env werden angezeigt, damit sichtbar ist, warum Passkeys gegebenenfalls
nicht verfuegbar sind.
Schutzregeln:
- Der Wechsel in den Einzelbetrieb wird abgelehnt, solange mehr als ein
Konto existiert.
- Der letzte aktive Administrator kann weder herabgestuft noch deaktiviert
oder geloescht werden.
- Das eigene Konto laesst sich nicht loeschen oder deaktivieren.
- Deaktivieren oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des
Kontos.
Administratoren verwalten Konten, keine Inhalte: fremde Projekte sehen auch
sie nicht.
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- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.
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Kern der Benutzerverwaltung.
Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
existieren
Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL
Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
wird - anders als bei einem selbsttragenden Token
Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.
config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.
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Neue Tabellen:
- User Konto mit Rolle, optionalem Passwort-Hash, Sperrzaehler.
Das Passwort ist optional, weil ein Konto auch ausschliesslich
per Passkey nutzbar sein darf.
- Session serverseitige Sitzung. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Cookie-Tokens, damit ein Datenbankleck keine uebernehmbaren
Sitzungen ergibt.
- Credential ein Passkey je Zeile, mit oeffentlichem Schluessel, Transporten
und Signaturzaehler.
- WebAuthnChallenge kurzlebig und einmalig verwendbar, deshalb in der
Datenbank statt im Cookie.
- AppSettings Betriebsart und Registrierung, genau eine Zeile.
Project und GitConnection bekommen einen Besitzer. Bewusst nullable: so
ueberstehen Bestandsdaten die Migration und werden beim Anlegen des ersten
Kontos uebernommen. Slug und Verbindungsname sind dadurch nur noch je
Besitzer eindeutig - zwei Personen duerfen beide ein Projekt "dashboard"
haben.
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Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist eine Benutzereingabe, die der Server
anschliessend selbst abruft. Ohne Pruefung liesse sich darueber jede vom
Server erreichbare Adresse ansprechen - Cloud-Metadaten unter
169.254.169.254, lokal gebundene Dienste oder ein Portscan im Heimnetz.
ssrf.ts prueft deshalb vor jedem ausgehenden Aufruf:
- Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, unspezifizierte Adressen,
Multicast und CGNAT sind gesperrt
- das private LAN bleibt erlaubt, weil dort ueblicherweise die eigene
Gitea-Instanz steht; abschaltbar ueber GIT_BLOCK_PRIVATE
- GIT_ALLOW_LOOPBACK fuer eine Instanz auf demselben Rechner,
GIT_ALLOWED_HOSTS als strengster Modus
- Hostnamen werden aufgeloest und *jede* zurueckgegebene Adresse geprueft,
sonst genuegte ein zweiter A-Record fuer DNS-Rebinding
- nach einem Redirect wird das tatsaechliche Ziel erneut geprueft
Dazu:
- rateLimit.ts, ein Zaehler im Arbeitsspeicher mit vorkonfigurierten
Kontingenten fuer Anmeldung, ausgehende Aufrufe und WebAuthn
- request.ts liest JSON-Bodies nur mit Content-Type application/json und
hoechstens 256 KB. Die Content-Type-Pflicht ist zugleich CSRF-Schutz in
der Tiefe: ein Cross-Site-Formular kommt ohne Preflight nur mit
text/plain, multipart oder urlencoded durch.
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Im Suchfeld lag das Lupensymbol auf dem Platzhaltertext. Ursache war die
Kaskade: .field steht mit der Kurzschreibweise "padding: .6rem .85rem" im
Stylesheet hinter Tailwinds Utilities, also gewann sie gegen "pl-9" und das
linke Padding blieb bei 13,6 Pixeln - zu wenig fuer das Symbol.
Die wiederkehrenden Bausteine liegen jetzt in einer eigenen Datei und dort in
@layer components. Tailwind sortiert die Layer als theme, base, components,
utilities; damit gewinnen Utilities wieder gegen die Komponentenklasse.
Das behebt nicht nur die Ueberlappung: auch alle Schaltflaechen mit
"btn ... px-2.5 py-1.5" wurden bisher in der Standardgroesse gerendert, weil
.btn ebenfalls eine padding-Kurzschreibweise setzt. Sie sind jetzt so
kompakt wie vorgesehen.
Geprueft am gebauten Stylesheet: .field liegt an Position 11107 im
components-Layer, .pl-9 an 31324 - die Utility gewinnt.
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Haelt fest, womit beide Betriebsarten tatsaechlich verifiziert wurden, und
erklaert die Deprecation-Warnung von Prisma 6.19 samt Grund, warum die
Umstellung auf prisma.config.ts noch aussteht.
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Die Anwendung nutzt ausschliesslich Route Handler, keine Server Actions. Die
Option bewirkte nichts, liess Next beim Build aber "Experiments (use with
caution)" ausgeben.
