Commit Graph
25 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wildeandClaude Opus 5 e55dab6473 feat(ui): Kanban-Board mit Ziehen und Ablegen
Dritte Ansicht neben Raster und Gruppierung: eine Spalte je Status, Karten
per Ziehen verschiebbar. Der Wechsel wird sofort angezeigt und erst danach
gespeichert; scheitert das Speichern, springt die Karte zurueck.

Details, die den Unterschied machen:
- Gezogen wird am Griff links, nicht an der ganzen Karte - so bleibt der
  Titel ein normaler Link.
- Das Ziehen startet erst nach sechs Pixeln Bewegung, sonst liesse sich die
  Karte nicht mehr anklicken. Auf Touchgeraeten nach kurzem Halten.
- Die mitgezogene Karte haengt in einem DragOverlay am Cursor, das Original
  bleibt blass stehen - sonst wuerde die Spalte unter dem Finger springen.
- Bestaetigt der Server die Verschiebung, wird die oertliche Ausnahme wieder
  entfernt, damit sie nicht veraltet.

Die Reihenfolge innerhalb einer Spalte folgt der gewaehlten Sortierung.
Frei sortieren hiesse, eine Position je Projekt zu speichern - bewusst
nicht gebaut.

Nachgewiesen im Browser: Karte aus "Idee" nach "Fertig" gezogen, Zielspalte
hebt sich hervor und zeigt "Hier ablegen", danach steht das Projekt
serverseitig auf DONE.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 de8f13f242 test: Fundament mit Vitest fuer die reine Logik
51 Tests, unter einer Sekunde, ohne DOM, Datenbank oder laufenden Server.
Abgedeckt sind die Stellen, an denen ein Fehler teuer waere:

- Slug-Erzeugung mit Umlauten, Tag-Aufbereitung, Textkuerzung
- URL-Zerlegung fuer https, SSH, verschachtelte GitLab-Gruppen und
  Oberflaechenpfade; Provider-Erkennung; Bildung der Aktivitaetskurve
- SSRF-Sperrlisten: Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, CGNAT,
  Multicast, IPv4-gemappte IPv6-Adressen; Formpruefung; alle drei
  Umgebungsschalter
- Passwoerter: scrypt-Rundlauf, unterschiedliches Salz je Hash, Ablageformat,
  Verhalten bei kaputten Hashes, Unicode-Normalisierung, Passwortregeln

Bewusst ohne Datenbank- und Browsertests - die brauchen Infrastruktur und
gehoeren in eine Pipeline. Steht als naechster Punkt in der ROADMAP.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 03ce74faa2 feat(git): offene PRs und Issues, CI-Status und Commit-Aktivitaet
Bisher standen nur Zahlen da. Jetzt kommen die Inhalte mit.

Pull Requests und Issues: bis zu 50 offene je Liste, mit Nummer, Titel,
Autor, Alter, Labels und Link. Bei GitHub und Gitea liefert der
Issue-Endpunkt auch Pull Requests mit - die werden herausgefiltert.

CI-Status des letzten Laufs auf dem Default-Branch:
- GitHub ueber actions/runs; dort sind Lauf-Status und Ergebnis getrennt und
  werden auf einen Wert zusammengefuehrt
- GitLab ueber pipelines
- Gitea ueber den kombinierten Commit-Status. Das deckt Gitea Actions und
  externe Systeme wie Woodpecker gleichermassen ab - ein reiner
  Actions-Endpunkt existiert auf aelteren Instanzen nicht.

Commit-Aktivitaet als Balkenreihe. Berechnet aus den ohnehin geholten
Commits (jetzt 100 statt 15, angezeigt bleiben 15) statt ueber eigene
Statistik-Endpunkte: die gibt es nicht bei allen drei Systemen, und bei
GitHub antworten sie beim ersten Aufruf mit 202 und ohne Daten.

Beim Testen gegen gitlab-runner fiel auf, dass alle 100 Commits in die
letzten 30 Tage fielen - die frueheren Tage haetten faelschlich Null
gezeigt, obwohl wir ueber sie nichts wissen. Die Kurve wird deshalb auf den
tatsaechlich belegten Zeitraum gekuerzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4bb600bb06 feat(search): Volltextsuche ueber Notizen
Die Suche im Board arbeitet auf den bereits geladenen Projekten und deckt
Name, Kurzbeschreibung, Tags und Repo-Pfad ab. Notizen liegen dort nicht vor
- sie mitzuladen wuerde die Seite unnoetig aufblaehen. Deshalb ein eigener
Endpunkt, der Postgres mit seiner deutschen Textsuche arbeiten laesst.

