Commit Graph
16 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wildeandClaude Opus 5 c270038edd feat(git): Webhooks fuer Push und Issues, v1.7.0
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Ein Push aktualisiert den Stand sofort, statt bis zum naechsten Durchlauf
des Zeitgebers zu warten; ein geschlossenes Issue hakt seine Aufgabe ab.
Der Zeitplan bleibt als Rueckfalllosung.

Der Endpunkt ist der einzige ohne Anmeldung, der schreibt – entsprechend
eng gefasst:

- Ausgewiesen wird sich mit einer Signatur ueber den Rumpf. GitHub und
  Gitea rechnen HMAC-SHA256, GitLab schickt nur den Token im Klartext;
  dessen Verfahren ist schwaecher, mehr gibt die Plattform nicht her.
  Verglichen wird durchweg zeitkonstant.
- Geprueft wird gegen den **rohen** Rumpf. Durch JSON.parse und
  JSON.stringify gedreht kaeme eine andere Zeichenfolge heraus und die
  Signatur passte nie.
- Der Rumpf ist nie Quelle fuer Inhalte. Wer das Geheimnis kennt, kann eine
  Aufgabe auf- oder zumachen und einen Abgleich ausloesen – keine
  beliebigen Daten einschleusen.
- Ratenbegrenzung je Repository, Deckel auf die Rumpfgroesse, und ein
  unbekanntes Repository antwortet wie ein nicht eingerichtetes: 404,
  damit die ID nicht bestaetigt wird.
- Unbekannte Ereignisse werden angenommen und liegen gelassen. Ein Fehler
  brachte das Git-System zum Wiederholen und irgendwann zum Abschalten.

Das Geheimnis liegt verschluesselt am Repository, wie die Zugangstoken, und
ist genau einmal zu sehen. Damit es nicht doch nach draussen wandert, laedt
repositoryInclude die Repositories nicht mehr per include, sondern ueber
eine ausdrueckliche Feldliste: ein include haette das neue Feld still in
jede Projektantwort und jede Seite mitgenommen. Ob ein Haken eingerichtet
ist, holt die Projektseite getrennt.

Die Migration legt zwei nullbare Spalten an, mehr nicht; der Gegenlauf von
migrate diff kommt leer heraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 00:35:29 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 27f51b6be8 fix(auth): Einmalkennwoerter nicht zweimal annehmen
Ein TOTP-Code blieb rund 90 Sekunden gueltig und liess sich darin beliebig
oft verwenden. RFC 6238 verlangt in Abschnitt 5.2 ausdruecklich das
Gegenteil: derselbe Code darf kein zweites Mal angenommen werden.

Ohne diese Sperre kann ein abgefangener Code - ueber die Schulter gesehen,
von einer weiterleitenden Phishing-Seite, von Schadsoftware vom Bildschirm
gelesen - die restliche Gueltigkeitsdauer ueber wiederverwendet werden.

verifyTotp gibt dafuer jetzt ueber matchTotp das Zeitfenster zurueck, das
gepasst hat; angenommen wird nur, was neuer ist als das zuletzt eingeloeste.
Der Vergleich bleibt dabei in konstanter Zeit - es wird weiterhin nicht
fruehzeitig abgebrochen.

Auch die Aktivierung verbrennt ihr Fenster: der Code, der eben
scharfgeschaltet hat, soll nicht Sekunden spaeter noch zum Anmelden taugen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 00:14:10 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 f8e6c66876 feat(git): README des Repositories holen
Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes
Projekt eigentlich ging.

GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf
genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das
Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt
werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung
egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem
Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert
werden.

Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst
bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer
und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus.

Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann
trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:18 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a3093dc68a feat(tasks): wiederkehrende Aufgaben
Taeglich, woechentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Wandert die Aufgabe
nach ERLEDIGT, entsteht die naechste von selbst. Die erledigte bleibt
stehen - sonst ginge die Historie verloren.

Gerechnet wird vom Faelligkeitsdatum, nicht vom Abhaken: eine woechentliche
Aufgabe bleibt auf ihrem Montag, auch wenn sie einmal erst am Mittwoch
erledigt wurde. Lange Liegengebliebenes rutscht so weit vor, bis der Termin
in der Zukunft liegt; eine Aufgabe, die schon bei ihrer Entstehung
ueberfaellig ist, hilft niemandem.

