Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.
Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.
Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.
Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.
Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein Klick im Git-Panel macht aus den offenen Issues Aufgaben - mit Titel,
Labels und einem Link zurueck ins Git-System.
Grundlage ist der zuletzt geholte Snapshot. Hier wird bewusst nichts
nachgeladen: ein Klick soll nicht ungefragt fremde APIs ansprechen und
womoeglich in ein Rate-Limit laufen. Wer den neuesten Stand will, gleicht
vorher ab; ohne Snapshot sagt der Server das statt still nichts zu tun.
Die Issue-Nummer bleibt an der Aufgabe und ist je Projekt eindeutig. Ein
zweiter Klick legt deshalb keine Dubletten an, auch wenn die Aufgabe
inzwischen verschoben oder umbenannt wurde. NULL gilt in Postgres als
verschieden, von Hand angelegte Aufgaben stoeren die Eindeutigkeit also
nicht.
Nachgewiesen an vercel/swr: 15 offene Issues uebernommen, beim zweiten
Aufruf 0 angelegt und 15 uebersprungen.
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Vierter Anlass: seit laengerem kein Commit. Er haengt an keinem Ereignis -
es passiert ja gerade nichts - und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf
im Zeitgeber, hoechstens einmal am Tag und unabhaengig vom Abgleich. Hoert
niemand auf den Anlass, laeuft die Pruefung gar nicht erst.
Massstab ist ausschliesslich der letzte Commit im verknuepften Repository.
Das Aenderungsdatum des Projekts taugt nicht: jeder Abgleich fasst es an und
wuerde den Stillstand immer wieder zuruecksetzen. Projekte ohne Repository
bleiben deshalb aussen vor, ebenso fertige und archivierte.
Gemeldet wird je Projekt einmal. Erneut erst, wenn danach wieder ein Commit
kam und es seitdem wieder still wurde - ein Projekt, das aufwacht und wieder
einschlaeft, meldet sich also ein zweites Mal.
Beim Testen kam heraus, dass ich den neuen Anlass zwar ins Prisma-Schema und
in die Oberflaeche eingetragen hatte, nicht aber ins Zod-Schema - die API
lehnte ihn mit 422 ab. Behoben, und ein Test haelt beide Listen kuenftig
zusammen.
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Drei Anlaesse: fehlgeschlagener Abgleich, rote CI, neues Release. Die Daten
dafuer liegen seit dem CI-Status vor, es fehlte nur der Weg nach draussen.
Der Kern ist die Entprellung. Gemeldet wird ausschliesslich bei einer
Aenderung gegenueber dem zuletzt gemeldeten Stand, der am Projekt vermerkt
ist. Ein Repo mit abgelaufenem Token meldet sich damit einmal statt bei
jedem stuendlichen Durchlauf. Zwei Feinheiten:
- Beim allerersten Abgleich wird kein Release gemeldet, sonst waere jede
bereits vorhandene Version eine "Neuigkeit".
- Der Merkstand wird auch ohne eingerichtetes Ziel fortgeschrieben, sonst
kaeme beim ersten Ziel die ganze Vergangenheit hinterher.
Zustellwege:
- ntfy mit Titel, Prioritaet und Symbol als Kopfzeilen, optionalem
Bearer-Token. Emojis werden aus den Kopfzeilen entfernt statt durch
Fragezeichen ersetzt - Kopfzeilen duerfen nur Latin-1 tragen, und das
Sinnbild liefert ohnehin der Tags-Header.
- Webhook mit JSON, Projektbezug und Tieflink. Mit Geheimnis wird der Rumpf
per HMAC-SHA256 signiert, damit der Empfaenger die Herkunft pruefen kann.
- E-Mail ueber SMTP, verfuegbar sobald SMTP_HOST gesetzt ist.
Zieladressen sind Benutzereingaben, die der Server abruft - sie laufen
deshalb durch denselben SSRF-Schutz wie die Git-Verbindungen. Redirects
werden nicht verfolgt, weil ein Umleitungsziel nicht geprueft waere.
Fehler beim Zustellen werden geschluckt: eine kaputte Benachrichtigung darf
den Abgleich nicht scheitern lassen.
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Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.
Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.
Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.
doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.
Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.
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Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.
Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.
CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.
Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.
Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.
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Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
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Neue Tabellen:
- User Konto mit Rolle, optionalem Passwort-Hash, Sperrzaehler.
Das Passwort ist optional, weil ein Konto auch ausschliesslich
per Passkey nutzbar sein darf.
- Session serverseitige Sitzung. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Cookie-Tokens, damit ein Datenbankleck keine uebernehmbaren
Sitzungen ergibt.
- Credential ein Passkey je Zeile, mit oeffentlichem Schluessel, Transporten
und Signaturzaehler.
- WebAuthnChallenge kurzlebig und einmalig verwendbar, deshalb in der
Datenbank statt im Cookie.
- AppSettings Betriebsart und Registrierung, genau eine Zeile.
Project und GitConnection bekommen einen Besitzer. Bewusst nullable: so
ueberstehen Bestandsdaten die Migration und werden beim Anlegen des ersten
Kontos uebernommen. Slug und Verbindungsname sind dadurch nur noch je
Besitzer eindeutig - zwei Personen duerfen beide ein Projekt "dashboard"
haben.
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Vier Tabellen in PostgreSQL:
- Project: Stammdaten, Status, Prioritaet, Fortschritt, Tags, Akzentfarbe
und die optionale Repo-Verknuepfung
- Note: beliebig viele Notizen je Projekt, anpinnbar, Cascade-Delete
- GitConnection: ein Eintrag je Git-System inkl. verschluesseltem Token
- RepoSnapshot: zwischengespeicherter Repo-Stand, damit das Dashboard
auch ohne Netz oder bei erreichtem Rate-Limit Daten zeigt
ProjectStatus deckt den Lebenszyklus von der Idee bis zum Archiv ab.
Branch-, Tag- und Commit-Listen liegen als JSONB, damit providerspezifische
Felder nicht verloren gehen.
Enthaelt die Initial-Migration (haendisch gepflegt, damit "prisma migrate
deploy" im Container ohne Shadow-Datenbank durchlaeuft) und einen
idempotenten Seed mit drei Beispielprojekten.
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