Zwei Luecken, die im Issue zusammen stehen.
**Im Aufgabendashboard fehlte ein Suchfeld.** Es gab Filter nach Status und
Projekt, aber keine Moeglichkeit, nach einem Wort zu suchen. Das Suchfeld
deckt Titel, Beschreibung, Labels und Projektname ab. Gefiltert wird im
Browser - die Aufgaben liegen dort ohnehin alle vor, es braucht also keine
zusaetzliche Abfrage und es gibt keine Verzoegerung beim Tippen.
Wer sucht, sucht dabei auch in Erledigtem: sonst faende man die Aufgabe von
letzter Woche nicht wieder, obwohl man genau sie meint. Der Schalter
"Erledigte einblenden" gilt nur ohne Suchbegriff.
**Die Volltextsuche kannte nur Notizen.** Task ist jetzt ebenfalls dabei,
nach demselben Muster: deutsche Textsuche, ts_headline fuer den Ausschnitt,
Hervorhebung als [[…]] statt als HTML. Deutsche Stammformen greifen damit
auch hier - "Rechnung" findet "Rechnungen".
Dazu ein Ausdrucksindex Task_fulltext_idx wie Note_fulltext_idx. Der
Ausdruck muss Zeichen fuer Zeichen dem in der Abfrage entsprechen, sonst
greift er nicht; nachgeprueft mit EXPLAIN, der Plan zeigt einen
Bitmap Index Scan darauf. "prisma migrate diff" laesst ihn in Ruhe -
Gegenprobe kommt leer heraus.
Das Antwortfeld heisst weiterhin "hits" und meint die Notizen. Umbenennen
haette nur Aufrufer gebrochen, ohne etwas zu verbessern; Aufgaben kommen als
eigenes Feld dazu. Beide Stellen, die Treffer anzeigen - Projektbrett und
Schnellsuche -, zeigen sie jetzt.
Geprueft: 261 Unit-Tests, 36 E2E-Tests. Die Volltextsuche zusaetzlich gegen
die laufende Anwendung: Treffer in Titel und Beschreibung, Erledigtes
inbegriffen, Stammformen greifen, fremde Konten finden nichts.
Refs #4
Auf 375px war das Dashboard 40px breiter als der Bildschirm. Ursache war die
Steuerleiste: Suchfeld, Sortierung, Ansichtsumschalter und "Neues Projekt"
lagen in einer Flex-Zeile ohne Umbruch, und weil das Sortierfeld ein
min-width mitbringt, wurde der Knopf am Ende schlicht hinausgeschoben. Das
overflow-x: hidden am body hat ihn dann abgeschnitten statt erreichbar zu
lassen. Dasselbe Muster im Projektkopf, wo "Loeschen" ausserhalb lag.
Die Zeilen brechen jetzt um, der Ansichtsumschalter steht auf schmalen
Anzeigen ueber die volle Breite. Gemessen ueber alle Seiten und beide
Testbreiten: scrollWidth == clientWidth.
Weil der Umschalter ohnehin umgebaut wurde, kommt die vierte Ansicht gleich
mit: eine Zeile je Projekt statt einer Karte. Auf dem Telefon ist das der
eigentliche Gewinn — eine Karte braucht rund 260px Hoehe und steht dort
zwangslaeufig allein in der Zeile, fuenf Projekte fuellen also zwei
Bildschirme. Als Liste passen sie auf einen, und weil alle Zeilen gleich
gebaut sind, liegen Name, Fortschritt und Status untereinander. Was nicht
mehr in die Breite passt, faellt der Reihe nach weg, statt sie zu sprengen.
Dazu die Kleinigkeiten, die auf dem Telefon dranhaengen:
- .field bekommt auf Beruehrungsgeraeten 16px. Darunter zoomt iOS Safari
beim Hineintippen die Seite heran und kehrt nicht von selbst zurueck.
- .btn mindestens 44px hoch, der Schieberegler einen 24px-Griff.
- Der Popover klemmt seine Breite ans Fenster. Unter 280px lieferte die
Rechnung eine negative linke Kante, das Menue stand halb ausserhalb.
- Das Tag-Formular der Auswahlleiste war 16px breiter als sein Popover und
wurde von dessen overflow-hidden beschnitten – auf jeder Breite.
- Die Heatmap scrollt wieder seitlich, statt sich zu stauchen.
- Die Kennzahlen stehen zweispaltig; einspaltig fuellten die fuenf Kacheln
den ganzen ersten Bildschirm, bevor das erste Projekt kam.
- viewportFit und die safe-area-Abstaende, damit im installierten Betrieb
nichts unter Statusleiste und Home-Anzeige verschwindet.
