Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.
Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:
- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen
Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.
sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.
Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.
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Neue Tabellen:
- User Konto mit Rolle, optionalem Passwort-Hash, Sperrzaehler.
Das Passwort ist optional, weil ein Konto auch ausschliesslich
per Passkey nutzbar sein darf.
- Session serverseitige Sitzung. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
des Cookie-Tokens, damit ein Datenbankleck keine uebernehmbaren
Sitzungen ergibt.
- Credential ein Passkey je Zeile, mit oeffentlichem Schluessel, Transporten
und Signaturzaehler.
- WebAuthnChallenge kurzlebig und einmalig verwendbar, deshalb in der
Datenbank statt im Cookie.
- AppSettings Betriebsart und Registrierung, genau eine Zeile.
Project und GitConnection bekommen einen Besitzer. Bewusst nullable: so
ueberstehen Bestandsdaten die Migration und werden beim Anlegen des ersten
Kontos uebernommen. Slug und Verbindungsname sind dadurch nur noch je
Besitzer eindeutig - zwei Personen duerfen beide ein Projekt "dashboard"
haben.
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Vier Tabellen in PostgreSQL:
- Project: Stammdaten, Status, Prioritaet, Fortschritt, Tags, Akzentfarbe
und die optionale Repo-Verknuepfung
- Note: beliebig viele Notizen je Projekt, anpinnbar, Cascade-Delete
- GitConnection: ein Eintrag je Git-System inkl. verschluesseltem Token
- RepoSnapshot: zwischengespeicherter Repo-Stand, damit das Dashboard
auch ohne Netz oder bei erreichtem Rate-Limit Daten zeigt
ProjectStatus deckt den Lebenszyklus von der Idee bis zum Archiv ab.
Branch-, Tag- und Commit-Listen liegen als JSONB, damit providerspezifische
Felder nicht verloren gehen.
Enthaelt die Initial-Migration (haendisch gepflegt, damit "prisma migrate
deploy" im Container ohne Shadow-Datenbank durchlaeuft) und einen
idempotenten Seed mit drei Beispielprojekten.
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