Beim Monatsintervall bleibt der Tag im Monat erhalten. setMonth allein
rollt ueber: der 31. Januar wuerde zum 3. Maerz statt zum 28. Februar.

Ausgeloest wird an beiden Stellen, an denen eine Aufgabe erledigt werden
kann - im Dialog und durch Ziehen ins Brett. Nur der Uebergang zaehlt: eine
bereits erledigte Aufgabe erneut zu speichern erzeugt keine zweite Fassung.

Bewusst grob gehalten. Feinere Regeln wie "jeden zweiten Dienstag im Monat"
braucht ein Projektdashboard nicht, und sie waeren ohne Kalenderansicht
kaum nachvollziehbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:20:39 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ca6181b58f feat(git): Commit-Heatmap ueber ein Jahr
Ein Feld je Tag auf der Projektseite, Wochen als Spalten, mit Farbskala und
Datum im Tooltip.

Woher die Zahlen kommen, unterscheidet sich je Anbieter. GitHub fuehrt die
Statistik selbst und liefert 52 Wochen mit Tageswerten in einem einzigen
Aufruf. GitLab und Gitea kennen nichts Vergleichbares; dort werden Commits
seitenweise geholt, gedeckelt auf fuenf Seiten - genug fuer die allermeisten
Repositories und wenig genug, um kein fremdes Kontingent zu sprengen.

Gezeichnet wird nur der Zeitraum, fuer den wirklich Daten vorliegen. Reichen
die Seiten nur ein paar Monate zurueck, faengt die Heatmap dort an und sagt
es dazu. Ein leeres Feld wuerde sonst behaupten, an dem Tag sei nicht
gearbeitet worden, obwohl darueber nichts bekannt ist - genau diesen Fehler
hatte die Verlaufslinie schon einmal.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag und getrennt vom uebrigen Abgleich: an
einem Jahresueberblick aendert sich von Stunde zu Stunde nichts Sichtbares,
der Abgleich laeuft aber im Zweifel stuendlich.

Der Kalender benutzt getJson statt getJsonSafe. Waere ein Rate-Limit als
"keine Daten" durchgegangen, haette der gesetzte Zeitstempel die Heatmap
einen ganzen Tag lang unterdrueckt. Jetzt bleibt er bei einem Fehlschlag
ungesetzt, und der naechste Abgleich versucht es erneut - das deckt auch den
Fall ab, dass GitHub die Statistik gerade erst berechnet und mit 202
antwortet.

Nachgewiesen an vercel/swr: 49 Commits an 33 Tagen ueber ein volles Jahr aus
der Statistik, und mit kurzer Historie 90 statt 365 Felder samt Hinweis auf
den Deckel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:02:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 1400bca047 feat(board): freie Reihenfolge im Projektbrett
Karten lassen sich innerhalb einer Spalte anordnen, die Position bleibt am
Projekt. Das Aufgabenbrett kann das laengst - dass ausgerechnet das
Projektbrett der gewaehlten Sortierung folgte, war ein Bruch.

Die Sortierung im Kopf ist in dieser Ansicht deshalb abgeschaltet. Sie
stehen zu lassen, ohne dass sie wirkt, waere irrefuehrend.

Umsortieren fasst das Aenderungsdatum nicht an. Sonst schoebe ein Aufraeumen
im Brett saemtliche Projekte in "Zuletzt geaendert" nach oben - das Brett
wuerde die Liste umsortieren, ohne dass sich inhaltlich etwas geaendert hat.
Ein Statuswechsel dagegen ist eine echte Aenderung und darf das Datum
setzen. Nur er kommt auch in den Verlauf; ein blosser Rangwechsel nicht,
sonst bestuende der Verlauf bald aus nichts anderem.

Dabei fiel auf, dass neu angelegte, importierte und per Status verschobene
Projekte gar keine Position bekamen und sich alle auf 0 stapelten. Der Rang
wird jetzt an allen vier Stellen gesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 14:30:17 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a843f08211 feat(git): mehrere Repositories je Projekt
Ein Vorhaben besteht oft aus Frontend und Backend - zwei Repositories, aber
eine Karte. Die Git-Felder wandern deshalb vom Projekt in eine eigene
Tabelle, der Snapshot haengt jetzt am Repository.