- websearch_to_tsquery versteht Eingaben wie "docker -compose" und wirft bei
  Unsinn keinen Fehler
- ts_headline liefert den Ausschnitt gleich mit; die Hervorhebung kommt als
  [[…]] zurueck, damit die Oberflaeche kein HTML aus der Datenbank einbetten
  muss
- deutsche Stammformen greifen: "Webhook" findet auch "Webhooks"
- entprellt ab zwei Zeichen, laufende Abfragen werden abgebrochen

Dazu ein GIN-Index auf dem Suchausdruck. Prisma kann Ausdrucksindizes im
Schema nicht abbilden - nachgeprueft: "migrate diff" laesst ihn in Ruhe und
schlaegt kein DROP vor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:03:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 04e8437f29 feat(ui): Markdown in Beschreibung und Notizen
Bisher wurde alles als reiner Text ausgegeben. Jetzt werden Ueberschriften,
Listen, Tabellen, Codebloecke, Zitate und Links dargestellt, und aus
"- [ ] Aufgabe" werden echte Checklisten.

Sicherheitsrelevant: der Inhalt stammt vom Benutzer. Ohne rehype-sanitize
waere das ein XSS-Loch, sobald jemand rohes HTML in eine Notiz schreibt. Das
Standardschema erlaubt nur harmlose Elemente; ergaenzt wird nur, was fuer
Aufgabenlisten und Sprachklassen an Codebloecken noetig ist. Links bekommen
zusaetzlich target=_blank mit noopener und nofollow.

Die Formatierung steht in components.css: Tailwinds Preflight setzt alle
Abstaende und Schriftgroessen zurueck, Ueberschriften und Listen brauchen
also wieder Form.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:03:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a17f32c378 feat(ui): Export und Import in der Oberflaeche
Dashboard: ein Datenmenue neben "Neues Projekt" mit Export aller Projekte
und Import. Projektseite: Ausklappmenue mit JSON und Markdown.
Adminbereich: Abschnitt "Sicherung" mit deutlichem Hinweis, was in der Datei
steht und wie vertraulich sie zu behandeln ist.

Der Import-Dialog fuehrt in zwei Schritten: Datei waehlen, Vorschau ansehen,
erst dann schreiben. Ein Wechsel der Strategie berechnet die Vorschau neu.
Der Ausfuehren-Knopf bleibt gesperrt, solange sich nichts aendern wuerde -
sonst waere er ein Angebot, das ins Leere laeuft. Fehlende Git-Verbindungen
werden gesondert hervorgehoben, mit dem Hinweis, dass Tokens nie in
Exportdateien stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:57 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 91c94e7383 feat(export): Projekte exportieren und importieren
Bislang lagen alle Daten ausschliesslich in der Datenbank - ein
"docker compose down -v" haette alles geloescht, ohne Rueckweg.

Export:
- alle eigenen Projekte oder ein einzelnes als JSON
- ein Projekt zusaetzlich als lesbares Markdown, inklusive letztem
  bekannten Git-Stand

Was bewusst nicht in der Datei steht:
- Access Tokens. Die Verbindung wird nur beschrieben (Name, System,
  Basis-URL), das Token muss beim Import neu hinterlegt werden. Eine
  Exportdatei landet sonst schnell in einem Download-Ordner oder einem
  Cloud-Abgleich.
- Repo-Snapshots. Reproduzierbar und gross; ein Abgleich holt sie zurueck.
- Datenbank-IDs und der Besitzer. Beides gilt nur in der Quellinstanz.

