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florian.wildeandClaude Opus 5 fc54c73791 fix(docker): die Datenbank veroeffentlicht ueberhaupt keinen Host-Port mehr
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Der letzte Anlauf hat das Problem nicht geloest. Die Freigabe stand weiter in
der Basisdatei, nur mit anderem Vorgabewert -- und Vorgabewerte greifen nicht,
wo die Variable schon gesetzt ist: in jeder .env, die aus der bisherigen
.env.example entstanden ist, steht POSTGRES_PORT="5432". Postgres band also
unveraendert auf 0.0.0.0 und kollidierte mit anderen Stacks auf demselben
Host; der Container kam gar nicht erst hoch. Das Overlay half nicht, weil es
erst greift, wenn man es dazunimmt.

Jetzt hat der db-Dienst keinen ports-Block mehr. Gebraucht wird er nur, wenn
die Anwendung ausserhalb des Containers laeuft, und dafuer gibt es
docker-compose.dev.yml (npm run docker:db). Damit ist der sichere Fall die
Vorgabe und der Sonderfall die Ausnahme, nicht umgekehrt.

Der App-Port bindet aus demselben Grund auf 127.0.0.1: Docker traegt seine
Freigaben direkt in iptables ein und umgeht dabei ufw.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:46:24 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 d311fe48c0 fix(docker): keine Ports auf 0.0.0.0 und ein Overlay ohne Freigaben
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Der Datenbankport wurde in beiden Betriebsarten auf 0.0.0.0 gelegt, obwohl
ihn nur die Entwicklung braucht: im Container spricht die Anwendung "db:5432"
ueber das Compose-Netz an, und backup.sh geht ueber docker exec. Auf einem
Server lauschte Postgres damit im Netz, geschuetzt allein durch das Passwort
aus der .env. Die Anleitung riet zwar zu 127.0.0.1, aber als Handgriff statt
als Voreinstellung -- die falsche Richtung. Datenbank und Adminer binden
jetzt von Haus aus auf 127.0.0.1.

Liegen mehrere Stacks auf einem Host und regelt ein gemeinsamer Reverse Proxy
den Zugang, braucht Nebula gar keinen Host-Port. docker-compose.server.yml
nimmt beide Freigaben zurueck und haengt die Anwendung in ein geteiltes Netz.
Das braucht !reset: Compose fuehrt "ports" beim Zusammenfuehren anhaengend
statt ersetzend zusammen, eine leere Liste im Override wuerde also nichts
loeschen.

update.sh las die Adresse aus APP_PORT und haette in diesem Modus einen Port
gemeldet, den es nicht gibt. Es fragt jetzt Docker und sagt sonst, dass nur
das interne Netz erreichbar ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:19:51 +02:00