- Die beiden Verweise in der Kopfleiste und "Neues Projekt" tragen ein
aria-label. Unterhalb von sm sind sie reine Symbole und hiessen fuer einen
Screenreader gar nichts; axe-core meldete das als link-name.
axe-core laeuft auf 375px ueber alle vier Ansichten, den Dialog und die
Projektseite jetzt ohne Beanstandung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kaestchen auf jeder Karte, darunter eine Leiste am unteren Rand. Fest
verankert, weil sie bei einer langen Liste oben laengst aus dem Blick
gescrollt waere, waehrend man noch auswaehlt.
Ein eigener Endpunkt statt vieler einzelner PATCHes: eine Transaktion statt
zwanzig Rundgaengen, und der Verlauf bekommt je Projekt genau einen Eintrag
statt eines Schwalls.
Was der Filter ausblendet, faellt aus der Auswahl - sonst traefe eine
Massenaenderung Projekte, die man gar nicht mehr vor Augen hat. Fremde IDs
sammelt der Server wegen der Besitzerbedingung erst gar nicht ein und meldet
sie als uebergangen.
Das Kaestchen ist gedaempft, aber immer sichtbar. Erst beim Ueberfahren
einzublenden waere auf einem Touchgeraet nicht erreichbar - und wer es nie
sieht, weiss nicht, dass es die Auswahl gibt.
Ansicht, Sortierung und Archivschalter ueberdauern nun das Neuladen. Wer sein
Brett von Hand anordnet, will es beim naechsten Aufruf auch sehen. Der
Suchbegriff bleibt aussen vor: eine Suche von gestern wiederherzustellen
waere eher verwirrend.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eine Leiste mit allen Repositories des Projekts, sobald es mehr als eines
gibt - bei einem einzigen waere eine Leiste mit genau einem Knopf nur
Ballast. Jedes hat eigene Kennzahlen, Listen, CI und eigenen Abgleich.
Verknuepfen und Loesen laufen ueber einen eigenen Dialog mit derselben
Repo-Auswahl wie beim Projekt. Der Projektdialog bearbeitet weiterhin nur
das fuehrende: eine Liste darin wuerde den Dialog sprengen, in dem es
eigentlich um das Projekt geht.
Eine frei waehlbare Bezeichnung tritt an die Stelle von owner/name. Die
Karte zeigt "+2 Repos" und im Titel, welche es sind.
repoTitle steht in lib/git/meta statt bei den uebrigen Repository-Helfern:
lib/repositories zieht Prisma und damit node:-Module nach, die in einer
Client-Komponente nicht landen duerfen.
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Die Suche im Board arbeitet auf den bereits geladenen Projekten und deckt
Name, Kurzbeschreibung, Tags und Repo-Pfad ab. Notizen liegen dort nicht vor
- sie mitzuladen wuerde die Seite unnoetig aufblaehen. Deshalb ein eigener
Endpunkt, der Postgres mit seiner deutschen Textsuche arbeiten laesst.
- websearch_to_tsquery versteht Eingaben wie "docker -compose" und wirft bei
Unsinn keinen Fehler
- ts_headline liefert den Ausschnitt gleich mit; die Hervorhebung kommt als
[[…]] zurueck, damit die Oberflaeche kein HTML aus der Datenbank einbetten
muss
- deutsche Stammformen greifen: "Webhook" findet auch "Webhooks"
- entprellt ab zwei Zeichen, laufende Abfragen werden abgebrochen
Dazu ein GIN-Index auf dem Suchausdruck. Prisma kann Ausdrucksindizes im
Schema nicht abbilden - nachgeprueft: "migrate diff" laesst ihn in Ruhe und
schlaegt kein DROP vor.
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Dashboard: ein Datenmenue neben "Neues Projekt" mit Export aller Projekte
und Import. Projektseite: Ausklappmenue mit JSON und Markdown.
Adminbereich: Abschnitt "Sicherung" mit deutlichem Hinweis, was in der Datei
steht und wie vertraulich sie zu behandeln ist.
Der Import-Dialog fuehrt in zwei Schritten: Datei waehlen, Vorschau ansehen,
erst dann schreiben. Ein Wechsel der Strategie berechnet die Vorschau neu.
Der Ausfuehren-Knopf bleibt gesperrt, solange sich nichts aendern wuerde -
sonst waere er ein Angebot, das ins Leere laeuft. Fehlende Git-Verbindungen
werden gesondert hervorgehoben, mit dem Hinweis, dass Tokens nie in
Exportdateien stehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar
Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.
Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>