Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.
Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.
Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.
Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.
Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vierter Anlass: seit laengerem kein Commit. Er haengt an keinem Ereignis -
es passiert ja gerade nichts - und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf
im Zeitgeber, hoechstens einmal am Tag und unabhaengig vom Abgleich. Hoert
niemand auf den Anlass, laeuft die Pruefung gar nicht erst.
Massstab ist ausschliesslich der letzte Commit im verknuepften Repository.
Das Aenderungsdatum des Projekts taugt nicht: jeder Abgleich fasst es an und
wuerde den Stillstand immer wieder zuruecksetzen. Projekte ohne Repository
bleiben deshalb aussen vor, ebenso fertige und archivierte.
Gemeldet wird je Projekt einmal. Erneut erst, wenn danach wieder ein Commit
kam und es seitdem wieder still wurde - ein Projekt, das aufwacht und wieder
einschlaeft, meldet sich also ein zweites Mal.
Beim Testen kam heraus, dass ich den neuen Anlass zwar ins Prisma-Schema und
in die Oberflaeche eingetragen hatte, nicht aber ins Zod-Schema - die API
lehnte ihn mit 422 ab. Behoben, und ein Test haelt beide Listen kuenftig
zusammen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
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