Import:
- die hochgeladene Datei ist Fremdinhalt und wird vor jeder Verwendung
  streng gegen ein Zod-Schema geprueft
- Abgleich ueber den Slug, drei Strategien: ueberspringen, zusaetzlich
  anlegen, ersetzen
- dryRun liefert dieselbe Auswertung, ohne zu schreiben - Grundlage der
  Vorschau in der Oberflaeche
- Verbindungen werden ueber Name oder Provider samt Basis-URL zugeordnet;
  fehlt eine, wird das Projekt ohne Verknuepfung angelegt und das gemeldet
- beim Ersetzen werden Notizen ausgetauscht statt zusammengefuehrt: das ist
  vorhersagbar, und ein erneuter Import erzeugt keine Dubletten

Die Instanz-Sicherung fuer Administratoren enthaelt dagegen alles, was zum
Wiederherstellen noetig ist - Passwort-Hashes und Token-Chiffrate
eingeschlossen. Ohne dasselbe APP_SECRET sind die Tokens wertlos. Sitzungen
und Passkeys bleiben draussen: erstere sind kurzlebig, letztere haengen an
Geraet und rpID.

readJsonBody bekommt eine einstellbare Obergrenze - 256 KB reichen fuer eine
Exportdatei mit vielen Notizen nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:26 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f2c221db6 feat(admin): Abgleich einstellbar und Schalter je Projekt
Adminbereich, Abschnitt "Automatischer Abgleich":
- ein- und ausschalten
- Abstand von 15 Minuten bis taeglich
- Projekte je Durchlauf
- fertige und archivierte auslassen
- Zustand auf einen Blick: verknuepfte Projekte, letzter und naechster
  Durchlauf, Kurzbericht des letzten Laufs
- Knopf "Jetzt abgleichen" fuer einen sofortigen Durchlauf

Der Endpunkt POST /api/admin/sync/run dient zugleich als Einstieg fuer einen
externen Zeitgeber, falls jemand lieber von aussen taktet als den eingebauten
Automatismus zu nutzen.

Im Projektdialog laesst sich ein einzelnes Projekt vom Abgleich ausnehmen -
nuetzlich bei einem Repo, dessen Token staendig Fehler wirft. Manuell
synchronisieren geht unabhaengig davon immer.

Die Zahl der in Frage kommenden Projekte wird ueber alle Konten gezaehlt: der
Abgleich ist ein Serverauftrag, keine Dateneinsicht. Ein Administrator sieht
dadurch weiterhin keine fremden Projekte.

Nachgewiesen: Durchlauf 1 aktualisiert das echte Repo und meldet das kaputte
als Fehlschlag, Durchlauf 2 stellt das kaputte zurueck, das ausgenommene
Projekt bleibt in beiden unberuehrt. Der Zeitplan loeste eigenstaendig aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:38:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed2637877e feat(sync): automatischer Abgleich nach Zeitplan
Bisher musste jedes Projekt einzeln von Hand synchronisiert werden. Jetzt
gibt es einen Zeitgeber im Serverprozess, angestossen von
instrumentation.ts. Fuer eine Einzelinstanz ist das die einfachste
tragfaehige Loesung: kein zusaetzlicher Container, kein externer Cron, keine
zweite Konfiguration.

Ruecksicht auf fremde API-Kontingente war der bestimmende Gedanke:

- standardmaessig abgeschaltet - der Abgleich verbraucht fremdes Kontingent,
  das soll eine bewusste Entscheidung sein
- je Durchlauf nur eine begrenzte Zahl Projekte, die am laengsten nicht
  abgeglichenen zuerst; der Rest kommt beim naechsten Mal
- nach jedem Fehlschlag verdoppelt sich der Abstand bis zum naechsten
  Versuch, gedeckelt beim Sechzehnfachen. Ein Repo mit abgelaufenem Token
  blockiert damit nicht dauerhaft das Kontingent.
- kurze Pause zwischen zwei Projekten
- zwei Durchlaeufe ueberschneiden sich nie
- fertige und archivierte Projekte lassen sich auslassen
- einzelne Projekte lassen sich ausnehmen

Der Zaehler fuer Fehlschlaege wandert in syncProject: bei Erfolg zurueck auf
null, bei Fehlschlag hoch. So stimmt er auch nach einem manuellen Abgleich.

sync.ts wird zu sync/index.ts, damit Modul und Ordner nicht nebeneinander
stehen. Alle Importpfade bleiben unveraendert.