Das erste Repository ist das fuehrende. Wo nur eines dargestellt werden
kann - Karte, Kanban -, ist es dieses. Ein Abgleichsfehler an *irgendeinem*
erscheint aber trotzdem auf der Karte, sonst bliebe er unbemerkt.

Der Merkstand fuer Benachrichtigungen liegt nun am Repository. Am Projekt
verdeckte ein rotes Frontend die rote Pipeline des Backends. Stillstand
bleibt dagegen eine Aussage ueber das Vorhaben und bemisst sich am juengsten
Commit ueber alle Repos: an einem Projekt wird gearbeitet, sobald an einem
seiner Teile gearbeitet wird.

Der Zeitgeber zaehlt und begrenzt jetzt Repositories statt Projekte. Sonst
zoege ein Projekt mit fuenf Repos fuenfmal so viele Anfragen nach sich, wie
sein Platz im Kontingent hergibt. "Alle abgleichen" laeuft nacheinander -
ein Schwung gleichzeitiger Anfragen an denselben Anbieter ist genau das,
worauf Rate-Limits reagieren.

Die Issue-Nummer allein reicht als Dublettenschutz nicht mehr: Frontend und
Backend haben beide ein Issue 5, und das sind zwei Aufgaben. Die Herkunft
gehoert deshalb mit in die Eindeutigkeit. In Postgres nachgewiesen: dieselbe
Nummer in zwei Repos geht durch, zweimal im selben Repo nicht, mehrere
Aufgaben ohne Herkunft bleiben erlaubt.

Die Projekt-API nimmt die Git-Felder weiterhin an und setzt damit das
fuehrende Repository - so kommt man mit einem Aufruf zu Projekt und Repo,
und der Import muss von der neuen Tabelle nichts wissen.

Die Exportdatei zaehlt auf 2 hoch und traegt eine Liste. Version 1 bleibt
lesbar: dort stand genau ein Repository flach am Projekt.

Die Datenmigration ist von Hand geschrieben - migrate diff kennt nur den
Zielzustand und haette die Spalten samt Snapshots ersatzlos geloescht.
Gegen eine Kopie mit echten Daten geprueft: Verknuepfung, Verbindung,
Fehlerzaehler und Snapshot kommen vollstaendig mit, Projekte ohne Repo
bekommen keine leere Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:23:53 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 af562584ad feat(projects): Aktivitaetsverlauf je Projekt
Was ist hier eigentlich passiert - eine Zeitleiste auf der Projektseite
beantwortet das jetzt: Statuswechsel, Notizen, Aufgaben, neue Commits.

Der Verlauf soll erzaehlen, nicht protokollieren. Deshalb bekommen Status
und Repo-Verknuepfung einen eigenen Eintrag, waehrend alle uebrigen Felder
zu einem zusammengefasst werden - sonst ertraenkt eine Feinjustage der Farbe
alles Wichtige. Ein Titel, der sich aendert, kommt gar nicht vor.

Beim Abgleich ist Zurueckhaltung noch wichtiger: er laeuft im Zweifel
stuendlich. Vermerkt wird nur, wenn der letzte Commit ein anderer ist als
beim letzten Mal, und beim ersten Abgleich gar nicht - dass ein Repo Commits
hat, ist keine Neuigkeit. Fehlschlaege stehen nur beim Uebergang in den
Fehlerzustand drin, sonst schlaegt ein abgelaufenes Token stuendlich neu auf.

Der Text wird beim Schreiben formuliert, nicht beim Anzeigen. Ein Eintrag
soll auch dann lesbar bleiben, wenn es die Notiz, um die es ging, laengst
nicht mehr gibt.

Zweihundert Eintraege je Projekt bleiben erhalten, der taegliche Durchgang
stutzt den Rest. Der Export nimmt den Verlauf nicht mit - er beschriebe, was
in dieser Instanz passiert ist, und verwiese auf Konten, die es anderswo
nicht gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:36:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 75460c8cf4 feat(tasks): offene Git-Issues als Aufgaben uebernehmen
Ein Klick im Git-Panel macht aus den offenen Issues Aufgaben - mit Titel,
Labels und einem Link zurueck ins Git-System.

