FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament. ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
5.3 KiB
Roadmap
Sammlung dessen, was als Nächstes kommen könnte — zum Durchsprechen und Stück für Stück abarbeiten. Reihenfolge ist ein Vorschlag, keine Festlegung.
Aufwand: S = überschaubar · M = halber Tag · L = größerer Brocken
Was bereits steht, listet FEATURES.md.
1 · Als Nächstes empfohlen
1.1 Tests ausbauen: Datenbank und Browser L
Das Fundament steht — 51 Unit-Tests der reinen Logik laufen in unter einer Sekunde. Was fehlt, ist die Schicht darüber:
- Integrationstests gegen eine Wegwerf-Datenbank: Datentrennung zwischen Konten, Import-Strategien, Backoff des Abgleichs
- Playwright für die Wege durch die App: Einrichtung, Anmeldung, Kanban
- CI-Pipeline bei GitHub oder Gitea Actions
Ich prüfe bislang alles von Hand, inklusive Screenshots. Das trägt nicht dauerhaft und macht jede weitere Änderung teurer als nötig.
1.2 Benachrichtigungen M
Bei Sync-Fehlern, roter CI, neuen Releases oder Projekten, die lange stillstehen. Kanäle: E-Mail (SMTP), ntfy, generischer Webhook. Zusammen mit dem automatischen Abgleich und dem CI-Status ergibt das ein brauchbares Frühwarnsystem — die Daten liegen bereits vor.
1.3 Aufgaben und Checklisten M
Eigene Entität statt Freitext, mit Häkchen und automatisch berechnetem Fortschritt. Ersetzt das manuelle Schieben des Reglers. Die Markdown- Checklisten in Notizen sind ein Vorgeschmack, aber nicht auswertbar.
2 · Danach
2.1 Webhooks statt Polling M
Ein Push aktualisiert den Snapshot sofort, statt bis zum nächsten Durchlauf zu warten. Braucht einen öffentlich erreichbaren Endpunkt mit Signaturprüfung je Provider — sinnvoll erst, wenn die Instanz von außen erreichbar ist. Der Zeitplan bleibt als Rückfalllösung.
2.2 Commit-Aktivität als Heatmap S
Die Sparkline gibt es auf Karte und Projektseite. Eine Heatmap über ein Jahr wäre die nächste Ausbaustufe — dafür braucht es allerdings mehr als eine Seite Commits, also Paginierung oder die Statistik-Endpunkte.
2.3 Kanban mit freier Reihenfolge M
Heute folgt die Reihenfolge innerhalb einer Spalte der gewählten Sortierung. Frei sortieren hieße, eine Position je Projekt zu speichern.
3 · Größere Brocken
3.1 Mehrere Repositories je Projekt M
Frontend und Backend getrennt, aber ein Projekt. Erfordert eine Zwischentabelle und Anpassungen in der Anzeige.
3.2 Zwei-Faktor per TOTP M
Als Alternative zum Passkey — nützlich, wenn die Instanz aus dem Internet erreichbar ist und nicht jedes Gerät Passkeys kann.
3.3 Passwort-Zurücksetzen per E-Mail M
Heute setzt ein Administrator das Passwort neu. Selbstbedienung braucht SMTP und damit eine weitere Konfiguration — lohnt erst im Mehrbenutzerbetrieb.
3.4 Mehrsprachigkeit L
Die Oberfläche ist durchgängig deutsch verdrahtet. Englisch dazu wäre eine Voraussetzung, falls du das Projekt veröffentlichen willst.
4 · Kleinigkeiten
| Idee | Aufwand | Nutzen |
|---|---|---|
Schnellsuche per Strg+K |
S |
Springt direkt zu Projekt oder Aktion |
| Suchtreffer in Notizen hervorheben | S |
In der Notiz selbst, nicht nur in der Trefferliste |
| Mehrfachauswahl im Board | S |
Status oder Tags für mehrere auf einmal |
| Aktivitätsverlauf je Projekt | S |
Wer hat wann was geändert |
| Projektvorlagen | S |
Neues Projekt mit vorgefüllten Tags und Notizen |
| Hell/Dunkel umschaltbar | M |
Aktuell nur dunkel |
| Eigenes Logo und Farbe | S |
Ergänzt APP_NAME |
| PWA-Manifest | S |
Auf dem Handy als App installierbar |
| Barrierefreiheits-Durchsicht | M |
Fokusreihenfolge, Screenreader, Kontraste |
prisma.config.ts |
S |
Beseitigt die Deprecation-Warnung vor Prisma 7. Achtung: danach lädt Prisma die .env nicht mehr von selbst |
| Audit-Log für Adminaktionen | M |
Nachvollziehbar, wer Konten geändert hat |
5 · Bewusst nicht
Damit klar ist, was nicht kommt und warum:
- Geteilte Projekte zwischen Konten. Die Trennung ist derzeit hart und einfach zu prüfen. Freigaben bringen eine Rechteverwaltung mit sich — nur sinnvoll, wenn wirklich mehrere Leute zusammenarbeiten.
- Eigene Git-Operationen (klonen, committen, pushen). Nebula ist eine Übersicht, keine Entwicklungsumgebung.
- Zeiterfassung, Rechnungen, Kundenverwaltung. Andere Baustelle.
- Cloud-Synchronisation. Die Daten bleiben in deiner Datenbank; das ist der Punkt.
Erledigt
| Dashboard mit Status, Notizen, Git-Anbindung | ✓ |
| GitHub, GitLab und Gitea | ✓ |
| Benutzerverwaltung, Passwort und Passkeys | ✓ |
| Einzel- und Mehrbenutzerbetrieb | ✓ |
| Härtung: CSRF, CSP, SSRF, Ratenbegrenzung, Datentrennung | ✓ |
| Docker- und Standalone-Betrieb | ✓ |
| Automatischer Abgleich mit Zeitplan | ✓ |
| Export, Import und Sicherung | ✓ |
| v0.3.0 Markdown, Volltextsuche über Notizen, PR- und Issue-Listen, Testfundament | ✓ |
| v0.4.0 Kanban mit Drag & Drop, CI-Status je Branch, Commit-Aktivität | ✓ |
Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen nicht mit. Die Verbindung wird nur beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben ebenfalls draußen — sie sind reproduzierbar. Der Projekt-Export steht jedem Konto für seine eigenen Daten offen, die Voll-Sicherung nur Administratoren.