Zur Form der Abfrage in instrumentation.ts: Next uebersetzt die Datei auch
fuer den Edge-Runtime. Der Import muss deshalb *in* der positiven Bedingung
stehen, sonst bleibt er im Edge-Bundle stehen und der Build scheitert an
node:crypto. Mit einem frueh abbrechenden return passiert genau das.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:37:54 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 b865cf49bd fix(ui): Anzeigefehler aus der Browser-Pruefung beheben
Erstmals mit echtem Browser nachgesehen (headless Chrome ueber Playwright,
Screenshots aller Ansichten). Dabei fuenf Dinge gefunden:

1. Menue klebte am Fensterrand statt am Ausloeser. Bei einem Ausloeser weit
   links wurde die bevorzugte rechtsbuendige Ausrichtung negativ und dann auf
   den Rand geklemmt - das Menue stand quer ueber der Seite. Jetzt wird bei
   Ueberlauf auf die andere Ausrichtung gewechselt und erst danach geklemmt.

2. .popover war mit 97 % nicht ganz deckend, wodurch "Bearbeiten" und
   "Loeschen" schwach durchschienen. Jetzt vollstaendig deckend.

3. Der Schieberegler zeichnete die Spur rechts vom Griff in einem hellen
   Standardton - ein grelles Band im dunklen Layout. Ersetzt durch eine
   selbst gezeichnete Variante mit Farbverlauf und sichtbarem Griff. Auf der
   Projektseite ersetzt sie zugleich das bisherige unsichtbare Eingabefeld
   ueber einem gezeichneten Balken, das gar keinen Griff hatte.

4. Der Hinweis der Kachel "Ideen" wurde mitten im Wort abgeschnitten
   ("Noch ein Gedanke - nichts ge..."). Kurzer Text statt der langen
   Statusbeschreibung.

5. Nach der Einrichtung stand im Adminbereich "noch nie angemeldet", obwohl
   gerade eine Sitzung lief. Einrichtung und Registrierung setzen lastLoginAt
   jetzt mit.

Die Konsole blieb ueber alle Ansichten hinweg frei von Fehlern und Warnungen
- die strikte CSP mit Nonce und strict-dynamic bricht also nichts.

Geprueft an einer separaten Wegwerf-Datenbank auf Port 3100, damit die
laufende Instanz unberuehrt blieb.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:46:00 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 9a4cc75115 fix(ui): Menues und Dialoge ueber Portal ausgeben
Das Statusmenue auf der Projektseite wurde von den Schaltflaechen
"Bearbeiten" und "Loeschen" ueberdeckt, war unten abgeschnitten und der
Fortschrittswert schien hindurch. Drei Ursachen, alle mit derselben Wurzel:

1. Die Karten setzen overflow-hidden fuer den Akzentstreifen und den
   Farbverlaufsrand. Ein absolut positioniertes Kind wird daran
   abgeschnitten.
2. .glass setzt backdrop-filter, die Projektkarte bekommt beim Hovern
   zusaetzlich ein transform. Beides erzeugt einen Stacking-Context: das
   z-index des Menues galt nur noch innerhalb der Karte und verlor gegen
   spaeter gezeichnete Geschwister. Aus demselben Grund bezog sich das
   "position: fixed" der Klickflaeche zum Schliessen auf die Karte statt
   auf das Fenster - ein Klick daneben schloss das Menue nicht.
3. .glass hat 3,5 % Deckkraft. Als Kartenflaeche gut, als Overlay
   unbrauchbar. Der eigene backdrop-filter half nicht, weil er innerhalb
   eines Vorfahren mit backdrop-filter wirkungslos bleibt.

Behoben durch eine neue Popover-Komponente, die per createPortal am body
haengt, ihre Position aus dem Ankerelement berechnet und beim Scrollen und
bei Groessenaenderungen nachfuehrt. Reicht der Platz nach unten nicht, klappt
sie nach oben. Dazu die Klasse .popover mit nahezu deckendem Hintergrund.

Betrifft Statusauswahl, Benutzermenue und - aus demselben Grund - den
Modal-Dialog: der wird aus Karten heraus geoeffnet und haette sich sonst an
der Karte statt am Fenster ausgerichtet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:29:11 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ed77ffaed2 feat(security): alle Daten auf den Besitzer einschraenken
Bisher sah jede Anfrage alles. Jetzt traegt jede Abfrage eine
Besitzerbedingung, und zwar an erster Stelle in der where-Klausel statt als
nachtraeglicher Vergleich - so kann sie nicht versehentlich uebersprungen
werden.