Grundlage ist der zuletzt geholte Snapshot. Hier wird bewusst nichts
nachgeladen: ein Klick soll nicht ungefragt fremde APIs ansprechen und
womoeglich in ein Rate-Limit laufen. Wer den neuesten Stand will, gleicht
vorher ab; ohne Snapshot sagt der Server das statt still nichts zu tun.

Die Issue-Nummer bleibt an der Aufgabe und ist je Projekt eindeutig. Ein
zweiter Klick legt deshalb keine Dubletten an, auch wenn die Aufgabe
inzwischen verschoben oder umbenannt wurde. NULL gilt in Postgres als
verschieden, von Hand angelegte Aufgaben stoeren die Eindeutigkeit also
nicht.

Nachgewiesen an vercel/swr: 15 offene Issues uebernommen, beim zweiten
Aufruf 0 angelegt und 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:36:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4d1389c3a8 feat(notify): stillstehende Projekte melden
Vierter Anlass: seit laengerem kein Commit. Er haengt an keinem Ereignis -
es passiert ja gerade nichts - und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf
im Zeitgeber, hoechstens einmal am Tag und unabhaengig vom Abgleich. Hoert
niemand auf den Anlass, laeuft die Pruefung gar nicht erst.

Massstab ist ausschliesslich der letzte Commit im verknuepften Repository.
Das Aenderungsdatum des Projekts taugt nicht: jeder Abgleich fasst es an und
wuerde den Stillstand immer wieder zuruecksetzen. Projekte ohne Repository
bleiben deshalb aussen vor, ebenso fertige und archivierte.

Gemeldet wird je Projekt einmal. Erneut erst, wenn danach wieder ein Commit
kam und es seitdem wieder still wurde - ein Projekt, das aufwacht und wieder
einschlaeft, meldet sich also ein zweites Mal.

Beim Testen kam heraus, dass ich den neuen Anlass zwar ins Prisma-Schema und
in die Oberflaeche eingetragen hatte, nicht aber ins Zod-Schema - die API
lehnte ihn mit 422 ab. Behoben, und ein Test haelt beide Listen kuenftig
zusammen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:55:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 3bfed6d9f6 feat(notify): Benachrichtigungen ueber ntfy, Webhook und E-Mail
Drei Anlaesse: fehlgeschlagener Abgleich, rote CI, neues Release. Die Daten
dafuer liegen seit dem CI-Status vor, es fehlte nur der Weg nach draussen.

Der Kern ist die Entprellung. Gemeldet wird ausschliesslich bei einer
Aenderung gegenueber dem zuletzt gemeldeten Stand, der am Projekt vermerkt
ist. Ein Repo mit abgelaufenem Token meldet sich damit einmal statt bei
jedem stuendlichen Durchlauf. Zwei Feinheiten:

- Beim allerersten Abgleich wird kein Release gemeldet, sonst waere jede
  bereits vorhandene Version eine "Neuigkeit".
- Der Merkstand wird auch ohne eingerichtetes Ziel fortgeschrieben, sonst
  kaeme beim ersten Ziel die ganze Vergangenheit hinterher.

Zustellwege:
- ntfy mit Titel, Prioritaet und Symbol als Kopfzeilen, optionalem
  Bearer-Token. Emojis werden aus den Kopfzeilen entfernt statt durch
  Fragezeichen ersetzt - Kopfzeilen duerfen nur Latin-1 tragen, und das
  Sinnbild liefert ohnehin der Tags-Header.
- Webhook mit JSON, Projektbezug und Tieflink. Mit Geheimnis wird der Rumpf
  per HMAC-SHA256 signiert, damit der Empfaenger die Herkunft pruefen kann.
- E-Mail ueber SMTP, verfuegbar sobald SMTP_HOST gesetzt ist.

