Aufgaben gehen mit - JSON-Export, Import und Instanz-Sicherung. Beim Import
wird die Position aus der Datei uebernommen, notfalls die Reihenfolge in ihr.
Wie bei den Notizen werden Aufgaben beim Ersetzen ausgetauscht statt
zusammengefuehrt, damit ein erneuter Import keine Dubletten erzeugt.
Der Markdown-Export bekommt einen Abschnitt "Aufgaben", nach Spalten
gegliedert und als Checkliste geschrieben - so bleibt der Stand auch
ausserhalb von Nebula lesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.
Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
bekannten Git-Stand
Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.
Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten
Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.
readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.
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