- Lesen: findFirst statt findUnique, immer mit ownerId
- Schreiben und Loeschen: updateMany/deleteMany mit ownerId in der
  where-Klausel. Fremde Datensaetze werden dadurch gar nicht erst getroffen,
  und die betroffene Zeilenzahl sagt, ob es den Datensatz gab.
- Notizen haengen ueber project.ownerId am Besitzer
- Beim Verknuepfen eines Projekts wird geprueft, dass die Git-Verbindung dem
  Aufrufer gehoert - sonst liesse sich eine fremde Verbindung und damit ein
  fremder Token unterschieben
- Fremde IDs liefern 404 statt 403: die Antwort bestaetigt nicht einmal,
  dass es den Datensatz gibt
- Ausgehende Endpunkte (Sync, Verbindungstest, Repo-Liste) zusaetzlich
  ratenbegrenzt, Basis-URLs gegen den SSRF-Schutz geprueft
- Slug und Verbindungsname werden je Besitzer auf Eindeutigkeit geprueft

Nachgewiesen: ein zweites Konto erhaelt auf GET, PATCH, DELETE, Notiz
anlegen und Sync eines fremden Projekts durchgaengig 404, auf die
Admin-Endpunkte 403, und das Zielprojekt bleibt unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 cf4103a46c feat(admin): Kontoverwaltung und Admin-Einstellungen
"Mein Konto": Profil, Passwort setzen oder wechseln, Passkeys anlegen,
umbenennen und entfernen, aktive Sitzungen einsehen und ueberall abmelden.
Der letzte Passkey laesst sich nicht entfernen, solange kein Passwort
gesetzt ist - sonst waere das Konto ausgesperrt.

Admin-Einstellungen: Betriebsart umschalten, Selbstregistrierung freigeben,
Konten anlegen, bearbeiten, deaktivieren und loeschen. Die Instanzwerte aus
der .env werden angezeigt, damit sichtbar ist, warum Passkeys gegebenenfalls
nicht verfuegbar sind.

Schutzregeln:
- Der Wechsel in den Einzelbetrieb wird abgelehnt, solange mehr als ein
  Konto existiert.
- Der letzte aktive Administrator kann weder herabgestuft noch deaktiviert
  oder geloescht werden.
- Das eigene Konto laesst sich nicht loeschen oder deaktivieren.
- Deaktivieren oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des
  Kontos.

Administratoren verwalten Konten, keine Inhalte: fremde Projekte sehen auch
sie nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 4f85e00016 feat(auth): Einrichtung, Anmeldeseite und Registrierung
- /setup fuehrt beim ersten Aufruf durch das Anlegen des Administratorkontos
  und die Wahl der Betriebsart. Der Endpunkt funktioniert nur, solange es
  keinen Benutzer gibt; danach kann sich niemand mehr nachtraeglich ein
  Adminkonto erschleichen. Vorhandene Projekte ohne Besitzer werden dabei
  uebernommen und im Formular vorher angekuendigt.
- /login mit Passwort oder Passkey. Der Passkey-Knopf entfaellt, wenn APP_URL
  keinen sicheren Kontext ergibt - mit Hinweis, woran es liegt. Das Ziel nach
  der Anmeldung wird auf relative Pfade begrenzt, sonst waere der
  weiter-Parameter ein offener Redirect.
- /register nur im Mehrbenutzerbetrieb und nur, wenn ein Administrator die
  Selbstregistrierung freigegeben hat.
- Kopfzeile mit Benutzermenue: eigenes Konto, Admin-Einstellungen, Abmelden.
  Ohne Anmeldung bleibt sie auf das Logo reduziert.
- Layout liest Titel und Namen ueber generateMetadata, damit APP_NAME zur
  Laufzeit greift statt beim Build eingefroren zu werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 13bc5aa0b8 feat(auth): Anmeldung mit Passwort und Passkey
Kern der Benutzerverwaltung.

Passwoerter:
- scrypt aus der Node-Standardbibliothek (N=32768, r=8, p=1), speicherhart
  und ohne zusaetzliches natives Modul
- Format scrypt$N$r$p$salt$hash, damit sich die Parameter spaeter anheben
  lassen
- fakeVerifyDelay verbrennt bei unbekanntem Benutzernamen dieselbe
  Rechenzeit, sonst liesse sich an der Antwortzeit ablesen, welche Konten
  existieren

Passkeys ueber SimpleWebAuthn 13:
- Anmeldung ohne Benutzernamen ueber auffindbare Credentials
- Challenges liegen in der Datenbank und werden beim Einloesen geloescht,
  koennen also nicht erneut eingespielt werden
- rpID und Origin kommen aus APP_URL