Zieladressen sind Benutzereingaben, die der Server abruft - sie laufen
deshalb durch denselben SSRF-Schutz wie die Git-Verbindungen. Redirects
werden nicht verfolgt, weil ein Umleitungsziel nicht geprueft waere.
Fehler beim Zustellen werden geschluckt: eine kaputte Benachrichtigung darf
den Abgleich nicht scheitern lassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:22:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72bcf824ce feat(tasks): Aufgaben je Projekt mit Spalten und Reihenfolge
Neues Modell Task: Titel, optionale Beschreibung, Spalte, Position,
Faelligkeit und Labels. Vier Spalten - offen, in Arbeit, blockiert,
erledigt.

Anders als beim Projektbrett ist die Reihenfolge innerhalb einer Spalte hier
bedeutsam und wird deshalb gespeichert. Der Reorder-Endpunkt nimmt je Spalte
die vollstaendige Liste in ihrer neuen Reihenfolge entgegen und leitet Status
und Position daraus ab. Das ist wiederholbar, kommt ohne Positionsrechnerei
im Browser aus, und ein verlorener Aufruf laesst sich einfach erneut senden.

Sicherheitsrelevant: der Endpunkt bekommt IDs aus dem Browser. Er
aktualisiert ausschliesslich Aufgaben, die wirklich zu diesem Projekt
gehoeren, und meldet uebergangene IDs zurueck - sonst liessen sich fremde
Aufgaben ueber untergeschobene IDs verschieben.

doneAt wird nur beim tatsaechlichen Wechsel nach "erledigt" gesetzt und beim
Zurueckziehen geleert. Ein Umsortieren innerhalb der Spalte laesst das Datum
in Ruhe.

Der Fortschritt eines Projekts laesst sich wahlweise aus dem Anteil
erledigter Aufgaben ableiten. Er wird nach jeder Aenderung neu berechnet und
auch sofort beim Einschalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 03ce74faa2 feat(git): offene PRs und Issues, CI-Status und Commit-Aktivitaet
Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.

Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.

CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
  werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
  externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
  Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.

Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.

Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed2637877e feat(sync): automatischer Abgleich nach Zeitplan
Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.

Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:

- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
  das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
  abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
  Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
  blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen

Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.

sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.

Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:37:54 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 01d42662ca feat(db): Datenmodell fuer Benutzer, Sitzungen und Passkeys
Neue Tabellen:
- User        Konto mit Rolle, optionalem Passwort-Hash, Sperrzaehler.
              Das Passwort ist optional, weil ein Konto auch ausschliesslich
              per Passkey nutzbar sein darf.
- Session     serverseitige Sitzung. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash
              des Cookie-Tokens, damit ein Datenbankleck keine uebernehmbaren
              Sitzungen ergibt.
- Credential  ein Passkey je Zeile, mit oeffentlichem Schluessel, Transporten
              und Signaturzaehler.
- WebAuthnChallenge  kurzlebig und einmalig verwendbar, deshalb in der
              Datenbank statt im Cookie.
- AppSettings  Betriebsart und Registrierung, genau eine Zeile.

Project und GitConnection bekommen einen Besitzer. Bewusst nullable: so
ueberstehen Bestandsdaten die Migration und werden beim Anlegen des ersten
Kontos uebernommen. Slug und Verbindungsname sind dadurch nur noch je
Besitzer eindeutig - zwei Personen duerfen beide ein Projekt "dashboard"
haben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:12 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 58c493ddbd feat(db): Prisma-Datenmodell fuer Projekte, Notizen und Git-Verbindungen
Vier Tabellen in PostgreSQL:

- Project: Stammdaten, Status, Prioritaet, Fortschritt, Tags, Akzentfarbe
  und die optionale Repo-Verknuepfung
- Note: beliebig viele Notizen je Projekt, anpinnbar, Cascade-Delete
- GitConnection: ein Eintrag je Git-System inkl. verschluesseltem Token
- RepoSnapshot: zwischengespeicherter Repo-Stand, damit das Dashboard
  auch ohne Netz oder bei erreichtem Rate-Limit Daten zeigt

ProjectStatus deckt den Lebenszyklus von der Idee bis zum Archiv ab.
Branch-, Tag- und Commit-Listen liegen als JSONB, damit providerspezifische
Felder nicht verloren gehen.

Enthaelt die Initial-Migration (haendisch gepflegt, damit "prisma migrate
deploy" im Container ohne Shadow-Datenbank durchlaeuft) und einen
idempotenten Seed mit drei Beispielprojekten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:23 +02:00