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Der App-Container brach beim Start mit "Cannot find module 'effect'" ab und
lief in die Wiederholschleife des Entrypoints. Ursache: aus dem Builder
wurden nur node_modules/prisma und node_modules/@prisma uebernommen. Die CLI
laedt aber @prisma/config, und das zieht einen eigenen Abhaengigkeitsbaum
(effect, c12, …) nach, der ausserhalb dieser beiden Verzeichnisse liegt.
Statt einzelne Pakete nachzukopieren bekommt die CLI jetzt eine eigene,
minimale Installation unter /opt/prisma-cli. Die Version wird aus der
package.json des Builders gelesen, damit CLI und generierter Client nicht
auseinanderlaufen. Der Entrypoint bricht ausserdem mit klarer Meldung ab,
wenn die CLI fehlt, statt fuenfzehnmal auf eine vermeintlich nicht bereite
Datenbank zu warten.
Verifiziert: docker compose --profile full up -d --build spielt die
Migrationen ein, der Container meldet sich als healthy und erreicht die
Git-APIs nach aussen.
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Der Lockfile fixiert die tatsaechlich aufgeloesten Versionen (Next 15.5.21,
Prisma 6.19.3, React 19) und ist Voraussetzung fuer "npm ci" im
Docker-Build. next-env.d.ts wurde beim ersten Build von Next um die
Routen-Typen ergaenzt.
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Board und Detailseite benutzen durchgaengig StatusSelect, das die Pille
bereits rendert und zusaetzlich den Wechsel erlaubt. Die reine Anzeige-
variante hatte damit keinen Aufrufer mehr.
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README als Einstieg: was Nebula ist, drei Wege zur Inbetriebnahme
(Standalone, komplett Docker, eigene PostgreSQL), Tabelle aller
Umgebungsvariablen, Anleitung fuer die Git-Verbindung inklusive der noetigen
Token-Scopes je System, Projektstruktur, npm-Skripte, API-Uebersicht,
Sicherheitshinweise und eine Fehlersuchtabelle.
FEATURES.md listet den Funktionsumfang vollstaendig nach Bereichen auf:
Projekte und Status, Dashboard, Notizen, Git-Anbindung inklusive der beim
Sync geholten Daten, Oberflaeche sowie Datenmodell, Sicherheit und Betrieb.
Am Ende stehen bewusst nicht umgesetzte Ideen fuer spaeter.
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Dieselbe Codebasis laeuft nativ auf dem Rechner oder komplett im Container.
docker-compose.yml mit Profilen statt mehrerer Dateien:
- "db" laeuft immer -> docker compose up -d db, App dann lokal per npm
- --profile full -> zusaetzlich der App-Container
- --profile tools -> Adminer als Datenbankoberflaeche
Dockerfile als Multi-Stage-Build auf dem Next-Standalone-Output. In die
Laufzeitschicht wandern zusaetzlich Prisma-CLI, Engines und Schema, damit der
Entrypoint beim Start "migrate deploy" ausfuehren kann. Das Alpine-Image
bekommt openssl fuer die Prisma-Engines, der Client wird zusaetzlich fuer
linux-musl-openssl-3.0.x erzeugt. Der Container laeuft als unprivilegierter
Benutzer und meldet seinen Zustand ueber /api/health.
Der Entrypoint wartet in einer Schleife auf die Datenbank, ergaenzend zum
pg_isready-Healthcheck und der depends_on-Bedingung.
scripts/setup.mjs legt die .env aus der Vorlage an und erzeugt dabei ein
zufaelliges APP_SECRET, damit die Tokens nicht mit dem Standardschluessel
verschluesselt werden.
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Eine Seite fuer alle angebundenen Git-Systeme. Mehrere Verbindungen desselben
Typs sind moeglich, etwa privates GitHub und Firmen-Gitea nebeneinander.
- Anlegen mit Systemauswahl, Basis-URL und Access Token; die Basis-URL wird
beim Wechsel des Systems auf den passenden Standard gesetzt, sofern sie
nicht von Hand geaendert wurde
- Verbindungstest auf Knopfdruck: prueft Erreichbarkeit und Token, meldet den
erkannten Benutzer und bei Gitea die Serverversion. Ergebnis und Zeitpunkt
werden gespeichert und in der Karte angezeigt
- Token erscheint nur als Hinweis; ein leeres Feld beim Bearbeiten laesst ihn
unveraendert
- Loeschen trennt nur die Verknuepfung, die Projekte bleiben erhalten
- Hinweis auf die noetigen Scopes samt Link zur Doku des jeweiligen Systems
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Kopfbereich mit Statusauswahl samt Erklaerung je Zustand, Favorit,
Fortschrittsregler, Bearbeiten und Loeschen.
Notizen:
- beliebig viele je Projekt, Titel optional, Zeilenumbrueche bleiben erhalten
- anpinnen, bearbeiten, loeschen direkt in der Liste
- "bearbeitet vor ..." erscheint nur bei echter Aenderung, nicht direkt nach
dem Anlegen
Git-Panel:
- Kennzahlen zu Stars, Forks, offenen PRs/MRs, Issues, Branches und Groesse
- letzter Commit und aktuelle Version als eigene Kacheln
- Sprachverteilung als Balken
- Reiter fuer Branches, Tags, Commits und Releases mit Links ins Repo
- "Jetzt synchronisieren" holt den Stand; Fehler erscheinen im Klartext statt
als Fehlerseite
Ohne verknuepftes Repository zeigt das Panel einen Hinweis statt leerer
Kacheln.