Sitzungen:
- Zufallstoken im HttpOnly-Cookie, in der Datenbank nur dessen Hash
- Abmelden und Sperren wirken sofort, weil bei jeder Anfrage nachgeschlagen
  wird - anders als bei einem selbsttragenden Token

Middleware: CSRF-Pruefung ueber Sec-Fetch-Site bzw. Origin,
Sicherheitskopfzeilen inklusive CSP mit Per-Request-Nonce und
strict-dynamic, dazu eine grobe Zugangsschranke. Letztere ist ausdruecklich
keine Sicherheitsgrenze - im Edge-Runtime gibt es keine Datenbank.
Verbindlich entscheiden requireUserPage und requireUserApi, serverseitig,
in jeder Seite und jedem Endpunkt.

config.ts liest APP_NAME, APP_TAGLINE und APP_URL zur Laufzeit statt ueber
NEXT_PUBLIC_-Variablen. Die waeren beim Build fest ins Bundle geschrieben;
so laesst sich dasselbe Docker-Image ohne Neubau umbenennen und unter einer
anderen Adresse betreiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:12 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 dbcf30efc1 feat(security): SSRF-Schutz, Ratenbegrenzung und harte Body-Pruefung
Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist eine Benutzereingabe, die der Server
anschliessend selbst abruft. Ohne Pruefung liesse sich darueber jede vom
Server erreichbare Adresse ansprechen - Cloud-Metadaten unter
169.254.169.254, lokal gebundene Dienste oder ein Portscan im Heimnetz.

ssrf.ts prueft deshalb vor jedem ausgehenden Aufruf:
- Loopback, Link-Local samt Metadaten-Endpunkt, unspezifizierte Adressen,
  Multicast und CGNAT sind gesperrt
- das private LAN bleibt erlaubt, weil dort ueblicherweise die eigene
  Gitea-Instanz steht; abschaltbar ueber GIT_BLOCK_PRIVATE
- GIT_ALLOW_LOOPBACK fuer eine Instanz auf demselben Rechner,
  GIT_ALLOWED_HOSTS als strengster Modus
- Hostnamen werden aufgeloest und *jede* zurueckgegebene Adresse geprueft,
  sonst genuegte ein zweiter A-Record fuer DNS-Rebinding
- nach einem Redirect wird das tatsaechliche Ziel erneut geprueft

Dazu:
- rateLimit.ts, ein Zaehler im Arbeitsspeicher mit vorkonfigurierten
  Kontingenten fuer Anmeldung, ausgehende Aufrufe und WebAuthn
- request.ts liest JSON-Bodies nur mit Content-Type application/json und
  hoechstens 256 KB. Die Content-Type-Pflicht ist zugleich CSRF-Schutz in
  der Tiefe: ein Cross-Site-Formular kommt ohne Preflight nur mit
  text/plain, multipart oder urlencoded durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 950bca1b81 fix(ui): Komponentenklassen in @layer components verschieben
Im Suchfeld lag das Lupensymbol auf dem Platzhaltertext. Ursache war die
Kaskade: .field steht mit der Kurzschreibweise "padding: .6rem .85rem" im
Stylesheet hinter Tailwinds Utilities, also gewann sie gegen "pl-9" und das
linke Padding blieb bei 13,6 Pixeln - zu wenig fuer das Symbol.

Die wiederkehrenden Bausteine liegen jetzt in einer eigenen Datei und dort in
@layer components. Tailwind sortiert die Layer als theme, base, components,
utilities; damit gewinnen Utilities wieder gegen die Komponentenklasse.

Das behebt nicht nur die Ueberlappung: auch alle Schaltflaechen mit
"btn ... px-2.5 py-1.5" wurden bisher in der Standardgroesse gerendert, weil
.btn ebenfalls eine padding-Kurzschreibweise setzt. Sie sind jetzt so
kompakt wie vorgesehen.

Geprueft am gebauten Stylesheet: .field liegt an Position 11107 im
components-Layer, .pl-9 an 31324 - die Utility gewinnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:29:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 6a792623d5 refactor: ungenutzte StatusBadge-Komponente entfernen
Board und Detailseite benutzen durchgaengig StatusSelect, das die Pille
bereits rendert und zusaetzlich den Wechsel erlaubt. Die reine Anzeige-
variante hatte damit keinen Aufrufer mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:35:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 72674dee4e feat(ui): Verwaltung der Git-Verbindungen
Eine Seite fuer alle angebundenen Git-Systeme. Mehrere Verbindungen desselben
Typs sind moeglich, etwa privates GitHub und Firmen-Gitea nebeneinander.

