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florian.wildeandClaude Opus 5 f8e6c66876 feat(git): README des Repositories holen
Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes
Projekt eigentlich ging.

GitHub hat einen eigenen Endpunkt, der jede Schreibweise findet - ein Aufruf
genuegt. GitLab und Gitea kennen keinen; dort wird erst das
Wurzelverzeichnis aufgelistet und dann die gefundene Datei geholt. Erkannt
werden README.md und die ueblichen Varianten, Gross- und Kleinschreibung
egal; Markdown hat Vorrang, weil nur das wirklich dargestellt werden kann.

Geholt wird hoechstens einmal am Tag, wie der Kalender, und mit eigenem
Zeitstempel: schlaegt das eine fehl, soll das andere nicht mit blockiert
werden.

Bei 60 000 Zeichen wird abgeschnitten, aber an einer Zeilengrenze - sonst
bliebe womoeglich ein halber Codeblock stehen. Dekodiert wird ueber Buffer
und nicht ueber atob, sonst kaemen Umlaute als Kauderwelsch heraus.

Kein README ist eine Auskunft, kein Fehlschlag: der Zeitstempel wird dann
trotzdem gesetzt, damit nicht jeder Abgleich erneut sucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 23:41:18 +02:00
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