Die Shell-Skripte lagen als 100644 im Index. Nach einem frischen Clone auf
dem Server scheiterte damit jedes "./scripts/setup.sh" und "./scripts/update.sh"
an fehlender Berechtigung; wer sich mit chmod +x behalf, hatte danach ein
schmutziges Arbeitsverzeichnis, und genau daran brach update.sh ab.
Unter Windows faellt das nicht auf, weil core.filemode dort auf false steht --
das Bit muss deshalb mit "git update-index --chmod=+x" gesetzt werden. Auch
docker/entrypoint.sh bekommt es; der Dockerfile-Aufruf chmod +x bleibt als
zweiter Riegel bestehen.
Ausserdem sagt update.sh jetzt, welche Dateien geaendert sind, statt nur zu
melden, dass etwas nicht sauber ist. Wer die Meldung liest, soll nicht erst
"git status" nachschlagen muessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Datenbankport wurde in beiden Betriebsarten auf 0.0.0.0 gelegt, obwohl
ihn nur die Entwicklung braucht: im Container spricht die Anwendung "db:5432"
ueber das Compose-Netz an, und backup.sh geht ueber docker exec. Auf einem
Server lauschte Postgres damit im Netz, geschuetzt allein durch das Passwort
aus der .env. Die Anleitung riet zwar zu 127.0.0.1, aber als Handgriff statt
als Voreinstellung -- die falsche Richtung. Datenbank und Adminer binden
jetzt von Haus aus auf 127.0.0.1.
Liegen mehrere Stacks auf einem Host und regelt ein gemeinsamer Reverse Proxy
den Zugang, braucht Nebula gar keinen Host-Port. docker-compose.server.yml
nimmt beide Freigaben zurueck und haengt die Anwendung in ein geteiltes Netz.
Das braucht !reset: Compose fuehrt "ports" beim Zusammenfuehren anhaengend
statt ersetzend zusammen, eine leere Liste im Override wuerde also nichts
loeschen.
update.sh las die Adresse aus APP_PORT und haette in diesem Modus einen Port
gemeldet, den es nicht gibt. Es fragt jetzt Docker und sagt sonst, dass nur
das interne Netz erreichbar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein reiner Docker-Host hat kein Node installiert. Die Anleitung verlangte
trotzdem "node scripts/setup.mjs", und update.sh las die Versionsnummer mit
"node -p" - beides waere dort gescheitert.
scripts/setup.sh macht dasselbe wie die .mjs-Fassung in reinem POSIX-Shell:
.env aus der Vorlage anlegen, ein APP_SECRET wuerfeln (openssl, sonst
/dev/urandom) und die Rechte auf 600 setzen. Ersetzt wird zeilenweise statt
mit einem sed-Ausdruck, weil base64 Schraegstriche enthaelt. update.sh liest
die Version jetzt selbst aus der package.json.
Dabei fielen zwei Fehler auf, die mein eigener Rat verursacht hat. Die
Anleitung empfiehlt APP_PORT="127.0.0.1:3000", damit die Anwendung nur hinter
dem Reverse Proxy erreichbar ist - die Gesundheitspruefung baute daraus aber
"http://127.0.0.1:127.0.0.1:3000". Und curl ist auf einem Docker-Host nicht
garantiert. Gefragt wird deshalb jetzt der Container selbst ueber seinen
HEALTHCHECK; curl liefert nur noch die Antwort zum Anzeigen, wenn es da ist.
Am Ende nannte das Skript den Sicherungspfad mit Anfuehrungszeichen - so
liess er sich nicht kopieren.
Nachgewiesen: dreimal gegen die laufende Instanz durchgelaufen, jedes Mal
mit Sicherung, Bau, Neustart und gesunder Antwort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
DEPLOYMENT.md fuehrt Schritt fuer Schritt vom leeren Server zur Instanz
hinter TLS: Docker, Konfiguration, Reverse Proxy mit Caddy oder nginx,
Firewall, Sicherungen per Cron. Dazu, was an Haertung schon eingebaut ist -
und was der Betreiber selbst beisteuern muss.
scripts/update.sh macht die Schritte in der richtigen Reihenfolge: pruefen,
holen, sichern, bauen, starten, Gesundheit pruefen. Erst bauen und dann
umschalten, damit ein gescheiterter Bau die laufende Fassung nicht
mitnimmt; die Sicherung liegt vor jeder Schemaaenderung. Antwortet
/api/health nach einer Minute nicht, zeigt es die letzten Logzeilen und
nennt den Weg zurueck.
Es weigert sich zu laufen, solange APP_SECRET leer oder noch der
Entwicklungswert ist - mit diesem Wert liegen die Git-Tokens faktisch offen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>