- Anlegen mit Systemauswahl, Basis-URL und Access Token; die Basis-URL wird
  beim Wechsel des Systems auf den passenden Standard gesetzt, sofern sie
  nicht von Hand geaendert wurde
- Verbindungstest auf Knopfdruck: prueft Erreichbarkeit und Token, meldet den
  erkannten Benutzer und bei Gitea die Serverversion. Ergebnis und Zeitpunkt
  werden gespeichert und in der Karte angezeigt
- Token erscheint nur als Hinweis; ein leeres Feld beim Bearbeiten laesst ihn
  unveraendert
- Loeschen trennt nur die Verknuepfung, die Projekte bleiben erhalten
- Hinweis auf die noetigen Scopes samt Link zur Doku des jeweiligen Systems

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:51 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 826706aeca feat(ui): Projektdetail mit Notizen und Git-Panel
Kopfbereich mit Statusauswahl samt Erklaerung je Zustand, Favorit,
Fortschrittsregler, Bearbeiten und Loeschen.

Notizen:
- beliebig viele je Projekt, Titel optional, Zeilenumbrueche bleiben erhalten
- anpinnen, bearbeiten, loeschen direkt in der Liste
- "bearbeitet vor ..." erscheint nur bei echter Aenderung, nicht direkt nach
  dem Anlegen

Git-Panel:
- Kennzahlen zu Stars, Forks, offenen PRs/MRs, Issues, Branches und Groesse
- letzter Commit und aktuelle Version als eigene Kacheln
- Sprachverteilung als Balken
- Reiter fuer Branches, Tags, Commits und Releases mit Links ins Repo
- "Jetzt synchronisieren" holt den Stand; Fehler erscheinen im Klartext statt
  als Fehlerseite

Ohne verknuepftes Repository zeigt das Panel einen Hinweis statt leerer
Kacheln.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:40 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 62b5c5bfa6 feat(ui): Dashboard mit Board, Filtern und direktem Statuswechsel
- Fuenf Kennzahlen ueber dem Board: Projektzahl mit Durchschnittsfortschritt,
  Ideen, aktive Entwicklungen, fertige Projekte, verknuepfte Repos
- Volltextsuche ueber Name, Beschreibung, Tags und Repo-Pfad
- Statusfilter als Chips mit Trefferzaehler, mehrfach kombinierbar
- Sortierung nach Aenderung, Anlage, Name, Fortschritt oder Prioritaet;
  Favoriten stehen immer oben
- Zwei Ansichten: freies Raster oder nach Status gruppiert
- Archiv standardmaessig ausgeblendet, per Schalter sichtbar

Die Projektkarte zeigt Fortschritt, Provider, Default-Branch, letzten Tag,
Alter des letzten Commits, Notizzahl und Sync-Fehler. Status und Favorit sind
direkt auf der Karte aenderbar - beides optimistisch, mit Rollback wenn der
Server ablehnt. Die Karte ist ein "stretched link", damit die Schaltflaechen
darin nicht in einem Anker verschachtelt sind.

Der Anlege-Dialog verlangt nur einen Namen; neue Projekte starten als Idee.
Ist eine Git-Verbindung gewaehlt, laesst sich das Repository aus einer
durchsuchbaren Liste uebernehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:29 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 6fcbc04110 feat(ui): Dark-Glassmorphism-Designsystem und Grundlayout
Optischer Rahmen der Anwendung:

- Hintergrund aus drei langsam driftenden Nebeln, feinem Raster und einer
  Rauschtextur gegen Farbbanding
- .glass / .glass-soft als Grundflaechen, .card-glow fuer den Hover-Effekt
  mit Farbverlaufsrand je Projektakzent
- Buttons, Formularfelder und Scrollbars im gleichen Stil
- prefers-reduced-motion schaltet saemtliche Animationen ab