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- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar
Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.
Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.
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Optischer Rahmen der Anwendung:
- Hintergrund aus drei langsam driftenden Nebeln, feinem Raster und einer
Rauschtextur gegen Farbbanding
- .glass / .glass-soft als Grundflaechen, .card-glow fuer den Hover-Effekt
mit Farbverlaufsrand je Projektakzent
- Buttons, Formularfelder und Scrollbars im gleichen Stil
- prefers-reduced-motion schaltet saemtliche Animationen ab
Dazu Kopfzeile mit aktiver Navigationsmarkierung, ein wiederverwendbarer
Modal-Dialog (Escape schliesst, Scroll wird gesperrt), das SVG-Icon sowie
Fehler- und 404-Seiten. Die Fehlerseite erkennt Datenbankprobleme und nennt
direkt die drei Befehle, die in dem Fall meistens helfen.
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Alles, was die Oberflaeche kann, ist damit auch scriptbar:
GET POST /api/projects
GET PATCH DELETE /api/projects/:id
POST /api/projects/:id/sync
GET POST /api/projects/:id/notes
PATCH DELETE /api/notes/:id
GET POST /api/connections
PATCH DELETE /api/connections/:id
POST /api/connections/:id/check
GET /api/connections/:id/repos
GET /api/health
Details:
- Jede Eingabe laeuft durch Zod; Feldfehler kommen als Objekt zurueck, damit
Formulare sie direkt anzeigen koennen.
- Beim Anlegen werden Owner und Repo-Name aus der URL abgeleitet, falls nicht
explizit angegeben.
- Ein leeres Token-Feld beim Bearbeiten einer Verbindung laesst das
gespeicherte Token unveraendert; null entfernt es.
- Verbindungsantworten enthalten nie das Chiffrat, nur einen Hinweis
wie "ghp_...9f3a".
- /api/health prueft die Datenbank und dient dem Docker-Healthcheck.
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Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:
- GitHub – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.
Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.
Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.
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- crypto.ts: AES-256-GCM fuer die Git-Access-Tokens, Schluessel per scrypt
aus APP_SECRET abgeleitet. Chiffrat ist versioniert (v1.<iv>.<tag>.<data>),
damit ein spaeterer Formatwechsel moeglich bleibt. Fehlt APP_SECRET, warnt
die App und faellt auf einen Entwicklungsschluessel zurueck.
- validation.ts: Zod-Schemas fuer alle Eingaben an der API-Grenze, inklusive
Umwandlung leerer Strings zu null und Feldfehlern fuer die Oberflaeche.
- status.ts: Metadaten zu Status, Prioritaeten und Akzentfarben an einer
Stelle, damit Board, Karte und Detailseite nicht auseinanderlaufen.
- utils.ts: Slug-Erzeugung, deutsche Datumsformate mit fester Zeitzone
(verhindert Abweichungen zwischen Server-Render und Hydration) und
relative Zeitangaben.
- projects.ts: wiederverwendete Prisma-Selects. Die Verbindungsauswahl laesst
tokenCipher bewusst weg, damit kein Token in eine Client-Komponente gelangt.
- db.ts: Prisma-Client mit Cache ueber globalThis gegen Verbindungslecks beim
Hot Reload.
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Vier Tabellen in PostgreSQL:
- Project: Stammdaten, Status, Prioritaet, Fortschritt, Tags, Akzentfarbe
und die optionale Repo-Verknuepfung
- Note: beliebig viele Notizen je Projekt, anpinnbar, Cascade-Delete
- GitConnection: ein Eintrag je Git-System inkl. verschluesseltem Token
- RepoSnapshot: zwischengespeicherter Repo-Stand, damit das Dashboard
auch ohne Netz oder bei erreichtem Rate-Limit Daten zeigt
ProjectStatus deckt den Lebenszyklus von der Idee bis zum Archiv ab.
Branch-, Tag- und Commit-Listen liegen als JSONB, damit providerspezifische
Felder nicht verloren gehen.
Enthaelt die Initial-Migration (haendisch gepflegt, damit "prisma migrate
deploy" im Container ohne Shadow-Datenbank durchlaeuft) und einen
idempotenten Seed mit drei Beispielprojekten.
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Grundlage fuer Nebula, das Dashboard fuer Vibe-Coding Projekte.
- Next.js 15 (App Router) mit React 19 und TypeScript im strict-Modus
- Tailwind CSS 4 ueber @tailwindcss/postcss, ohne separate Config-Datei
- output: "standalone", damit dasselbe Build sowohl nativ als auch im
Docker-Image laeuft
- Pfad-Alias @/* auf src/
- .gitattributes erzwingt LF fuer Shell-Skripte (wichtig fuers Image)
- MIT-Lizenz
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