Sieben Tests fuer die Terminlogik: Rechnen vom Faelligkeitsdatum, Vorruecken bei langem Liegenbleiben, der Monatsuebergang ueber kurze Monate, und dass die Schleife auch bei einem Datum von 1970 endet. Dazu ein Ende-zu-Ende-Test ueber beide Wege nach ERLEDIGT und den Nachweis, dass ein erneutes Speichern keine zweite Fassung erzeugt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
5.2 KiB
Roadmap
Sammlung dessen, was als Nächstes kommen könnte — zum Durchsprechen und Stück für Stück abarbeiten. Reihenfolge ist ein Vorschlag, keine Festlegung.
Aufwand: S = überschaubar · M = halber Tag · L = größerer Brocken
Was bereits steht, listet FEATURES.md.
1 · Als Nächstes empfohlen
1.1 Webhooks statt Polling M
Ein Push aktualisiert den Snapshot sofort, statt bis zum nächsten Durchlauf zu warten. Braucht einen öffentlich erreichbaren Endpunkt mit Signaturprüfung je Provider — sinnvoll erst, wenn die Instanz von außen erreichbar ist. Der Zeitplan bleibt als Rückfalllösung.
1.2 README-Vorschau S
Das README aus dem Repo holen und auf der Projektseite anzeigen. Ein zusätzlicher API-Aufruf, Markdown kann Nebula schon. Erspart den Wechsel ins Git, nur um zu sehen, worum ein halbvergessenes Projekt eigentlich ging.
1.3 Läuft es noch? M
Eine Health-Check-URL je Projekt, die der Zeitgeber regelmäßig anpingt. Nebula wüsste dann, ob ein Projekt nicht nur existiert, sondern auch läuft. Nutzt Zeitgeber und Benachrichtigungen, die es schon gibt. Der SSRF-Schutz greift dabei wie bei den Git-Aufrufen.
1.4 Persönliche API-Token M
Derzeit geht die API nur mit Sitzungscookie. Ein Token je Konto würde
curl-Aufrufe und Handy-Shortcuts erlauben — Idee aus dem Terminal anlegen,
ohne den Browser zu öffnen. Nur der Hash in der Datenbank, wie bei den
Sitzungen.
2 · Größere Brocken
2.1 Passwort-Zurücksetzen per E-Mail M
Heute setzt ein Administrator das Passwort neu. Selbstbedienung braucht SMTP und damit eine weitere Konfiguration — lohnt erst im Mehrbenutzerbetrieb.
2.2 Mehrsprachigkeit L
Die Oberfläche ist durchgängig deutsch verdrahtet. Englisch dazu wäre eine Voraussetzung, falls du das Projekt veröffentlichen willst.
3 · Kleinigkeiten
| Idee | Aufwand | Nutzen |
|---|---|---|
| Wochenrückblick | S |
„Was ist diese Woche passiert" über alle Projekte, aus dem Aktivitätsverlauf |
| Globale Zeitleiste | S |
Derselbe Verlauf, aber projektübergreifend als eigene Seite |
| Suche über Aufgaben | S |
Die Volltextsuche deckt bisher nur Notizen ab |
| Suchtreffer in Notizen hervorheben | S |
In der Notiz selbst, nicht nur in der Trefferliste |
| Aufgabe ↔ Commit verknüpfen | M |
Enthält ein Commit #5, wird die übernommene Aufgabe verlinkt |
Tastaturkürzel-Übersicht mit ? |
S |
Es gibt inzwischen genug davon |
| Hell/Dunkel umschaltbar | M |
Aktuell nur dunkel |
| Eigenes Logo und Farbe | S |
Ergänzt APP_NAME |
| Audit-Log für Adminaktionen | M |
Nachvollziehbar, wer Konten geändert hat |
4 · Bewusst nicht
Damit klar ist, was nicht kommt und warum:
- Geteilte Projekte zwischen Konten. Die Trennung ist derzeit hart und einfach zu prüfen. Freigaben bringen eine Rechteverwaltung mit sich — nur sinnvoll, wenn wirklich mehrere Leute zusammenarbeiten.
- Veraltete Abhängigkeiten prüfen. Klingt verlockend, aber Renovate und Dependabot machen das besser, und es wären viele Aufrufe an fremde Registries — für eine Zahl, die im Repo selbst schon steht.
- Anhänge an Notizen. Bräuchte Dateispeicher und damit eine zweite Sorge bei jeder Sicherung. Ein Link ins Git tut es auch.
- Eigene Git-Operationen (klonen, committen, pushen). Nebula ist eine Übersicht, keine Entwicklungsumgebung.
- Zeiterfassung, Rechnungen, Kundenverwaltung. Andere Baustelle.
- Cloud-Synchronisation. Die Daten bleiben in deiner Datenbank; das ist der Punkt.
Erledigt
| Dashboard mit Status, Notizen, Git-Anbindung | ✓ |
| GitHub, GitLab und Gitea | ✓ |
| Benutzerverwaltung, Passwort und Passkeys | ✓ |
| Einzel- und Mehrbenutzerbetrieb | ✓ |
| Härtung: CSRF, CSP, SSRF, Ratenbegrenzung, Datentrennung | ✓ |
| Docker- und Standalone-Betrieb | ✓ |
| Automatischer Abgleich mit Zeitplan | ✓ |
| Export, Import und Sicherung | ✓ |
| v0.3.0 Markdown, Volltextsuche über Notizen, PR- und Issue-Listen, Testfundament | ✓ |
| v0.4.0 Kanban mit Drag & Drop, CI-Status je Branch, Commit-Aktivität | ✓ |
| v0.5.0 Aufgabenbrett je Projekt mit sortierbaren Spalten, Fortschritt aus Aufgaben | ✓ |
| v0.6.0 Ende-zu-Ende-Tests mit Playwright, CI-Pipeline für Gitea Actions | ✓ |
| v0.7.0 Benachrichtigungen über ntfy, Webhook und E-Mail | ✓ |
| v0.8.0 Stillstehende Projekte melden, Schwelle im Adminbereich | ✓ |
v0.9.0 Schnellsuche per Strg+K, Aufgaben aus Git-Issues |
✓ |
| v1.0.0 Aktivitätsverlauf je Projekt, Zwei-Faktor per TOTP, mehrere Repositories je Projekt | ✓ |
| v1.1.0 Freie Reihenfolge im Brett, Mehrfachauswahl, installierbar als App, Änderungsverlauf | ✓ |
| v1.2.0 Commit-Heatmap über ein Jahr, Projektvorlagen | ✓ |
| v1.3.0 Wiederkehrende Aufgaben, Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA | ✓ |
Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen nicht mit. Die Verbindung wird nur beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben ebenfalls draußen — sie sind reproduzierbar. Der Projekt-Export steht jedem Konto für seine eigenen Daten offen, die Voll-Sicherung nur Administratoren.