Dazu Kopfzeile mit aktiver Navigationsmarkierung, ein wiederverwendbarer
Modal-Dialog (Escape schliesst, Scroll wird gesperrt), das SVG-Icon sowie
Fehler- und 404-Seiten. Die Fehlerseite erkennt Datenbankprobleme und nennt
direkt die drei Befehle, die in dem Fall meistens helfen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 7690bc87c5 feat(api): REST-Endpunkte fuer Projekte, Notizen, Verbindungen und Sync
Alles, was die Oberflaeche kann, ist damit auch scriptbar:

  GET  POST           /api/projects
  GET  PATCH DELETE   /api/projects/:id
  POST                /api/projects/:id/sync
  GET  POST           /api/projects/:id/notes
  PATCH DELETE        /api/notes/:id
  GET  POST           /api/connections
  PATCH DELETE        /api/connections/:id
  POST                /api/connections/:id/check
  GET                 /api/connections/:id/repos
  GET                 /api/health

Details:
- Jede Eingabe laeuft durch Zod; Feldfehler kommen als Objekt zurueck, damit
  Formulare sie direkt anzeigen koennen.
- Beim Anlegen werden Owner und Repo-Name aus der URL abgeleitet, falls nicht
  explizit angegeben.
- Ein leeres Token-Feld beim Bearbeiten einer Verbindung laesst das
  gespeicherte Token unveraendert; null entfernt es.
- Verbindungsantworten enthalten nie das Chiffrat, nur einen Hinweis
  wie "ghp_...9f3a".
- /api/health prueft die Datenbank und dient dem Docker-Healthcheck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:34:02 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 9ea6bb8d36 feat(git): Adapter fuer GitHub, GitLab und Gitea
Ein gemeinsames Interface (GitClient) mit drei Implementierungen. Jeder
Adapter liefert dieselbe normalisierte Struktur, sodass die Oberflaeche die
Unterschiede der APIs nicht kennen muss:

- GitHub  – REST v3, Bearer-Token, funktioniert auch mit Enterprise (/api/v3).
            open_issues_count enthaelt dort PRs, das wird herausgerechnet.
- GitLab  – API v4, PRIVATE-TOKEN, Projekte ueber den URL-kodierten Pfad,
            damit verschachtelte Gruppen funktionieren.
- Gitea   – API v1, token-Header, deckt auch Forgejo ab.

Geholt werden Repo-Eckdaten, Branches, Tags, Commits, Releases, Sprachen und
offene PRs/MRs. Die Teilabfragen laufen parallel; eine fehlschlagende Liste
bricht den restlichen Sync nicht ab.

Weiteres:
- http.ts uebersetzt HTTP-Status in verstaendliche Meldungen (401 Token,
  403 Scopes/Rate-Limit, 404 Pfad) und erzwingt ein Timeout.
- parseRepoUrl versteht https-, ssh- und GitLab-Weboberflaechen-URLs.
- meta.ts haelt die Provider-Metadaten frei von node:crypto, damit
  Client-Komponenten sie importieren koennen.
- sync.ts schreibt das Ergebnis als Snapshot und vermerkt Fehler am Projekt,
  statt eine Ausnahme bis in die Seite durchzureichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:50 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 c9e09a2762 feat(core): Verschluesselung, Validierung und gemeinsame Helfer
- crypto.ts: AES-256-GCM fuer die Git-Access-Tokens, Schluessel per scrypt
  aus APP_SECRET abgeleitet. Chiffrat ist versioniert (v1.<iv>.<tag>.<data>),
  damit ein spaeterer Formatwechsel moeglich bleibt. Fehlt APP_SECRET, warnt
  die App und faellt auf einen Entwicklungsschluessel zurueck.
- validation.ts: Zod-Schemas fuer alle Eingaben an der API-Grenze, inklusive
  Umwandlung leerer Strings zu null und Feldfehlern fuer die Oberflaeche.
- status.ts: Metadaten zu Status, Prioritaeten und Akzentfarben an einer
  Stelle, damit Board, Karte und Detailseite nicht auseinanderlaufen.
- utils.ts: Slug-Erzeugung, deutsche Datumsformate mit fester Zeitzone
  (verhindert Abweichungen zwischen Server-Render und Hydration) und
  relative Zeitangaben.
- projects.ts: wiederverwendete Prisma-Selects. Die Verbindungsauswahl laesst
  tokenCipher bewusst weg, damit kein Token in eine Client-Komponente gelangt.
- db.ts: Prisma-Client mit Cache ueber globalThis gegen Verbindungslecks beim
  Hot Reload.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:33:35 +02:00